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  3. Spengler

Beiträge von Spengler

  • Rd. 26 Steinbach 1992 vs DEC die Bulldogs 2020-12-19 17:30 Uhr

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 20:44
    Zitat von Martin29

    Ja, das wollte ich auch schon schreiben!

    Beaulieu ist am Stefanitag nicht mehr Trainer! Szucs wird wieder interimistisch übernehmen bis der große GM seinen nächsten Wunderwuzzi aus dem Hut zieht.

    Und wenn doch der Wunderwuzzi Baumi Manager und Trainer in persona wird?!?

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 15:28
    Zitat von xtroman

    Ja aber zwei Ärzte die täglich Tests machen haben mir da was anderes gesagt, ist aber schon ca 3 Wochen her...

    Ich kann es mir nicht vorstellen, der Antigen Test schlägt spezifisch auf das Spike Protein des Corona Virus an, das Influenza Virus hat komplett andere Proteine.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 15:18
    Zitat von xtroman

    Das Problem mit den Antigen Tests ist, das wenn du kein Corona sondern eine Grippe hast, sind die trotzdem positiv! Macht aber mmn nicht so viel weil du danach sowieso einen PCR Test machen musst, der das dann schon unterscheidet!

    Der Ag

    Der Covid-19 Ag Schnelltest:

    • Zuverlässige Testergebnisse in nur 15 Minuten
    • Hohe Sensitivität bei hoher Viruslast 97,56 % (ct-Wert: 20 - 30)
    • Keine Kreuzreaktion mit anderen Corona- oder Influenza-Viren
    • Mit Rachen- oder Nasenabstrichen durchführbar
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    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 14:46

    Badet seine Hände gerade in Palmolive.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 14:40

    Ich kenne den Artikel zwar nicht, aber ich denke er meint, dass man für Grippe und Corona jeweils einen eigenen Test braucht. In Deutschland wurde jetzt ein Schnelltest entwickelt, der in einem Test anzeigt, ob es Grippe oder Corona ist.

    https://www.ots.at/presseaussendu…und-grippe-foto

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 14:09
    Zitat von DennisMay

    Gibts für die Gesichtsschilder eigentlich noch Ausnahmen, falls nicht frage ich mich wie 2 Trägerinnen in einem Sparmarkt hinter der Fleisch- Wursttheke stehen und Kunden bedienen dürfen.

    Mit ärztlichen Attest.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 13:49

    Man muss ja auch bedenken, dass es heuer um einiges weniger Insolvenzen gegeben hat (glaub 30%gehört zu haben) die kommen ja nächstes Jahr noch dazu, da war es ja nur eine Verschleppung durch die Stundungen und Hilfen. Sicher werden nächstes Jahr noch mehr dazukommen, aber es ist dann oft eine Chance für einen Neuanfang oder einen Einstieg für andere. Die Wirtschaft als Ganzes wird sich wieder erholen.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 09:45
    Zitat von Cathy Miller

    Du kannst felsenfest davon überzeugt sein, dass ein Teil des Handels sich von diesen fortgesetzten Nackenschlägen nicht mehr erholen wird. Es wird eine Insolvenzwelle geben und Massenarbeitslosigkeit als Dauerzustand. Die Konkursabteilungen der Landes- und Bezirksgerichte werden die Intensivstationen des Jahres 2021 sein.

    Und ein großer Teil dieser Arbeitsplätze wird unwiederbringlich verloren sein - Arbeitsplätze in Betrieben, die bevor der Kanzler Freude daran gewonnen hat die Betriebe ein- und auszuschalten wie das Deckenlicht, völlig gesund waren. Und großteils reden wir hier über kleine, lokale Handelsunternehmen, in denen eh nie mehr als eine Handvoll Kunden gleichzeitig waren mit bei Einhaltung von Maskenpflicht und Abständen einem Infektionsrisiko, das vermutlich weitaus niedriger war als in den Shoppingwelten von REWE und SPAR.

    Also schreib da bitte nicht so ein undifferenziertes Zeug.

    Aber daran kannst nicht allein Corona die Schuld geben, es wird nur beschleunigt!

    Der kleine Handel wird entweder überleben, weil sie eine Nische bedienen oder eben nicht, wenn sie das selbe Portfolio wie die Großen und der Onlinehandel haben und mit den Preisen nicht mitkommen. Und das war vor Corona auch schon so.

    Ist im meiner Sparte auch nichts anderes, und wir bekommen keine 40%Umsatzersatz, obwohl das Geschäft auch komplett zusammengebrochen ist.

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    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 09:25

    Spielt lieber mit was anderem rum.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 09:24
    Zitat von iceicle

    8 Mrd Euro reiner Verlust im Handel nach dem 3. LD ...

    Bestimmt Gesund :banghead:

    Überlastung des Gesundheitssystems ist besser? Der Handel wird sich wieder erholen, Tote nicht mehr!

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • Spengler
    • 19. Dezember 2020 um 06:07

    Best ever

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    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 21:00

    Denkt, der Hader ist ein harter Hund.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 19:43
    Zitat von ViecFan

    oder Vollvisierhelm!?

    Kam von Kogler grad in der ZIB.

    Vollvisier ist der Mund auch frei, geht also nicht.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 19:35

    Skifahren mit FFP2! :veryhappy:

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 11:13
    Zitat von TheNus

    Naja, und wenn die Pisten leer sind, wird gefahren wie die letzte Wildsau.

    So haben wir es zumindest in jungen Jahren gemacht.

    Da zerlegts dich dann halt umso brutaler.

    Und die, die das saufen nicht bleiben lassen können, nehmen den Schnaps und den Jagatee dann im Rucksack mit.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 10:55
    Zitat von coach

    also das wird ja wohl bitte zu regeln sein wenn eh der komplette urlauberansturm auf unsere skigebiete wegfällt.

    übertreiben kann mans auch.

    Ich bin da etwas zwiegespalten. Denke auch, dass die Gefahr einer Ansteckung beim Skifahren, wenn jetzt nicht so viel los ist, nicht sehr groß ist. Was zu bedenken ist, sind jedoch die Skiunfälle bei den sowieso schon überlasteten Krankenhäusern. Aber die werden wir durch die Tourengeher heuer sowieso auch haben, denn jetzt gehen auf einmal Leute auf den Berg, die dort nichts zu suchen haben, da sie keine Erfahrung und meist auch keine ausreichende Kondition haben. Eine gute Ausrüstung hilft auch nur, wenn man damit umgehen kann, und das sind die wenigsten.

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    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 10:43

    Urteilt über den Sprecher.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 07:40

    https://www.nachrichten.at/meine-welt/ges…;art114,3333261

    Covid-Medikament könnte im Frühjahr verfügbar sein

    Von Barbara Rohrhofer und Sigrid Brandstätter 17. Dezember 2020 19:29 Uhr


    Wiener Firma Apeiron will im zweiten Quartal "APN01" auf den Markt bringen.

    Der Wettlauf um einen Corona-Impfstoff beherrscht seit mehreren Monaten die Schlagzeilen. Doch Impfstoffe sind nicht die einzige Waffe gegen das Virus. Auch Medikamente können den Infektions- und Krankheitsverlauf von Covid-19 positiv beeinflussen. Derzeit wird weltweit an knapp 320 möglichen Kandidaten geforscht.

    Das österreichische Biotechnologie-Unternehmen Apeiron hat mit "APN01" ein Präparat entwickelt, das derzeit an 16 Spitälern weltweit getestet wird, unter anderem auch am Kepler Universitätsklinikum in Linz, wo Lungenprimar Bernd Lamprecht die Studien leitet. Apeiron-Forschungsleiterin Romana Gugenberger rechnet damit, dass man spätestens Mitte Februar mit aussagekräftigen Daten zu dem in Wien entwickelten Medikament bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA vorstellig wird.

     

    Sehr gute Chancen für "APN01"

    „Die Chancen stehen sehr gut, dass das Medikament, das wenige Nebenwirkungen hat, rasch zugelassen wird und im kommenden Frühjahr verabreicht werden kann,“ sagt Peter Llewellyn-Davies, Vorstandsvorsitzender von Apeiron, im OÖN-Gespräch. Entwickelt wurde „APN01“ für Menschen, die einen moderaten bis schweren Verlauf einer Covid-19-Erkrankung haben und bereits im Spital liegen. Die Patienten, die derzeit in den klinischen Studien behandelt werden, bekommen eine Woche lang zwei „APN01“-Infusionen pro Tag.

    "Unser erklärtes Ziel ist es, dass die Erkrankten nicht auf die Intensivstation kommen und dort beatmet werden müssen", erklärt Romana Gugenberger. Das sollte infolge die Spitäler massiv entlasten.

    Von Josef Penninger erfunden

    Der Wirkstoff dieses Medikaments basiert auf der vor 22 Jahren begonnenen Arbeit des Innviertler Genetikers Josef Penninger am sogenannten ACE2-Rezeptor. Dieser entpuppte sich als jene Struktur, die das Coronavirus zum Eindringen in menschliche Zellen nutzt. Damit werde dem Virus die Tür quasi versperrt und es kann sich nicht mehr vermehren.

    Gleichzeitig werden Lunge, Blutgefäße und das Herz geschützt. Auch die überschießenden Entzündungsreaktionen, die durch das Coronavirus ausgelöst werden, sollen abgeschwächt werden.

    Die Nebenwirkungen seien gering, wie Molekularbiologin Romana Gugenberger betont. „Andere gegen Covid-19 eingesetzte Medikamente seien nicht punktgenau gegen das Virus entwickelt worden“, sagt Llewllyn-Davies, der genau darin den großen Vorteil des Medikaments sieht. Die Produktion von „APN01“ soll auf diverse Hersteller ausgelagert werden. „Wir arbeiten mit Hochdruck daran, das Medikament im großen Stil verfügbar zu machen“, sagt Peter Llewellyn-Davies.

    Eine Kooperation mit einem großen Pharmaunternehmen – auch für den Vertrieb – sei angedacht. Namen wollte Llewellyn-Davies keine nennen. Über die voraussichtlichen Kosten des Medikaments bzw. eine Behandlung wollte der in Altmünster lebende britische Staatsbürger keine Angaben machen. „Ein Spitalstag ist sehr teuer, wenn wir den Aufenthalt im Krankenhaus verkürzen können, ist das wesentlich.“

    "Biontech-Firmen sind arm"

    Apeiron ist ein Biotechnologie-Unternehmen, das bereits mit seinen Entwicklungen in der Krebsbehandlung Erfolge zu verzeichnen hatte. Die Entwicklung des Sars-Cov-2-Medikaments wurde – so Vorstandschef Peter Llewellyn-Davies auf diese Aktivitäten "drauf gesetzt". Die Kernkompetenz Immun-Onkologie sei um die Behandlung von Atemwegserkrankungen ergänzt worden. Allein in diesem Jahr sind zehn Mitarbeiter dazugekommen, das Unternehmen beschäftigt rund 30 Spezialisten in Wien.

    Die Entwicklung eines Medikaments koste üblicherweise zig Millionen Euro. Apeiron als kleines Unternehmen brauche externe Forschungspartner – die auch bezahlt werden müssen, so der Firmenchef. Allein heuer gab es Förderzusagen öffentlicher Stellen um 3,6 Millionen Euro. Dazu kommt ein Förderkredit des Austria Wirtschaftsservice von zwei Millionen Euro. Der Einstieg des internationalen Investorenkonsortiums Franklin Road Limited im Oktober brachte über eine Kapitalerhöhung 12 Millionen Euro in die Firma. Llewellyn-Davies: "Damit müssen wir klarkommen."

    Das Geschäftsmodell der Biotechnologie-Branche sei nicht mit Industrieunternehmen vergleichbar und oft betriebswirtschaftlich schwer verständlich, sagte der Brite. Die Geldgeber verdienten üblicherweise nicht an den Entwicklungen, sondern an der Wertsteigerung des Unternehmens bei einem späteren Verkauf. Das funktioniere aber nur, wenn die Entwicklungen in erfolgreiche Produkte münden würden. Bis dahin sei das Risiko, viel Geld zu verlieren, groß. "Darum sind Biotech-Firmen arm", so Llewellyn.

    Zu den 70 Anteilseignern gehören neben dem Gründer Josef Penninger die Familie um den früheren Minister und Pharma-Unternehmer Martin Bartenstein. Auch die Familie Scherb (Spitz) ist nach wie vor an Bord und seit heuer die Vienna Insurance Group.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 18. Dezember 2020 um 07:35
    Zitat von TheNus

    Wie lange hält die Immunität nun an mit diesem Impfstoff? Weiß man das?

    Wie lange hält der Schutz an?

    Das ist unklar: Seit Beginn der Phase-drei-Studien ist schlicht zu wenig Zeit vergangen, um eine Aussage darüber zu treffen, ob der Impfstoff nach vielen Monaten vor Covid-19 schützt. Die definitive Antwort auf die Frage werden also die kommenden Monate oder Jahre bringen. Es wird sich dann zeigen, ob sich der gegenwärtige Effekt – in der Gruppe der Geimpften werden 95 Prozent weniger Menschen als in der Placebogruppe durch Covid-19 krank – mit der Zeit abschwächt. Außerdem überprüfen die Studienärzte zur Beantwortung der Frage auch die Antikörperspiegel der Geimpften immer wieder. Laut FDA waren einen Monat nach der zweiten Impfdosis die Antikörperspiegel so hoch wie im Blut Covid-19-Genesener. Und laut Pfizer-Studienprotokoll sollen die Antikörperspiegel sechs, zwölf und 24 Monate nach der zweiten Impfdosis erneut erhoben werden.

    Virologe Friedemann Weber geht davon aus, dass die Antikörperspiegel zwar absinken werden und sich gegebenenfalls auf niedrigerem Niveau einpendeln. Er ist aber trotzdem zuversichtlich, dass die Immunität langlebig ist: "Ich rechne damit, dass die Immunität mindestens ein Jahr nach Impfung bleibt, wahrscheinlich sogar länger." Zu Webers Schätzungen passt eine jüngst erschienene Preprint-Studie, die im Blut Covid-Genesener noch sechs beziehungsweise acht Monate nach der Erkrankung hohe Antikörperspiegel fand – sowie spezifische T-Lymphozyten und Gedächtnis-B-Zellen, die für die Immunantwort eine entscheidende Rolle spielen (BioRxiv: Dan et al., 2020). Diese Immunantwort nach einer schweren Infektion, schätzt Weber, ähnele der nach einer Impfung durchaus.

    https://www.zeit.de/wissen/gesundh…ab-global-de-DE

  • 25. Runde: Moser Medical Graz 99ers - Steinbach Black Wings 1992

    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 18:39
    Zitat von Nummer 58

    die beseren (Ex) Black Wings spielen eh in Graz ;)

    Ohne Lebler und Umi hätten e Stoanis vermutlich Null Punkte.

    Was heißt da vermutlich, das wäre sicher so.

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    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 16:53

    Kann sich nicht durchsetzen und ruft deshalb den Chef.

  • 25. Runde: Moser Medical Graz 99ers - Steinbach Black Wings 1992

    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 16:13
    Zitat von Ray_BAn

    Warum? Wer fehlt denn alles?

    OÖ Nachrichten Konkret fehlen bei den Black Wings Andreas Kristler und Marc-Andre Dorion neuerdings verletzt, dazu kommen die bereits bekannten Verletzungen von Julian Pusnik, Valentin Leiler und Stefan Gaffal. Zusätzlich dürfte eine Corona-Infektion zwei weitere Spieler außer Gefecht gesetzt haben.

  • Coronavirus

    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 16:09
    Zitat von remington.style

    oder unmedizinisch gesagt:

    https://www.forbes.com/sites/brucelee…ile-dysfunction

    Darum wurde ja der neue Impfstoff von Pfizer gleich mit ihrem anderen Erfolgsprodukt Viagra versetzt! 8o

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    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 16:08

    Wollte schreiben "In Linz da stinkts"

  • Transfergeflüster RBS 2020/21

    • Spengler
    • 17. Dezember 2020 um 15:06
    Zitat von Lehrbua

    die österreichischen Spieler kennen sich doch untereinander (Jugend/Liga/Nationalteam) und tauschen sich doch auch aus. Ausserdem werden die auch die Nachrichten über ihre "Branche" verfolgen.

    Darum verstehe ich da ja einige Spieler nicht. Sind die dem Baumi wirklich so auf den Leim gegangen? Aber das ist jetzt OT und nicht euer Problem. Tschuldigkeit!

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