Die Idee der europ. Spar- oder Austeritätspolitik, die zwangsläufig zu verminderten öffentlichen Investitionen führt, war wohl die Sanierung der öffentlichen Haushalte, die auch notwendig war, da die Schulden rasant anstiegen, in erster Linie wegen der 2009 einsetzenden Finanzkrise, ausgelöst durch die Hypothekenkrise in den USA und den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers.
Die Zinsen wurden stufenweise herabgesetzt, die Geldmenge drastisch erhöht mit der Hoffnung, dass die privaten Investitionen und auch der Konsum ansteigen. Das passierte aber leider nicht. "Man kann die Pferde zur Tränke führen aber saufen müssen sie schon selber" was nichts anderes heißt, dass man die Haushalte und Unternehmen nicht zwingen kann zu investieren bzw. zu konsumieren man muss ihnen Anreize geben.
In Europa liegen Billionen von frustrierten Euros niedrig verzinst auf Geldkonten herum. Warum starten die Regierungen in Zusammenarbeit mit der Industrie und Banken und Versicherungen nicht ein Programm um längst notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie Investitionen in Windparks mit den notwendigen Leitungsnetzen, die Weiterentwicklung von Brennstoffzellen, die Umstellung der Fahrzeugflotten auf Wasserstoffantrieb, dezentrale Energiegewinnung voranzutreiben. Es müssten Infrastrukturfonds geschaffen werden, gespeist von privaten Kapital es ist zur Genüge vorhanden. Die Politik wäre gefordert sie müsste der Bevölkerung eben diese Vision vorgeben und die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen in Zusammenarbeit mit Industrie und Finanz. Das würde einen ungeheuren Konjunkturboom schaffen, für den der Staat keinen Euro ausgeben muss. Wenn Europa diese Investitionen nicht bald gezielt in Angriff nimmt, wird das Vermögen der Bürger bald durch Schuldenschnitte, Inflation, Zwangsanleihen und all die grausigen Maßnahmen die sonst noch vorstellbar wären, entwertet mit all den negativen Folgeerscheinungen für die Gesellschaft.
Beiträge von hockey
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Griechenland hatte 2014 sogar einen leichten Primärüberschuss d.h. die Einnahmen waren etwas höher als die Ausgaben unter Nichtberücksichtigung der Zinszahlungen für den Schuldendienst. Das ist ja schon ein Erfolg und wenn GRE einmal Wirtschaftswachstum bekommt und früher oder später wird das kommen dann sieht die Budgetlage ganz anders aus. Um dann gewisse Sozialleistungen die jetzt gestrichen wurden wieder zurück zu erlangen müsste man endlich beginnen auch die Auslandskapitalien zu besteuern und im Inland konsequent Steuern einheben. Bin mir aber nicht sicher ob die das überhaupt wollen.
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angeblich fehlt es in GRE massiv an Finanzkontrolleuren um Steuerhinterziehungen vor allem im Bereich Mehrwertsteuer für die Mineralölindustrie. Da kann man in Kürze viel erreichen, aber es fehlt an Expertise und wohl auch am konsequenten Willen dies baldigst umzusetzen. Wahrscheinlich gibt es zu viele korrupte Verbindungen bis in die Politik hinauf und dadurch die Sorge, dass zu viele Betrügereien an die Oberfläche kommen. Man müsste die Griechen vorübergehend abschaffen und danach wieder neu erfinden.
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Bissl simplifiziert, meinst nicht? Was willst denn in der griechischen Wirtschaft groß besteuern, außer dem Tourismus?
z.B. die komplette Wertschöpfung der Mineralölindustrie mit der Mehrwertsteuer. Da sind angeblich in den letzten Jahren ein dreistelliger Milliardenbetrag hinterzogen worden. Dann die Besteuerung der Reedereien und die Kapitalertragssteuern für ausländische Vermögen von Griechen um nur einige zu nennen.
In Griechenland wird wohl ein ganzes Maßnahmenpaket erforderlich sein (vieles ist ja schon geschehen). Das Drehen an der Steuerschraube ist ja nur eine Sache. Es sollten noch Änderungen an der Gewerbeordnung im Handelsrecht etc. vorgenommen werden. Warum ist es so schwer in Griechenland einen einfachen Frisörladen zu eröffnen? Warum dauert es so lange um eine Gewerbeberechtigung zu bekommen? Welche Ämter sind zuständig? Ein Wirrwarr an unsinnigen Vorschriften lähmen die gesamte Wirtschaft und verhindern Investitionen und Neugründungen.
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in Griechenland wurden die Staatsausgaben seit 2009 von damals ca. 124 Mrd. € auf 84,5 Mrd € (2014) d.s. 32 %! gekürzt. Man stelle sich so etwas in Österr. vor. Dann hätten wir so wie in GRE keine Linksregierung im Amte sondern der Strache hätte mindestens eine einfache Mehrheit im Parlament und man kann sich gut vorstellen wie es in den Medien zuginge. Griechenland hat ein Einnahmenproblem (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung) und weniger ein ausgabenseitiges.
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klar, die Zahlen wurden für den Eintritt in die Währungsunion frisiert und Goldman Sachs war natürlich nur als Berater tätig und nicht als Geldgeber. In die EU aber wurde Griechenland wohl eher aus Mitleid aufgenommen.
42 % der griech. Rüstungsimporte kommen aus den USA, 25 % aus D, die US Lobbyisten haben gute Arbeit geleistet. Da zahlt sich gute, langfristige Kontaktpflege nach Griechenland aus.
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Südlich von Kreta wurden am Meeresboden 25 bis 50 Billionen m3 Gas entdeckt. (in Relation: die Erdgasreserven der USA betragen ca 8 Billionen Kubikmeter). Diese Vorkommen liegen innerhalb der 200 Meilen Zone und Griechenland hat das ausschließliche Recht sie wirtschaftlich zu nutzen. Bisher hat sich aber hinsichtlich ernsthafter Exploration wenig getan. Der griech. Minister Kammenos sagte kürzlich er wolle die Erdöl- und Erdgasvorkommen Griechenlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika teilen. Das ist genial, die Schulden auf Europa abladen und die Bodenschätze mit den Amis teilen. Ist doch nicht verwunderlich machten doch einflussreiche griech. Politiker ihre universitäre Ausbildung und berufl. Erfahrungen in den USA (u.a. Papandreou oder L. Papadimos - CV's genau anschauen! Volkswirt in der Federal Reserve Bank, ein Fed Mann als Ministerpräsident Griechenlands) genau in der Zeit als sich Griechenland von Goldman Sachs erklären läßt wie man Haushaltszahlen so frisiert dass es für einen EU-Beitritt reicht. Absurde Verschwörungstheorien oder doch Zusammenhänge? jeder soll es sehen wie er's glaubt. Jetzt reicht's ich geh ins Bett und lass die griechische Tragödie Tragödie sein.
Übrigens, es gibt auch Bücher wo man das alles nachlesen kann. -
Das ist schon sehr stark verkürzt. Über den IWF und seine Strategien Maßnahmen kann man Bücher füllen. Fakt ist, dass er dazu da ist, in Schieflage geratene Mitglieder mit Krediten zu stützen, um die jeweilige Währung zu stabilisieren (zumindest nach Bretton-Woods). ....
Brav gelernt! kann man u.a. in den Scripten der Wirtschaftsuni gut nachlesen. Ist auch nicht unrichtig aber leider nur die eine Seite der Medaille. Fakt ist aber auch dass die USA mit viel Geld Regierungen der dritten Welt in ein Netzwerk aus US Interessen hineinziehen und so Abhängigkeiten schaffen damit sie dann politisch gut steuerbar sind. Das läuft dann so ab: die Weltbank gewährt Kredite für Prestigeobjekte wie Flughäfen, Staudämme etc. das liegt auch im Interesse der dortigen Machthaber, läßt sich immer gut bei der Bevölkerung verkaufen. Diese völlig überzogenen und oft unrentablen Projekte verbunden mit den korrupten Strukturen führen gradewegs in die Schuldenfalle. Dann schaltet sich der IWF ein: Währung stabilisieren nach Bretton Woods, Budget straffen wenn möglich nicht bei den Rüstungsausgaben hier wären ja amerikanische Interessen betroffen, nein es werden Sozialausgaben- und -programme gekürzt, Handelsschranken und Zölle abgeschafft, der freie Handel sollte doch auch hier zur Anwendung kommen. Gegen importierten, subventionierten Mais aus der USA können die dortigen Kleinbauern nicht mehr mithalten und gehen bankrott. Als die Maispreise durch die Decke schossen konnte man sich dann nicht einmal den importierten Mais mehr leisten es kommt zu einer Verelendung der Bevölkerung; man braucht weitere Kredite. Diese Kredite vergibt der IWF dann nur gegen weitere Auflagen. Die noch vorhandenen Rohstoffe und die Förderlizenzen werden geradezu an intl. Rohstoffkonzerne verscherbelt. Nun ist ja gegen Rohstoffgewinnung nichts einzuwenden nur bekommen diese maroden und heruntergekommenen Staaten nur noch Krümel ab, sie sind zu Bittstellern verkommen und haben keinen Verhandlungsspielraum mehr.
Im Falle von Griechenland waren und sind Reformen unabdingbar. Die komplette Staatsadministration war und ist z.T. immer noch heruntergekommen und verlottert. Zu den notwendigen Reformprogrammen wären aber in Folge auch Investitionen nötig, welche die Wirtschaft wieder ankurbeln, Wachstum fördern und somit das Budgetdefizit eindämmen, damit das Vertrauen der Geldgeber wieder zurückgewonnen werden kann und Griechenland seine Kredite wieder bedienen kann. Das wurde bis heute nicht gemacht mit den nun ersichtlichen Folgen von Verarmung und Verelendung breiter Schichten, noch höheres Staatsdefizit, nur Rezession und bestenfalls Stagnation. Das ganze Geld ging direkt in die Bankenrettung. Es wurde einfach umgebucht mit dem Buchungssatz ESFS an Banken, so einfach geht's. Nun dürfen wir uns als Gläubiger von Griechenland bezeichnen. -
Können wir aufhören so zu tun, als würde hinter dem Schmierentheater irgendwer, der was zu sagen hat, die Griechen drin halten wollen?
Warum der IWF drin ist, ist jedoch leicht erklärt. Es ist der Job des IWF in solchen Fällen einzuspringen und es hat zumindest einen Teil der Kredite auf die USA, Japan, Südkorea, usw... verteilt.
die Gründe warum man die Griechen in der EU und Währungszone drin oder nicht haben will kannst eh jeden Tag im ZIB hören, aber die Gründe warum der IWF jetzt drinnen ist, eben nicht. Was sind die eine oder andere Milliarde Euros die sie per Kredit beisteuern (der IWF kriegt ja alles wieder zurück über die Steuerzahler) im Vergleich zu dem was sie fordern und anrichten? Ich möchte jetzt nicht sagen dass all das was sie tun nicht gut ist aber sie sind kein notwendiger Bestandteil um die Probleme in Europa zu lösen. Nach deren "Säuberungsaktionen" zahlt am Ende immer der Bürger drauf.
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dann eben weiter mit Griechenland. Ende Juni läuft die Frist für einen Kredit vom IWF aus. Warum holen wir Europäer eine von US gesteuerte Institution, die nicht das Wohl unseres Kontinenten im Sinne hat, in unser Haus Europa? sowohl Juncker, Schäuble und weitere einflussreiche Politiker waren dagegen, am Ende setzte sich der Vorschlag eines ehemaligen Goldman Sachs Verantwortlichen durch, welch ein Interessenkonflikt. Das ist ein verhängnisvoller Fehler Europas. Wir haben nun ein trojanisches Pferd unter uns.
"Vielleicht brauchen wir nicht die Hilfe des IWF, sondern Politiker, die sich, Europa und seinen Bürgern etwas zutrauen und die vor allem in der Lage sind zu erkennen, wenn andere sie freundlich lächelnd über den Tisch ziehen wollen". Zitat: Dirk Müller
Das Ziel dieser Organisation ist doch die Abspaltung Griechenlands von Europa um dann den Multis aus den USA den Weg freizumachen sich an den Bodenschätzen Griechenlands (riesige Öl- und Gasfelder vor Kreta wo es um hunderte Mrd € geht) heranzumachen und wir Europäer schauen dann, nachdem wir brav die griechischen Schulden getilgt haben, durch die Finger. -
Zur Zeit sieht es im FIFA ranking folgendermaßen aus (inoffiziell) nur Uefa. Es finden keine Spiele mehr statt, somit ist die neue Liste Anfang Juli endgültig:
9. Kroatien 1023
10. AUT 1016
10. Slowakei 1016
12. Italien 1001
Wales (7.) hat im vergangenen Jahr keine Freundschaftsspiele absolviert, was sehr zu ihrem Vorteil war, da FS wenig Punkte bringen und dadurch den Punkteschnitt drastisch reduzieren können, siehe Frankreich. Das Fifa Ranking ist dadurch auch sehr umstritten.
Das Uefa NT ranking (bei diesem wird unterjährig je nach Anbieter verschieden gerechnet und dadurch kann es auch zu unterschiedlichen Platzierungen kommen) wird mehr akzeptiert und entspricht viel eher den tatsächlichen Gegebenheiten (da ist FRA u. ITA in Topf 1). Es werden da die letzten drei Qualifikationen plus Endrunde im Verhältnis 2 : 2 : 1 gewichtet (AUT ist da 13. oder 15 je nach Berechnung), Die Uefa verwendet es für ihre Setzlisten bei EM Quali und EM Endrunde und in Hinkunft auch für den Nationen Cup.
Dann gibt es noch das ziemlich kompliziert berechnete ELO ranking (Mathematik Kenntnisse von Nöten) welches der realen Stärke der Nationen am ehesten näher kommt, es wird aber eher nur von Fußball Freaks regelmäßig verfolgt.
So kann es schon vorkommen, dass ein Land wie Wales einmal an 7. Stelle rangiert oder gar unter ferner liefen (25. bzw. 29.) im Uefa NT ranking. Da ist es im Eishockey doch um einiges einfacher. -
wenn man bedenkt, dass das NT bei der kommenden Auslosung der Qualifikationsgruppen für die WM 2018 den 1. Topf um gerademal 7 Punkte (beim Sieg gegen RUS gabs knapp 1300) im Fifa ranking verpaßt hat, kann man schon daraus ersehen, dass es in letzter Zeit stark nach oben ging. Übrigens hätte man im Freundschaftsspiel gegen Bosnien min. 6 Spieler ein-/ausgewechselt dann wäre das Spiel lt. Fifa nicht gewertet worden und AUT wäre sicher im 1. Topf gelandet was eine wesentliche Erleichterung in Hinblick auf das Erreichen der WM 2018 gewesen wäre.
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Der Aufwärtstrend im Team AUT setzt sich weiter fort. Jetzt heißt es weiter so gute Ergebnisse zu erzielen, dann ist man beim Turnier in Frankreich u.U. im 2. Topf angesiedelt. Über eine etwaige Nichtteilnahme sollte man keinen Gedanken mehr verschwenden und alle Energie nun auf diese EM setzen. Auch bei der WM Auslosung im Juli sind wir sicher im 2.Topf was sehr hilfreich sein kann.
Wenn der Hansi K. meint, dass Koller noch nichts erreicht hat dann spiegelt das nur seine in vielen Dingen sture Haltung wieder. Prohazka hat zu Beginn der Koller Ära auch gemeint eine österr. Lösung wäre besser, hat sich dann aber recht bald wieder davon distanziert was clever war aber dem HK ist eine realistische Einschätzung der Sachlage ja nicht zuzumuten.
Da sind einige im Forum hier ja schon viel anpassungsfähiger. Vor nicht all zu langer Zeit hieß es von dem einen oder anderen noch: wir sind Lichtjahre von einer EM oder WM entfernt. Da realisiert man dann, wie nah entfernt Lichtjahre doch sein können. -
Bin wirklich gespannt wie viel Lust die Jungs vom Rekordmeister auf diesen Bewerb haben. In den letzten zwei Jahren war Eishockey in den Monaten August-Jänner doch eher als nervig empfunden worden und man konzentrierte sich eher aufs sexy sein und die Banknoten.
allein schon für diese Vermutung gehört euch die komplette Antrittsprämie gestrichen.
Werde das nach Stockholm weiterleiten
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Da waren schon einige Zungenschnalzer Situationen dabei - verwunderlich ist ja, dass sich das Team Canada so schnell 'gefunden' hat und auch mit der großen Eisfläche problemlos umgehen konnte - das zeigt, dass Klasse sich auch schnell um- und einstellen kann...
es ist mMn etwas leichter sich von der kleinen auf die größere Eisfläche umzustellen als umgekehrt. In CAN/USA hat man weniger Zeit sich den Puck herzurichten, ihn weiterzuspielen, man ist gezwungen etwas schneller zu handeln und denken und diese Skills hat nicht jeder. Umgekehrt kann man mit der Scheibe etwas mehr Zeit verbringen, da man ja über die Seiten die breiter sind mehr Raum hat auszuweichen, eisläuferische Fähigkeiten sind dann mehr von Vorteil als bei kleineren Eisflächen wo das Stickhandling wiederum mehr Wert hat.
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Das ist jetzt schwer OT, ich bitte um 'Tschuldigung, aber ich finde Prag und Wien gleich schön, weil sie total verschieden sind.
Prag ist mehr heimelig und die Kunst ist mehr gegenwärtig, außerdem hat es den Vorteil, dass die Moldau mitten durch fließt - ähnlich wie die Salzach durch Salzburg. Wien ist weitläufig, ein wenig majestätisch und 'abgehoben' im guten Sinne des Wortes.
Da ich aber jetzt schon den Großteil meines Lebens in Wien bin, möchte ich nicht mehr tauschen.
Das Geraunze ist da und dort sowieso gleich
Und die Sprache ist schwerer zu erlernen, als Deutsch (es gibt z.B. 7 !! Fälle).
Egal, hat mit Eishockey nichts zu tun.in Prag kannst du zu Fuß bzw. ein paar Stationen mit der Tram sehr viel machen, in Wien, ähnlich wie Budapest, ist alles viel weitläufiger, die Wege viel länger und wenns nur über den Ring oder Gürtel geht. Wenn man nur vom Ersparten leben müsste, würde ich Prag zum Leben auswählen, denn da wäre die Kaufkraft höher, etwas gemütlicher, auch gutes Kulturangebot, weniger vorhanden ist ein gut ausgebautes Fahrradnetz. Man sollte aber die Sprache halbwegs beherrschen, das ist mit etwas Wille möglich obwohl in Prag auch viel Dialekt gesprochen wird. Es gibt aber genug Expatriates die ausser ein Bier auf tschechisch bestellen, nicht viel vorweisen können.
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eh...eben.
es wird sich doch bitte hoffentlich auch ein konsens irgendwo in der mitte finden lassen können...generell gesagt - u ohne das jetzt nur am bsp mraffl aufhängen zu wollen.
der hatte in villach mit seinem namen mal sicher einen vorteil - das ist auch in villach so. er hat es so klarerweise nicht gesagt, aber wer a bissl weiß, wie's gschäft rennt, kann bei seinen aussagen schon 1 + 1 zsammzähln und das auch rauslesen.
dann kommt noch ein wesentlicher Faktor hinzu bei den Raffls: nicht jeder talentierte Nachwuchsspieler hat das Glück so einen engagierten Vater zu haben, der ihnen alle Feinheiten des Hockeys beibringen kann. Leider hört Peter Raffl jetzt beim VSV auf was man so gehört hat. Ein ganz großer Verlust für den Verein.
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Mon chapeau CANADA!
jetzt sollte von irgendeiner Vorherrschaft irgendeiner russischen Mannschaft irgendwann, endlich Abstand genommen werden. Es wurden neue Maßstäbe gesetzt. Das war nicht Kanada sondern ein Team Kanada welches nur 3 Spieler aus dem Kader von Sochi einsetzte. Und das nächste Team Kanada wird wieder ein ganz anderes sein aber sich ähnlich präsentieren können. Leider konnten die Russen ausser Unsportlichkeit bei der Zeremonie nicht viel zum Finale beitragen. -
@topic: Unsportlich wär´s gewesen, hätte Masalskis beim shoot-out hinter der Kiste gestanden.
und glaubst du dass es sportlicher ist wenn dieser besagte Tormann bei allen 3 Pen. den Gegner geradezu einlud ins fast leere Tor zu schießen indem er sich einfach auf den Bauch hinschmiess. Das ist Unsportlichkeit par exellance!
Sonst war das Spiel sehr intensiv geführt; kein Anzeichen von Unsportlichkeit. -
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@'JeanLuc
eine derartige Reduzierung von WM Teilnehmern ist mehr oder weniger ein Prestigeverlust der Sportart Eischockey. In jeder anderen Mannschaftssportart hat"s mindestens 16 Teilnehmer. Auch in Fussball, Handball, Basketball gibt es eine Zweiklassengesellschaft ohne dass da ueber Reduzierung nachgedacht wird, eher noch eine WM nur alle 2 Jahre. Nachteil, wann waere dann die nachste WM in Prag? 2037? -
nach Ruecksprache mit Hr. Braun aus Berlin wird die deutsche Mannschaft nichts anbrennen lassen, weils immer (ofters) so war.
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Apropos Paternoster: Mit dem Sieg von Dänemark über Norwegen dürfte der Abstieg von Slowenien besiegelt sein.
EBEL goes einen Stock deeper.der Anteil von SLO an der EBEL ist satte 8,33 %
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CH macht einen Punkt und begräbt realistische Viertelfinal-Hoffnungen von GER. GER jetzt im Niemandsland mit nur noch theoretischer Chance nach oben und ohne Abstiegssorgen.
Vielleicht gehen sie also saufen, das wäre gut für AUT
schlimmstenfalls aus deutscher Sicht kann AUT noch D ueberholen. Aber die einzige Chance fuer D das VF zu erreichen ist gegen CZE zu punkten, so wird die deutsche Mannschaft morgen alles versuchen dieses Ziel zu erreichen werden 100 % geben, am Ende dennoch nicht punkten und dann am Montag mit mueden Knochen ( zu einer Saufgelage werden sie gar nicht mehr kommen) gegen AUT antreten muessen. So gesehen keine schlechten Aussichten fuer AUT.
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warum der M. Raffl in der NHL spielt konnte heute auch jeder mit etwas Hockeykenntnissen erkennen, eislaeuferisch so was von gut und wie er in Bedraengnis die Zweikaempfe fur sich entscheidet ist schon Klasse, auch die Passes super obwohl sie nicht immer ankommen, er spielt oft die riskantere Variante.
Thomas Raffl hatte heute nicht das Glueck auf seiner Seite, einige Aktionen misslangen ihm was ihm sonst nicht so oft passiert. Der Haken wo er den Letten stehen liess kurz vor Schluss war erste Sahne und haette ein Tor verdient aber Marsalkis hielt wie immer an diesem Abend bravouroes.