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Also der Dornbirner Weg keine Kracher zu holen, ist dann wieder Kracher zu holen?
Du hast vergessen dass die im Juli verpflichteten eine sogenannten Krachergarantie haben, weils ja teurer sind. MIt Kassabon Umtauschrecht
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Also der Dornbirner Weg keine Kracher zu holen, ist dann wieder Kracher zu holen?
Du hast vergessen dass die im Juli verpflichteten eine sogenannten Krachergarantie haben, weils ja teurer sind. MIt Kassabon Umtauschrecht
Vlt sollte man mal abwarten, bis alle Kader vollzählig sind und sich dann Gedanken machen beüglich diverser Rollen wie Meisterschaftsanwärter Playoffkandidat usw. ![]()
Da der eine oder andere offensichtlich Probleme hat die Skizze zu deuten, erkäre ich dies gerne noch einmal
die Kreise sind Stürmer der Mannschaft A und die Dreiecke Verteidiger der Mannschaft A die Spieler der Mannschaft B sind alle als Kreuze dargestellt . Der Center von Team A versucht aus dem Faceoff heraus den Puck in die Ecke zu spielen. ( siehe rote strichlierte Linie) Der Verteidiger bewegt sich Richtung Ecke ( siehe blaue Kurvenlinie) übernimmt die Scheibe und bewegt sich leicht verzögert hinters Tor. Der rote Stürmer vom Team A begibt sich zum Wechseln und wird durch den gelben Stürmer ersetzt. Die blauen Pfeile sind Laufwege ohne Scheibe . Wenn der Verteidiger hinter dem Tor vorbei ist erfolgt der Pass ( siehe rote strichlierte Linie): Das grüne Kreuz ist jener Verteidiger der die Situation erkennen muss und somit mitverantlich für die Unterbindung des Breakaways ist. Deshalb sind die beiden roten Pfeile die no go Lösungen, weil sie zum Breakaway führen, während der blaue Pfeil des grünen Verteidigers den Laufweg bei Erkennen der Situation anzeigt.
Jetzt dürfte es verständlich sein
Nix für ungut ,aber wenn er dazu einen Denkanstoss braucht, dann sollte man über eine Neubesetzung nachdenken ![]()
Danke Ranger die Bulldogsfans werden es dir danken und du bist dein Abo los ![]()
dürfte ein netter Wikinger sein
Man wird halt draufgekommen sein, dass man eine gewisse Informationspflicht an den Fan hat. Denn immerhin ist er der Kunde, auch wenn die drei Schwestern da anderer Meinung sind
Auf die Frage ob man auch mit Hobbyteams gewisse einfache Face off Systeme einlernen kann , will ich hier ein recht leicht zu erlernendes System kurz erklären . Kreiert wurde dieses System schon länger und wie könnte es anders sein vom russischen Adlerauge und er nannte dies der Schläfer auf der Bank.
Es handelt sich dabei, um ein System, welches aus der Defensivzone heraus gestartet wird und eine perfekte 1-0 Chance hervor bringt. Viele Trainer ziehen dies auch kurz vor Schluss um bei einem Rückstand oder einem ausgeglichenem Spielstand mit einer Aktion noch eine Wende herbeizuführen. Die Variante ist aber wiederum sehr rasch und sehr leicht zu erkennen und wird daher in spieltechnisch höheren Ligen damit eher kaum zum Erfolg führen.
Ziel dieses einfachen System ist mit einem einfachen Wechsel und einem einzigen Pass „ hinter die feindlichen Linien zu gelangen „
Im Idealfall findet das Bully auf der Spielerbankseite in der eigenen Zone statt. Man lässt den besten 1-0 Spieler zunächst auf der Bank und hält ihn auf der langen Türe bereit zum Wechseln . Dann geht’s recht einfach dahin. Der Center spielt auf den Verteidiger zurück , währenddessen ein Stürmer zum Wechseln fährt . Alle anderen Spieler gehen diese Laufwege wie im Bild dargestellt . Wichtig wäre vor allem die B-zone im Bereich der blauen Linie freizuhalten bzw. frei zu bekommen. Du dann geht’s dahin. Der Verteidiger hinter dem Tor verzögert solange bis der Wechselspieler in Position ist. Und plötzlich ist das Breakaway perfekt. Aber eben wie gesagt das System ist relativ leicht auch vom Gegner zu durchschauen : Verantwortlich dafür ist der grüne gegnerische Verteidiger. Er muss diese Finte als erster durchschauen und darf dann nicht den wechselfahrenden Spieler binden sondern muss eben diese B-Zone besitzen.
Als wie gesagt recht einfach und vlt doch wirkungsvoll. Es gibt einige andere auch noch auch aus anderen Zonen heraus, würde aber, glaube ich, zu weit führen.
Du warst zwar nicht im geringsten damit gemeint ,weil sich da mit dir jede Diskussion erübrigt, aber ok soll so sein.
gedacht war dies für jene User; die den weiteren Weg vom Huberbuam weiterverfolgen wollen, soferne sein Vorhaben auf geht bzw als Darstellung welchen Output diese Liga erzeugt.
five players from the Quebec Major Junior Hockey League were selected in the first round of the 2015 NHL Draft at the BB&T Center in Sunrise, FL.
The first QMJHL player selected was Timo Meier of the Halifax Mooseheads. The San Jose Sharks selected the right winger ninth overall.
The next two QMJHL players selected were from the Saint John Sea Dogs. First was defensemen Jakub Zboril who was selected 13th by the Boston Bruins then Thomas Chabot was selected 18th by the Ottawa Senators.
The Detroit Red Wings selected left winger Evgeny Svechnikov of the Cape Breton Screaming Eagles 19th overall.
The last QMJHL player selected in the first round was Anthony Beauvillier of the Shawingan Cataractes. The New York Islanders made theleft winger the 28th pick of the first round.
Ich geb's auf ...
"Ich zieh meinen Hut vor Donaldsmiley" wäre jetzt angebracht
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Die Eishockey-Vereine, die im kommenden Jahr an der höchsten italienischen Meisterschaft teilnehmen, haben nun bis zum 20. Juli Zeit,um sich einzuschreiben. Alle Jahre wieder… Die Einschreibefrist für die kommende Serie-A-Meisterschaft wurde - trotz der Ankündigung, dass diese heuer für alle Klubs verbindlich sei und nicht verlängert werde - einmal mehr nach hinten verschoben. Der Termin wurde nun auf den20. Juli verlegt.
Die Verlängerung der Frist wurde beschlossen,um den Klubs – wie z.B. Eppan –, die noch keine Entscheidung getroffen
haben ob sie in der nächsten Saison in der Serie A spielen werden, mehr Zeit zu geben. Außerdem hofft man an der Verbandsspitze wahrscheinlich, dass Mailand seine Entscheidung, sich in der kommenden Saison in die Serie B einzuschreiben, noch ändern wird.
ich weiss schon was jetzt kommt, wollte es nur als reine Info reinstellen ![]()
ps: AUCH HIER IST WIEDER DIE NERVENDE ZENSUR
:oldie: WARUM KANN MAN VON DIESEM SCHWACHSINN NICHT ABGEHEN
Und du glaubst, das würde ohne Beschränkung funktionieren ? :hilfe: ![]()
Mal abgesehen dass es ein wenig offtopic erscheint, braucht man wohl nicht zu diskutieren, welcher Weg wohl eher ans Ziel führt.
Gestern Verbaschiedung von Mario Huber in der Olympiaworld. Versucht sein Glück und man munkelt über Guay ein mögliches Unterkommen in Sherbrooke. Schauma was draus wird.
Ebenso wurde bekannt dass FLo länger ausfallen wird. Hier darf man gespannt sein, wie dies kompensiert wird. Mittels Transferkarten wäre dann schon bitter, aber ich befürchte es beinahe.
Ansonsten stimme ich dem 6er zu.
Dann muss ich meine Meinung ändern und was anderes schreiben ![]()
Und genau dieser Zielkonflikt ist es . Nur warum muss dieser Konflikt sein? Diese Zielsetzung eines starken Nationalteams und eines guten Vereinshockeys und somit einer guten und spielstarken Liga ist sehr wohl vereinbar und umsetzbar . Nur braucht dieser Prozess seine Zeit und seine Rahmenbedingungen. Zu diesen Rahmenbedingungen gehören viele Faktoren. Und der erste und grundlegende Faktor muss die Bekenntnis der Vereine dazu sein. Seitens des Verbandes liegt jener Grundfaktor darin, dass man eine Nachwuchstrainerausbildung auf höchstem Niveau und nach neuesten Kenntnissen bietet. Wenn diese beiden Faktoren gegeben sind , kann man mit diesem Prozess beginnen. Seitens des Verbandes hat man mit der Einsetzung von Bader schon einmal einen enormen Schritt gesetztWenn man die Nachwuchsausbildung jetzt am neuesten Stand anschaut, dann kommen da eben jetzt Themen zur Umsetzung , die lange Zeit vernachlässigt wurden bzw. zu wenig forciert wurden. Das beginnt von einem langfristigen Entwicklungsscouting in den Vereinsnachwuchsabteilungen über ein Off Ice training über sportmotorische Ausbildung auch abseits des Eises, über audiovisuelle Ausbildung bis hin zu einer effizienten Eisnützung um nur einige Punkte zu nennen.
In Verbindung mit einer sukzessiven Beschränkung der Transferkarten wird sic h dann auch eine positive Entwicklung für das österreichische Eishockey ergeben und zum Abschluss sei es nur noch einmal erwähnt. Es kann nur zusammen Verband ,Liga und Vereine funktionieren
das beste was dem österreichischem Eishockey passieren kann.
Für mich doch sehr überraschend, das im Tor wieder so eine Wundertüte geholt wird.
Wir werden sehen.
Sorry was soll dran eine Wundertüte sein. Der Mann spielte DEL und Weltmeisterschaften und somit konnte das Management ihn erstens beobachten und zweitens stellt dies schon ein wenig an Reputation dar. Ausserdem ist es ohnehin ein Tryout, also was soll da schiefgehen. Eine Wundertüte wäre für mich ein Tormann aus irgendeiner Collegeleague, den nie jemand gesehen hat . ![]()
Es geht nicht darum ob oder wer recht hat.
Es geht einfach darum,dass man auf der einen Seite sagt, man hat so wenig Geld und dann wird ein aktueller französischer Teamgoalie geholt, der in der DEL gespielt hat und gefordert wird jetzt ein Wunderwuzzi .
Die Entscheidung eines Try out ist vollkommen in Ordnung und nachvollziehbar und ich würde mich freuen, wenn er den Bulldogs weiterhelfen kann. Nur was ich nicht nachvollziehen kann, dass er gleich schon als eine Art Fehlverpflichtung angesehen wird
so stehts in der Münchner Abendzeitung:
Willkommen, Danny! Au revoir, Florian! Hardy, der dem EHC-Trainer
Don Jackson von einem befreundeten Chefscout empfohlen worden war, spielte zwar keine schlechte Saison, doch fehlten ihm die Aura, die Ausstrahlung und die Fähigkeit, Spiele auch mal alleine mit Monster-Saves zu gewinnen.
solche Spieler wirst aber mit dem zweitkleinsten Budget der Liga nicht bekommen. ![]()
Ich glaube, dass wir nach dem Tryout wieder eine Goalie suchen. Ziemlich schlechte Saison bei München gespielt...
Interessante Theorie wenn man sich das anschaut, dass er von der GAA an Platz 8 liegt und zum Beispiel einen Lange, der dann wohl über jeden Zweifel erhaben wäre, hinter sich lässt.
Aber schauen wir einmal . ![]()
Der blauweiße Forumsjupiterhat für solche Fälle einen Onlinetranslater empfohlen.
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http://hockeyinsociety.com/2014/08/18/mar…n-a-pro-career/
There may not be any defenseman as solid in his own zone as Mark Popovic. He’s always in position taking care of his man. He also is a steady offensive player. I mean he insn’t Brian Leetch or Nick Lidstrom but he is solid inhe offensive zone as well.
At 6’1 , 195 he isn’t the biggest defenseman , but he plays a lot bigger. He is not a goon or a tough guy , but he certainly will bang and take the body to help out his team in any situation.
Guter Transfer
Die einfachsten und kürzesten Varianten sind jene für eine 6:5 Überzahl . Diese beiden gängigsten Varianten werden gewählt, wenn nur mehr wenige Sekunden auf der Uhr sind , und sich der Aufbau einer richtigen Powerplaysituation zeitlich bedingt nicht mehr ausgeht.
Im ersten Beispiel sehen wir den Center und hinter ihm der linker Verteidiger auf der rechten Seite. Dies hat jenen Hintergrund, dass für einen Linksschützen der Winkel besser bleibt.
Bei gewonnenem Bully crashen die Flügel das Tor und setzen Screening , der rechte Verteidiger begibt sich auf den gegenüberliegenden Bullypunkt, um einen Rebound zu erlangen, bzw. das Verlassen der Scheibe über die lange Seite zu verhindern. Der scheibenführende Verteidiger führt den Puck soweit als möglich, um dann mit einem Schuss einen Treffer zu erzielen bzw. auch aus einem Rebound. Diese Variante ist eigentlich die einfachste von allen und sehr starr, kann aber von jeder Mannschaft in jedem Alter leicht erlernt werden., sorgt allerdings für wenig „Unruhe“ beim anderen Team.
Eine zweite Variante, die zumindest ein wenig Bewegung beim Gegner verursachen könnte und somit eventuell eine Lücke entsteht, ist die pop out Variante. Diese wird oft auch wieder in zwei Möglichkeiten unterschieden, wobei es sich dabei jeweils nur um einen Rechtsschützen oder Linksschützen handelt.
Entscheidend dabei ist, dass der RW oder auch LW nach dem gewonnenem Bully, sich wie in der Skizze dargestellt, zum Bullykreis bewegt, während die anderen drei Spieler zum Tor fahren und dabei auch , jene gegnerischen Spieler blocken, die versuchen, den Schuss zu blocken. Es gibt dann zwei Möglichkeiten eben den direkten Schuss oder einen Pass zum 6. Mann, der zumindest eine Lücke am langen Pfosten vorfinden sollte.
Weitere einfache Variationen sind jene für das PK.
Die wohl einfachste Variante, die auch wirklich jede Hobbymannschaft beherrscht, ist der Rink . Hierbei handelt es sich wirklich um ein kompromissloses Befreien
Die zweite Variation ist jene, bei der aus der Spielsituation heraus entschieden wird , ob auch in Unterzahlsituation eventuell ein Spielzug kreiert wird. Aus dieser Variante heraus gibt es Trainer die wahre Künstler für ein Break sind .
Entscheidend wird die Phase ab dem Annehmen des Pucks durch den rechten Flügel. Er ist der entscheidende Faktor, ob also nur ausgeputzt wird oder ob ein Break mit einem möglichen UZ-Tor eingeleitet wird. Solche Möglichkeiten müssen natürlich vor dem Bully abgesprochen werden und diese Entscheidung muss in Bruchteilen von Sekunden fallen. Eine der Möglichkeiten mit den grünen Laufwegen dargestellt.