1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. Waeldar

Beiträge von Waeldar

  • Pit Gleim hört auf

    • Waeldar
    • 1. April 2026 um 21:52

    Pit Gleim spricht über seinen Ausstieg als Präsident bei den Pioneers Vorarlberg.

    Feldkirch “Ich liebe diesen Sport, aber so macht es keinen Sinn mehr.” Mit diesen Worten eröffnet der scheidende Präsident der Pioneers das Gespräch. In diesem wird deutlich, wie viel Emotionalität und wie viel Hingabe Pit Gleim in diesen Satz gelegt hat. Seit 2008 hat er die Geschicke der VEU Feldkirch geleitet, seit vier Jahren ist er der Chef der Pioneers Betriebs GmbH, die für den Spielbetrieb in der Ice Hockey League verantwortlich zeichnete. Besser gesagt, schon bald ist er es nicht mehr, sondern war er es. “Mit Ende Juni werde ich das Geschäftsjahr sauber beenden und dann bin ich raus”, sagt der gebürtige Deutsche. Denn eines betont Gleim immer wieder: Er ist weder an einer “Schlammschlacht interessiert noch will ich mir was nachsagen lassen.” Und so wird er Anfang Juli seinen Geburtstag nach 18 Jahren erstmals ohne eine leitende Funktion im Eishockey feiern.


    “Wir haben wirklich alles versucht”, ist er auf der Suche nach Verständnis für seine Entscheidung. Und hofft insgeheim darauf, dass es doch “irgendwie weitergeht”. Mit viel Herzblut und hohem persönlichen Investment habe er das Projekt angetrieben. Jetzt, so wird er deutlich, sei er an seine Grenzen gestoßen und spricht von einem “Fass ohne Boden”. Die Gegenliebe in der Wirtschaft für das Projekt Pioneers, das – so das Ziel – wieder zur VEU werden sollte, sei enden wollend gewesen. Als Unternehmer kann er die Hintergründe realistisch einschätzen. Und so äußert er auch Verständnis: “Corona spüren wir jetzt noch und aktuell ist die wirtschaftliche Lage für viele mehr als herausfordernd.” Bei all seiner Liebe zum Eishockeysport und zum Standort Feldkirch müsse er sich jedoch eingestehen, dass ein Weitermachen in dieser Form keinen Sinn mehr mache. “Es ist zu wenig für einen Profi-Eishockeybetrieb”, sagt er mit dem Blick auf das fehlende Wachstum im Sponsorenbereich. Dabei verspüre er sehr große Dankbarkeit gegenüber den “vielen treuen Anhängern und Sponsoren in den vergangenen Jahren”.

    Emotionale Worte an die Spieler

    Und so waren auch seine Worte am Dienstagabend an die Spieler eine Mischung aus Emotionalität und Realismus. “Ich habe ihnen gesagt, dass für mich im Juni definitiv Schluss ist und dass ich nicht weiß, ob etwas passieren wird. Darauf sollen sie nicht warten. Wenn sie ein Angebot haben, dann sollen sie nicht warten. Von uns werden sie jede Unterstützung erhalten, aber sie sollen wissen, dass die Zukunft ungewiss ist.”

    Somit zieht Pit Gleim einen Schlussstrich unter ein Projekt, das er mit viel Herzblut betrieb, in dem er immer von “meinen Jungs” sprach und das im Frühjahr 2024 mit den stimmungsgeladenen Play-off-Duellen gegen den KAC den sportlichen Höhepunkt erlebte. Mit der Schließung der Profiabteilung endet zudem das Angestelltenverhältnis von Geschäftsführer Christian Gross sowie Sportchef Michael Lampert. Es ist ein Schlussstrich eines Kapitels Eishockey, in der Hoffnung auf ein Neues.

  • HC Rheintal: Ein Projekt - Zwei Klubs - Drei Länder

    • Waeldar
    • 29. März 2026 um 20:36

    So sehr ich mir so eine Infrastruktur in Vorarlberg wünschen würde, alleine schon wegen den Konzerten für die man aus Ländle Sicht nur in München oder Zürich anhören kann. Aber alleine schon wegen der Verkehrsinfrastruktur kann ich mir so was nicht vorstellen. Jede Großstadt hat ein entsprechendes Nahverkehrsnetz, UBahn etc. Lustenau hat nicht mal einen Bahnhof...

  • ALPS Hockey League 26/27

    • Waeldar
    • 26. März 2026 um 06:21
    Zitat von medvescak61

    Sisak home games would be in Ljubljana or Jesenice. That was part of the deal between Sisak and Bregenz.

    Who made that deal? Would we have to play in innsbruck on the other hand? Just sounds stupid.

    Doublegames like in the series with meran now makes more sense

  • ALPS Hockey League 26/27

    • Waeldar
    • 25. März 2026 um 05:10
    Zitat von medvescak61

    Hmm....out of 8 games between Sisak and Bregenz so far, 7 of them were played in Dornbirn. :/

    That is the point. It cant go on like that. Its not fair ro anyone. But our club is not able to make those games in sisak. Imagine what would happen if we have a playoff series next season? Also we lost lustenau and veu, so it is just understandable to look for another option.

  • ALPS Hockey League 26/27

    • Waeldar
    • 23. März 2026 um 20:30
    Zitat von Power Block

    Aber was die Österreischen Vereine betrifft da läuft es doch, das mit der Oberliga versteh ich deswegen nicht ganz

    Sportlich ist man bei uns durchaus zufrieden mit der Alps. Aber das Thema Sisak stößt bei der Vereinsführung auf wenig Gegenliebe. Man hat davor schon viele km abgespult, dann die wackelige Abmachung mit dem ÖEHV, dass man nicht hinfahren muss, (was rein sportlich gar nicht geht!) und jetzt muss man doch hin

  • ALPS Hockey League 26/27

    • Waeldar
    • 22. März 2026 um 13:36

    Da hier sicher nicht so viele v+ haben und die Gerüchteküche auf die kommende Saison schon ordentlich brodelt ;)

    Deutschland-Pläne: Wälder Ligawechsel wäre keine Kleinigkeit

    Der EC Bregenzerwald hat beim Deutschen Eishockeybund um eine Teilnahme an der drittklassigen Oberliga Süd angefragt. Die NEUE erläutert die Chancen und hat umfassende Statements und Informationen dazu ­eingeholt.

    Beim EC Bregenzerwald denken sie über einen Wechsel in die Oberliga Süd und damit die dritte deutsche Spielstufe nach. Das ist keine ganz neue Erkenntnis, in Insiderkreisen war das seit rund zwei Monaten bekannt. Nun haben die Wälder ihr Vorhaben offiziell bestätigt und somit öffentliche Diskussionen ausgelöst. Erst bestätigten sie ihr Vorhaben beim Saisonausklang, dann auf NEUE-Anfrage vom Mittwoch, den 18. März, in einer allgemein gehaltenen Stellungnahme: „Nach Abschluss der Saison beschäftigen wir uns wie üblich mit der sportlichen und strukturellen Weiterentwicklung des EC Bregenzerwald. In diesem Zusammenhang werden auch verschiedene Szenarien in Betracht gezogen, die eine nachhaltige Perspektive für den Verein sicherstellen sollen. Konkret haben wir fristgerecht für die Alps Hockey League gemeldet als auch eine Anfrage an den deutschen Verband gestellt, um die mögliche Option der Oberliga Süd zu prüfen.“ Nicht beantwortet haben die Wälder zum Beispiel die NEUE-Fragen, was für einen Ausstieg aus der Alps Hockey League und was für einen Einstieg in der Oberliga Süd spricht. Oder was sich gegenüber der zuletzt stets positiven ECB-Haltung an der Alps Hockey League geändert hat. Klar ist: Beim EC Bregenzerwald suchen sie nach dem Aus der Wälderhalle nach Perspektiven. Dass man eine Fusion mit dem Dornbirner EC angestrebt hat, wie die NEUE am 1. Februar exklusiv berichtet hat, dementierten die Wälder heftig. Zuletzt soll jedoch ein ECB-Funktionär diesbezüglich erneut vorstellig geworden sein bei der Stadt Dornbirn: ohne Erfolg.

    Statements
    Es lässt sich grundsätzlich schon erahnen, warum der EC Bregenzerwald an einem Einstieg in der Oberliga Süd interessiert ist. Die Distanzen wären kürzer als in der Alps Hockey League, die grenznahen Vereine wie Lindau oder Memmingen würden deutlich mehr Gästefans mitbringen als Cortina, Gherdeina oder Sisak; und mit einem geringen Budget käme man auch durch: Das Niveau ist vor allem in der Breite deutlich geringer als in der Alps Hockey League. Aber: Ein Wechsel in eine ausländische Liga ist keine Kleinigkeit. Die NEUE hat umfassende Statements eingeholt. Sowohl beim Deutschen Eishockeybund als auch der Vertretung der Oberliga Süd zeigt man sich grundsätzlich offen dafür, mit dem EC Bregenzerwald einen ausländischen Verein in die Liga aufzunehmen, so wie das in der Oberliga Nord mit dem niederländischen Klub Tilburg Trappers seit 2015 der Fall ist.

    Freigabe fehlt
    Ein Einstieg der Wälder käme den Oberliga-Süd-Vertretern wohl gerade recht, da mit Bayreuth ein Teilnehmer nach finanziellen Turbulenzen vor dem Ausstieg steht. Zudem kamen die Heilbronner Falken nach einem im Jänner gestellten Insolvenzverfahren nur mit Ach und Krach um ein Ligaaus herum. Die Oberliga Süd steckt in der Krise, die aktuelle Spielzeit wird von Skandalen überschattet. So kam es im Herbst 2025 bei Partien zu schweren Ausschreitungen und Tumulten, vor wenigen Wochen wollten Zuschauer wiederholt einen Spielabbruch erzwingen. Die Liga braucht einen Imagewandel, ein Gastteilnehmer aus Österreich könnte beim Neustart helfen.
    Allerdings benötigen die Wälder für einen Wechsel nach Deutschland die Freigabe des österreichischen Eishockeyverbands, und daran spießt es sich. ÖEHV-Vizepräsident Nicolas Stockhammer erklärte auf NEUE-Anfrage: „Der EC Bregenzerwald mit seiner langen Tradition und Geschichte ist ein wichtiger Teil des österreichischen Eishockeys. Der Verein ist auf uns mit dem Wunsch zugekommen, künftig in der deutschen Oberliga Süd anstelle der ALPS-Hockey League spielen zu wollen. Dazu befinden sich der Verein und der ÖEHV in Gesprächen. Wir bitten um Verständnis, dass zu Stand und Inhalt der laufenden Gespräche zum aktuellen Zeitpunkt keine weiteren Angaben gemacht werden können.“ Beim DEB und bei der Ligavertretung der Oberliga Süd verwiesen sie explizit darauf, dass man erst und nur dann Gespräche mit dem EC Bregenzerwald führen werde, falls der österreichische Eishockeyverband die Freigabe erteilt.

    Förderung
    Die NEUE fragte auch beim Sportreferat des Land Vorarlberg nach, ob ein Spielbetriebswechsel des EC Bregenzerwald nach Deutschland Auswirkungen auf die Förderungswürdigkeit des ECB hätte. Für eine Spitzensportförderung ist grundsätzlich eine Teilnahme an einer gesamtösterreichischen Liga der ersten oder zweiten Leistungsstufe notwendig. Andernfalls würde eine Einzelprüfung notwendig. Das Land Vorarlberg ließ die NEUE wissen: „Dem Land liegen derzeit keine offiziellen Informationen seitens des EC Bregenzerwald über einen möglichen Wechsel in die Oberliga Süd vor. Das Sportreferat wird sich mit der konkreten Situation befassen, sobald eine fundierte Entscheidungsgrundlage bzw. offizielle Informationen vorliegen.“
    Ein Wechsel der Bregenzerwälder in die Oberliga hätte jedenfalls Auswirkungen auf die Nutzung des Messestadions. Denn anders als in der Alps Hockey League gehören in der dritten deutschen Spielklasse Freitag und Sonntag zu den Regelspieltagen. Und laut Spielbestimmungen dürfen an Spieltagen keine anderweitigen Trainingseinheiten auf der betreffenden Eisfläche stattfinden. Ärger wäre da wohl absehbar, da der Freitag ein stark genutzter Trainingstag im Messestadion ist: Sowohl vom Dornbirner Nachwuchs als auch von dem ÖEL-Team der Bulldogs.
    Wohl eher kein Problem hätten die Pioneers Vorarlberg mit einem Abwandern der Wälder nach Deutschland: Die Kooperation zwischen den Feldkirchern und den Bregenzerwäldern ­wackelt ohnehin. Die Feldkircher waren zuletzt so unzufrieden mit dem ECB, dass sie Mark Mussbacher und Mathias Mader nicht an die Andelsbucher verliehen, sondern dem EC Kitz­bühel überließen.
    Die Frage ist freilich auch: Wie würde ein Wechsel der Wälder nach Deutschland unter dem Aspekt wirken, dass damit der Verein, dessen Funktionär Florian Kleber beim Vorarlberger Landesverband die Spitzensportsparte als Präsident anführt und der weitere Funktionäre beim VEHV stellt, an einem ausländischen Betrieb ohne ÖEHV-Beteiligung teilnimmt? Auch das fragte die NEUE den EC Bregenzerwald, die Frage kam jedoch nicht gut bei den ECB-Verantwortlichen an und sorgte für eine Intervention.

    Kaum Chancen
    Letztlich dürfte der Wälder Wechselwunsch scheitern, einen anderen Schluss lassen die inoffiziellen Stimmen aus ÖEHV-Kreisen kaum zu. Weil man mit der Freigabe einen Präzedenzfall schaffen würde, und weil die heimische Ligastruktur mit der ÖEL eine Alternative zur Alps bietet. Wobei das mit der ÖEL so eine Sache ist für den ECB: Als nur mehr österreichischer Drittligist dürfte die Einmietung im Messestadion in Gefahr sein. Mitunter wollten sie beim ECB mit der Bekanntmachung ihrer Deutschland-Pläne Eindruck beim ÖEHV machen. So dürfte das auch bei Vizepräsident Stockhammer angekommen sein, der hofft, „dass die laufende Saison nicht von Diskussionen überschattet wird“. In rund zwei Wochen sollte es Klarheit geben.

  • Kitzbüheler Adler

    • Waeldar
    • 19. März 2026 um 07:50
    Zitat von Martin91

    Wenn ein Daum nach dem letzten Saisonspiel Herrn Wetzl den Zutritt zur Kabine verweigert, dann kann man sich denken wie der Herr Sportdirektor drauf ist. 🤦‍♂️

    Stimmt es dass er mal gegen einen Schiedsrichter dast handgreiflich wurde?

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 16. März 2026 um 06:20

    Laut VN überprüft der ECB die Möglichkeit kommende Saison in die deutsche Oberöiga zu wechseln

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 15. März 2026 um 13:50
    Zitat von 0ldy

    Einzige Überraschung ist Assiago gegen Meran.

    Genial was die abliefern. Seit traversa nach asiago gewechselt ist, geht es bei ihnen aufwärts. Vielleicht bleiben sie doch noch?

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2026/27

    • Waeldar
    • 5. März 2026 um 13:30
    Zitat von PortugalTheMan

    Den SCR Altach lobt er in den höchsten Tönen, wohlwissend, dass vor einigen Monaten dort auch alles mehr oder weniger aus dem Ruder gelaufen ist. Wenn er seine Lieblinge hat, dann schreibt er durchwegs positiv.

    naja, den SCRA hat er in den vergangenen Wochen mit den Filmaufnahmen in der Frauenumkleide auch genüsslich durch den Kakao gezogen. Aber ingesamt stimmt es, an Kutzer hat er nie was rankommen lassen. Selbst nach dem überstürzten Ausstieg aus der ICE, die den gesamten Verein, mitsamt Trainer und Spieler kalt erwischt hat

    Sorry für Off-Topic

  • Kitzbüheler Adler

    • Waeldar
    • 26. Februar 2026 um 15:36

    Jap um selbst sich Titel zu kaufen, was mässig funktioniert hat und jetzt in der ÖEL weiter betrieben wird.

    Schwarz hat eben ein noch größeren Geldbeutel aber in meinen Augen nicht unbedingt mehr Expertise

  • Kitzbüheler Adler

    • Waeldar
    • 26. Februar 2026 um 15:12
    Zitat von Adler1972

    Für Top Aus- und Inländer fehlt das Geld. Die gehen nach Zell am See. Dort ist ein Fachmann und Eishockeyfan (Schwarz) am Ruder und arbeitet das ganze Jahr für den Verein. Auch wenn das viele im Verein nicht hören wollen ist dies ein Hauptgrund für den Erfolgslauf in Zell am See.

    Zell am See ist in der Alps das, was Salzburg in der ICE ist. Meister geworden und im Sommer weiter die Konkurrenz ausbluten lassen. Szypula, Schmidt und Schmid.... bei uns wird ein Wernicke mit viel Geld umworben um später in der 4. Linie zu enden.

    Zell spielt budgetär in einer anderen Liga. Oberscheider hat das früh gemerkt und seine Konsequenzen gezogen

  • Kitzbüheler Adler

    • Waeldar
    • 19. Februar 2026 um 12:01
    Zitat von baerli1975

    geplante Roadtrips....
    Jesenice und am nächsten Tag Sisak.
    Asiago, nächster Tag Neumarkt.
    Salzburg, nächster Tag Zell.

    genau, schafft etwas abhilfe, aber immer noch ein immenser aufwand. Finanziell, wie was die Mannschaft angeht. Nicht umsonst hört man immer wieder das Gerücht man würde mit der deutschen Oberliga liebäugeln

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 3. Februar 2026 um 12:34
    Zitat von PortugalTheMan

    Angeblich bastelt der EC Bregenzerwald an einer Fusion mit dem Dornbirner EC.

    Ist dies korrekt, Waeldar?

    Jetzt auch mit offizieller Stellungnahme https://www.ecbregenzerwald.at/richtigstellun…-bregenzerwald/

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 2. Februar 2026 um 18:34
    Zitat von PortugalTheMan

    Angeblich bastelt der EC Bregenzerwald an einer Fusion mit dem Dornbirner EC.

    Ist dies korrekt, Waeldar?

    Habs auch eben auf Facebook gesehen. Der Pressesprecher des Vereins hat das Posting bereits kommentiert: Zu dem Artikel muss nur gesagt werden, dass er aus der Feder von Hannes Mayer stammt und in meinen Augen nur Unruhe in unsere Mannschaft bringen oder die Auflage seiner Zeitung steigern soll. Jedenfalls gab es an den ECB keine einzige Anfrage, womit bereits der letzte Satz falsch ist.

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 15. Januar 2026 um 15:18

    Ist das nicht immer um den iihf transferschluss rum?

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2025/26

    • Waeldar
    • 3. Januar 2026 um 13:32

    Off Topic, Feldkirch also Austragungsort für ein Länderspiel? Geile Sache

    1682

  • Welche Lieder dürfen bei einem Eishockeyspiel nicht fehlen?

    • Waeldar
    • 30. Dezember 2025 um 09:18

    Für eine super Stimmung in der Halle ist nicht nur der Spielstand, sondern auch die Unterhaltung in den Unterbrechungen ein wichtiger Faktor. Welche Lieder müssen für euch bei einem Spiel laufen?

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2025/26

    • Waeldar
    • 21. Dezember 2025 um 14:09
    Zitat von Hockey2411

    Alle Darlegungen ohne valide Zahlen, Daten u. Fakten ist nichts weiter als heiße Luft und führt zu grotesken Gerüchten.

    oder zu fünfseitigen Kommentaren von Hannes Mayer

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2025/26

    • Waeldar
    • 25. November 2025 um 09:33
    Zitat von GoodHands

    Danke dafür. Seit ich vor ein paar Wochen erfahren habe (aus dritter Hand zwar, aber gute Quelle meist), was sich die "Geschäftsführerpartie" angeblich an Gehalt pro Monat auszahlt, war fertig bei mir.

    Mayer hat es in seinem Bericht erwähnt, dann ist was wahres dran? Ich meine geredet wird viel und das wäre ohne Beweise schon eine harte Unterstellung.
    Umgekehrt auch, wenn die beiden Herren sich die Taschen vollstopfen, während die Mannschaft ausblutet...

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2025/26

    • Waeldar
    • 18. November 2025 um 17:10
    Zitat von Monticulus

    Wenn dann ein Oberscheider, ein Kutzer, ein Schädler, ein Lampert ein Team bilden und versuchen einen Großinvestor zu holen, dann klappt das. In welcher Halle wird gespielt: In derjenigen, welche die beste Infrastruktur anbietet. Bevor das nicht alle eingesehen haben. Eher "Gute Nacht". Das ist der eine Punkt was zukünftiges Spitzenhockey anbelangt. Tradition muss wachsen.

    Dornbirn, Lustenau, Feldkirch waren ja zu Beginn beim PIV Projekt gemeinsam im Boot. Arbeitstitel Team Vorarlberg. Nur haben sich zwei Parteien im Laufe warum auch immer abgesetzt. Ich bin mittlerweile überzeugt, so lange keine frischen Gesichter an den Vereinsspitzen nachkommt, wird sich die Lage für keinen verbessern.

  • Pioneers Vorarlberg Saison 2025/26

    • Waeldar
    • 16. November 2025 um 12:54
    Zitat von Tears

    Der Kader ist viel zu dünn, die Austros sind viele zweitklassig bzw. max Alps tauglich und viele der Legios sind der Liga nicht würdig. Auch nach 18 Spielen kenne ich keinen ausser Dornbach, Adams und Burke. Es fällt nicht mal auf wenn einer auf dem Eis fehlt. Wenn der Punktestärkste der Manschaft nach 17 Spielen 10 Punkte hat, sagt das einfach alles.

    Innsbruck war/ist gar nichts - der Unterschied macht hier nur Owre. Lieber 2-3 gute Legios als 8 schlechte.

    Die Sprüche von Lampert kann ich auch nicht mehr hören vonwegen "wir gehen unseren Weg". Junge AT Spieler auszubilden ist ja eine gute Sache. Nur muss der Mix zwischen jungen Spielern und erfahrenen (guten) stimmen. Unsere Erfahrenen sind halt solche, die sonst nirgens mehr unterkommen. Eine Linie an Ausbildungsspielern verkraftet diese Liga - aber nicht 2,5 Linien. Ausserdem muss der Rest dann schon eher hochkarätig sein, wenn man auch nur im Mittelfeld mitspielen will. Und wenn dann auch noch die Trainerposition eine reine Ausbildungsposition ist, dann verstehe ich sowieso nichts mehr. Und alles unter dem Deckmantel "Entwicklung". Blödsinn: das ist halt das Maximum was man für dieses Geld bekommt!

    Hannes Mayer muss sich von dir inspierert haben lassen

  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 6. November 2025 um 07:48

    it was a test to get informations about the difference in viewernumbers compared to valcome. hopefully it was sucsessfull and we will have more free games in the future

  • Halle für den EHC Bregenzerwald?! Die Never ending Story geht weiter

    • Waeldar
    • 14. Oktober 2025 um 18:02

    hier die vollständige Aussendung vom Verein

    Medieninformation14.10.2025

    Das bittereEnde einer großen Vision? Ergebnislose Verhandlungen mitderRegio

    Große Ernüchterung und tiefe Enttäuschung herrschen bei den Projekt-Initiatoren und dem Eishockey Club Bregenzerwald(ECB): Die alsMehrzweckgebäudekonzipierte „Wälderhalle“mitEisfläche,Bistro, Multifunktionsraum und Diskothekscheint endgültig gescheitert. „Mehr als 25 Jahre wurdeim Wald für die große Vision eines Aktivzentrums für Jung und Alt mit viel Herzblut gekämpft.Nun sieht es so aus, dass ausgerechnet die politisch Verantwortlichen in der Regio Bregenzerwald daszukunftsweisende Projekt wegen ihrer Ansichtnach fehlender Finanzmittel zu Fall bringen“,bedauertHans Metzler vom „Team Wälderhalle“, das über die Jahre rund eine Million Euro anprivatenMittelnund unzählige Stunden an ehrenamtlichemEngagement in die Planungeninvestiert hat.

    Erste Ideen für ein multifunktionales Aktivzentrum im Bregenzerwald reichen bis in die späten 1990-er Jahre zurück. Nach intensiven Vorbereitungen und mühevollen Konkretisierungs-schritten, nach unzähligen Rückschlägen und Teilerfolgen war seit 2016 die Ansiedelung der –aus Kostengründen konzeptionell und architektonischoptimierten –„Wälderhalle“in Andelsbuch vorgesehen. Im Herbst2019 hätte dann schließlich der Spatensticherfolgen sollen, die Projektverantwortlichen waren „gerüstet“. Docheine verschobene Abstimmung in der Andelsbucher Gemeindevertretungim Zusammenhang mit demGrundstück,verzögertenden Baustart –unddann kamenzunächstdie Corona-Pandemieundschließlichder Ukraine-Krieg. Das sorgte in den sechs Jahren seither für massivePreissteigerungen. Aberdas „Team Wälderhalle“mit einer Reihe von heimischenUnternehmernsowieFunktionären, ehrenamtlichen Helfern und Freunden des ECBgab nicht auf und setzte sich weiter mit großem Enthusiasmusfür die Realisierung der Halle ein.Kampf gegen WindmühlenUnterstützung erhielten siedabei von namhaften politischen Akteuren auf Landesebene, die den großen Mehrwert eines solchen Zentrums für Einheimische und Gästeim Bregenzerwald erkannten. „Unser ausdrücklicher Dank gilt an dieser Stelle Landeshauptmann Markus Wallner und Landesrätin Martina Rüscher, die die Sinnhaftigkeit des Projekts gesehen und sich stets für konstruktive Lösungen eingesetzt haben“, betont Hans Metzler. Gemeinsam habe man versucht, die Finanzierung –das Investitionsvolumen war aufgrund der Preissteigerungen zwischenzeitlich auf rund 18,8Millionen Euro angewachsen –auf solide Beine zu stellen: Private Investoren und der Verein bringeninsgesamt 8,8Millionen Euro auf, wovon maximal 2,3 Millionen als Kredit aufgenommen werden könnten.DasLand Vorarlberg hat6,5Millionen fix zugesagt, die Regio bislang 0,6 Millionen. „Letztlich scheint das zukunftsweisende Projekt aberdaranzu scheitern, dass die Regio Bregenzerwald mit ihren 24 Mitgliedsgemeinden –trotz allunserer Bemühungen,sowie zugesagter Gegenleistungen–nicht gewillt ist, den noch offenen Finanzierungsbedarf von rund 2,9Millionen Euro zu decken. Ohne diese Mittel lässt sich die Wälderhalle aber nicht realisieren. Dabei war es dieses Projekt, dass das Betriebsgebiet Sporenegg überhaupt erst ermöglicht hat. Auch weitere Standorte in Alberschwende und Mellau haben von unserenfrüheren Planungen profitiert.“, führtArchitekt Klaus Metzler aus.

    ECB sieht Zukunftin Frage gestellt
    Das bevorstehendeAus bedeutet nicht nur einen emotionalen Tiefpunkt für das Team Wälderhalle, sondern vor allem auch für den Eishockey Club Bregenzerwald.„Über viele Jahre war es die Hoffnung des ECB, aus dem Übergangsquartier in der Eishalle Dornbirn–vielen Dank an dieser Stelle der Stadt Dornbirn für 13 Jahre Gastfreundschaft! –in absehbarer Zeit in den Wald zu übersiedeln. Nun ist dieser Traum jedoch endgültig gefährdet, da wir uns mit unseren politischen Vertretern noch auf keine tragfähige Lösung einigen konnten.“ Es scheintauchegal zu sein, was das alles für den Fortbestand unseresVereins sowiedas ehrenamtliche Engagement unserer Funktionäre bedeutet“,erklärt Guntram Schedler vom ECB. Ohne Zukunftsperspektiven sei es nämlich sehr schwer, die Begeisterung aufrecht zu erhalten: „Unserem Verein, der als erfolgreicher Sportclub nicht nur zur regionalen Identifikation beiträgt, sondern vor allem auch eine wichtige Rollein der Arbeit mit jungen Talenten aus Vorarlbergeinnimmt, wird damit in weiten Teilen die Grundlage entzogen.“

    Wälder Jugend bleibt auf der Strecke
    Aber damit nicht genug: Das Aus für die Wälderhalle würde auch das Aus für die geplante Diskothekbedeuten. Diese wurde derheimischen Jugend von der regionalen Politik jedoch als Ersatz für das„E-Werk“ –die letzte Bregenzerwälder Diskomusste im Jahr 2016 bekanntlich einem Kreisverkehr weichen –versprochen.„Nicht nur, dass man damit gegenüber den jungen Menschen in der Region offensichtlich wortbrüchig wird, im Regio-Vorstandmoniert man sogar, dass in der heutigen Zeit eine Disko überhaupt nicht mehr gefragt sei. Das aber sehen vieleJugendlicheundder vorgesehene Betreiber, einlangjährigerund erfolgreicherNachtgastronom,ganz anders.“,gibt Mario Klebervom ECB zu bedenken: „Kostengünstiger als in einem Mehrzweckgebäude wie der Wälderhalle,mit all den gemeinsam genutzten Flächen und den Synergien im Betrieb,lässt sich eine Disko im Wald jedenfalls nicht realisieren.“

    • Zur Erinnerung: Das wäre die Wälderhalle in Andelsbuch gewesen:Geplant war eine Mehrzweckhalle mit flexiblen Räumlichkeiten und vielfältigenNutzungsmöglichkeiten, um einerseits Leistungs-, Breiten-und Schulsport möglich zu machensowie das touristische Angebot zu erweitern –mit Eislaufen als attraktiverErgänzung bzw.Alternative zum Schisport. Andererseits wäre die Halle während und außerhalb der Eiszeit für andere Sportveranstaltungen sowie für Ausstellungen, Konzerte und sonstigeEvents offen gestanden. Zusätzlich war Raum für eineDiskothek in der Größe des ehemaligen E-Werks eingeplant –ein besonderes Anliegen der regionalen Jugend. Ein Bistro und ein Multifunktionsraum für Klausuren, Veranstaltungen und Vorträge hätten das Raumprogramm ergänzt
  • ALPS Hockey League 25/26

    • Waeldar
    • 18. September 2025 um 11:54

    Frage ist, ob das Ganze dann nicht im November Dezember krachen geht

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™