Und da der Ausgleich… der Kosmachuk fällt halt auch um wie eine Prinzessin….
Beiträge von Blaubarschbube
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Sepang war die Reise wert🤗💪
Warst du unten oder meinst du die F1? 😅
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7:2-Kantersieg! Der VSV fertigt Liganeuling Milano ab
Der VSV feierte einen Heim-Auftakt nach Maß, schoss Mailand mit 7:2 aus der Stadthalle. Spieler und Fans zeigen sich geeint für ihren Klub, der Neo-Boss ist hoffnungsfroh.
Das überwältigende Endergebnis von 7:2 war an diesem Abend eigentlich gar nicht der entscheidende Faktor. Viel wichtiger war den Fans, dass dieses Spiel überhaupt hatte stattfinden können. Immerhin war vor wenigen Wochen noch gar nicht klar, ob der finanziell arg in Schieflage geratene VSV dieses erste Heimspiel gegen Neuling Milano überhaupt noch als Teil dieser Liga austragen wird können. Die Villacher Eishockeyseele ist leidgeprüft – und trotzdem kommen sie immer wieder in ihre Eishalle, um ihre Adler anzufeuern, die treuen Draustädter.
Zum Heim-Auftakt in der sanierten Stadthalle bekamen sie auch gleich ein Schützenfest gegen Mailand zu sehen. Es war eine Villacher Topleistung, mit der man durch Kampfgeist, Disziplin und allen voran Volltreffer sicher das eine oder andere Fan-Herz (zurück-)gewann. Besonders freuten sich die 2867 in Minute 26 mit Paolo Wieltschnig. Der 23-jährige Stürmer, der zuletzt ein ganzes Jahr verletzungsbedingt verpasst hatte, erzielte da nur 46 Sekunden nach dem 0:1-Rückstand sein erstes ICE-Tor überhaupt. „Unglaubliches Gefühl, tolle Vorarbeit. Und sicher wichtig für den weiteren Verlauf. Wir sind hart zu Werke gegangen, haben uns das erarbeitet“, strahlte er.
Wieltschnig hatte nach davor zur Schau gestellter Ladehemmung damit nämlich ein Fass aufgemacht. Ryan Sproul in Überzahl und Elias Wallenta mit einem frechen Abschluss ins kurze Eck stellten vor der zweiten Pause auf 3:1, nach Wiederbeginn gab es kein Halten mehr. Joseph Cramarossa bugsierte einen Penalty über die Linie, John Hughes traf erneut im Powerplay, Maxi Rebernig machte das Halbe Dutzend nach knapp 52 Minuten voll und setzte auch noch selbst den 7:2-Schlusspunkt (54.). „Oh, wie ist das schön“, intonierten die Anhänger. Und das dachten sich auch die stolzen Cracks.
GM Oliver Bergauer: „Raue See, hohe Wellen, starker Wind“
„Nach sehr spannenden Wochen“ erstmals als neuer Geschäftsführer nahm auch Oliver Bergauer an seinem zweiten Arbeitstag Platz. „In den letzten drei Wochen hatten wir intensiven Kontakt und Gespräche darüber, wo man jetzt anpacken kann. Es lief sehr offen und transparent ab“, skizziert Bergauer und glaubt fest daran, „dass wir da als VSV-Familie wieder herauskommen können. Ich bin überzeugt, dass man Erfolge feiern kann, wenn man gut kämpft und ein starkes Team im Rücken hat.“ Dieses gilt es nach vielen Abgängen erst aufzubauen. „Die Geschäftsstelle muss funktionsfähig sein. Dafür wollen wir sie, wenn auch schlank, ausrüsten.“
Zuerst gilt es aber, den Kassasturz zu vollziehen. „Jetzt herrschen raue See, hohe Wellen, starker Wind. Wir müssen das stabilisieren. Mit guten Zahlen und Transparenz“, verspricht er. Die Lage bleibt ungewiss, der Wille zur Veränderung ungebrochen. Im Klub und bei seinen Fans.
7:2-Kantersieg! Der VSV fertigt Liganeuling Milano abDer VSV feierte einen Heim-Auftakt nach Maß, schoss Mailand mit 7:2 ab. Spieler und Fans zeigen sich geeint für ihren Klub, der Neo-Boss ist hoffnungsfroh.www.kleinezeitung.at -
Glaubst wirklich es kommt ein neuer GF mit ambitionen und entscheidet dann er geht mit dem Team in die Alps? Das ist schon sehr unwahrscheinlich. Für die Alps hat Bergauer das Team sicher nicht übernommen.
aber als VSV "Light" oder "Zero" (TSERRROOOOO) brauchen wir auch nicht auftreten.
diese Saison sollte mMn so drübergebracht werden. wenn im März vorbei is hast immer noch 6 monat zeit zum sondieren. da kannst schon a bissl was auf die füße stellen
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Bin grundsätzlich schon bei Dir. Nur hier herinnen wird´s dann zach! Weil wenn wir über die finanzielle Situation, GF etc. schreiben, dann schimpfen gleich ein paar das wäre jetzt "genug".
Wenn wir über die Legios auch nimmer schreiben, dann wird´s still umman See!

Die Situation von Mannschaft und Geschäftsführung hat die aktuelle Situation als Ergebnis. Dass wir nicht um den ersten mitspielen ist fakt, aber mMn spielen wir auch nicht um den letzten Platz. So Euphorisch bin ich.
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Ich hoffe noch immer etwas, dass es möglicherweise an der finanziellen Situation und dem ganzen Theater drumherum liegt, denn das wir wirklich bei jedem einzelnen Legio ins Klo gegriffen haben, kann und will ich nicht glauben.
mMn kanns fast nur daran liegen. Wie hätten denn andere gezahlt werden sollen?
sama froh dass es weitergeht. Schauma WIE's als GmbH weitergeht. ja wir werden heuer öfter auf die schnauze bekommen... das is aber sicher nicht nur den Spielern geschuldet.ich glaub, das Legionärsthema ist das Letzte, um was wir uns jetzt sorgen sollten.
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Der Pass war eigentlich das Schöne am Tor, der Abschluss war eher bissl reingenudlt

einegnudlt is besser als einegludlt...
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Weil die Serie schon 1999 startete.
wie würde Hartman sagen "Jesus H. Christ..."
das war mir gar nicht bewusst
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mich wundert dass "die Sopranos" nicht auf der Liste sind.
oder ich hab sie bei 3 mal durschauen, 3 mal übersehen -
die 15k aus Klagenfurt sind sicher schon da

ich war - wiederrum - der naiven Annahme, unser Obmann, würde seiner Ankündigung nachkommen, und sich „einen genauen Überblick über die Finanzen verschaffen“, das dürfte einen Kassensturz nicht beinhalten, wie dumm von mir

aber so ganz glaub ich das ja nicht, man wirds wohl zu 90% wissen. sonst werden Infineon, Kelag wohl nicht einfach 200k pro „kopf“ rübergeschoben haben, wobei die das wsl am Nachtkästchen liegen haben 😂
hast echt gedacht, dass da Apotheker was gemacht hätte...?
der hat das nur gsagt, damit wir uns aufregen können...
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Was willst die Kassa stürzen, wenn nix drinnen ist?

dann gibts halt an villacher Fenstersturz
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Hier die komplette NYT-Liste.
hab "nur" 7 serien von der liste gesehen...
sind aber auch ein paar dabei die ich noch anschauen möchte.
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also gibts immer noch keinen genauen Kassensturz? interessant 🙈😂
keiner weiß wo die kasse ist
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Manager gefunden! Oliver Bergauer übernimmt den kriselnden VSV
Favorit Oliver Bergauer (54) wird neuer Geschäftsführer der EC VSV GmbH. Unterschrift erfolgte am Montag. Und: Comeback des Kapitäns, Livestream-Setting ändert sich.
Zwei Wochen ist es auf den Tag genau her, da wurde der VSV vorerst gerettet. Die Saison ist im Moment gesichert, abgesehen von Schulden in Millionenhöhe wurden am 15. September aber zumindest die fehlenden rund 600.000 Euro aufgestellt, um den VSV in diese Spielzeit zu führen. Eine, in die die Adler ohne Führung gingen. Die GmbH, als die der Profibetrieb geführt wird, stand nach dem überraschenden Abgang von Martin Winkler ohne Geschäftsführer da, in der Übergangszeit ist aktuell der Verein, vertreten durch Obmann Manfred Herzog, als hundertprozentiger Gesellschafter zeichnungsberechtigt.
Keine Dauerlösung, das versteht sich von selbst. Die Suche nach einem neuen Geschäftsführer wurde forciert und nach dem vergangenen Wochenende so gut wie abgeschlossen. So signierte Oliver Bergauer (54), früherer Geschäftsleiter der Kleinen Zeitung Kärnten & Osttirol, nach beidseitiger Bedenkzeit und Klärung aller Vertragsdeatails am Dienstag sein Arbeitspapier, eine erste Kontaktaufnahme mit der Mannschaft hat es ebenfalls schon gegeben.
„Der VSV ist weit mehr als ein Eishockeyverein. Er ist ein wichtiger Teil der Stadt Villach, der Region und des Kärntner Sports. Ich bringe meine Erfahrung aus der Wirtschaft, mein Netzwerk in der Region und meine persönliche Erfahrung als Trainer und Sportler ein“, sagt der neue VSV-Manager, der einst beim EC Gummern sportlich wirkte. Mit Bergauer hat sich unter vier Kandidaten jener durchgesetzt, der von Beginn an Favorit und auch schon bei der Krisensitzung vor zwei Wochen im Rathaus zu Gast war. „Wir haben uns bewusst für eine Persönlichkeit entschieden, die Verantwortung übernimmt, Themen aktiv angeht und den Verein auch nach außen gut vertreten kann“, sagt Herzog.
Am Dienstag machten die Adler die Verpflichtung nun offiziell, Bergauer wird die Agenden ab Donnerstag, 1. Oktober, übernehmen. Was nun auf ihn wartet? Eine sanierungstechnische Herkulesaufgabe. Es geht nun einmal darum, schnellstmöglich einen vollen Überblick über die Finanzen zu bekommen und abzuschätzen, ob eine immer noch drohende Insolvenz aus eigener Kraft abwendbar ist.
Was Liga, Klubs und der VSV selbst für die Rettung tun (müssen)
Die Liga tut indes das ihrige dazu, dass es weitergeht, zahlt die Schiedsrichterkosten für die Villacher und verlangt von den teilnehmenden Klubs, den Adlern je eine Leihgabe von rund 15.000 Euro zu überweisen. Argument? Der finanzielle Schaden wäre für jeden Klub höher, würden die Heimspiele gegen den VSV nicht stattfinden.
Auch spannend bleibt, ob man beim VSV personell noch etwas tun wird. Nicht auf sportlicher Ebene, auch wenn Nick Hutchison immer noch gezahlt werden muss, obwohl er nach dem Sommer nicht mehr zurückkam und man eigentlich noch einen Erstlinien-Center brauchen würde, sondern im „Back office“. Bis auf Herbert Hohenberger, zuständig für Sponsoring, und Lucca Ventre, Statistiker, Medien-Ansprechpartner, sind nicht mehr viele Mitarbeiter übrig.
Am Freitag (19.15 Uhr, sporteurope.tv) steht gegen Milano übrigens das erste Heimspiel an. Livestream-Host Hannes Martinz ist übrigens auch nicht mehr Teil des Teams hinter dem Team. So wird Torhüterlegende Gert Prohaska in Personalunion für Kommentar und Expertise zuständig sein. Unterstützt von Gästen wie u. a. Greg Holst und von Moderator und Hallensprecher Gerhard Oberrauner vor, nach und zwischen den Dritteln.
Der Kapitän kehrt am Mittwoch endlich zurück
Sportlich geht es aber schon am Mittwoch (19.15 Uhr) weiter, mit dem fünften Auswärtsspiel in Folge. Die Adler gastieren dabei in Fehervar und dürfen sich über die Rückkehr von Kapitän Alexander Rauchenwald nach überstandenem Kreubandriss freuen. Blau-Weiß muss somit nur mehr auf Abwehrspieler Thomas Vallant verzichten.
Manager gefunden! Oliver Bergauer übernimmt den kriselnden VSVFavorit Oliver Bergauer (54) wird neuer Geschäftsführer der EC VSV GmbH. Unterschrift erfolgte am Montag. Und: Comeback des Kapitäns.www.kleinezeitung.at -
der is motiviert. des passt.
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die schreiben doch vom Forum ab:
ZitatIn Székesfehérvár taten sich die Adler in den vergangenen Jahren allerdings immer wieder schwer
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i kauf ane badeschlapfen
egal ob i sie brauch oder nit. hauptsache i hab sie
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dann würd ich den Doc aufsuchen

terpentin hab ich gehört. soll helfen.
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war paar Tage nicht im Forum, hab ich was verpasst? geht die Welt schon wieder unter ?
scheinbar brennts keine ahnung warum
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wie nennt man ein Kamel mit 4 Höckern?
Saudi Quattro -
lieber einen baumkuchen als einen baum in der kuchl
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VSV-Trainer weiß: „Da müssen dazwischen viele Dinge schiefgehen“
VSV-Trainer Pierre Allard hat die Derby-Niederlage genau analysiert. Warum viele Kleinigkeiten nicht gepasst haben, zwei Großchancen das Spiel hätten kippen können und was seine Mannschaft für das Duell mit Salzburg lernen muss.
Die 1:6-Niederlage im Kärntner Eishockey-Derby gegen den KAC wurde beim VSV am Tag danach noch einmal gründlich aufgearbeitet. Trainer Pierre Allard setzte sich mit seiner Mannschaft zusammen, analysierte Szenen und fand vor allem Kleinigkeiten, die letztlich den Unterschied ausgemacht hatten. „Wir hatten eine gute Besprechung. Es war ein hart umkämpftes Spiel. Wir hatten das Gefühl, dass wir gut mitgehalten haben“, sagt Allard. Das Ergebnis habe den Spielverlauf aus seiner Sicht nicht ganz widergespiegelt. „Wir hatten unsere Chancen. Zwei davon waren riesig. Wenn du eine davon machst, kann sich das Spiel sofort drehen.“
Auge auf die Bullys
Besonders genau schaute Allard bei den Bullys hin. „Denn manchmal beginnt ein Gegentor schon lange vor dem eigentlichen Abschluss. Du verlierst ein Bully in der Offensivzone und Sekunden später ist der Puck in deinem eigenen Tor. Da müssen dazwischen viele Dinge schiefgehen“, erklärt der 54-Jährige. Genau solche Details seien für Trainer entscheidend: „Ich versuche immer zu verstehen: Warum haben wir gewonnen, warum haben wir verloren?“ Fehler seien dabei Teil des Entwicklungsprozesses. „Wenn man daraus lernt, ist es eine wertvolle Lektion. Aber natürlich können wir uns solche Fehler nicht immer leisten.“
Viel Zeit zum Nachdenken bleibt ohnehin nicht. Bereits am Freitag wartet auswärts Salzburg, danach Ljubljana. „Wir müssen schnell weitermachen. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Wenn du an einem Abend nicht voll da und bereit bist, wirst du nicht gewinnen.“ Dass auch Salzburg zuletzt Probleme hatte, ändert für Allard wenig. „Alle Mannschaften verteidigen gut, oft entscheiden nur Kleinigkeiten.“
Personelle Entspannung
Mit dem Training nach dem Derby war der VSV-Coach zufrieden. „Tempo und Stimmung waren gut.“ Gleichzeitig arbeitet der VSV weiter daran, junge Spieler näher an die Kampfmannschaft heranzuführen. Gegen den KAC bekamen die Youngster Jakob Sintschnig (18) und Benjamin Topalovic (16) Eiszeit. „Wir versuchen, alle in der Organisation einzubeziehen. Gerade über eine lange Saison mit Verletzungen brauche es diese Tiefe.“
Personell zeichnet sich langsam Entspannung ab. Bei Alex Wall gehe es „Tag für Tag“ voran. Captain Alexander Rauchenwald soll im Laufe der kommenden Woche zurückkehren. Bei Thomas Vallant könnte es noch etwa eine Woche länger dauern. Allard will bei den Rückkehrern nichts überstürzen: „Wenn jemand länger draußen war, muss man die Belastung langsam wieder steigern.“
VSV-Trainer weiß: „Da müssen dazwischen viele Dinge schiefgehen“ https://www.kleinezeitung.at/artikel/412935…nge-schiefgehen
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Bitter! 99ers-Goalie Lagacé fällt lange aus
Beim 4:3-Sieg gegen Bozen verletzte sich Maxime Lagacé erneut an den Adduktoren und fällt lange aus. Die Graz 99ers suchen Ersatz für den Tormann.
Schon wieder. Wie schon im Finish der abgelaufenen Meister-Saison hat sich Stammtormann Maxime Lagacé an den Adduktoren verletzt. Der Kanadier machte beim 4:3-Heimerfolg über Bozen nach 14 Minuten einen falschen Schritt und verspürte Schmerzen, wurde umgehend ausgewechselt. Eine MRT-Untersuchung soll am Donnerstag für Klarheit sorgen, man geht aber von einer Ausfalldauer von mehreren Wochen aus, weshalb Sportdirektor Philipp Pinter den Markt sondiert. „So happy wir mit Nico Wieser sind, wir haben bis Dezember jetzt fast jede Woche drei Spiele. Auch er wird einmal eine Pause brauchen“, sagt Pinter. Vorerst kommt Patrick Grascher von Kooperationsklub Kitzbühel als Back-Up-Goalie nach Graz retour.
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Meinst den Bundes Wald Verband?
Kann dir leider nicht folgen
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