bin gespannt wer statt Stefan Geier jetzt in der 4. Linie auflaufen wird... wenn fit wohl Kreuzer, oder jemander aus dem ALPS Team?
Beiträge von xtroman
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Heute sind fast alle Augen auf Fußball gerichtet, da vergisst man beinahe, dass heute in Villach drei Punkte geholt werden sollten.

Aber nur wenn man um halb Zehn schon vier Bier getrunken hat, heute ist der 10.12....

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das hat danach nicht gut ausgesehen

was ist passiert???
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das Problem ist, dass wir nach solchen Aussagen meistens nicht gut spielen auch wenn das Forum mit den Köpfen der Spieler eigentlich nichts zu tun haben sollte... eigentlich;)
Das ist aber mMn bloßer Zufall! Oder meinst es macht auch etwas aus wenn ein Fan meint, immer wenn er dabei ist, verlieren sie?

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Biedermann-Propaganda as usual.

Pfff... nur weil du sie nicht verstehst

Apropos, kann mir das bitte jemand erklären

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zum kotzen
saufst halt nicht so viel


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Geheimdokument aufgetaucht | Wie die Eishockey-Liga ohne ihre Bank plant
Das Eishockey in Österreich benötigt dringend Sponsoren. 1,5 Millionen Euro herrscht der Finanzierungsbedarf bereits für 2020/21. Ansonsten könnte sich die Landkarte ziemlich rasch verändern. Das besagen Liga-Unterlagen, die den Klubs präsentiert worden sind.
Von Martin Quendler | 08.00 Uhr, 08. Dezember 2019
81 Seiten umfasste die Präsentation, die EBEL-Geschaftsführer Christian Feichtinger seinen Liga-Eigentümern (also den Klub-Vertretern) am 23. Oktober vorgestellt hatte. Drei Tage zuvor erschütterte das Bekanntwerden, dass sich die "Erste Bank" nach 17 Jahren aus dem Eishockey-Sponsoring zurückziehen wird, die österreichische Sportwelt. Der Zeitplan war an diesem Tag straff, die Prioritäten verteilt. 10 Punkte wurden in dieser Krisensitzung abgehandelt, die offiziell unter der Bezeichnung "Forum" lief. Hier die zentralen Punkte, wie sich die Liga ihre Zukunft vorstellt:
Ist-Zustand:
Ohne den Titelsponsor "Erste Bank" fehlen 2,35 Millionen Euro im Budget. Gleichzeitig gab "ServusTV" sein Ende der Kooperation bekannt (beide mit Saisonende 2019/20). Der Sky-Vertrag (PayTV) läuft noch bis 2021, wie der Kooperationsvertrag mit dem Österreichischen Eishockey Verband (ÖEHV). Eine gute Nachricht: Mittlerweile steht mit ServusTV eine Übergangslösung bis 2021 im Raum.Die Ausschreibung für potenzielle Sponsoren hat begonnen, die Sprachregelung gegenüber der Öffentlichkeit vereinheitlicht.
Vermarktungsvarianten:
Zwei unterschiedliche Modelle wurden vorgestellt, um potenzielle Sponsoren zu akquirieren. Die aktuelle Variante sieht einen Titelsponsor mit 2,5 Millionen Euro jährliche finanzielle Leistung vor, die zweite besteht aus kombinierbaren Paketen. Um im Liga-Namen verankert zu sein, braucht es zumindest 1 Million Euro. In Summe sieht Modell B aber weniger Zuschüsse vor, als die erste Variante.
Bewegtbild-Rechte:Für 2020/21 stehen laut dieser Präsentation drei Möglichkeiten im Raum: Entweder steigt ein neuer FreeTV-Partner ein (ORF/PULS4/ATV/A1/Magenta) oder Sky übernimmt das ServusTV-Paket oder Sky verlängert vorzeitig. In Zukunft sollen aber entweder die Rechte samt Vermarktung angeboten werden bzw. Bewegtbild selbst produziert und via Plattform "Home of Hockey" vertrieben werden. Das würde aber zusätzliche Kosten verursachen: zwischen 58.000 und 152.000 Euro pro Saison und Verein.
Die Liga-Organisation:
Im gesamten Konzept werden drei unterschiedliche Varianten ausgewiesen: Minimum (nur Liga-Organisation, kein DOPS, keine Nachwuchsligen, kein Gamecenter), Medium (Liga-Organisation mit Basisprogramm DOPS, Nachwuchsligen reduziert möglich) und Status quo plus Nachwuchsligen. Um den Liga-Betrieb für die kommende Saison in der derzeitigen Art und Weise sowie Umfang aufrechtzuerhalten, herrscht in der Liga ein Finanzierungsbedarf von 1,5 Millionen Euro. Für das Minimum-Paket benötigt es immerhin zusätzliche 997.000 Euro, laut vorliegendem Liga-Rechenmodell.
Weitere Vorhaben:
Das Eishockey Konzept 2019+ soll weiterhin umgesetzt werden. Dieses sieht eine Verjüngung, Beschleunigung und mehr Einheimische, die Punkteregelung neu (stufenweise Reduktion der Imports), eine Beibehaltung der Internationalität und der vorherrschenden Liga-Struktur (samt U16/U18/U20 + Alps Hockey League) vor. Hinsichtlich Medialisierung wird als Musterbeispiel für eine zukünftige digitale Plattform jene des Schweizer Verbandes angeführt.
Fazit:
Die Eishockey-Liga benötigt nicht nur dringend Geldgeber, sondern auch einen FreeTV-Partner, damit sich potenzielle Sponsoren auch dementsprechend präsentiert fühlen. Die elementare Frage lautet, ob 1,5 Millionen Euro für kommende Saison gestellt werden können. Andernfalls wird sich das Bild der Liga rasch und radikal verändern. Realistisch ist, dass die Ausrichtung von U16/U18 (EBJL) sowie U20 (EBYSL) zurück zum Verband wandern. Die Liga wird derzeit von einer Allianz bestehend aus Vienna Capitals/KAC/Graz 99ers regiert. Fraglich ist, ob sich die anderen Vereine mit den Vorstellungen dieser Vereine mitziehen wollen bzw. können. Einige wünschen sich hinter vorgehaltener Hand eine stärke Position von Red Bull, auch in puncto Liga-Präsidentschaft. Klar ist, dass die Nervosität heuer höher ist, als man es unter dem spendablen Bankomat "Erste Bank" gewohnt war.
Kennzahlen:
EBEL und Alps-Hockey-League verfügt laut diesem Dokument (Studie: Analyse von United Synergies) über einen Medienwert von 65 Millionen Euro (77 Teams, 39 Klubs, 5 Ligen). 600 Stunden Bewegtbild-Berichte und 17.600 redaktionelle Artikel. ÖEHV: 4 Millionen Euro Medienwert ohne WM), 25 Stunden Bewegtbild-Berichte, 1100 redaktionelle Artikel.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…ihre-Bank-plant
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Und wann, in der EBEL Vergangenheit hat sich je ein Spieler oder ein Verein wegen eines Fouls sonst noch öffentlich entschuldigt???
Kann mich auf sonst keine Entschuldigung, egal wie die gemacht wurde erinnern, oder...??? wäre wohl besser gewesen man hätte auch nichts gesagt...
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wenn bei sport5 im TV-Programm gelistet, dann funktioniert es normal wie hier beschrieben!


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Mir gefällt das Interview! Natürlich liest man HB da heraus aber er hats geschrieben, so what?
Man liest aber auch heraus das es Kernberger aufrichtig leid tut und das ist mMn das wichtigste,
ob manche hier das Interview jetzt peinlich gestellt oder künstlich finden wird ihm wohl ziemlich schei*egal sein!
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Wer sowas schreibt kann selber noch nie ernsthaft Eishockey gespielt haben.
Nö, mach ich immer nur zum Spaß!!

Ich hätte es auch anders schreiben können, wäre Kittinger nicht von Kernberger noch gecheckt worden wäre er wahrscheinlich trotzdem in die Bande geknallt, zwar nicht mit dem Kopf voran aber auch so wohl recht heftig, einfach weil er da in der Situation alles andere als "stabil" war! zu schnell in Richtung Bande und ohne Kontrolle, dann kam halt auch noch der Check dazu.
Klar war Kernbergers Check unnötig und auch die Strafe ist in Ordnung weil sowas macht man von hinten klarerweise einfach nicht, aber meiner Meinung nach hätt Kittinger sich wahrscheinlich auch so weh getan.... vermutlich....
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Angenommen wir gewinnen 3:0, dann haben wir 26+3=29 und Salzburg 32+0=32 oder??
Blödsinn, hast natürlich recht!!!
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Zur gleichen Tordifferenz bräuchten wir ein +6... also ich glaub nicht das wir so hoch gegen RBS gewinnen, wenn überhaupt!
Ich wär mit einem Punkt auch zufrieden oder zwei in einem OTW!

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Nach Foul unter Schock | Ali Wukovits: "Diese acht Minuten der Ungewissheit waren der Horror"
Nach dem schweren Foul an Patrik Kittinger stand die Eishockey-Welt still. Wenig später erfolgte bereits eine leichte Entwarnung. Heute urteilt das EBEL-DOPS über eine Sperre. Caps-Kollege Wukovits schilderte die bangen Momente.
Von Martin Quendler | 14.34 Uhr, 04. Dezember 2019
Diese bangen Minuten, als Patrik Kittinger minutenlang regungslos auf dem Eis gelegen ist, wird wohl niemand vergessen. Keiner, der an diesem Abend in der Eisarena Kagran war oder die Videoszene gesehen hat. Nach einem völlig sinnlosen Crosscheck von KAC-Verteidiger Michael Kernberger bei 31:30 Spielminuten detonierte der Wien-Stürmer köpfüber in die Bande. Eine Horror-Szene, wie sie beispielsweise in der Schweiz bereits zu Querschnittslähmungen geführt hat. Zum Glück fiel beim Wiener die Verletzung nicht annähernd so tragisch aus.
Lukas Haudum war einer der ersten, die registrierten, dass es Ernst ist um das Leben des Wieners. Der KAC-Stürmer flieh vor dem Gerangel, kniete sich hin und winkte Hilfe herbei. Auch Ali Wukovits stürmte zu seinem Teamkollegen und besten Freund hin auf das Eis. Vielleicht auch, um sich ein wenig selbst zu beruhigen. "Er hatte die Augen geöffnet und stand offenbar unter Schock. In den ersten Momenten reagierte Patrik überhaupt nicht. Ich bin wirklich vom Schlimmsten ausgegangen, es war furchtbar", meinte der Caps-Stürmer. Kittinger musste mit der Trage vom Eis gebracht werden. Eine Verletzung an der Wirbelsäule wurde befürchtet. "Die Situation hat grauslich ausgeschaut. Er hatte unglaubliches Glück und tausende Schutzengel." Von diesem Schock erholte sich er und die Mannschaft eigentlich den ganzen Abend nicht mehr, das Spiel war nebensächlich geworden. "Wir waren lange nach der Partie in der Kabine und haben geredet."
Große Belastung
Vor allem den zweiten Abschnitt zu beenden entpuppte sich als eine riesige psychische Belastung. 8:30 Minuten Spielzeit leuchteten ja noch auf der Uhr und niemand wusste zu diesem Zeitpunkt, wie es tatsächlich um Kittinger steht. In dieser Zeit halfen sich die Wiener gegenseitig. Nicht auf dem Eis, wo solche Dinge ausgeblendet werden, meint Wukovits. Sondern wenn man nach einem Einsatz auf die Spielerbank zurückkehrt: "Ich war in diesem Moment irgendwie gefangen. Fabio Artner hat da ständig auf mich eingeredet. Ich war total perplex und mit den Gedanken ganz woanders. Wir mussten nur einen Weg finden, weiterzuspielen."
In der Drittelpause, als Kittinger ins Krankenhaus transportiert worden ist, kam dann die vorsichtige Entwarnung seitens Wien-Geschäftsführer Franz Kalla gegenüber dem "Kurier": „Ich habe ihm selbst die Schuhe ausgezogen, er hat das gespürt. Und er konnte sich auch bewegen.“ In der Nacht folgten weitere Untersuchungen am Kopf und an der Wirbelsäule. Sicher war bereits am Abend, dass sich Kittinger einen Bruch an der Hand zugezogen hatte. „Ich hatte in diesem Moment Angst“, sagte Caps-Coach Dave Cameron im Kurier-Interview. „Er hätte sich das Genick brechen können.“
Unter Schock stand jedoch auch Michael Kernberger, der dafür eine Spieldauerdisziplinarstrafe ausgefasst hatte. Er muss wohl auch mit einer längeren Sperre sowie einer Geldstrafe rechnen, trotz Unbescholtenheit. "Ich würde das gerne Ungeschehen machen. Es tut mir brutal leid für Patrik Kittinger", sucht der Rotjacken-Akteur nach Worten. Unmittelbar nach dem Spiel habe er ihm bereits Nachrichten geschickt und sich beim Wiener entschuldigt.
Im Laufe des Nachmittags sollte ein medizinisches Update von den Vienna Capitals erfolgen. Das DOPS-Urteil wird gegen 19 Uhr erwartet.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…cht-Minuten-der
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Da hat sich ja damals sogar der NHL Profi mit dem italienischen Namen (ist mir leider nicht mehr präsent - der Alzi lässt grüßen), der während dem Lockout beim KAC gespielt hat, im amerikanischen Fernsehen beklagt, wie ruppig es in der EBEL zugeht...
Andrew Cogliano wars hier
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Das Verhalten der KAC-Fans in der Halle war erschütternd, ein junger Mensch liegt regungslos am Eis und die Fangesänge gingen nach der brutalen Attacke weiter - einfach charakterlos und beschämend diese Kärntner.
Auch eure Fans haben ja, wie man auf der vorigen Seite lesen kann, ebenfalls weitergemacht mit ihren Choreos - einfach charakterlos und beschämend diese Wiener...
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danke für das Video, scheiss Foul ja, aber vorsätzlich? Seh ich nicht so, das war mehr ein „Schubser“ als ein Cross Check und wieso der Kittinger da mit dem Kopf voraus in die Bande Knallt versteht halt auch keiner, stabil ist was anderes aber ja, Kernberger wird wohl ca 2 Spiele Strafe dafür bekommen und das zu Recht! Nochmals alles gute an Kittinger!

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auf dem Foto vom Kurier Artikel sieht man keine Berührung beim Cross Check insofern möchte ich da das Video abwarten vor einem Kommentar... aber warum kracht Kernberger am zweiten Foto ebenfalls in die Bande und auf Kittinger drauf?
alles Gute jedenfalls an Kittinger und gute Besserung
hier der Kurier Artikel: