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Beiträge von Spengler
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Meint, die Hilti ist schon aus.
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Er ist nur wegen dem Bier hier.
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Ist leicht beeinflussbar.
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Klingt gar nicht gut

Ich finde, dass es jetzt besser klingt als zu Anfang. Die Sponsoren stehen alle geschlossen zum Verein. Jetzt braucht nur noch Freunschlag ein Einsehen haben und "ehrenvoll" zurücktreten, dann kann der Neuanfang beginnen. Das wurde ihm ja im Artikel nahegelegt: " ...es liegt an ihm, nachzugeben und sich eine mögliche "goldene Brücke", die ihn in die Position des Ehrenpräsidenten (ohne Mitspracherecht) hieven könnte..."
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Ist Fejes noch in Österreich? Lt Insta story sucht er Plätze zum Fischen in Österreich, und überlegt ob er bei den wings unterschreiben soll, er liebt Linz und lernt deutsch.
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Ist ein warmer Seelenverkäufer.
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Die Reaktionen der Black-Wings-Familie auf die Führungskrise
Von Alexander Zambarloukos und Markus Prinz 26. März 2020 13:26 Uh
LINZ. Der Linzer Eishockey-Bundesligist erlebt als Verein derzeit die schlimmste Krise der jüngsten zehn Jahre. Immer mehr Sponsoren und Beteiligte meldeten sich in den vergangenen Tagen zu Wort. Die OÖNachrichten geben einen Überblick:
Die Black Wings stehen vor wichtigen richtungsweisenden Wochen und Monaten. Die Führung - sei es mit einem neuen Manager oder gar einem neuen Präsidenten - wird sich verändern müssen. Wir möchten Ihnen in diesem Artikel, der mit der Zeit immer weiter aktualisiert wird, einen Überblick über die Reaktionen geben:
Am Montag verfasste Präsident Peter Freunschlag einen Offenen Brief an die Fans und ein E-Mail an die Sponsoren. Er warb darin für ein neuen Konzept, in dem der Verein durch Experten (ehemalige Spieler) geführt wird. Im Schreiben an Gönner und Geldgeber hofft der Präsident, dass "unserer Sponsoren in alter Manier in vollem Umfang erhalten bleiben". Freunschlag wisse aber, dass es die Corona-Krise für die Wirtschaftsbetriebe nicht einfach mache.
Heftige Reaktion der "OÖ Versicherung"
Eine erste Antwort kam noch am Montagvormittag vom Generaldirektor der Oberösterreichischen Versicherung, Josef Stockinger. Darin stand, dass der Präsident nicht die Corona-Krise mit der existenziellen Krise der Black Wings vermischen solle. "Die Zeit der One-Man-Show ist vorbei." Er sehe Manager Christian Perthaler als Motivator und Bindeglied zum Verein und rät Freunschlag, vom selbstgefällig hohen Ross herunterzusteigen.
"Nicht um jeden Preis"
Am Montag meldete sich auch Freunschlag bei den OÖN und gab ein 40-minütiges Interview, in dem er aufklärte, warum er das Letztwort im Verein haben müsse - weil er der Einzige sei, der hafte.
Am Dienstag begründete Jacky Wedam vom VIP-Gastro-Team der Black Wings seinen Rückzug. "Einmal Linzer, immer Linzer - aber nicht um jeden Preis", schrieb er. Er und sein "Biergartl KG"-Team wollen nicht mehr mit Herrn Freunschlag zusammenarbeiten: "Er redet mit niemandem, fragt niemanden, aber entscheidet über die Köpfe hinweg."
Sponsor steigt (vorübergehend) aus
Am Mittwoch folgten zwei Reaktionen von Sponsoren. Mit Christoph Hauser nahm der Prokurist von Steiner & Praschl, einem Premiumpartner der Black Wings, Stellung zum am Montag ausgeschickten Mail des Präsidenten. Er schrieb, es sei unverständlich, dass Freunschlag diese angekündigten Strukturänderungen vornehmen wolle, zumal man in seinem Team weder wirtschaftlichen Background noch die nötige Erfahrung sehe. Die Black Wings bräuchten Köpfe wie die derzeitigen Vizepräsidenten und den Manager mit seinem gesamten Team.
Und die Corona-Krise sei nicht die Ausrede, dass mehrere Sponsoren diesen Weg nicht mitgehen würden. Abschließend forderte Hauser: "Verlassen Sie nicht nur das hohe Ross, sondern machen Sie den Weg frei!"
Ebenfalls am Mittwoch kam die Antwort der Firma Holter, Exklusivpartner der Black Wings, an Freunschlag, die den OÖN ebenfalls vorliegt. In letzter Zeit seien die Unstimmigkeiten im Verein immer spürbarer geworden, weshalb der sich automatisch verlängernde Sponsorvertrag gekündigt wurde und von weiteren Entwicklungen abhängig gemacht wird.
"Es ist mit unverständlich, wie man ein seit vielen Jahren erfolgreiches Gerüst in einem Handstreich vom Tisch fegen kann, alle Erfolgsfaktoren aufs Spiel setzt und dadurch die Zukunft des Vereins riskiert", schreibt Geschäftsführer Michael Holter, der einen personellen Neustart an der Spitze des Vereins fordert.
Das weitere Vorgehen hänge weniger von den Auswirkungen der Coronakrise ab, sondern davon, ob das "vage Konzept" realisiert werde.
Wer ist eigentlich Vereinsmitglied?
Am Donnerstag erreichte uns das E-Mail eines verwunderten Vaters, dessen Sohn zwar für die Black Wings spielt (U11), aber nicht als Mitglieder im Verein eingetragen sei. Ebenso seien die Trainer keine Mitglieder. "Unsere Kinder dürfen nur die Dressen tragen. Meiner Meinung nach einzigartig im Sport/Vereinswesen". Das wirft die Frage auf, wer denn eigentlich Vereinsmitglied ist, und wer nicht.
Der Artikel wird an dieser Stelle verlängert, sobald es neue Reaktionen gibt.
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Ist am Glatteis ausgerutscht und streut jetzt das Salz statt aufs Eis in die Wunde und verreibt es noch schön.
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Was genau fällt auf, wenn man elektronisch korrekt erfasst und die andere Zeit "ungestempelt" belässt bzw. man von Firmen dazu erpresst wird, weil die Angestelltenposition aktuell alles andere als rosig ist und Unternehmen diese Angst zu nützen wissen?
Muss ich zugeben, schwarze Schafe gibt es immer. Leider.
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Sieht Glatteis.
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Kann ein Betrieb auch abteilungsweise voll arbeiten lassen bzw. Kurzarbeit anordnen?
Ja, das ist möglich.
Du kannst sogar nur einzelne Arbeiter/Angestellte in Kurzarbeit schicken.
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Na ja was wird da draufstehen auf der Stundenabrechnung, genau die 8 Wochenstunden (oder wieviel auch immer) die man haben darf.
Bei uns wird die Arbeitszeit elektronisch erfasst, sicher kannst da manipulieren, es fällt halt auf, wenn auf der Abrechnung "manuell geändert" steht.
Martin29 es gibt auch kleine Unternehmer und EPU die nicht mit einem Protzauto herumkurven, sondern schon im normalfall am Existenzminimum sind.
Ev. gerade frisch angefangen oder investiert, da kanns dann bei einem kompletten Ausfall schon kritisch werden. Und btw 1500,-- sind für jeden ein Witz!
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Das rückwirkend mit 1.3. hat den Sinn, dass man bei totalem Geschäftsstillstand die 10%Mindestarbeit zusammenbekommt.
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Ich hab so etwas auch in meinem Umfeld, daß die Leute auf 10% geschickt werden und gleichzeitig vermittelt wird: Arbeit geht aber ganz normal weiter. Das ist für mich schlicht Steuerhinterziehung und diese Unternehmen gehören vom Staat abgewatscht daß ihnen die Ohren schlackern.
Zur Abrechnung Kurzarbeit muss man eine genaue Stundenaufzeichnung mitschicken, dann wird nach tatsächlichen Ausfallstunden abgerechnet. Aber mindestens 10% bleiben dem Unternehmen.
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Soll sich wieder hinlegen.
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Ist froh, dass er nur einen Bart- und keinen Schwanzvergleich fordert!
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Vielleicht verstehen sie unter Politischer Immunität etwas anderes?
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@Nemo 1 ,wer soll da deiner Meinung Druck machen? Und wieso schreibt die Krone nichts?
Benutzer um das intern auszureden ist es schon viel zu spät, da wurde schon zu viel Schmutzwäsche gewaschen.
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Ist der Vokuhila Freak in der Gemeinde.
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Speibt eigen.
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Tschechert viel
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Schenkt nach.
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Wo ist möglichst viel Geld zu holen, das ist jetzt für bestimmte Anwälte die einzig relevante Frage.
Das ist Leichenfledderei, sonst nichts!
