Bei einem Spieler wie Rotter oder Heinrich weiß man was man kriegt. Die müssen sich bei so einem Turnier nicht unbedingt ins Rampenlicht spielen, eben auch weils kaum bessere Alternativen gibt.
damit magst schon recht haben, aber man sollte auch bedenken,dass es auch sonst um etliche Themen geht, teilweise hin bis Dinge wie Videostudien, taktische Ausrichtungen und und ..
Es gibt Verständnis für Sichtungen im November keine Frage, aber im feber break sollten richtungsweisende Punkte und Vorgaben durchgegangen und probiert werden, die dann in der Turniervorbereitung gefestigt werden sollten.
Und da sollten eben jene Spieler anwesend sein, welche dann beim Turnier auflaufen.
Es lässt sich alles regeln, dass jeder Spieler nur einen Teil der Spiele absolviert, alles kein Problem.
Es gibt ja auch denkmodelle auch " verletzte " Spieler zu holen. Medizinische Betreuung und Physio gibt es dort auch.
Oder der Spieler erklärt einfach seinen Rücktritt und alle Beteiligten kennen sich aus.
Das mag jetzt ein wenig altmodisch klingen, aber aus meiner Sicht muss für ein Lift Team die Vorbereitung eben auf höchstem Niveau erfolgen, mag zwar "schmerzhaft" sein, aber Erfolg verlangt auch Opfer