Eigentlich ein Witz, dass der Verein für so einen Schnitzer derart billig davonkommt.
Beiträge von Poke Check
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Mir ist das gestern auch aufgefallen. Aber ich dachte, das wäre nur die im Stream angezeigte Zeit. Dass das auch in der Halle so war, hat halt schon das berühmte Geschmäckle. Wenn da ein Tor gefallen wäre...
Bei der Zeitnehmung in der Tiwag-Arena gibt es immer wieder Probleme, wobei die durchaus auch zu Lasten der Heimmannschaft gehen können. Da sind echte Profis am Werk.
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Jetzt steht es 1:2 und keiner weiß warum
Doch, ist eigentlich ganz einfach: wer nicht verteidigen kann, verliert auf Dauer immer, und in den Playoffs sogar recht schnell.
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Achtung wichtiger Termin für alle Haie-Fans:Fr, 17.3.23 - letztes Heimspiel dieser Saison für Innsbruck
Mit der Leistung von heute? Ja, ganz bestimmt.
Mit der Leistung vom Freitag? Nein.
Alles noch offen.
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Mit dem Verhalten im eigenen Drittel werden die Haie wieder ca. fünf Jahre auf den nächsten Shutout warten müssen.
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Was nicht angesprochen wurde, aber unter jedem Niveau gestern war.
Das Publikum auf Ost und West mit den ganzen Würfen aufs Eis inkl. Halbvoller Plastikflaschen.
Ja, das ist nicht nachvollziehbar. Wenn, dann schmeiß ich doch die volle Plastikflasche aufs Eis, nicht die halbvolle!
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einen Einbruch darf sich Innsbruck auf jeden Fall nicht mehr leisten. Bei aller Offensivpower sind 4 Gegentore im letzten Drittel halt für jeden ein Sargnagel im PO.
Die Probleme ziehen sich allerdings durchs ganze Spiel. Einmal kassieren die Haie im letzten Drittel die Tore und ein anderes mal im ersten oder zweiten Drittel. So oder so, es ist nur eine Frage der Zeit bei dem Defensivverhalten. Breakaways, das tiefe und passive PK, und natürlich die großen Freiheiten, die den gegnerischen Angreifern im Slot wieder und wieder gewährt werden. Angesichts der Wohnungsknappheit in Innsbruck könnte man im Slot vor dem Haie-Tor fast schon ein paar Mieter unterbringen, so viel Platz wird da oft gelassen.
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war ja keine Ausrede für heute! Aber zB der Ausschluss von Bär ohne dass ein Wiener gehen musste war eindeutig tendenziös, oder? Mit (Tor-)Folge auf den Spielverlauf.
Mit den Refs ist nie eine Mannschaft auf Dauer zufrieden. Aber man könnte sich auch fragen, warum das Unterzahlspiel des HCI nach drei Jahren unter O'Keefe & Pedevilla immer noch zu den schwächsten der Liga zählt.
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Die mittelprächtige Truppe war wenigstens jedes Jahr im Playoff 😉
Ich meine nicht die Capitals im allgemeinen. Früher waren sie eine Macht. Aber seit letzter Saison ist der Kader schon ein bis zwei Klassen unter dem, was man gewohnt ist. Also vom Personal her (abgesehen vom Trainer) ist das doch eher eine Mannschaft, die aktuell nur biederes Mittelmaß in unserer Liga ist. Der Kontrast zu früher, wo die Caps einfach immer ein Top-Gegner waren, gegen den der HC Innsbruck nur Außenseiterchancen hatte, ist enorm. Und ihre Performances auf dem Eis sind auch nicht so, dass sie für den Drittplatzierten der Liga jetzt unschlagbar sein sollten.
Wenn man gegen die Capitals von 2023 in der wichtigsten Phase der Saison dennoch zweimal zwei Tore Vorsprung vergibt, dann sagt das, bei allem Respekt, mehr über die Defizite des HCI aus als über die Meriten der Vienna Capitals. So war es gemeint.
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Gegen diese mittelprächtige Truppe in einem Playoff-Spiel zweimal einen Zwei-Tore-Vorsprung hergeben, das schaffen nur die Haie. Und wenn sie so weiterspielen, wird das eine viel kürzere Serie als von manchen erwartet. Aber eigentlich keine Überraschung, denn wer nicht verteidigen kann, der verliert auf Dauer immer. Und die Haie können nicht verteidigen.
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Laut Ligaseite sind die Haie heute doch vollzählig. Linien: Shaw, Mackin, Feldner; Peeters, Helewka, Leavens; Ulmer, Coulter, Winkler; Bär, Mader, Paulweber; Muigg. Lattner, Bourque; Cuma, Watson; Jakubitzka, Krogsgaars; Hackl.
Auf dem Papier drei starke Linien (die vierte sorgt hoffentlich zumindest für ein bisschen Entlastung bei der Eiszeit). Jetzt müssen sie es nur noch aufs Eis bringen.
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Dritter Platz im Grunddurchgang, zwischenzeitlich sogar Tabellenführer – alles unter dem Halbfinale wäre dieses Jahr eine Enttäuschung. Oder? Ein kleiner Reality-Check: Sieht man sich die Resulte des Grunddurchgangs ab dem 15. Jänner an, dann liegen die Haie nur auf Platz 9.
1) Bozen 2,54 Punkte pro Spiel
2) Villach 2,33
3) Asiago 2,21
4) Klagenfurt 2,0
5) Salzburg 1,91
6) Wien 1,61
7) Graz 1,36
7) Bruneck 1,36
9) Innsbruck 1,27
10) Fehervar 1,23
11) Linz 1,0
12) Ljubljana 0,5
13) Feldkirch 0,25
Gegen die wahrscheinlichsten VF-Gegner (KAC, VIC) wird man sich also schwerlich in einer Favoritenrolle finden. Sicher, das Potenzial ist da, aber ist auch die taktische Disziplin da? Gerade gegen die Capitals hat es letzten Sonntag 40 Minuten lang nicht danach ausgesehen.
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Das waren noch Zeiten (damals vor acht Wochen), als ein österreichischer Journalist nicht Feldkirch, sondern Asiago als Beispiel für mangelndes Liganiveau angeführt hat. Jetzt scheut sich Linz davor sie zu picken und die Allgemeinheit sieht sie im Viertelfinale.
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Für die Generalprobe gegen Wien haben O'Keefe und Pedevilla ihre Mannschaft strategisch perfekt eingestellt: gegen den Sechstplatzierten wirkt der HCI absichtlich planlos und überfordert und absolut nicht playoffbereit, um die Capitals so in falscher Sicherheit zu wiegen. Genial!
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Bernd Freimüller kennt sich nicht aus, Hannes Mayer kennt sich nicht aus. Manche in Feldkirch machen sich die Welt schon Widdewidde-wie sie ihnen gefällt.
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Wer dem Markus Rinner traut
hat leider nur auf Sand gebaut
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Es geht bei denen geordneter zu aber die Torhüter lassen mehr durch und deswegen haben wie mehr Gegentreffer? Warum haben die Torhüter dann eine höhere save percentage als unsere?? Du wolltest mir doch ein paar Kommentare weiter oben erklären, was es mit den % auf sich hat und warum ich falsch liege. Jetzt widersprichst Du Dir aber sowas von glasklar selbst. Höhere % bei mehr Gegentreffern suggeriert doch, dass die Verteidiger noch viel mehr zulassen und nicht, dass die Torhüter danebengreifen.
Das Augenzwinkern hast du wohl übersehen. Ich wollte darauf hinaus, dass die Gleichung "mehr Gegentore = spielen defensiv schlechter" nicht automatisch aufgeht.
Mein Argument gegen die Save Percentage ist, dass sie nicht erfasst, welche Schüsse zugelassen werden und von wo sie zugelassen werden. Wenn z.B. mehr Schüsse von außen und weniger aus dem Slot zugelassen werden, geht die Save Percentage tendenziell rauf, ohne dass der Torhüter wirklich mehr geleistet hat.
Übrigens, dass nicht in allen Stadien Schüsse gleich gezählt werden, ist auch so ein Problem. Vor wenigen Jahren hat ein Journalist aufgezeigt, dass in der Tiwag-Arena auffällig weniger Schüsse registriert werden als in anderen Stadien. Für den Heimtormann heißt das, dass in der Hälfte seiner Partien zu wenig Saves verbucht werden.
Ebenso das Argument, dass der Headcoach ehemaliger Torhüter und Torhütertrainer is. Aber beim Defensivtrainer gibts gleich wieder die Ansage, warum das hier genau andersrum is?
Wenn du das unterschiedliche Kompetenzlevel zwischen einem kanadischen Tormann, der es immerhin in die AHL und ins Ausland geschafft hat, und einem Tiroler Verteidiger, der außerhalb der Heimat nie einen Erstligajob gefunden hätte und in erster Linie durch seine Fausteinsätze in Erinnerung bleiben wird, nicht siehst, dann ja.
Ich mag jetzt aber nicht mehr rumdiskutieren.
Interessante Aussage in einem Diskussionsforum, aber okay. Nur eines: ich habe nirgends behauptet, dass Kritik an McCollum nicht durchgeht oder er gut dastehen muss. Ich find es nur irritierend, dass man in Innsbruck nicht sehen will, wie sich die suboptimale Save Percentage über Jahre durchzieht. Der rote Faden ist die Spielweise, nicht die Person zwischen den Pfosten.
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Würd auch die Serie auch gefallen?
Kommt darauf an, wie sie ausgeht.
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Und die Goalies der anderen Mannschaften? Was is da Deine Erklärung? Ein Caffi? Ein Fazio? Haben die auch bessere Verteidiger vor sich oder spielen nur gegen einfache Gegner? Bei der noch höheren Anzahl an Gegentreffern müsste es vor denen doch noch viel schlimmer zugehen!
Es geht gar nicht in erster Linie um bessere Verteidiger, sondern um bessere Verteidigung.
Die Pioneers spielen mit bescheidenem Spielermaterial Defensivhockey, das darauf abzielt, es dem eigenen Tormann leicht zu machen (und die Fans der übrigen Mannschaften zu Tode zu langweilen). Das komplette Gegenteil von Innsbruck. Lass McCollum unter Marc Habscheid spielen und seine Save Percentage wird automatisch besser.
Asiago spielt zwar kein Defensivhockey, ist aber doch weniger riskant unterwegs als Innsbruck.
Bei der noch höheren Anzahl an Gegentreffern müsste es vor denen doch noch viel schlimmer zugehen!
Oder bei denen geht es ordentlicher zu, aber die Torhüter lassen mehr durch als McCollum und deswegen haben sie mehr Gegentore zu Buche stehen.

Warum akzeptierst nicht einfach, dass auch mal Kritik an einem Importgoaly mit dieser Leistung durchaus angemessen sein kann?
Um Kritik ging es nie, sondern um die Aussagen, dass Swette eigentlich besser ist als McCollum und dass McCollum eines der Probleme dieser Mannschaft ist. Niemand behauptet, dass er fehlerlos ist (wir haben alle das zweite Tor der Grazer am Freitag gesehen) oder zu den besten der Liga gehört.
Das Argument mit ehemaliger Torhüter(trainer) is doch einfach komplett zahnlos. Es gibt auch einen Trainer, der für die Defensive zuständig is und trotzdem läufts wies läuft…
Angesichts von Pedevillas Leistungsprofil in seiner aktiven Zeit und seiner Coachingerfahrung ist das auf einer Skala von null bis null jetzt genau wie überraschend?
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Swette hat mit deutlich weniger Spielpraxis annähernd gleiche Zahlen wie McCollum.
Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass die Percentage für sich genommen eher begrenzte Aussagekraft hat.
Swette hat bis jetzt 570 Einsatzminuten gehabt, 500 davon gegen Feldkirch (180 Minuten), Graz (120), Bruneck (80), Asiago (60) und Klagenfurt (60). Darauf beruht also zum guten Teil seine Save Percentage (insgesamt 89,6%, gegen die fünf genannten Gegner 89,3%). Gegen die gleichen fünf Gegner kommt McCollum auf eine kombinierte Save Percentage von 92,2. Halt blöd für seine Zahlen, dass er im Gegensatz zu Swette gegen Bozen startet und immer gegen Salzburg und Villach auf der Platte seht.
Also: Der ehemalige Tormann und Goaliecoach Mitch O'Keefe checkt nicht, wer von seinen beiden Goalies der bessere ist, während man das hier im Forum ganz einfach an der Save Percentage erkennt? Vielleicht doch nicht ganz so plausibel.
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Ich finds langsam echt an Wahnsinn, wie manche nit sehen, dass wir neben den Verteidigern auch im Tor ein Problem haben! Von mir aus schiebt man jetzt alles auf Watson, Cuma und Konsorten. Aber selbst dann erklärt das nicht die Aussetzer, die immer wieder passieren und nur nicht ins Gewicht fallen, weil die Offensive funktioniert hat.
Und ich find es Wahnsinn, wie manche nicht sehen, dass Innsbruck Jahr für Jahr im Tor "ein Problem" hat, egal wie oft die Torhüter wechseln, während die saloppe Defensive sich wie ein roter Faden durch die Jahre zieht. 2016/17: man hat im Tor ein Problem. 2017/18: man hat im Tor ein Problem. Etc etc. 2022/23: Der Cheftrainer ist eigentlich Goaliecoach und hat die Position selbst gespielt und sollte auf der Position wohl halbwegs wissen, wen er verpflichtet, aber klar: "man hat im Tor ein Problem".
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Ich habe es schon vor einigen Wochen angesprochen! Die Offensive gewinnt Spiele, die Defensive gewinnt McCollum und Swette sind gute Tormänner aber keiner der beiden ist ein Gamechanger oder einer der Spiele gewinnen kann.
Oder die Mannschaft verteidigt so, dass man gar keinen Gamechanger im Tor braucht. Wenn gute Tormänner nicht ausreichen, liegt das Problem vielleicht doch wo anders.
Immer einen neuen, heilsbringenden Einsertormann zu fordern ist keine Strategie, sondern hat was von religiöser Erlösungshoffnung. So einer wird schwer zu finden und noch schwerer in Innsbruck zu halten sein. Aber selbst wenn: nicht einmal der garantiert, dass man nicht im Keller landet, siehe Graz 99ers.
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Wie viele Schüsse aufs Tor gehen haben die Feldspieler zu verantworten. Die save percentage hat der Torhüter allerdings zu einem großen Teil selbst in der Hand.
Die Feldspieler haben auch zu verantworten, von wo sie Schüsse aufs Tor zulassen. Darüber sagt die Save Percentage leider nichts aus. Und auch nicht, wie oft der Goalie zwar den ersten Save macht, dann aber trotzdem hinter sich greifen muss, weil die Verteidiger die Scheibe nicht wegbringen.
Janne Juvonen. Heute ein etablierter Torhüter. Letzte Stationen: Leksand, Jokerit und jetzt Ambri-Piotta. 2018/19 war er für ein Tryout in Innsbruck. SV% über zehn Spiele: 89,4. Kurz danach Wechsel in die schwedische Topliga zu Mora. SV% über 28 Spiele: 92,3.
In Österreich bei einer defensiven Chaostruppe mit einer der schlechtesten SV% der Liga. Gleich im Anschluss in einer stärkeren Liga, wo disziplinierter verteidigt wird, mit guten Zahlen. Ein Zufall?
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Verstehe eigentlich nicht wie eine Verlängerung von Feldner scheitern konnte. Bei mindestens zwei nicht kalkulierten PO Heimspielen und ein paar ausverkauften Heimspielen in der Saison müsste doch genug Geld übrig bleiben um einem/allen Einheimischen eine passable Gehaltserhöhung zukommen zu lassen.
Und wenn Linz trotzdem mehr bietet?
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Bilanz der letzten fünf Wochen: 9 Spiele, 12 Punkte (1,33 pro Spiel entspricht Platz 9 in der Tabelle), Tordifferenz 32:29. Da droht ein böses Erwachen im Viertelfinale.