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Beiträge von hockey

  • Fußball aus aller Welt

    • hockey
    • 9. August 2015 um 22:57
    Zitat von Tine

    ich frag mich ohnehin immer, was der 5. der österreichischen Gurkenliga überhaupt international zu suchen hat.

    Botosani, Sjuteska, Birkirkara, Trakai, Kukesi, Laci, Paksi, Gyumri, Batumi, Tetovo, Shymkent, Nomme, Tskhinvali, Seinäjoki, Klaipeda, Pakruojis, Lusitanos, Broughton, Jelgava, Balzan, Alashkert, Bala Town, College Europa...... für die Veröffentlichung weiterer (Gurken)-Teilnehmer stelle ich mich gerne zur Verfügung.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 8. Juli 2015 um 10:42

    die Zahlen die in diesem Bericht für Deutschland dargestellt wurden, kann man auch fast deckungsgleich für AUT nehmen (zu einem Zehntel). Bei den bilateralen Krediten haftet AUT mit ca. 1,6 Mrd. (D 15,17 Mrd) und bei den EFSF Krediten hat AUT einen Anteil von ca. 2,8 % das ist jener Anteil an dem AUT an der EZB beteiligt ist. Also insgesamt ca. 7-9 Mrd. gestreckt über mehrere Jahrzehnte unter der Annahme dass GRE gar nichts mehr zahlen kann (will). Das wäre gerade noch verkraftbar. Schlimmer schaut es bei der Hypo aus. Der Abgang wird sich so um die 10 Mrd bewegen und die Fristen sind deutlich kürzer. So gesehen ist die griech. Tragödie für uns das geringere Übel.
    A propos griechische Militärausgaben - die wurden, was man aus den versch. Diskussionen nicht so entnehmen konnte, doch drastisch gekürzt.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 6. Juli 2015 um 23:51
    Zitat von marksoft

    Es ist echt schwer hier:

    vor allem wenn du nicht der Fraktion "Marxismus light" hier angehörst und obendrein dein Sinn für profilierungssüchtige Selbstdarstellung unterdurchschnittlich ausgeprägt ist.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 1. Juli 2015 um 22:31

    weißt du Senior-Crack was ich in diesem Falle tun würde: Ich würde diesen Mogl-Kellnern einfach nur den offiziellen Kassenbon (halber Preis) bezahlen mit dem freundlichen Hinweis in meinem Falle doch den höheren Beleg dem Finanzamt vorzulegen. Dann wird er dumm schauen er kann die Polizei rufen wenn er will, am Ende zahl ich ihm doch den richtigen Preis, diese Courage trau ich mir zu. Ich weiß das kann Stress verursachen aber mir wär's das wert. Und wenn Kunden dieses Vorgehen ohne Vorbehalt akzeptieren finde ich sie nur feige. Zu Hause über die griech. Verhältnisse und Haftungen jammern aber vor Ort nicht den Mumm haben sein Recht einzufordern.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 1. Juli 2015 um 11:51

    bei einem Grexit stellen sich folgende Fragen:
    wer haftet mittel- und langfristig für die bereits bestehenden Haftungen?
    wer finanziert künftige Haushaltsdefizite und Außenhandelsdefizite dieses Landes?

    Vielleicht liest ein Mod hier mit. Warum bitte scheinen User die man schon blockiert hat immer noch mit Beiträgen die man nicht mehr lesen möchte auf?

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 30. Juni 2015 um 10:23
    Zitat von VincenteCleruzio


    Η κατάσταση είναι απελπιστική, αλλά δεν είναι σοβαρή

    που δίνει τα χρήματά του σε μια ιταλική τράπεζα η πτώχευση είναι ένας ανόητος!

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 29. Juni 2015 um 11:13

    A propos Trader - hat nicht der Kostolany einmal gesagt: nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Dummköpfe pro Quadratmeter wie auf der Börse.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 28. Juni 2015 um 22:09
    Zitat von OLP


    Wenn die Mineralölsteuer um x-% weit genung gesteigert wird, ist ab einem Punkt keiner mehr bereit Auto zu fahren.

    genau so ist es. Wenn man die Alkoholsteuer kräftig erhöht, hast in Kürze bald alles Abstinenzler. Deswegen heißt die Steuer ja auch Steuer damit man das gemeine Volk steuern kann. Deshalb auch die Bezeichnung Volkssteuer.
    Übrigens, morgen ist Bankenfeiertag in Griechenland!

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 27. Juni 2015 um 11:07

    das griechische Verteidigungsetat wurde bereits drastisch gekürzt von ca. + 7 Mrd auf jetzt unter 4 Mrd und befindet sich nur mehr leicht über OECD Schnitt.
    Inflation&Lohn:
    Die Lohnsteigerungen entstehen in der Regel nach Anstieg des allgemeinen Preisniveaus in den Gütermärkten. Z.B. werden von den Banken wieder signifikant mehr Kredite vergeben erhöht das die Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen dann wird sich das Preisniveau anheben und somit auch die Löhne (Lohn-Preisspirale). Die Löhne steigen jedoch nicht einfach aus dem Nichts. Eine erhöhte Kreditvergabe erhöht die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes vorausgesetzt der Unternehmer oder Konsument hortet das Geld nicht.

    Hans-Werner Sinn ist gegen eine Vergemeinschaftung der Bankschulden in Europa im Gegensatz zu Schäuble und Merkl die dieses Vorgehen als alternativlos bezeichnete. Außerdem ist Sinn ähnlicher Auffassung wie Flassbeck der die europ. Schuldenkrise als Ursache exzessiver Leistungsbilanzdefizite darstellt. Also ganz so sinnlos sehe ich Sinn's Ansätze nicht. In den USA z.B. werden Bankschulden grundsätzlich nicht "verstaatlicht" Normalerweise lässt man dort Banken pleite gehen, Eigentümer tragen das volle Risiko.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 26. Juni 2015 um 11:07
    Zitat von alekhin

    Welche Theorie denn nicht? Dass die Inflation nicht durch Erweiterung der Geldmenge, sondern durch
    Erhoehung der Loehne hervorgerufen wird? Ich nehms mal an..

    Es gibt eine einfache Formel für die Inflation aber der Teufel steckt im Detail:
    Inflation = Geldmenge * Umlaufgeschwindigkeit der Geldes
    Wir haben derzeit deswegen geringe Inflation, (die Politik hätte gerne etwas höhere um öffentl. Schulden zu entwerten) weil die Umlaufgeschwindigkeit sehr gering ist; d.h. Die erhöhte Geldmenge in der Eurozone (durch Anleihenkäufe der EZB, niedriger Leitzinssatz oder Quantitive Easing wie es in USA genannt wird) trifft auf eine niedrige Umlaufgeschwindigkeit was niedrige Inflation bewirkt. Erst wenn das Geld von den Banken den Wirtschaftskreislauf erreicht wird es Inflation geben können.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 26. Juni 2015 um 10:40

    Die Idee der europ. Spar- oder Austeritätspolitik, die zwangsläufig zu verminderten öffentlichen Investitionen führt, war wohl die Sanierung der öffentlichen Haushalte, die auch notwendig war, da die Schulden rasant anstiegen, in erster Linie wegen der 2009 einsetzenden Finanzkrise, ausgelöst durch die Hypothekenkrise in den USA und den Zusammenbruch der Investmentbank Lehman Brothers.
    Die Zinsen wurden stufenweise herabgesetzt, die Geldmenge drastisch erhöht mit der Hoffnung, dass die privaten Investitionen und auch der Konsum ansteigen. Das passierte aber leider nicht. "Man kann die Pferde zur Tränke führen aber saufen müssen sie schon selber" was nichts anderes heißt, dass man die Haushalte und Unternehmen nicht zwingen kann zu investieren bzw. zu konsumieren man muss ihnen Anreize geben.
    In Europa liegen Billionen von frustrierten Euros niedrig verzinst auf Geldkonten herum. Warum starten die Regierungen in Zusammenarbeit mit der Industrie und Banken und Versicherungen nicht ein Programm um längst notwendige Infrastrukturmaßnahmen wie Investitionen in Windparks mit den notwendigen Leitungsnetzen, die Weiterentwicklung von Brennstoffzellen, die Umstellung der Fahrzeugflotten auf Wasserstoffantrieb, dezentrale Energiegewinnung voranzutreiben. Es müssten Infrastrukturfonds geschaffen werden, gespeist von privaten Kapital es ist zur Genüge vorhanden. Die Politik wäre gefordert sie müsste der Bevölkerung eben diese Vision vorgeben und die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen schaffen in Zusammenarbeit mit Industrie und Finanz. Das würde einen ungeheuren Konjunkturboom schaffen, für den der Staat keinen Euro ausgeben muss. Wenn Europa diese Investitionen nicht bald gezielt in Angriff nimmt, wird das Vermögen der Bürger bald durch Schuldenschnitte, Inflation, Zwangsanleihen und all die grausigen Maßnahmen die sonst noch vorstellbar wären, entwertet mit all den negativen Folgeerscheinungen für die Gesellschaft.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 25. Juni 2015 um 11:26

    Griechenland hatte 2014 sogar einen leichten Primärüberschuss d.h. die Einnahmen waren etwas höher als die Ausgaben unter Nichtberücksichtigung der Zinszahlungen für den Schuldendienst. Das ist ja schon ein Erfolg und wenn GRE einmal Wirtschaftswachstum bekommt und früher oder später wird das kommen dann sieht die Budgetlage ganz anders aus. Um dann gewisse Sozialleistungen die jetzt gestrichen wurden wieder zurück zu erlangen müsste man endlich beginnen auch die Auslandskapitalien zu besteuern und im Inland konsequent Steuern einheben. Bin mir aber nicht sicher ob die das überhaupt wollen.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 24. Juni 2015 um 22:46

    angeblich fehlt es in GRE massiv an Finanzkontrolleuren um Steuerhinterziehungen vor allem im Bereich Mehrwertsteuer für die Mineralölindustrie. Da kann man in Kürze viel erreichen, aber es fehlt an Expertise und wohl auch am konsequenten Willen dies baldigst umzusetzen. Wahrscheinlich gibt es zu viele korrupte Verbindungen bis in die Politik hinauf und dadurch die Sorge, dass zu viele Betrügereien an die Oberfläche kommen. Man müsste die Griechen vorübergehend abschaffen und danach wieder neu erfinden.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 24. Juni 2015 um 22:12
    Zitat von VSVrulz

    Bissl simplifiziert, meinst nicht? Was willst denn in der griechischen Wirtschaft groß besteuern, außer dem Tourismus?

    z.B. die komplette Wertschöpfung der Mineralölindustrie mit der Mehrwertsteuer. Da sind angeblich in den letzten Jahren ein dreistelliger Milliardenbetrag hinterzogen worden. Dann die Besteuerung der Reedereien und die Kapitalertragssteuern für ausländische Vermögen von Griechen um nur einige zu nennen.

    In Griechenland wird wohl ein ganzes Maßnahmenpaket erforderlich sein (vieles ist ja schon geschehen). Das Drehen an der Steuerschraube ist ja nur eine Sache. Es sollten noch Änderungen an der Gewerbeordnung im Handelsrecht etc. vorgenommen werden. Warum ist es so schwer in Griechenland einen einfachen Frisörladen zu eröffnen? Warum dauert es so lange um eine Gewerbeberechtigung zu bekommen? Welche Ämter sind zuständig? Ein Wirrwarr an unsinnigen Vorschriften lähmen die gesamte Wirtschaft und verhindern Investitionen und Neugründungen.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 24. Juni 2015 um 13:20

    in Griechenland wurden die Staatsausgaben seit 2009 von damals ca. 124 Mrd. € auf 84,5 Mrd € (2014) d.s. 32 %! gekürzt. Man stelle sich so etwas in Österr. vor. Dann hätten wir so wie in GRE keine Linksregierung im Amte sondern der Strache hätte mindestens eine einfache Mehrheit im Parlament und man kann sich gut vorstellen wie es in den Medien zuginge. Griechenland hat ein Einnahmenproblem (Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung) und weniger ein ausgabenseitiges.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 21. Juni 2015 um 22:06

    klar, die Zahlen wurden für den Eintritt in die Währungsunion frisiert und Goldman Sachs war natürlich nur als Berater tätig und nicht als Geldgeber. In die EU aber wurde Griechenland wohl eher aus Mitleid aufgenommen.

    42 % der griech. Rüstungsimporte kommen aus den USA, 25 % aus D, die US Lobbyisten haben gute Arbeit geleistet. Da zahlt sich gute, langfristige Kontaktpflege nach Griechenland aus.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 20. Juni 2015 um 01:03

    Südlich von Kreta wurden am Meeresboden 25 bis 50 Billionen m3 Gas entdeckt. (in Relation: die Erdgasreserven der USA betragen ca 8 Billionen Kubikmeter). Diese Vorkommen liegen innerhalb der 200 Meilen Zone und Griechenland hat das ausschließliche Recht sie wirtschaftlich zu nutzen. Bisher hat sich aber hinsichtlich ernsthafter Exploration wenig getan. Der griech. Minister Kammenos sagte kürzlich er wolle die Erdöl- und Erdgasvorkommen Griechenlands mit den Vereinigten Staaten von Amerika teilen. Das ist genial, die Schulden auf Europa abladen und die Bodenschätze mit den Amis teilen. Ist doch nicht verwunderlich machten doch einflussreiche griech. Politiker ihre universitäre Ausbildung und berufl. Erfahrungen in den USA (u.a. Papandreou oder L. Papadimos - CV's genau anschauen! Volkswirt in der Federal Reserve Bank, ein Fed Mann als Ministerpräsident Griechenlands) genau in der Zeit als sich Griechenland von Goldman Sachs erklären läßt wie man Haushaltszahlen so frisiert dass es für einen EU-Beitritt reicht. Absurde Verschwörungstheorien oder doch Zusammenhänge? jeder soll es sehen wie er's glaubt. Jetzt reicht's ich geh ins Bett und lass die griechische Tragödie Tragödie sein.
    Übrigens, es gibt auch Bücher wo man das alles nachlesen kann.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 19. Juni 2015 um 18:24
    Zitat von VSVrulz

    Das ist schon sehr stark verkürzt. Über den IWF und seine Strategien Maßnahmen kann man Bücher füllen. Fakt ist, dass er dazu da ist, in Schieflage geratene Mitglieder mit Krediten zu stützen, um die jeweilige Währung zu stabilisieren (zumindest nach Bretton-Woods). ....

    Brav gelernt! kann man u.a. in den Scripten der Wirtschaftsuni gut nachlesen. Ist auch nicht unrichtig aber leider nur die eine Seite der Medaille. Fakt ist aber auch dass die USA mit viel Geld Regierungen der dritten Welt in ein Netzwerk aus US Interessen hineinziehen und so Abhängigkeiten schaffen damit sie dann politisch gut steuerbar sind. Das läuft dann so ab: die Weltbank gewährt Kredite für Prestigeobjekte wie Flughäfen, Staudämme etc. das liegt auch im Interesse der dortigen Machthaber, läßt sich immer gut bei der Bevölkerung verkaufen. Diese völlig überzogenen und oft unrentablen Projekte verbunden mit den korrupten Strukturen führen gradewegs in die Schuldenfalle. Dann schaltet sich der IWF ein: Währung stabilisieren nach Bretton Woods, Budget straffen wenn möglich nicht bei den Rüstungsausgaben hier wären ja amerikanische Interessen betroffen, nein es werden Sozialausgaben- und -programme gekürzt, Handelsschranken und Zölle abgeschafft, der freie Handel sollte doch auch hier zur Anwendung kommen. Gegen importierten, subventionierten Mais aus der USA können die dortigen Kleinbauern nicht mehr mithalten und gehen bankrott. Als die Maispreise durch die Decke schossen konnte man sich dann nicht einmal den importierten Mais mehr leisten es kommt zu einer Verelendung der Bevölkerung; man braucht weitere Kredite. Diese Kredite vergibt der IWF dann nur gegen weitere Auflagen. Die noch vorhandenen Rohstoffe und die Förderlizenzen werden geradezu an intl. Rohstoffkonzerne verscherbelt. Nun ist ja gegen Rohstoffgewinnung nichts einzuwenden nur bekommen diese maroden und heruntergekommenen Staaten nur noch Krümel ab, sie sind zu Bittstellern verkommen und haben keinen Verhandlungsspielraum mehr.
    Im Falle von Griechenland waren und sind Reformen unabdingbar. Die komplette Staatsadministration war und ist z.T. immer noch heruntergekommen und verlottert. Zu den notwendigen Reformprogrammen wären aber in Folge auch Investitionen nötig, welche die Wirtschaft wieder ankurbeln, Wachstum fördern und somit das Budgetdefizit eindämmen, damit das Vertrauen der Geldgeber wieder zurückgewonnen werden kann und Griechenland seine Kredite wieder bedienen kann. Das wurde bis heute nicht gemacht mit den nun ersichtlichen Folgen von Verarmung und Verelendung breiter Schichten, noch höheres Staatsdefizit, nur Rezession und bestenfalls Stagnation. Das ganze Geld ging direkt in die Bankenrettung. Es wurde einfach umgebucht mit dem Buchungssatz ESFS an Banken, so einfach geht's. Nun dürfen wir uns als Gläubiger von Griechenland bezeichnen.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 19. Juni 2015 um 13:34
    Zitat von VSVrulz

    Können wir aufhören so zu tun, als würde hinter dem Schmierentheater irgendwer, der was zu sagen hat, die Griechen drin halten wollen?

    Warum der IWF drin ist, ist jedoch leicht erklärt. Es ist der Job des IWF in solchen Fällen einzuspringen und es hat zumindest einen Teil der Kredite auf die USA, Japan, Südkorea, usw... verteilt.

    die Gründe warum man die Griechen in der EU und Währungszone drin oder nicht haben will kannst eh jeden Tag im ZIB hören, aber die Gründe warum der IWF jetzt drinnen ist, eben nicht. Was sind die eine oder andere Milliarde Euros die sie per Kredit beisteuern (der IWF kriegt ja alles wieder zurück über die Steuerzahler) im Vergleich zu dem was sie fordern und anrichten? Ich möchte jetzt nicht sagen dass all das was sie tun nicht gut ist aber sie sind kein notwendiger Bestandteil um die Probleme in Europa zu lösen. Nach deren "Säuberungsaktionen" zahlt am Ende immer der Bürger drauf.

  • Europa und seine Finanzkrise

    • hockey
    • 19. Juni 2015 um 11:24

    dann eben weiter mit Griechenland. Ende Juni läuft die Frist für einen Kredit vom IWF aus. Warum holen wir Europäer eine von US gesteuerte Institution, die nicht das Wohl unseres Kontinenten im Sinne hat, in unser Haus Europa? sowohl Juncker, Schäuble und weitere einflussreiche Politiker waren dagegen, am Ende setzte sich der Vorschlag eines ehemaligen Goldman Sachs Verantwortlichen durch, welch ein Interessenkonflikt. Das ist ein verhängnisvoller Fehler Europas. Wir haben nun ein trojanisches Pferd unter uns.
    "Vielleicht brauchen wir nicht die Hilfe des IWF, sondern Politiker, die sich, Europa und seinen Bürgern etwas zutrauen und die vor allem in der Lage sind zu erkennen, wenn andere sie freundlich lächelnd über den Tisch ziehen wollen". Zitat: Dirk Müller
    Das Ziel dieser Organisation ist doch die Abspaltung Griechenlands von Europa um dann den Multis aus den USA den Weg freizumachen sich an den Bodenschätzen Griechenlands (riesige Öl- und Gasfelder vor Kreta wo es um hunderte Mrd € geht) heranzumachen und wir Europäer schauen dann, nachdem wir brav die griechischen Schulden getilgt haben, durch die Finger.

  • EURO 2016 in Frankreich

    • hockey
    • 18. Juni 2015 um 23:21

    Zur Zeit sieht es im FIFA ranking folgendermaßen aus (inoffiziell) nur Uefa. Es finden keine Spiele mehr statt, somit ist die neue Liste Anfang Juli endgültig:
    9. Kroatien 1023
    10. AUT 1016
    10. Slowakei 1016
    12. Italien 1001
    Wales (7.) hat im vergangenen Jahr keine Freundschaftsspiele absolviert, was sehr zu ihrem Vorteil war, da FS wenig Punkte bringen und dadurch den Punkteschnitt drastisch reduzieren können, siehe Frankreich. Das Fifa Ranking ist dadurch auch sehr umstritten.
    Das Uefa NT ranking (bei diesem wird unterjährig je nach Anbieter verschieden gerechnet und dadurch kann es auch zu unterschiedlichen Platzierungen kommen) wird mehr akzeptiert und entspricht viel eher den tatsächlichen Gegebenheiten (da ist FRA u. ITA in Topf 1). Es werden da die letzten drei Qualifikationen plus Endrunde im Verhältnis 2 : 2 : 1 gewichtet (AUT ist da 13. oder 15 je nach Berechnung), Die Uefa verwendet es für ihre Setzlisten bei EM Quali und EM Endrunde und in Hinkunft auch für den Nationen Cup.
    Dann gibt es noch das ziemlich kompliziert berechnete ELO ranking (Mathematik Kenntnisse von Nöten) welches der realen Stärke der Nationen am ehesten näher kommt, es wird aber eher nur von Fußball Freaks regelmäßig verfolgt.
    So kann es schon vorkommen, dass ein Land wie Wales einmal an 7. Stelle rangiert oder gar unter ferner liefen (25. bzw. 29.) im Uefa NT ranking. Da ist es im Eishockey doch um einiges einfacher.

  • EURO 2016 in Frankreich

    • hockey
    • 18. Juni 2015 um 11:34

    wenn man bedenkt, dass das NT bei der kommenden Auslosung der Qualifikationsgruppen für die WM 2018 den 1. Topf um gerademal 7 Punkte (beim Sieg gegen RUS gabs knapp 1300) im Fifa ranking verpaßt hat, kann man schon daraus ersehen, dass es in letzter Zeit stark nach oben ging. Übrigens hätte man im Freundschaftsspiel gegen Bosnien min. 6 Spieler ein-/ausgewechselt dann wäre das Spiel lt. Fifa nicht gewertet worden und AUT wäre sicher im 1. Topf gelandet was eine wesentliche Erleichterung in Hinblick auf das Erreichen der WM 2018 gewesen wäre.

  • EURO 2016 in Frankreich

    • hockey
    • 15. Juni 2015 um 12:56

    Der Aufwärtstrend im Team AUT setzt sich weiter fort. Jetzt heißt es weiter so gute Ergebnisse zu erzielen, dann ist man beim Turnier in Frankreich u.U. im 2. Topf angesiedelt. Über eine etwaige Nichtteilnahme sollte man keinen Gedanken mehr verschwenden und alle Energie nun auf diese EM setzen. Auch bei der WM Auslosung im Juli sind wir sicher im 2.Topf was sehr hilfreich sein kann.
    Wenn der Hansi K. meint, dass Koller noch nichts erreicht hat dann spiegelt das nur seine in vielen Dingen sture Haltung wieder. Prohazka hat zu Beginn der Koller Ära auch gemeint eine österr. Lösung wäre besser, hat sich dann aber recht bald wieder davon distanziert was clever war aber dem HK ist eine realistische Einschätzung der Sachlage ja nicht zuzumuten.
    Da sind einige im Forum hier ja schon viel anpassungsfähiger. Vor nicht all zu langer Zeit hieß es von dem einen oder anderen noch: wir sind Lichtjahre von einer EM oder WM entfernt. Da realisiert man dann, wie nah entfernt Lichtjahre doch sein können.

  • EC KAC Saison 2015/16

    • hockey
    • 18. Mai 2015 um 23:11
    Zitat von Langfeld#17

    Bin wirklich gespannt wie viel Lust die Jungs vom Rekordmeister auf diesen Bewerb haben. In den letzten zwei Jahren war Eishockey in den Monaten August-Jänner doch eher als nervig empfunden worden und man konzentrierte sich eher aufs sexy sein und die Banknoten.

    allein schon für diese Vermutung gehört euch die komplette Antrittsprämie gestrichen.
    Werde das nach Stockholm weiterleiten 8)

  • Die übrigen WM Spiele

    • hockey
    • 18. Mai 2015 um 22:29
    Zitat von Vaclav Nedomansky

    Da waren schon einige Zungenschnalzer Situationen dabei - verwunderlich ist ja, dass sich das Team Canada so schnell 'gefunden' hat und auch mit der großen Eisfläche problemlos umgehen konnte - das zeigt, dass Klasse sich auch schnell um- und einstellen kann...

    es ist mMn etwas leichter sich von der kleinen auf die größere Eisfläche umzustellen als umgekehrt. In CAN/USA hat man weniger Zeit sich den Puck herzurichten, ihn weiterzuspielen, man ist gezwungen etwas schneller zu handeln und denken und diese Skills hat nicht jeder. Umgekehrt kann man mit der Scheibe etwas mehr Zeit verbringen, da man ja über die Seiten die breiter sind mehr Raum hat auszuweichen, eisläuferische Fähigkeiten sind dann mehr von Vorteil als bei kleineren Eisflächen wo das Stickhandling wiederum mehr Wert hat.

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