EK Zeller Eisbären hat auf Facebook im Rahmen des jährlichen AHL Forums ein Statement zur Causa abgegeben.
Folgendes wurde geschrieben:
ZitatMit Ausnahme der Spielzeit 2020/2021 nimmt der EKZ seit Ligagründung durchgehend an der Alps Hockey League (AHL) teil und bekennt sich auch zukünftig klar zu dieser multinationalen Liga.
Die in den letzten Monaten verbreiteten Gerüchte, die Liga könnte sich nach der aktuellen Saison möglicherweise auflösen, entsprechen nicht der Wahrheit. Dies wurde am Montag im gemeinsamen Meeting aller aktuell teilnehmenden Klubs und Verbände, sowie deren Vertretern nochmals eindeutig bestätigt.
Wir stehen voll und ganz hinter diesem Projekt und wollen auch weiterhin Teil einer hochprofessionellen Liga sein. Alle Verantwortlichen der Liga, Verbände und teilnehmenden Klubs werden in den kommenden Monaten intensiv daran arbeiten, ein starkes Konzept zu erarbeiten, um die AHL auch in Zukunft als schnelle, sportlich attraktive und wettbewerbsfähige Liga zu etablieren und vermarkten zu können.
Die Alps Hockey League ist die stärkste „zweite Liga“, die es im österreichischen Eishockey je gab. Diese positive Entwicklung wirkte sich in der jüngeren Vergangenheit auch auf die ICEHL (höchste Spielklasse) und das österreichische Nationalteam aus. Wichtig ist, stets das große Ganze im Blick zu behalten – sowohl in guten als auch in schwierigen Zeiten. Wenn es einmal nicht optimal läuft (auf Vereinsebene oder im allgemeinen), sollte man nicht vorschnell alles infrage stellen, ein Produkt versuchen zu zerstören oder gar aufgeben, sondern am besten GEMEINSAM nach Lösungen zu streben.
Für den EKZ ist die AHL zweifellos die perfekte Plattform, um sich sportlich weiterzuentwickeln, deren Partner und Sponsoren international sowie national zu repräsentieren und die Zukunft des Vereins erfolgreich zu gestalten.