bitte um info hier im thread, das interessiert mich auch, wenns zeitlich passt.
PS: das konzert mein ich, nicht deine nächtlichen spielchen mit dem weibi
Freitag 24.07.2026
Schlosswiese Moosburg
Vorverkauf startet heute um 9:00 glaub ich
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PS: das konzert mein ich, nicht deine nächtlichen spielchen mit dem weibi
Freitag 24.07.2026
Schlosswiese Moosburg
Vorverkauf startet heute um 9:00 glaub ich
Also meine kommt freiwillig mit🤣
Magst tauschen ?
Electric callboy kommt nächstes Jahr zur Schlosswiese Moosburg
Da muas i heit nocht a bisl traumbeeinflusser spielen beim weibi 😅
kennt sebastian puffpaff
kommt laut ausm puff
Nach 5 Spielen. Gäbe es ein Pendent im Fußball, wäre Pacult auch gut dabei
die Pacult Trophy könntest als zweierlei dinge sehen:
1. wer mehr sauft beim fußball
2. wer schneller entlassen wird
Müssten differenzieren:
Die Pacult Drinking Trophy
und
die Peter Pacult Trophy
Will heißen:
Rein in den Bus, einmal Lindwurm und zurück, ab in die Halle und nicht vergessen die Auswärtsdressen überstreifen. UND: NICHT auf den Kogel blicken!
oder bis tarvis, dann sehens den kogel auch nicht.
da wir auswärts ein bisserl besser sind, sollte Tuomie mal die "Petri Matikainen Gedächtnis Auswärtsfahrt Taktik bei Heimspielen" anwenden
sollte mich mal singen hören, würde seine Meinung revidieren
Sind das eigentlich immer nur irgendwelche Phrasen, oder soll das einfach "lustig" sein? Hab mal nachgeschaut:
was ich mich erinnern kann, war das erste Spiel nach einer Pause meistens katastrophal...
kann mich natürlich täuschen. aber irgendwie hab ichs so in Erinnerung
singt "fly me to the moon"
Pausen haben uns nie gut getan und gegen den KAC haben wir uns schon immer schwer getan.
Kimi Räikkönen 0 Punkte!
für ihn ist eng ein dehnbarer begriff
Johannes „Joe“ Kirisits hat eine erfolgreiche, aber auch von Rückschlägen geprägte Eishockeykarriere hinter sich. Heute wird der dreifache österreichische Meister 40 Jahre alt.
ls Johannes „Joe“ Kirisits im Alter von nur 15 Jahren in der Kampfmannschaft des KAC debütiert hat, hat er noch nicht geahnt, welche Erfolge, vor allem aber auch welche Prüfungen, das Leben für ihn bereithalten wird. Der Liebenfelser feiert heute seinen 40. Geburtstag – und blickt zurück auf düstere, aber auch schöne Zeiten.
„Mit 15 in die Mannschaft hineinzuschnuppern und die Chance zu bekommen, war brutal“, erinnert sich Kirisits. „Als halbes Kind steht man da mit Erwachsenen auf dem Eis.“ Es war der große Traum eines Jungen, der in dieser Phase Realität wurde. Aber manchmal macht das Leben den eigenen Plänen einen grässlichen Strich durch die Rechnung. Kirisits war 18 Jahre alt, als im Sommer 2003 bei ihm Lymphdrüsenkrebs diagnostiziert wurde.
„Ganz ehrlich, für mich war das in diesen jungen Jahren kein Thema. Ich wollte einfach alles dafür tun, wieder zurückzukommen“, sagt der Liebenfelser. „Da hat man das große Ziel, in das Team zu kommen, erreicht und dann wird man so zurückgeworfen. Nein, ich wollte einfach so bald wie möglich wieder spielen können.“ Das tat er, er gehörte auch zur Meistermannschaft 2004.
Der heute 40-Jährige erhielt nicht nur Unterstützung von seiner Familie, sondern auch vom gesamten KAC-Umfeld. „Ich war gut abgelenkt, war regelmäßig in der Kabine und bei der Mannschaft. Auch, dass ich mich in dieser Zeit auf die Matura vorbereiten musste, hat geholfen. Rückblickend betrachtet war das meine leichteste Übung“, sagt der ehemalige Nationalspieler mit einem Augenzwinkern. Weitere sollten folgen.
In der Saison 2005/06 stand der Verteidiger wieder als Stammspieler auf dem Eis und verteidigte die rot-weißen Farben des Rekordmeisters. Zu diesem Zeitpunkt schien alles wieder gut zu laufen, aber erneut schmiedete das Leben andere Pläne. Im Dezember 2008 war Kirisits in einen tödlichen Autounfall in Zweikirchen verwickelt. „Das war ein brutaler Schock. Ich war gerade auf dem Heimweg vom Vormittagstraining“, erinnert er sich. Ein 86-jähriger Mann geriet mit seinem Wagen auf die Gegenfahrbahn, Kirisits konnte nicht mehr ausweichen. „Ich habe versucht, ihn herauszuziehen, er war eingeklemmt.“ Der Mann starb noch an der Unfallstelle, hatte mutmaßlich während der Fahrt bereits einen Herzinfarkt. Für den damals 23-Jährigen ging dieses Ereignis glimpflich und mit ein paar Schrammen aus, der Schock war jedoch immens.
Sportlich folgten im Anschluss weitere erfolgreiche Jahre. 2009 wurde Kirisits mit dem KAC zum zweiten Mal Meister, der dritte Titel folgte 2013 – und dieser war besonders schicksalsträchtig. „Wenn man sich die Meisterfotos von damals anschaut, wird man erkennen, dass ich der einzige bin, der ‚kasweiß‘ im Gesicht ist“, erzählt der Ex-Profi mit leiser Stimme. Er fühlte sich während der Playoffs etwas angeschlagen und müde. „Aber es sind eben die Playoffs, da kommt sowas vor. Ich habe dem keine größere Bedeutung beigemessen.“ Eine Blutuntersuchung später war klar: Es ist akute Leukämie. „Ich hatte die Krankheit schon einige Wochen, habe mit ihr die Playoffs und die Finalserie gespielt und danach noch eine Woche gefeiert.“
Zehn Jahre nach der ersten Diagnose folgte also der nächste Brocken. „Die Chemo hat dieses Mal nicht angeschlagen, daher waren wir auf der Suche nach einem passenden Spender.“ Dieser wurde glücklicherweise rasch gefunden. Es war ein Mann aus Bayern. „Ich habe ihm damals auch geschrieben und mich bei ihm bedankt.“
Es war auch eine Krankheit, die dem heute 40-Jährigen vor Augen führte, wie sehr nicht nur die KAC-, sondern die gesamte Eishockeyfamilie in Österreich zusammensteht. „Das erste Derby nach der Diagnose fand in Villach statt. Alle hielten meine Rückennummer, die 13, hoch. Das war extrem emotional.“
Auch, wenn der KAC seinem beinharten Verteidiger anbot, in die Mannschaft zurückzukehren: Das Kapitel Profi-Eishockey war für Kirisits nach der Leukämieerkrankung beendet. „Der Profisport bedeutet auch Stress, und der ist für einen Leukämiepatienten nicht das Beste. Ich habe die Entscheidung damals getroffen und sie war auch richtig so.“
Ganz los ließ ihn das Eishockey allerdings nicht, Kirisits spielte einige Etagen tiefer beim EHC Althofen weiter und wurde 2020 noch einmal Kärntner Meister, ehe er seine Karriere endgültig beendete. Heute ist der Vater einer Tochter Umweltbeauftragter und Baumanager bei der BKS Bank.
Der Sport spielt weiterhin eine große Rolle. Vor fünf Jahren gründete Kirisits den „Pulst Active Club“. Der Verein bietet mehrmals pro Woche unter anderem Kraft- und Ausdauertrainings an. Während sich alles positiv zu entwickeln schien, entschied sich das Schicksal, erneut an Kirisits‘ Tür zu klopfen.
Einer Schulterluxation im vergangenen Jahr folgte ein Taubheitsgefühl im Arm, das sich nicht mehr von alleine besserte. „Es wurde ein Tumor in meiner Wirbelsäule gefunden, alles wurde sofort für die Operation vorbereitet.“ Elfeinhalb Stunden lag der ehemalige Profi im Februar unter dem Messer. „Die OP ist Gott sei Dank gut verlaufen, aber mein Bizepsnerv ist zum Beispiel noch nicht ganz da“, erzählt Kirisits. Zu Beginn konnte er den Arm kaum bewegen, heute stehen die Chancen gut, dass sich sein Körper wieder vollständig regeneriert.
Unterzukriegen ist der ehemalige Nationalspieler nicht, aufgeben war für ihn nie ein Thema, auch wenn er sagt: „Wer das durchgemacht hat und verneint, jemals Zweifel gespürt zu haben, der lügt.“ Einige Monate nach der schweren Operation absolvierte Kirisits bereits wieder einen Halbtriathlon und das Spartan Race in Kaprun. „Dabei ging es nicht um mich, sondern ich wollte auch meiner Tochter zeigen, dass ich wieder fit bin“, sagt Kirisits.
Es sind drei Krebserkrankungen in drei völlig verschiedenen Lebensphasen, die Kirisits besiegen musste und besiegt hat. Die erste als Teenager, die zweite als gestandener Erwachsener und Eishockeyprofi, die dritte als Familienvater. „2003 war ich ein Kind, da denkt man nicht über den Tod nach, sondern möchte einfach gesund werden“, spricht der leidenschaftliche Sportler über die Unterschiede. „Bei der Leukämie kam ich dem Tode näher, da ist eine andere Welt aufgegangen. Der Letzte ist mental der herausforderndste, weil ich wieder gesund bin, aber noch mit den Einschränkungen leben muss.“
Auf die Frage, warum ausgerechnet er immer wieder solchen schweren Prüfungen ausgesetzt wird, antwortet Kirisits: „Es hat alles seinen Sinn. Manche ‚strawanzen‘ ohne Probleme durchs Leben und ich habe eben etwas zu tun.“ Der Liebenfelser hat trotz zahlreicher Rückschläge eine äußerst erfolgreiche Karriere aufs Eis gelegt – doch im größeren Zusammenhang ist all das nebensächlich und unwichtig. Es zählt kein Pokal, kein Rekord. Sein größter Triumph ist es, noch hier zu sein – und das möge noch lange so bleiben.
Und ich glaube beides könnte stimmen.
Hat dir das die magische Miesmuschel gesagt
Ich hoffe dann auch das ein Zak Brown wie Toto Wolff den berühmten Masi Sager auch bringt und das Headset fliegt
Ich hab von 2021 immer noch ein Trauma, deswegen schreibe ich das! 😜
Naja bei 85 Punkten würde ich noch vorsichtig sein. Wenn ein Verstappen als Vorletzter auf Platz 3 fahren kann und nicht viel mehr gebraucht hat für Platz 2, ist noch vieles Möglich. Las Vegas ist ein Stadtkurs, wo man sein Auto auch schnell in die Wand setzen kann.
Die Entscheidung wird auf alle Fälle in Las Vegas fallen.
Im Saisonfinale kommts zu folgendem Showdown:
Colapinto zerlegt sein auto 5 runden vor schluss in Abu Dhabi, norris in Führung kann nicht Reifenwechselen wegen Track Position und muss auf seinen alten Mediums weiterfahren. Verstappen kann aber in die Box, holt sich frische Softs ab. Das Rennen wird 2 runden vor Ende Freigegeben, Verstappen überholt Norris und wird Weltmeister
Bin ich der einzige, der meinte, hamiltons strafe bei der Kollision mit Colapinto wäre ein bisschen zu hart ihm gegenüber?
Ich mein, Hamilton wollte überholen und Colapinto zieht rein.
Kann mich natürlich täuschen durch eine Fanbrille 😅😂
Max Verstappen wird das Rennen aus der Box starten
So blöd wies klingt: das ist gestern schon in der Zeitung gestanden
Setupänderungen sowie ein Motortausch werden als Gründe angegeben
sagt das zu jemanden der im Sarg liegt
mMn die noch größere Strafe ist, dass beide Baby Bulls im Q3 waren und die Plätze 5 und 7 geholt haben. Herrlich.
Verstappen P16
Ich würde fast wetten, dass er aus der Boxengasse startet damit sie das Auto vielleicht doch für ihn fahrbar hin bekommen.
Zeit is worden 😅
Du meine Güte, das kommt halt heraus, wenn einem beim Liebesakt mit der Uschi immer viel zu früh das Achterl raus knallt. Dann verspürt man einfach den natürlichen Drang, auch einen Derby thread viel zu früh zu eröffnen. "Ejaculatio threadus praecox" heißt die Diagnose.
Aber ich fühle mit, weil beim Geschlechtsverkehr alleine und zwar völlig alleine wegen dem saublöden Erregungs-timing der Frauen alles künstlich in die Länge gezogen werden muss.
A kennst des von daham? 🤭