So viele Varianten oder eher Ironie 🤔
Beiträge von Philip99
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Heute gab es den Krisengipfel zwischen den beiden Linzer-Vereinen. Wer sich hier allerdings schon eine Einigung erwartet hat, der wurde enttäuscht.
Wie die „OÖN“ berichten, müssen noch einige Baustellen beseitigt werden. Beide Seiten sollen aber bereit sein zu kooperieren, Details aus dem Gespräch werden allerdings nicht öffentlich kommuniziert. 8 Personen setzten sich heute in Linz an den Verhandlungstisch, u.a. auch ÖEHV Boss Mitterdorfer. Für die Black Wings waren Präsident Peter Freunschlag, Thomas Füchsel und Peter Nader dabei. Auf Seiten des EHV Linz beteiligten sich Karl Egger, Peter Vogl und Stefan Gintenreiter am Gespräch.
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In Oberösterreich kommt es heute zum Krisengipfel zwischen den Black Wings und dem EHV Linz. Ziel ist es, eine Einigung zu erzielen, auch für das Linzer Eishockey.
Beide Vereine sind mittlerweile gut aufgestellt, auch die Black Wings verfügen wieder über ein vollständiges Präsidium. Das Team von Peter Freunschlag hat die Lizenz für die Liga fix, auch eine Zusage für die Halle soll es geben. Somit steht einer weiteren Saison in der bet-at-home Eishockeyliga eigentlich nichts mehr im Wege. Der EHV Linz muss auf der anderen Seite die Lizenz für einen Start erst bekommen und aus jetziger Sicht, wird wohl nur ein Verein aus Oberösterreich in der kommenden Saison in der Liga spielen.
Kurz gesagt muss es eine Einigung zwischen den beiden Teams geben, will der EHV Linz an der Liga teilnehmen. „Aus meiner Sicht sind die Hindernisse nicht mehr unüberwindbar. Bei der Ablösesumme liegen wir zwar noch auseinander, aber wenn sich beide Seiten bewegen, bin ich recht guter Dinge“, so EHV Linz Sprecher Egger vor Kurzem gegenüber der „Krone“.
Zu vermitteln versuchen werden ÖEHV Präsident Gernot Mitterdorfer und OÖ-Verbandsboss Christian Ladberg. Vor allem Mitterdorfer hat den Termin eingefädelt und man darf gespannt sein, ob es hier zu einer Lösung kommen wird. Der EHV Linz stellt weiterhin Forderungen an die Black Wings. Im Falle einer Übernahme soll Peter Freunschlag eine Haftung für die Finanzangelegenheiten der letzten sieben Jahre übernehmen. Laut Freunschlag sind diese Vorschläge für ihn gänzlich neu, er zeigt sich aber gesprächsbereit. Einen Tag später präsentierte der Black Wings Präsident mit Dr.Peter Nader ein weiteres, neues Vorstandsmitglied (hier zum Nachlesen).
Egal wie, alle hoffen heute auf eine Einigung der beiden Parteien, auch damit die Planungen in der Liga voranschreiten können.
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LT Ö3 Wecker sperren Ende Mai 2 Tiroler Schi Gebiete auf einer davon ist Hintertux , also da fragst dich echt ...
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Es wird derzeit hinter den Kulissen wirklich sehr viel diskutiert, nun auch über Kurzarbeit bei den Eishockey-Profis. Könnte eine derartige Form tatsächlich kommen?
Corona Klauseln in neuen Verträgen und Gehaltskürzungen (25% der Gehalts werden eingefroren) drohen den Spielern in der kommenden Saison. Zumindest in der DEL sollen diese Einschnitte kommen (hier zum Nachlesen). Doch nicht nur das, auch eine Art Kurzarbeit könnte kommen. Natürlich müssen die Spieler hier erst zustimmen, doch falls das nicht der Fall sein sollte, wird es eine Liga wie man sie gewohnt ist nicht mehr geben. In der DEL zum Beispiel könnte die Liga dem heweiligen Klub die Lizenz verweigern, sollten die Spieler den Gehaltskürzungen nicht zustimmen. Das bestätigte nun auch Roosters-Clubchef Wolfgang Brück gegenüber „radiomk“. Alle Spieler sollen außerdem Kurzarbeit akzeptieren.
Die DEL ist hier schon etwas weiter als die bet-at-home Eishockeyliga, allerdings würde es nicht überraschen, wenn ähnliche Methoden in Österreich Anwendung finden.
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In der bet-at-home Liga, wie auch in anderen Ligen, gibt es aufgrund der Pandemie natürlich viele Probleme. Lösung sind aber bereits in Sichtweite, wenn auch nicht an jedem Sektor. Ein Kommentar.Problem Nummer 1: SPONSOREN
Die Vereine wurden ligaweit hart getroffen. Fast bei jedem Sponsor hat die Pandemie Spuren hinterlassen, nun gilt es kreativ zu sein und Ausfälle zu kompensieren. Die Vienna Capitals versuchen es zum Beispiel über ein „Online-Spiel“, wo man 10000 Tickets abgesetzt hat, die Graz99ers mit 999 Chancen (http://www.999chancen.at). An jedem Sektor werden Sponsoren weg brechen, die Vereine rechnen fast durchgehend mit einem Verlust von gut einem Drittel der Sponsorengelder. Positiv kann man werten, dass die Liga mit bet-at-home einen neuen Ligasponsor an Land gezogen hat, auch wenn dieser nicht mit der Erste Bank mithalten kann. Trotzdem ist es nicht selbstverständlich, in dieser Zeit so einen Sponsor zu bekommen. Das zeigt, dass das Produkt funktioniert. Mit PULS24 kommt außerdem ein neuer TV Partner. Der EC KAC und Red Bull Salzburg haben hier weniger Probleme, finanziell wird es beide Klubs kaum treffen. Probleme gibt es aber natürlich bei anderen Klubs wie Znojmo, die weiterhin ein großes Fragezeichen sind. In Tschechien baut man sehr auf den Tourismus, der blieb zuletzt aus. In Villach ist man weiterhin auf der Suche nach einem Hauptsponsor. Erst heute bestätigte Finanzchef Schwab der „Kleinen Zeitung“, dass derzeit kein neuer Hauptsponsor in Sicht ist. „Mr Green“ bleibt zwar an Bord, wird seine Engagement aber nicht ausbauen. In Linz gibt es wieder ein komplett anderes Problem. Wie wir ausführlich berichtet haben, gibt es hier weiterhin einen Streit zwischen zwei Vereinen, wobei man am 19.Mai sich eventuell auf einen Kompromiss einigen kann.
Problem Nummer 2: Der Transferstop
Derzeit gilt der Transferstop bis Ende Juni. Ein Problem ist die aktuelle Situation nicht unbedingt für die Vereine, aber doch für die Spieler. Viele Cracks haben aktuell keinen Vertrag in der Tasche und stehen vor einer unsicheren Zukunft. Man hofft, dass man spätestens im Juli Antworten bekommt, doch auf die Spieler wird vermutlich auch eine Gehaltskürzung zukommen. Vor allem die neuen Verträge verfügen über „Corona-Klauseln“, in der DEL wird man sogar 25% der Gehälter einfrieren (hier zum Nachlesen). Parallel bereiten Spieler in der DEL auch eine Spielergewerkschaft vor. Man will etwas installieren, was zum Beispiel in Übersee völlig normal ist.
Die Spieler müsste man dann wohl auch etwas früher nach Österreich holen. Vor allem jene aus dem Ausland müssen davor aus jetziger Sicht in Quarantäne.
Problem Nummer 3: Der Ligastart bzw. der Ligamodus
11 Teams? 12 Teams? Ligastart im September? Oktober? November? Oder doch erst im Jänner? Im Hintergrund wird derzeit viel diskutiert. Offen ist wie bereits erwähnt eine Teilnahme aus Linz, wobei man davon ausgehen kann, dass zumindest eine Mannschaft aus Oberösterreich an der bet-at-home Liga teilnehmen wird. Bleibt noch das Problem mit Znojmo. Die Tschechen liebäugeln mit einem Einstieg in Tschechien, auch wenn man zuletzt das Ganze noch einmal dementierte. Laut den Tschechen ist noch keine Entscheidung gefallen (hier zum Nachlesen).
Dann kommen wir zum Ligastart. Hinter den Kulissen hofft man auf eine baldige Entscheidung. Hier ist man aber weiterhin ein wenig auf die Regierung angewiesen. Ein Start im September wird von der Liga weiterhin angepeilt, mit 12 Teams. Die Grenzen dürften dann, wenn die aktuelle Situation so wie jetzt bleibt, kein Problem mehr darstellen. Ein Ligastart Mitte Oktober ist derzeit dennoch realistischer. Im Worst Case wäre sogar ein Start im Jänner möglich.
Problem Nummer 4: Mit oder ohne Zuseher?
Wenn man alle Probleme betrachtet, ist Problem Nummer 4 wohl das größte Problem aller Vereine. Man ist auf die Zusehereinnahmen angewiesen. Diese Einnahmen nehmen einen größeren Teil im Budget ein, Livestreams wären nur die ersten Wochen möglich. Wobei man auch hier derzeit positiv in die Zukunft sehen kann. Die Regierung ermöglicht im Kulturbereich Zuseher (hier zum Nachlesen), allerdings nur mit Sitzplätzen. Das wäre im Eishockey kein Problem. Nur muss man die Hallen dementsprechend adaptieren. Nur jeder zweite Platz wäre dann in der Halle besetzt, wie man das mit den Stehplätzen regelt ist derzeit noch offen. Der Einlass gehört extra geregelt. Das sind aber alles Probleme, die man vermutlich lösen kann.
Der Fußball ist weiterhin der Maßstab auch für das Eishockey. In wenigen Wochen wird man sehen, wie sich die Situation bei den Fußballern entwickeln wird. Sollte es dort keine Probleme geben, dann kann man auch im Eishockey einiges adaptieren.
Im Großen und Ganzen kann man aber sagen, dass derzeit viele Klubs positiv in die Zukunft blicken, auch weil ein Licht am Ende des Tunnels zu sehen ist. Wichtig wird es aber sein, dass auch die Sponsoren dem Eishockey weiterhin die Treue halten und die Klubs auf Zuseher setzen können.
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Vor dem Krisengipfel am 19.Mai (hier zum Nachlesen) soll es in Linz bereits eine Annäherung der beiden Streitparteien geben. Kommt es somit zu einer Einigung?
Die Causa Linz zieht sich nun bereits über mehrere Wochen, am 19.Mai will nun unter anderem Verbandschef Gernot Mitterdorfer zwischen den beiden Parteien vermitteln. Und die Chancen scheinen nun gut zu stehen. Laut der „Kronen Zeitung“ konnten die zwei Vereine bezüglich der Ablösesumme für die Markenrechte und Investitionen in der Eishalle (durch Black Wings Präsident Freunschlag) noch keine Einigung erzielen, doch Karl Egger vom EHV Linz zeigt sich zuversichtlich.
„Aus meiner Sicht sind die Hindernisse nicht mehr unüberwindbar. Bei der Ablösesumme liegen wir zwar noch auseinander, aber wenn sich beide Seiten bewegen, bin ich recht guter Dinge“, so Egger gegenüber der „Krone“.
Da laut Egger der Black Wings Präsident die Bücher weiterhin nicht öffnen will, fordert der EHV Linz, dass Peter Freunschlag im Falle einer Übernahme eine Haftung für die Finanzangelegenheiten der letzten sieben Jahre übernimmt. Laut Freunschlag sind diese Vorschläge für ihn gänzlich neu, er zeigt sich aber gesprächsbereit.
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Die Frage ist nur für wem und mit welchen Auflagen
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Info von freimüller
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Wurscht was passiert egal wie man es löst aus Wiener Sicht wünsche ich mir bald wieder emotionale away Games in einem Linzer Tollhaus...
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Die Hotels und die Casinos sind derzeit auf Null gefahren und die Adler haben auch für die 2.tschechische Liga genannt, müssen derzeit Zweigleisig fahren. Das haben sie auch ganz offen kommuniziert, was auch sehr fair ist von ihnen. Sie müssen sich in der Kommunikation nach dem tschechischen Markt richten und da ist es Tradition, dass am 2.Mai viele Transfers bestätigt werden. Sie mussten hier auch mit schwimmen, das verstehe ich. Wenn sich die Situation hier nicht verbessert, kann es wirklich sein, dass sie nächste Saison in Tschechien spielen.“ Bezüglich znaim
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Der Artikel ist eine Seite weiter vorne
Ich sehe nur den von Feldkirch
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Kann jemand den Artikel hinstellen bitte ?
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@HDDOlimpija Ljubljana meldete vor einigen Wochen auch noch Interesse für die b-a-h-Liga 20/21 an. Selbst unter Berücksichtigung von Corona und den eh immer dehnbaren Fristen war das der Ligaleitung aber doch zu spät...
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@orliznojmo-Varianten für nächste Saison: 1) b-a-h-Liga 2) Chance Liga (CZE II) bei Erwerb der Lizenz von Chomutov (bankrott) 3) CZE III mit der bereits letztes Jahr erworbenen Lizenz von Mor. Budejovice...
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Jetzt offiziell
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Der Österreichische und der Oberösterreichische Eishockeyverband werden zwischen EHC Liwest Black Wings Linz und dem neu gegründeten EV Linz eine Vermittlerrolle einnehmen, damit das Nachwuchseishockey in Oberösterreich auf hohem Niveau weiterarbeiten kann.
In einem offenen Brief formulierten die Verantwortlichen im Nachwuchsbereich des oberösterreichischen (im Allgemeinen) und des Linzer (im Speziellen) Eishockeys ihre Wünsche und Anliegen im Konflikt zwischen dem ansässigen EHC Liwest Black Wings Linz und dem vor gut drei Wochen neu gegründeten EV Linz. Zu den Unterzeichnern dieses Schreibens gehören unter anderem Christian Ladberg, Präsident des Oberösterreichischen Eishockeyverbandes (OÖEHV), sowie die ehemaligen Nationalteamspieler Robert und Philipp Lukas, der eine Nachwuchsleiter und der andere Trainer der Black Wings Linz. Im offenen Brief heißt es: „Ab 1. Mai 2020 wird es für 200 Kinder und Jugendliche in Linz keine Trainings- und Spielstätte mehr geben. […] Im Namen der Kinder des Eishockeys in Linz und Oberösterreich fordern wir hiermit ein klares Bekenntnis der Verantwortlichen von Black Wings Linz und EV Linz zum letztjährig begonnen Nachwuchskonzept.“ In diesen Nachwuchsbereich fallen die von den Black Wings betriebenen Mannschaften in der Alps Hockey League und der Erste Bank Juniors League, den in einer Spielgemeinschaft mit dem Oberösterreichischen Eishockeyverband auftretenden Teams in den österreichischen Nachwuchsmeisterschaften (U16, U14, U12, U11) sowie die Anfängerkurse für Eishockey- Einsteiger. Zudem wird vom Landesverband OÖEHV seit 2010 das Talentezentrum Oberösterreich – das Projekt umfasst mittlerweile an die 60 Schülerinnen und Schüler – erfolgreich geführt. Eine funktionierende Nachwuchsarbeit ist auch für den Österreichischen Eishockeyverband von großer Bedeutung, da nur durch diese Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Zukunft des Eishockeysports aufgebaut wird. Der ÖEHV wird in Person von Präsident Mag. Gernot Mittendorfer die Forderungen für den Nachwuchsbereich in Linz wie Oberösterreich – Weiternutzung der Linzer Eishallen, klares Bekenntnis von Wirtschaft und Politik in Form von finanzieller Unterstützung und das eindeutige Ja zum gestarteten Nachwuchskonzept – unterstützen und daher als Vermittler zwischen den beiden Linzer Vereinen auftreten. „Wir werden uns gemeinsam mit dem oberösterreichischen Landesverband bemühen, dass wir mit beiden Linzer Vereinen eine konstruktive Lösung hinsichtlich der weiteren Entwicklung des oberösterreichischen Eishockeynachwuchses finden“, so Präsident Mittendorfer.
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Presseaussendung ÖEHV
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Der Österreichische und der Oberösterreichische Eishockeyverband werden zwischen EHC Liwest Black Wings Linz und dem neu gegründeten EV Linz eine Vermittlerrolle einnehmen, damit das Nachwuchseishockey in Oberösterreich auf hohem Niveau weiterarbeiten kann.
In einem offenen Brief formulierten die Verantwortlichen im Nachwuchsbereich des oberösterreichischen (im Allgemeinen) und des Linzer (im Speziellen) Eishockeys ihre Wünsche und Anliegen im Konflikt zwischen dem ansässigen EHC Liwest Black Wings Linz und dem vor gut drei Wochen neu gegründeten EV Linz. Zu den Unterzeichnern dieses Schreibens gehören unter anderem Christian Ladberg, Präsident des Oberösterreichischen Eishockeyverbandes (OÖEHV), sowie die ehemaligen Nationalteamspieler Robert und Philipp Lukas, der eine Nachwuchsleiter und der andere Trainer der Black Wings Linz. Im offenen Brief heißt es: „Ab 1. Mai 2020 wird es für 200 Kinder und Jugendliche in Linz keine Trainings- und Spielstätte mehr geben. […] Im Namen der Kinder des Eishockeys in Linz und Oberösterreich fordern wir hiermit ein klares Bekenntnis der Verantwortlichen von Black Wings Linz und EV Linz zum letztjährig begonnen Nachwuchskonzept.“ In diesen Nachwuchsbereich fallen die von den Black Wings betriebenen Mannschaften in der Alps Hockey League und der Erste Bank Juniors League, den in einer Spielgemeinschaft mit dem Oberösterreichischen Eishockeyverband auftretenden Teams in den österreichischen Nachwuchsmeisterschaften (U16, U14, U12, U11) sowie die Anfängerkurse für Eishockey- Einsteiger. Zudem wird vom Landesverband OÖEHV seit 2010 das Talentezentrum Oberösterreich – das Projekt umfasst mittlerweile an die 60 Schülerinnen und Schüler – erfolgreich geführt. Eine funktionierende Nachwuchsarbeit ist auch für den Österreichischen Eishockeyverband von großer Bedeutung, da nur durch diese Arbeit mit Kindern und Jugendlichen die Zukunft des Eishockeysports aufgebaut wird. Der ÖEHV wird in Person von Präsident Mag. Gernot Mittendorfer die Forderungen für den Nachwuchsbereich in Linz wie Oberösterreich – Weiternutzung der Linzer Eishallen, klares Bekenntnis von Wirtschaft und Politik in Form von finanzieller Unterstützung und das eindeutige Ja zum gestarteten Nachwuchskonzept – unterstützen und daher als Vermittler zwischen den beiden Linzer Vereinen auftreten. „Wir werden uns gemeinsam mit dem oberösterreichischen Landesverband bemühen, dass wir mit beiden Linzer Vereinen eine konstruktive Lösung hinsichtlich der weiteren Entwicklung des oberösterreichischen Eishockeynachwuchses finden“, so Präsident Mittendorfer.
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Zuletzt gab es positive News aus der Eishockey Liga. Mit PULS24 hat man einen neuen FREE-TV Partner an Bord und mit Bratislava wohl auch einen neuen Verein.
Gleich einmal vorweg: Auch bei den Bratislava Capitals läuft derzeit alles nach Plan. Nachdem bereits erste Zahlungen eingelangt sind, sollte heute noch eine letzte Summe überwiesen werden. Bis jetzt haben die Capitals hier durchwegs gute Arbeit geleistet, was auch von der Liga selbst derzeit gelobt wurde. Somit sollte einem Einstieg von Bratislava nichts mehr im Wege stehen.
Neuer Free-TV Partner an Bord
Mit PULS24 hat man einen neuen TV Partner an Bord (hier zum Nachlesen). Der Sender wird 45 Spiele im Free-TV zeigen, die Bilder selbst werden von den Teams selbst produziert. Wie genau das aussehen wird, ist aktuell noch nicht fixiert. PULS24 wird hier an die Vereine erst die Informationen aussenden. Außerdem wird PULS24 in HD ausgestrahlt und jeweils ein Spiel pro Playoff-Spieltag übertragen.
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Bin gespannt auf seine Leistungen in der SHL. Was er hier gezeigt hat, war nur bedingt SHL-tauglich
Will ihm gar nix unterstellen aber der Vertrag in Schweden war schon davor unterschrieben bevor er in Klagenfurt war , wie du selbst sagst SHL tauglich war das nicht ..
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Zusätzliche Info
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Info für alle liwest Kunden
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Henrik Neubauer nach Schweden zurück
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Die neue „bet-at-home“ Eishockeyliga wird wohl den Saisonstart verschieben. Laut RH-Informationen ist derzeit ein Start im Oktober geplant.
Eigentlich wollte man Mitte September in die neue Saison starten, doch das ist aus derzeitiger Sicht wohl nicht mehr realistisch. Die Liga könnte somit um einen Monat verschoben werden, Mitte Oktober starten. Doch es gibt auch weitere Szenarien, die noch einen späteren Saisonstart ermöglichen würden (hier zum Nachlesen).
Gestern hat RH über die Erweiterung des Transferstops (hier zum Nachlesen) berichtet. Bis Ende Juni wird es keine weiteren Abschlüsse in der Liga geben. Auch Bozen-Boss Knoll sieht aktuell keinen Handlungsbedarf (hier zum Nachlesen).
Sollte die Liga tatsächlich später beginnen, könnte logischerweise auch der Trainingsstart der Eishockeycracks nach hinten verschoben werden. Derzeit muss man aber abwarten, wie die Regierung entscheiden wird. Sogenannte Geisterspiele oder „Medienspiele“, wie die Liga gerne sagt, sind weiterhin Thema. Die Klubs bereiten sich zumindest darauf vor, auch wenn diese Option nur eine kurzfriste Übergangslösung ist, da die Teams eben auf die Zusehereinnahmen angewiesen sind.
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Naja, diese eine Person hat sich auch das alleinige Stimmrecht herausgenommen genau weil ER ja persönlich als EINZIGER dafür Haftet und ggf seinen Kopf hinhalten muss. Oder ist das jetzt wo es ernst wird plötzlich wieder anders?
PF hat Schaden angerichtet ja aber wenn ich mir das ganze da durchlese , ist er da alleine nicht mehr schuld sollte das ganze hier stimmen , da haben weit mehr Personen dreck am Stecken .. da hätte man viel früher reagieren müssen als einen neuen club zu gründen ..