Die 99% die es nicht geschafft haben und so Eislaufen wie die KAC-Nachwuchsspieler werden in Schweden halt aussortiert und du siehst sie nicht.
ja aber dazu möchte ich kurz was ergänzen ,
Der KAC ist einer der ersten Vereine in Ö gewesen, die erkannt haben wie eine fundierte Nachwuchsarbeit auszuschauen hat. Das wurde schon mehrmals unter anderem in diversen Threads durchgekaut, aber ich möchte es dennoch ein wenig wiederholen, weil immer wieder neue Elternteile hier ins Forum gelangen.
Wenn ich wirklich Talente hervorbringen will ( und Rohdiamanten gibt es einige) beginnt dies in der Laufschule., weil hier der Grundstein für einen der wichtigsten Faktoren gelegt wird. Und hier hat man in Klagenfurt schon länger erkannt, dass nur professionelle ausgebildete Trainer hier Erfolg bringen. Und langsam sehen auch andere Vereine die Notwendigkeit und Wichtigkeit dieses Faktors und geben Topleute in die LS: und schauen wir uns an welche Vereine hier auf die Kenntnisse von PS Trainer(innen)setzt zumindest zeitweise setzen. Und hier muss ich bewusst gendern, weil es sehr viele Toptrainerinnen in diesem Bereich gibt
Dann eben der Faktor des Monitorings. Auch hier ist man federführend, wenn ich denke was teilweise in diesem Bereich abging, war zum Schämen. Verdanken kann man diesen unheimlich wichtigen Faktor, vor allem einem Mann im österreichischen Eishockey, der aber leider nur kritisiert wird. Die Tragweite dieses Faktors wird man aber erst in einigen Jahren sehen.
Weiter geht das Ganze dann mit Themen wie off ice training bis hin zur Ernährung. Wurde schon recht ausführlich im nonsense dargestellt. Alleine wenn ich schaue, was im Bereich der stickskills im off ice Bereich abgeht , sieht man recht eindeutig, wo die Mängel entstehen.
Mit der taktischen Grundausbildung beginnt/begann man leider oft zwei drei Jahre zu spät. Langsam kommt hier jetzt ein Umdenken. Man hört immer wieder, dass man von untern herauf eine einheitliches System versucht zu verfolgen. Wobei hier wird als Argument immer wieder die Tatsache herangezogen, dass man dann die Spieler zum Beispiel relativ einfach von Alps in KM ziehen kann.
Das hat natürlich seine Richtigkeit, aber ein ebenso wichtiger Faktor ist, die Festigung und Intensivierung eines Systems bis hin zur Automatisierung . Rönnberg hat dies in einem Essay einmal recht deutlich dargestellt. Man sollte mit einem U10 Buben mit den Grundlagen beginnen (darunter im spielerischen Bereich Vorarbeit leisten) und dann muss in jedem Alterssegment ein development stattfinden. Aber von der Grundausrichtung muss es bei einem System (abgesehen von den SpTe) bleiben. Früher und teilweise bei vielen Vereinen heute noch war/ist es ja oft so, dass der U12 ein anderes System spielen ließ wie der U14 Coach. Der U16 wieder ein anderes und bis hinauf zur KM musste ein Bursch oder Mädel zwei bis drei Systeme anlernen und in Wirklichkeit war keines richtig abrufbar. Von dem her wurde dies natürlich auch aus diesem Grund umgestellt.
Und eines muss natürlich auch noch erwähnt werden und lässt sich bei allen zuletzt herausgekommenen Prospects klar belegen. Auch wenn die Ausbildung im Verein top ist , ohne privates Engagement , wie der Besuch diverser skill camps, wird es nicht ausreichen. Ein Themenpunkt bei dem vor allem viele Spielereltern ein etwas falsche Sichtweise haben, wenn es um NT Sichtungcamps vs skill camps geht, dabei wäre es wirklich leicht zu verstehen
So sorry für das OT . es gäbe noch einige Punkte und man könnte hier noch weit tiefer ins Detail gehen , langweilt aber die meisten nur .