Entweder die „Bozen hat wenig Geld“ Geschichte stimmt nicht weil Smith dort nun mehr bekommt als in Innsbruck oder der NLB, oder aber Smith hat sich verpokert und muss nun mit weniger auskommen als er ursprünglich wollte
ok einen Versuch riskiere ich noch um dir vlt ein wenig auf die Sprünge helfen zu können, wenngleich mir bewusst ist dass dies ohnehin hoffnungslos ist.
die Bozen hat wenig Geld Geschichte, war in den letzten Jahren so und wenn die diverse Interviews von damaligen Spielern zur Kennntis genommen hättest dann wüsstest dass dem so war , oder hättest mit Santorelli oder Schofield darüber geredet,dann würden die dir dies bestätigt . ein Piche lief im ersten Jahr um einen Betrag auf , der unter 30 lag und deswegen war es auch ein leichtes für die Konkurrenz diesen schon z uWeihnachten wegzusignen. wenn du die letzten Interviews oder Stellungnahmen von Knoll gehört oder gelesen hättest , dann hättest auch mit bekommen, dass ma nsich jetzt finanziell wieder einigermaßen erholt hat und das ein oder andere größere Brötchen backen könnte. Man hat sich von Altlasten und auch vom Meister erholt. und wenn man jetzt die restlichen TK, abgesehen von Angelidis ,anschaut sind auch hier wieder eher low earners dabei.
dann der nächste Punkt. wäre dann mehr verdienen als bei den Haien. schau dir einmal an unter welchen Voraussetzungen Smith zu den Haien kam, das war mehr als ei nRisikotransfer , der von Pallin eingefädelt wurde und bei dem die Verantwortlichen auch einiges an Bauchweh hatten. bis dass man eben preislich ein wenig davon profitierte. und obwohl man bei dem neuen Vertragsangebot an die Schmerzgrenze ging, reichte es nicht, was natürlich auch mit den knappen Budget der Haie zu tun hat.
dann zu den Gehältern in der NLB Natürlich wird in der NLB im Schnitt recht gut gezahlt. aber deswegen kann man dies nicht immer auf alle Vereien ummünzen. ich habe das Gehaltsgefüge in der NLB eh schon mehrmals erläutert.
und dann noch zum Verpokern. wieso soll man Mitte Juli von verpokern reden, wenn alleine im weiteren Umkreis mindestens 60 Posten noch zu vergeben sind
und von dem ein oder anderem privaten Grund nicht zu reden