Einfach als Gast anmelden und HC Innsbruck in der Suche eingeben
ein Screenshot hätte es auch getan....
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ein Screenshot hätte es auch getan....
Alles anzeigenGuter Bericht,
wie gesagt interessant wäre auch:
- wie viele Intensivbetten sind verfügbar.
- wie viele Intensivbetten können nicht belegt werden weil zum Beispiel Personal fehlt.
- wie viele der belegten Intensivbetten sind mit Covid Patienten belegt.
Damit das Ausmaß mal transparent greifbar wird.
zwei deiner Fragen werden hier beantwortet:
Hab heute meine schon gekauft. Sind im Ticketshop hinterlegt.
Edit: Hast du keinen Abo-Brief dazu bekommen?
Ich bekomme die Meldung das meine Tickets reserviert sind, kann im Sektor aber nur in der ersten Reihe welche auswählen und eben nicht meine.... Abo Brief hab ich bekommen....
Erledigt, ich musste rechts oben auf das Männchen klicken und dann auf "Aboverlängerung" - schon lange nicht mehr gemacht anscheinend ![]()
CHL Abo gibt es mal
Weißt du ab wann man die kaufen kann? Sollten ja im Ticket Shop für Abonnenten reserviert sein oder? War zumindest bisher immer so,...
Alles OT übers Wetter hierher verschoben! ![]()
Kann dann nur Christian Ban sein oder?
Also bei mir kommt beim Ticket Shop eine "Webshop nicht verfügbar" Fehlermeldung...
Gefühlt am absteigenden Ast, ihr Rotjacks
Und der ist trotzdem noch viel zu hoch für die blauen Gummiadler… ![]()
Ich denke ich werde das Opfer wieder bringen und dort sein ….
Sehr brav, das sind von dir aus immer noch ca 600km!
![]()
Ganz so schlimm wird’s nicht sein, liest sich im Artikel zumindest nicht sooo dramatisch!
Trainer Petri Matikainen (54) verlor mit dem KAC noch keine Meisterschaft. Der Finne will in Klagenfurt weiterhin für erfolgreiches Eishockey stehen, pocht aber auch darauf, dass seine Zukunft rasch geklärt wird.
Von Martin Quendler | 05.30 Uhr, 12. August 2021
Herr Matikainen, Sie haben jeden Sommer ein wenig verändert, wie Sie Ihren Spielern gegenübergetreten wollen. Auch heuer?
Petri Matikainen: Das stimmt. Nach dem ersten Jahr bin ich ein wenig ruhiger geworden. Mittlerweile kennen mich alle. Der Kern des Teams hat sich nicht verändert, die Mannschaft trägt sich selbst. Ich werde kommende Saison die Meetings reduzieren. Wer wir sind, wissen die Spieler doch schon. Aber an der Kommunikation gibt es immer Möglichkeiten zur Verbesserung.
Wie erwähnt: Das Team hat sich marginal verändert. Kann das ein Vorteil sein oder sich zu einem Nachteil entwickeln?
Das wissen wir nach der Saison. Es kann immer in beide Richtungen laufen. Ich glaube aber, dass es ein Vorteil ist. Wichtig wird sein, dass wir die richtige Motivation finden. Wir müssen sicherstellen, dass wir mental mit vollen Tanks unterwegs sind. Sind wir es nicht, werden wir keinen Erfolg haben.
Nach zwei Wochen Training: Wie ist Ihr Eindruck zur körperlichen Verfassung der Spieler?
Sie haben in diesem Sommer wirklich nach der Art und Weise trainiert, wie wir uns das vorstellen. Alle. Anders als vor drei Jahren ist daraus Selbstverständlichkeit geworden.
Der KAC wurde Meister dank einer äußerst stabilen Defensive und eines giftigen Umschaltspiels. Diese Spielweise kennen die Gegner. Womit will man heuer punkten?
Klar, die Gegner schauen natürlich auch, warum wir so erfolgreich sind und werden sich daran orientieren. Ein paar Dinge werden in unserer Spielweise sicherlich verändert. Es gibt ein klares System. Aber wir wollen auch lernen, wollen wachsen. Wir werden nicht acht Monate das gleiche Eishockey spielen.
Ihre Philosophie?
Das ist ein so großes Wort. Für mich steht immer das Team an erster Stelle, jeder Einzelne wird aber respektiert. Ich würde sagen, ich habe das Wort "compete" (konkurrieren, erkämpfen, Anm.) nach Klagenfurt gebracht.
David Fischer musste seine Karriere beenden. General Manager Oliver Pilloni meinte, es wird eine interne Lösung geben. Haben Sie dagegen Einwände?
Nein. Warum sollten wir es nicht mit den Jüngeren versuchen? Sie haben für den KAC, im Frühling als wir Meister geworden sind, für den Klub gelebt und wären für ihn gestorben. Was würde es in ihnen auslösen, wenn ihnen jetzt ein Import vor die Nase gesetzt werden würde
Verletzungen könnten auftreten, Leistungsschwankungen sind normal. Auch in solchen Situationen nicht?
Wenn wir jemanden brauchen sollten - also in ein oder zwei Monaten - könnte sich die Situation verändern, klar. Aber jetzt kommt niemand zu uns, wenn ich ihm lediglich den siebenten Platz als Verteidiger anbiete. Insgesamt wäre das gegen meine Philosophie und ich wäre ein Dummkopf.
Und im Tor?
Florian Vorauer und Jakob Holzer haben sich eine wirkliche Chance verdient. Und die bekommen sie auch. Aber klar ist auch: Wir befinden uns nicht im Nachwuchs, sondern im Profi-Eishockey.
Ihre Ausbeute an Meistertiteln beträgt 100 Prozent. Spüren Sie dennoch Druck?
Natürlich, aber nicht vom Verein. Wir wollen einfach ein weitere gute Saison spielen. Doch werden wir nicht jedes Jahr gewinnen können. Ich bin hier um zu gestalten. Das fühlt sich gut an. Und ich vertraue meinen Trainerkollegen.
Der KAC und Sie scheinen gemeinsam über eine gute Basis zu verfügen. Wie lauten die zukünftigen Ziele?
Ich weiß es noch nicht. Mein Vertrag läuft Ende der Saison aus. Das ist im Moment der Stand der Dinge. Ich erwarte, dass wir uns in den nächsten zwei Monaten über die Zukunft unterhalten.
Das klingt, als würden Sie bleiben wollen und dem KAC den Puck zuspielen. . .
Ja? Ich sorge mich nicht um meine Zukunft. Aber ich werde mich sicher nicht bis zum Ende der Saison hinhalten lassen. Pilloni und ich kennen uns. Und er weiß, dass ich keine Spielchen spiele.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…kainen_Ich-will
Ich trinke seit langem gar keinen Alkohol mehr, bin also gar nix gewohnt.
Ja aber dann darfst du da ja eigentlich gar nicht mitreden
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Diesen Schritt hat Hirter aber auch schon gemacht. Als die vor Jahren ausgebaut und vergrößert haben, hat der Geschmack auch sehr darunter gelitten.
Das kann nur jemand sagen der die grauslichen Brauunion Biere gewöhnt ist.... da ist, so wie Spengler richtig sagt, keines wirklich gut! Auch nicht das Schleppe (aus Klagenfurt) das jetzt exakt wie Villacher schmeckt, auch die beide Hausbiere sind ident...
Und seit Hirter vor einigen Jahren vergrößert hat wurde deren Biere mMn alle besser!
Alleine das 1270er das ca. auch damals herausgekommen ist, als auch diverse IPA sind sehr gelungen! Und seither bekommst auch von 4 Märzen KEIN Kopfweh mehr!
Aja und Hirter wird hoffentlich nicht von der Brauunion übernommen! ![]()
Der Körper streikt. David Fischer muss mit nur 33 Jahren einen Schlussstrich ziehen. Der Ex-KAC-Kapitän über neue Aufgaben, späte Einsicht und den wichtigsten Moment.
Von Martin Quendler | 05.30 Uhr, 07. August 2021
David Fischer ist niemand, der sich vom Leben treiben lässt. Unter der strahlenden Augustsonne Klagenfurts lehnt er lässig und doch entschlossen an einer Hausmauer. Trotz verdunkelter Sonnenbrille sind feste Absichten zu erkennen. Fünf Jahre liegen zurück, als er sich beim KAC als Neuzugang vorgestellt hatte. Heute ist er 33. Mit den Anlagen und Fähigkeiten, die dem NHL-Erstrunden-Draft von 2006 zur Verfügung stehen hätte er gut und gerne noch drei Jahre Profi-Eishockey vor sich.
Sein Körper hingegen rief vor geraumer Zeit ein Veto aus. Nach Knie-Operation im Vorjahr gelang es Fischer nicht mehr, sich vollständig zu erholen. Trotz großer Unterstützung von Freundin Anna Maria, viel Geduld des KAC und permanenter Betreuung von Ärzten, Therapeuten, Trainern. Zumindest kann er jetzt bedenkenlos die Treppe nehmen und ein normales, schmerzfreies Leben zu führen. Und das will er nicht aufs Spiel setzen. "Ja, es ist an der Zeit. Meine Spielerkarriere ist vorüber", betont der US-Amerikaner, der längst fließend Deutsch spricht, ruhig und klar.
Bereits vor einigen Wochen fasste er diesen Entschluss. "Es geht ja weiter. Die Operation war notwendig. Davor war es noch schlechter." Fischer hadert nicht mit dem Schicksal, es gäbe bedeutend schlimmeres. Seine Mama verstarb vor neun Jahren an Krebs, Kumpel und Ex-Teamkollege Adam Comrie im Vorjahr nach einem Motorradunfall.
Den Rückblick auf seine eigene Karriere betrachtet Fischer auch kritisch. "Jeder muss irgendwann durch harte Zeiten gehen. Die Frage ist immer, wie man diese Phasen kürzer gestaltet." Nach dem Tod seiner Mama, so Fischer, habe er sich erlaubt, nicht an seine Grenzen gehen zu müssen. "Man muss vorsichtig sein, wie man mit sich spricht. Ich ließ zu, dass ich meine Erwartungen reduziere. Dadurch habe ich den Fokus verloren. Es dauerte Jahre, bis ich ihn wieder gefunden habe." Für seinen Traum, in der NHL zu spielen, war es da längst zu spät.
Fischer wird dem KAC trotz Karriereende erhalten bleiben © Quendler
Sein berührendster Eishockey-Moment? Fischer: "Ich wurde gedraftet und erhielt den Mr. Hockey Award, eine bedeutende Auszeichnung im Nachwuchs. Aber Adam Comries Tor zum KAC-Meistertitel 2019 ließ mein Herz fast explodieren. Es wird immer spezieller, wenn ich so nachdenke. Ich vermisse ihn." Sein Wunsch vom ersten Tag bei den Rotjacken, für eine Meisterfahne unter dem Hallendach zu sorgen, habe sich in diesem Moment erfüllt.
Klagenfurt sieht er als einen Platz, wo er sich vorstellen kann, sesshaft zu werden. Früher saß er stundenlang in Kaffeehäusern, widmete sich seinen Büchern und lernte so nebenbei die Stadt und deren Menschen kennen. An seinem eigentlichen Arbeitsplatz gewann er binnen kürzester Zeit die Herzen der Rotjacken-Anhängerschaft. Mit Charisma, Kampfgeist und natürlich seinen Leistungen auf dem Eis.
Angst, jetzt in ein mentales Loch zu fallen, verspüre er nicht. Zu groß seien die Pläne für seine Zukunft. Und: "Es kommt ja nicht von heute auf morgen." In seiner Heimat Minnesota ist Fischer zudem an einem Geschäftsmodell beteiligt, dass sich "Mindstrong Project" nennt. Menschen werden in die Natur geschickt, in die Sauna oder in ein Eisbad gesetzt. "Zurück zur Natur lautet das Credo. Viele haben aus den Augen verloren, was Mensch sein bedeutet." Durch die ausufernden Einflüsse von Handy und Social Media, so Fischer.
Das Karriereende bedeutet aber nicht das Ende von Fischer beim KAC. Im Gegenteil - die Zusammenarbeit wird neu aufgesetzt. Damit bleibt dem Klub wertvolle Profi-Erfahrung erhalten. "Eine tolle Chance, weiterhin etwas Positives im Verein zu bewirken", freut sich der ehemalige Verteidigungsminister. Noch sei diese Rolle nicht vollständig und klar definiert. Fischer erhofft sich aus essenziellen Bereichen wie Management, Coaching und Nachwuchs viel Wissen inhalieren zu dürfen.
Ein Kapitel mag sich also geschlossen haben. Fischer aber hält bereits die Seite seines nächsten Kapitels in der Hand.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…rsteher-Fischer
Da wird die Moderer Verpflichtung endlich erkennbar
Na.... Nicht wirklich...
1. EC Red Bulls Salzburg
2. EC-KAC
3. HCB Südtirol Alperia
4. EC Grand Immo VSV
5. Steinbach Black Wings Linz
6. Hydro Fehérvár AV19
7. Spusu Vienna Capitals
8. HC Pustertal Wölfe
9. Moser Medical Graz 99ers
10. Iclinic Bratislava Capitals
11. HK SZ Olimpija Ljublijana
12. HC Orli Znojmo
13. HC Tiwag Innsbruck
14. Dornbirn Bulldogs
es gibt nur einen Verein ![]()
In der ICE Hockey League soll das Risiko durch Vollimmunisierung minimiert werden. ICE-Geschäftsführer Christian Feichtinger sieht in Grenzübertritten der internationalen Liga ein gravierendes Problem.
Von Martin Quendler | 05.30 Uhr, 06. August 2021
Schon jetzt dürfte klar sein, dass auch die bevorstehende Saison vom Thema Corona bestimmt wird. Hinter den ICE-Kulissen ist man um Risikominimierung bemüht, um den laufenden Betrieb nicht zu gefährden. So gibt es mittlerweile Überlegungen und Diskussionen darüber, nur jene Spieler für den Meisterschaftsbetrieb zuzulassen, die auch geimpft sind.
Tests alleine würden also nicht mehr genügen. „Wenn die Spieler flächendeckend geimpft sind, würde das die Arbeit der Klubs immens erleichtern“, betont Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger. „Ziel ist es, dass die sogenannte rote Gruppe voll immunisiert ist. Ansonsten könnte dies bei Grenzübertritten in unserer internationalen Liga zu maximalen Problemen führen“, erklärt er. Hintergrund: Bei einem Corona-Fall müssten alle Nicht-Geimpften in Quarantäne.
Die Liga soll in den nächsten Tagen übrigens einen Vorschlag zur Regelung von Imports bzw. Doppelstaatsbürgern erhalten. Einen entscheidenden Faktor wird die 480-Tage-Regel des Internationalen Eishockey-Verbandes (IIHF) spielen. Die Zahl könnte sich zwischen drei und fünf Doppelstaatsbürger einpendeln.
Liga-Geschäftsführer Christian Feichtinger sieht Probleme in Grenzübertritten © GEPA
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…enkt-ueber-eine
für die D. Stattliche Maße hat er...
des und ordentliche PIM Zeiten.... des wird a Gaude ![]()
Oder du löffelst eure tägliche „Nebelsuppe“, wie immer.
Machen wir gerne, aus dem Meisterpokal schmeckt die immer!! ![]()
Andy Chiodo (38) wurde zum neuen Torhüter-Trainer bei NHL-Klub Pittsburgh Pengiuns befördert. Der Kanadier gehört seit 2018 der Organisation des fünffachen Stanley-Cup-Champions an.
Von Martin Quendler | 10.34 Uhr, 05. August 2021
Drei Saisonen lang (von 2010 bis 2013) streifte Andy Chiodo das KAC-Trikot über. Und in der Saison 2012/13 stand der mittlerweile 38-jährige Kanadier auch im Meisterkader. Das Rotjacken-Gehäuse hütete damals allerdings Rene Swette. Via Olimpija Ljubljana und HC Innsbruck kehrte Chiodo später nochmals in die heimische Liga zurück, ehe er seine Karriere beendete.
Doch Andy Chiodo hatte einen Plan. Schon damals in Klagenfurt träumte er davon, in irgendeiner Art und Weise in die NHL zurückzukehren. Schließlich wurde er neben New York Islanders (2001) auch von den Pittsburgh Pengiuns gedraftet (2003) und absolvierte für diesen Klub acht Einsätze in der besten Eishockey-Liga der Welt.
Andy Chiodo © Kleine Zeitung Anzeigen & Market
Unmittelbar nach dem Karriereende konnte sich Chiodo im Nachwuchseishockey hervorheben. Und Pittsburgh holte ihn tatsächlich zurück. In den vergangenen drei Saisonen war der Ex-Klagenfurter für die Entwicklung von Torhütern in der Organisation zuständig (NHL-Team und Farmteam Wilkes-Barre/Scranton Pengiuns).
Vergangene Nacht verkündete General Manager Ron Hextall (wurde im Vorjahr engagiert) mit Andy Chiodo seinen neuen Torhüter-Trainer beim fünffachen Stanley-Cup-Champion. "Andy hat hervorragende Arbeit als Mentor unserer jungen Torhüter geleistet. Neben dem Training auf und neben dem Eis legt er Wert auf die Bedeutung der Lebensgewohnheiten und der mentalen Herangehensweise an das Spiel", sagte Hextall in einer Klubaussendung. "Wir wissen, dass Andy eine großartige Ergänzung für den Trainerstab sein wird."
Zuletzt war Chiodo im Eishockey-Pocast von Puls24-Kommentator Martin Pfanner zu hören und gab detaillierte Einblicke.
Quelle: https://www.kleinezeitung.at/sport/eishocke…ns-hoch-im-Kurs