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Covid-Medikament könnte im Frühjahr verfügbar sein
Von Barbara Rohrhofer und Sigrid Brandstätter 17. Dezember 2020 19:29 Uhr
Wiener Firma Apeiron will im zweiten Quartal "APN01" auf den Markt bringen.
Der Wettlauf um einen Corona-Impfstoff beherrscht seit mehreren Monaten die Schlagzeilen. Doch Impfstoffe sind nicht die einzige Waffe gegen das Virus. Auch Medikamente können den Infektions- und Krankheitsverlauf von Covid-19 positiv beeinflussen. Derzeit wird weltweit an knapp 320 möglichen Kandidaten geforscht.Das österreichische Biotechnologie-Unternehmen Apeiron hat mit "APN01" ein Präparat entwickelt, das derzeit an 16 Spitälern weltweit getestet wird, unter anderem auch am Kepler Universitätsklinikum in Linz, wo Lungenprimar Bernd Lamprecht die Studien leitet. Apeiron-Forschungsleiterin Romana Gugenberger rechnet damit, dass man spätestens Mitte Februar mit aussagekräftigen Daten zu dem in Wien entwickelten Medikament bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA vorstellig wird.
Sehr gute Chancen für "APN01"
„Die Chancen stehen sehr gut, dass das Medikament, das wenige Nebenwirkungen hat, rasch zugelassen wird und im kommenden Frühjahr verabreicht werden kann,“ sagt Peter Llewellyn-Davies, Vorstandsvorsitzender von Apeiron, im OÖN-Gespräch. Entwickelt wurde „APN01“ für Menschen, die einen moderaten bis schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung haben und bereits im Spital liegen. Die Patienten, die derzeit in den klinischen Studien behandelt werden, bekommen eine Woche lang zwei „APN01“-Infusionen pro Tag.
"Unser erklärtes Ziel ist es, dass die Erkrankten nicht auf die Intensivstation kommen und dort beatmet werden müssen", erklärt Romana Gugenberger. Das sollte infolge die Spitäler massiv entlasten.
Von Josef Penninger erfunden
Der Wirkstoff dieses Medikaments basiert auf der vor 22 Jahren begonnenen Arbeit des Innviertler Genetikers Josef Penninger am sogenannten ACE2-Rezeptor. Dieser entpuppte sich als jene Struktur, die das Coronavirus zum Eindringen in menschliche Zellen nutzt. Damit werde dem Virus die Tür quasi versperrt und es kann sich nicht mehr vermehren.
Gleichzeitig werden Lunge, Blutgefäße und das Herz geschützt. Auch die überschießenden Entzündungsreaktionen, die durch das Coronavirus ausgelöst werden, sollen abgeschwächt werden.
Die Nebenwirkungen seien gering, wie Molekularbiologin Romana Gugenberger betont. „Andere gegen Covid-19 eingesetzte Medikamente seien nicht punktgenau gegen das Virus entwickelt worden“, sagt Llewllyn-Davies, der genau darin den großen Vorteil des Medikaments sieht. Die Produktion von „APN01“ soll auf diverse Hersteller ausgelagert werden. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Medikament im großen Stil verfügbar zu machen“, sagt Peter Llewellyn-Davies.
Eine Kooperation mit einem großen Pharmaunternehmen – auch für den Vertrieb – sei angedacht. Namen wollte Llewellyn-Davies keine nennen. Über die voraussichtlichen Kosten des Medikaments bzw. eine Behandlung wollte der in Altmünster lebende britische Staatsbürger keine Angaben machen. „Ein Spitalstag ist sehr teuer, wenn wir den Aufenthalt im Krankenhaus verkürzen können, ist das wesentlich.“
"Biontech-Firmen sind arm"
Apeiron ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das bereits mit seinen Entwicklungen in der Krebsbehandlung Erfolge zu verzeichnen hatte. Die Entwicklung des Sars-Cov-2-Medikaments wurde – so Vorstandschef Peter Llewellyn-Davies auf diese Aktivitäten "drauf gesetzt". Die Kernkompetenz Immun-Onkologie sei um die Behandlung von Atemwegserkrankungen ergänzt worden. Allein in diesem Jahr sind zehn Mitarbeiter dazugekommen, das Unternehmen beschäftigt rund 30 Spezialisten in Wien.
Die Entwicklung eines Medikaments koste üblicherweise zig Millionen Euro. Apeiron als kleines Unternehmen brauche externe Forschungspartner – die auch bezahlt werden müssen, so der Firmenchef. Allein heuer gab es Förderzusagen öffentlicher Stellen um 3,6 Millionen Euro. Dazu kommt ein Förderkredit des Austria Wirtschaftsservice von zwei Millionen Euro. Der Einstieg des internationalen Investorenkonsortiums Franklin Road Limited im Oktober brachte über eine Kapitalerhöhung 12 Millionen Euro in die Firma. Llewellyn-Davies: "Damit müssen wir klarkommen."
Das Geschäftsmodell der Biotechnologie-Branche sei nicht mit Industrieunternehmen vergleichbar und oft betriebswirtschaftlich schwer verständlich, sagte der Brite. Die Geldgeber verdienten üblicherweise nicht an den Entwicklungen, sondern an der Wertsteigerung des Unternehmens bei einem späteren Verkauf. Das funktioniere aber nur, wenn die Entwicklungen in erfolgreiche Produkte münden würden. Bis dahin sei das Risiko, viel Geld zu verlieren, groß. "Darum sind Biotech-Firmen arm", so Llewellyn.
Zu den 70 Anteilseignern gehören neben dem Gründer Josef Penninger die Familie um den früheren Minister und Pharma-Unternehmer Martin Bartenstein. Auch die Familie Scherb (Spitz) ist nach wie vor an Bord und seit heuer die Vienna Insurance Group.
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Wie lange hält die Immunität nun an mit diesem Impfstoff? Weiß man das?
Wie lange hält der Schutz an?
Das ist unklar: Seit Beginn der Phase-drei-Studien ist schlicht zu wenig Zeit vergangen, um eine Aussage darüber zu treffen, ob der Impfstoff nach vielen Monaten vor Covid-19 schützt. Die definitive Antwort auf die Frage werden also die kommenden Monate oder Jahre bringen. Es wird sich dann zeigen, ob sich der gegenwärtige Effekt – in der Gruppe der Geimpften werden 95 Prozent weniger Menschen als in der Placebogruppe durch Covid-19 krank – mit der Zeit abschwächt. Außerdem überprüfen die Studienärzte zur Beantwortung der Frage auch die Antikörperspiegel der Geimpften immer wieder. Laut FDA waren einen Monat nach der zweiten Impfdosis die Antikörperspiegel so hoch wie im Blut Covid-19-Genesener. Und laut Pfizer-Studienprotokoll sollen die Antikörperspiegel sechs, zwölf und 24 Monate nach der zweiten Impfdosis erneut erhoben werden.
Virologe Friedemann Weber geht davon aus, dass die Antikörperspiegel zwar absinken werden und sich gegebenenfalls auf niedrigerem Niveau einpendeln. Er ist aber trotzdem zuversichtlich, dass die Immunität langlebig ist: "Ich rechne damit, dass die Immunität mindestens ein Jahr nach Impfung bleibt, wahrscheinlich sogar länger." Zu Webers Schätzungen passt eine jüngst erschienene Preprint-Studie, die im Blut Covid-Genesener noch sechs beziehungsweise acht Monate nach der Erkrankung hohe Antikörperspiegel fand – sowie spezifische T-Lymphozyten und Gedächtnis-B-Zellen, die für die Immunantwort eine entscheidende Rolle spielen (BioRxiv: Dan et al., 2020). Diese Immunantwort nach einer schweren Infektion, schätzt Weber, ähnele der nach einer Impfung durchaus.
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Kann sich nicht durchsetzen und ruft deshalb den Chef.
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Warum? Wer fehlt denn alles?
OÖ Nachrichten Konkret fehlen bei den Black Wings Andreas Kristler und Marc-Andre Dorion neuerdings verletzt, dazu kommen die bereits bekannten Verletzungen von Julian Pusnik, Valentin Leiler und Stefan Gaffal. Zusätzlich dürfte eine Corona-Infektion zwei weitere Spieler außer Gefecht gesetzt haben.
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oder unmedizinisch gesagt:
Darum wurde ja der neue Impfstoff von Pfizer gleich mit ihrem anderen Erfolgsprodukt Viagra versetzt!

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Wollte schreiben "In Linz da stinkts"
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die österreichischen Spieler kennen sich doch untereinander (Jugend/Liga/Nationalteam) und tauschen sich doch auch aus. Ausserdem werden die auch die Nachrichten über ihre "Branche" verfolgen.
Darum verstehe ich da ja einige Spieler nicht. Sind die dem Baumi wirklich so auf den Leim gegangen? Aber das ist jetzt OT und nicht euer Problem. Tschuldigkeit!
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Gibts net irgendwo in der Nähe von Schärding ein Baumgartner Bier?
Ja, aber das wollen wir auch nicht! Weiß zwar nicht wie es schmeckt, aber der Name verspricht nichts Gutes.
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wobei der Schiechl mit dem angebot der 92er wohl einen guten Riecher gehabt hat das nicht anzunhemen
Riecher hast da keinen gebraucht, nur etwas Hausverstand. Und er hat sich ja über die Zahlungsmoral erkundigt, da ist es doch völlig klar, dass man da nicht unterschreibt. Wieso sich da die jetzigen Spieler auf die Steinbacher eingelassen haben, verstehe ich sowieso nicht. (außer Lebler und Umi, die hatten Vertrag, wobei Lebler eh von jemanden anderen bezahlt wird)
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Hat keinen Heiligenschein.
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Freut sich darüber.
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Life muss champagne-mäßig sein

Bier ist besser, vom Champagner bekomm ich Magenschmerzen und Sodbrennen. Vor allem von dem aus der Champagne, also dem Echten.

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Da mach ma a Champagner-Parade in unseren Sektoren!

Bier reicht auch! Wunsch wäre noch ein neuer Biersponsor!

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Hört den Salon Helga.
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War nach dem scharfen Chilli jetzt am Häusl.

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Ist ein Eggsberde.
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uiuiuiu....böse gerüchte tauchen auf
1.nächstes jahr gibts 2 vereine in linz
2. angeblich hab schon spieler von verein 1 beim verein 2 einen vorvertrag für 21/22
3.......und alle spielen in da selben halle ...und der hallenbetreiber plant schon wie das gehn soll mit training kabinen und und und
auf diese derby´s würd ich mich richtig freun



Vor allem wird interessant, welcher Veren dann die meisten Fans anzieht. Ob bei den einen die Halle leer und bei den anderen die Halle voll ist. Wo man dann bei einem Derby die Auswärtsfans des EVL unterbringt.....
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Führt Selbstgespräche.
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Fällt mit dem Bärenfell auf alle Fälle auf.
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Wobei um wenig Geld in der Schweiz immer noch viel, viel, viel mehr ist als bei uns.
Das muß man schon ein bißchen relativieren.
Ein Legio der um 30 tsd spielt hat bei denen nicht mal die Qualität für die 2.Liga.
Da hast du recht, aber ein sehr guter Legio verdient trotzdem weniger als ein Schweizer.