Graz ist auch dagegen ! Bozen,Dornbirn,Innsbruck sind angeblich dafür !
Znoimo ist weg, dann liegt es an Villach, Fehervar, Wien, Salzburg und Linz... bin gespannt was da raus kommt...
Graz ist auch dagegen ! Bozen,Dornbirn,Innsbruck sind angeblich dafür !
Znoimo ist weg, dann liegt es an Villach, Fehervar, Wien, Salzburg und Linz... bin gespannt was da raus kommt...
Möchtest mir jetzt etwas unterstellen?
Was soll ich dir unterstellen wollen? Das man in einem Jahr keine 64 neue Spieler braucht sondern nur 8? Das sich das dann sehr wohl ausgehen würde?
Heute sollen die Teams erstmals ihre Meinung der Liga (Feichtinger) über Einstieg der Laibacher kundtun !
Der KAC bzw Pilloni ist anscheinend gegen einen Einstieg Laibachs... im Interview sagt er dazu "die Deadline ist verstrichen"...
HK Olimpija Ljubljana verpflichtet Ziga Pance, ober der für die AlpsHL retour kommt?
Alles anzeigenEinbruch.
8 Teams.
Angenommen jedes dieser 8 Teams hatte 13 Legios unter Vertrag.
Wir reduzieren auf 5 pro Team.
13-5 bleiben 8 Spots pro Team über.
Mal 8 sind das 64 Spots die nachbesetzt gehören.
So, jetzt nochmal, gaaaaaaanz langsam... Niemand, absolut niemand verlangt sofort, von jetzt auf gleich, heuer oder diese oder nächste Saison von 13 auf 5 Legios zu reduzieren.... laaaaaaangsam soll es gemacht werden, gaaaaaanz langsam--- immer -1 pro Saison zb.....![]()
S. Witting
aber nur auf Urlaub oder?
Dafür ist das nächste in Salzburg gescheiterte "Schwergewicht" wieder in Klagenfurt
Y. Pilloni???
Und wieviele von den guten Österreichern beim KAC wurden auch dort ausgebildet? Beim vorjährigen Kader sehe ich da nur 4. Der Rest kommt von ausserhalb.
der TheHockeynator schreibt von "eine fast rein österreichische Mannschaft " und nicht von einer "fast KAC Mannschaft!"
Die Geiers werden hingegen bei anderen Vereinen gebraucht. Auch Richter, der in dem Interview erwähnt wird.
Richter wird man, denke ich, nicht mehr im KAC Trikot sehen.... bei den Geiers bin ich bei dir!
Ich meinte da eher die Idee, generell die Legiozahlen so weit zu drücken.
Die Idee ist ja nicht neu und an sich ja auch eine gute, aber das kann er alleine eh nicht durchdrücken und mit 3 Legios gegen eine Liga, in der jeder andere 11-13 hat, gehn wir eh unter....
Vor allem wäre es auch frech gegenüber anderen Teams, die sich so einen Nachwuchsapparat nicht leisten können. Die so schon um jeden halbwegs geradeauslaufenden österreichischen Spieler kämpfen müssen.
Das musst mir erklären, was daran frech wäre? Den anderen Teams kann's ja wohl egal sein ob der KAC nur mit 3 Legio's aufläuft, im Gegenteil, es wird ihnen nur recht sein wenn sie selber 11-13 haben....
Die Liga hat vor dem Abbruch infolge von Corona wieder eine Erhöhung der Imports beschlossen. KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni (54) verrät, dass er dagegen gestimmt hatte. Und kritisiert die mangelhafte Planung der Konkurrenz.
Von Martin Quendler | 05.00 Uhr, 05. Juni 2020
KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni gilt nicht unbedingt als ein Spielverderber. Er erträgt, wenn es sein muss, Kritik an den Rotjacken meist stumm. Der Klagenfurter hat in seiner Stadt, wo es hinter jeder Ecke schnell wie stark knistern kann, gelernt damit umzugehen. Und ligaweit hält er als loyaler Partner innerhalb seinen Interessens-Allianzen die Stange. Selbst, wenn der eingeschlagene Weg wenig durchdacht, holprig oder unpopulär sein mag und er an den Vorstößen zweifelt. Einzelkämpfe haben den Eishockey-Sport stets belastet, noch nie zu etwas geführt. Und Kleinigkeiten könnten dazu führen, dass nicht mehr zu kittende Risse entstehen. Das weiß Pilloni genau.
Der 54-Jährige zeigt sich in Interviews meist defensiv, versucht konkreten Fragen auszuweichen. Das mag vor TV-Kameras manchmal etwas hölzern wirken. Umso aufsehenerregender wird es, wenn Pilloni Luft holt und ein klares Statement abgibt. "Wir sind für die Abschaffung der Punkteregel und für die Ausländerreduktion", stellt er klar. Damit zeigt der Klub plötzlich klare Kante und nimmt in der öffentlichen Meinung eine Kurskorrektur vor. Denn: In den vergangenen Jahren verständigte man sich hinter den Kulissen darauf, zumindest offiziell an der Punkteregel festzuhalten.
Pilloni bezieht sich damit auf die Aufweichung der geplanten, stufenweisen Reduktion von Imports. Diese wurde im März, also noch vor der Corona-Pause beschlossen. Aus mehrheitlicher Überzeugung, damit argumentiert, dass ein wirtschaftliches Ungleichgewicht aufgrund des Wegfalls von Ex-Hauptsponsor "Erste Bank" auftreten könnte. Das finanzielle Loch kann Neo-Geldgeber "Bet-at-Home" wohl nicht stopfen.
Der General Manager des KAC will die aufkeimenden Vorwürfe gleich im Vorfeld ad absurdum führen: "Jeder wird jetzt sagen: 'Ist eh klar, dass der KAC gegen Ausländer ist. Weil die ja alle Österreicher haben'. Dazu sei gesagt: Dann hätten eben die anderen Klubs ebenfalls in den letzten Jahren in eigene Spieler investiert und ordentliche Nachwuchsarbeit leisten sollen." Pilloni skizziert gleichzeitig seinen personellen Plan für die kommende Saison. Derzeit stehen (inoffiziell) drei Imports bei den Rotjacken unter Vertrag und er gedenkt es, auch aufgrund der wirtschaftlichen Situation dabei zu belassen. "Ich hoffe auch, dass die anderen Vereine so gescheit sind und versuchen, sich zu stabilisieren. Aber wahrscheinlich haben es sich viele zum Ziel gesetzt, den KAC mit aller Gewalt zu schlagen. Und sei es mit elf Imports gegen unsere Drei."
KAC-Geschäftsführer Oliver Pilloni © Markus Traussnig
Der Import-Beschluss habe beim KAC jedenfalls Fragezeichen hinterlassen. Pilloni sei zwar stets für eine drastische Reduktion von Ausländern gewesen. "Aber ich verstehe nicht, warum jetzt erhöht wird. Man kann ja auf etwas hin planen, wie es beabsichtigt gewesen ist." Auch zweifle Pilloni an der Logik, sowie die Auswirkungen für die Zukunft. "Hinter einer Legionärsreduktion muss eine mehrjährige Strategie liegen. Von einem auf das andere Jahr auf acht oder sechs Imports zu minimieren, funktioniert nicht. Das sehe ich ein. Wobei ich ja sofort für drei unterschrieben hätte. Aber andere können das nicht." Pilloni sei es wichtig gewesen im Protokoll festzuhalten, dass er ausdrücklich gegen diese Aufweichung gewesen ist. Das Schlimme daran: "Es war jedem völlig wurscht." Selbst der österreichische Eishockey-Verband (ÖEHV) nahm den Beschluss kommentarlos hin.
"Ich war tatsächlich der Einzige, der im März gegen diese Aufweichung der Importregelung gestimmt hat", stellt Pilloni fast ungläubig fest. Eigentlich müsse aufgrund der damals noch nicht vorherzusehenden Entwicklungen noch einmal in dieser Causa abgestimmt werden. Allerdings sorgte ausgerechnet der KAC in der vergangenen Saison mit einer fragwürdigen Entscheidung für Aufsehen. Als drei Österreicher statt einem Import (Nick Petersen war verletzt bzw. Petter Hansson) abgemeldet worden ist. Der Rotjacken-Manager verteidigt diese Entscheidung: "Hansson war besser, als die drei anderen." Und dass die abgemeldeten Spieler Marco Richter, Steven Strong, Philipp Kreuzer nicht zum VSV wechseln durften? "Warum sollte ich meine Spieler hergeben?", fragt Pilloni und ergänzt: "Außerdem ist von den Villacher nie die Frage gestellt worden, was die Spieler überhaupt kosten."
Ein Beispiel soll sich die heimische Eishockey-Liga an Deutschland nehmen, meint der KAC-Geschäftsführer. "Dort wird die Anzahl der erlaubten Import-Spieler am Spielbericht reglementiert. Innsbruck und Dornbirn waren nicht konkurrenzfähig, weil Spieler verletzt waren. Aber so könnte man das Problem lösen. Solche Ersatz-Imports kosten nicht die Welt und geben die nötige Kadertiefe." Einen Seitenhieb kann sich Pilloni nicht verkneifen: "Die Klubs müssen eben ordentlich planen."
Klar ist, dass sich der KAC weiterhin eine Alps Hockey League-Mannschaft, also ein Farmteam, leisten wird. Die Rotjacken wollen ihren vielen Talenten aus der U18 eine konkurrenzfähige, attraktive Liga bieten. Allerdings zweifelt Pilloni, dass die Meisterschaft 2020/21 ohne Einschränkungen stattfinden kann. "In der ersten Liga zittern wir derzeit wegen der Corona-Situation in Italien, in der Alps gibt es gleich sieben italienische Mannschaften. Das wird nicht funktionieren. Mein Vorschlag lautet, eine österreichische Alps-Hockey-League-Meisterschaft zu spielen."
Zu den Veränderungen der Liga-Landschaft meint Pilloni, dass es wohl schwierig bis unwahrscheinlich sei, dass es in Linz zwei Mannschaften geben wird. Und zu Laibach: "Die Deadlines sind verstrichen."
Hinsichtlich KAC-Kaderplanung hält sich der 54-Jährige aber wieder bedeckt. Einen neuen Zwei-Jahres-Vertrag für Verteidiger David Fischer will er ebenso wenig bestätigen, wie den kolportierten Abgang von Philipp Kreuzer zu einem Liga-Konkurrenten oder die Vertragsverlängerung von KAC-Trainer Petri Matikainen. All das soll längst feststehen. "Es gibt einen Transferstopp. Und zu Spielerverpflichtungen geben wir derzeit keinen Kommentar ab."
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…Abschaffung-der
Kein Witz, so ist in den 60er Jahren Bier bei der Lufthansa ausgeschenkt worde:
Was heißt da kein Witz, ein Traum! ![]()
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Wuhan wurde bereits im Januar abgeriegelt, ein Monat später gab es eine weltweite Pandemiewarnung der WHO.
Nur weil manche „was wird denn schon passieren?“ Deppen sich sowas in Österreich nicht vorstellen wollten, heißt das nicht das gerade die Politik schlafen darf.
Was in Ischgl passiert ist und bleibt ein Skandal.
Den chinesischen Zahlen hat damals ja niemand geglaubt, zu Recht, allerdings mit den falschen Vorzeichen... damals dachten alle die Chinesen übertreiben, heute glaube ich wissen wir das sie uns einige Zahlen unterschlagen haben...
Die Politik hat aber geschlafen, als die Pandemie Warnung kam hat Österreich gesagt wir haben alles unter Kontrolle, alles ok. Dabei hatten wir von allem zu wenig, vor allem Schutzausrüstung und Masken!
Ein Freund von mir ist praktischer Arzt, der hat damals, als Österreich Italien bei der Beschaffung von Masken geholfen hat alle verflucht weil er hatte zu dem Zeitpunkt genau EINE Maske, das war Mitte April...
Ah ja. Und was war das dann?
Ja ok, einmal...
Trotzdem wurde das erst später, nämlich jetzt in dem Spiegel Artikel "nachgewiesen", wie auch die 50% der Deutschen!
Ich bin ja bei dir das die Behörden hier versagt haben aber ich glaube halt trotzdem, es wäre sonst eine Woche später woanders passiert!
Da kann man, auch als Jurist, ruhig etwas nachsichtiger sein mMn, damals haben die meisten Corona herunter gespielt, es für nichts anderes als eine Grippe gehalten und auch so gehandelt! Das des Ganze derart aus den Fugen gerät konnte ja keiner Ahnen, auch nicht die Tiroler Behörden! ![]()
Willst Du mich verarschen; oder bist Du gerade vollfett? Ich rede von den 14 infinzierten Isländern; Du sprichst von 50 % Deutschen?
Vollfett natürlich! Und du, so unfreundlich kenne ich dich ja sonst nicht!?
Ich hab hier eigentlich noch nie einen Isländer erwähnt, ich beschwer mich über die Deutschen das sie Ischgl verantwortlich machen und das sie dann trotzdem zu uns kommen wollen um Urlaub hier zu machen...
Island hat am 5.3. mitgeteilt, dass sich 14 Ischgl-Urlauber in Ischgl angesteckt haben. Da ist später nichts mehr an "Nachweisen" dazugekommen, das ist eine freie Erfindung von Dir.
Stimmt doch nicht, das stand doch in deinem von dir geposteten Spiegel Artikel, das man erst jetzt nachverfolgt hat woher die 50% Mehr–Infektionen in Deutschland kamen, das meinte ich mit „nachweisen“ wobei, egal.....
Island hat am 5.3. mitgeteilt, dass sich die 14 in Ischgl infiziert haben, dass sie in fünf verschiedenen Hotels untergebracht und keine Gruppe waren und dass 11 am 29.2. und 3 am 1.3. nach Island zurückgekehrt sind. Das hätte meiner Meinung nach gereicht für die Quarantäne des ganzen Ortes.
Vom Kitzloch war erst ab dem 7.3. die Rede, als dessen Barkeeper positiv getestet war.
und Anfang März war in Österreich noch alles normal, keiner hat sich vorstellen können was auf uns zukommt! Island hat damals auch nur angenommen das die sich in Ischgl angesteckt haben, nachweisen konnten sie das auch erst viel später!
Und keiner schließt eine ganze Tourismusregion mitten in der Hochsaison...
Aber ja, schön das du dir das juristisch alles so schön zurecht legen kannst... Trink mal was und leg dein Gesetzbuch beiseite ![]()
Ist halt schwierig, der Gastronom hat ja sicher keiner Behörde gemeldet das einzelne Mitarbeiter krank arbeiten, also hätte die Behörde das Lokal schließen sollen weil Island behauptet die Urlauber hätten sich alle dort angesteckt, ok aber ohne Beweise (also,damals konnte Island das ja nur annehmen)?
Und damals hat wer alles gewusst was das Virus für Auswirkungen haben wird? Da war man ja noch der Meinung es ist eh nur eine Grippe....
Von welchem Gastronomen redest Du?
Ich rede vom Bezirkshauptmann in Landeck, vom Landeshauptmann von Tirol und vom Gedundheitsminister als den Leitern der nach dem Epidemiegesetz zuständigen Behörden...
das war die Antwort für den Spengler das man woanders besser reagiert hätte! Er hat natürlich recht das das aus Geldgier und Blödheit passiert ist, gemeint war da aber wohl der Gastronom, oder?
Und den Gastronomen zeigst mir der, also vor Corona, wegen zwei grippiger Mitarbeitern sein Lokal dicht gemacht und die Gesundheitsbehörden informiert hätte..
Und ich bleibe dabei, wäre es nicht in Ischgl passiert, wäre es halt eine Woche später woanders gewesen oder glaubst du das Kitzloch ist die einzige Bar in Europa in der kränkliche Kellner arbeiten...
Gib' zu, Du hast den Spiegelartikel nicht einmal überflogen.
Natürlich hab ich den Artikel gelesen ![]()
Und abschließend berichtet der Spiegel: 1/3 der Infektionen in Dänemark sowie 1/6 der in Schweden werden auf Ischgl zurückgeführt.
das ist doch billig, da einfach Ischgl den schwarzen Peter zuzuschieben (natürlich haben die Behörden da versagt)! Aber waren das alles Tiroler die im Kitzloch gefeiert haben? Nein, also wenn sie es nicht von da hätten, dann halt von wo anders....![]()
Das Problem für die Betriebe ist nicht der Zeitraum 25. Juli bis 25. August.... sondern die Wochen vorher und nachher, das wird ein schwieriger Sommer für alle im Tourismus werden.
Gut das ich für Ende Juni angefragt habe.... und das es ein schwieriger Sommer für alle im Tourismus wird glaub ich gerne, aber ich brauch halt keine Urlauber da, die versuchen, uns die Schuld für 50% ihrer Infektionen zuzuschieben.... was machen sie dann wenn sie sich im Sommer wieder hier anstecken....
Ja aber nur deshalb voll, weil die Buchungen der deutschen Stammgäste noch alle im System sind. Da wirds im Laufe des Sommers noch zu unzähligen Stornierungen kommen.
eh, aber es sind auch schon zig österreichische Vor-Reservierungen da die nur auf diese Stornos warten, da wird es trotzdem schwer werden was zu bekommen!