Es ist doch relativ einfach. Viele mittelmäßige Legionäre = wenig Arbeit und Mühe für Verein und Management. Man braucht nur einen Agenten und die Kassa zu öffnen
Wenige Legionäre, sprich Aufbau und Einbau von Nachwuchsspielern = Viele Jahre mühsame Arbeit, professionelle Trainer und Umfeld.
Die Kosten werden in beiden Fällen etwa gleich sein.
Dann wäre die EBEL ein Fall für den Wirtschafts-Nobelpreis, wenn sie es schafft, die Kosten der Kader gleich hoch zu halten, egal ob der Markt und das Angebot riesengroß (mit Punkteregel) oder extrem beschränkt (mit Legionärsbeschränkung). Wenn eine Handvoll österreichische Spieler sich acht Clubs anbieten können und die gezwungen sind, sie auch einzustellen - weil der Kader ja irgendwie gefüllt werden muss.