Ragnarök (Netflix, 6 Episoden in Staffel 1, Staffel 2 noch ungewiss)
Serie beginnt damit, dass Magne, sein Bruder Laurits und deren Mutter Turid in ihren Heimatord Edda zurückkehren. Nachdem Magne einem alten Mann mit dessen Rollstuhl hilft, begegnet er erstmals einer älteren Frau, die ihn über die Stirn Streicht und eine Botschaft mitgibt. Die Magne erst nach und nach zu verstehen beginnt.
Ein Versuch die nordischen Göttergeschichten in die moderne Zeit zu bringen. Was auch sehr gut gelungen ist - wie ich finde. Ohne viel Hollywood Klesch-Bumm-Tauch. Eher nordisch-kühle Erzählweise.
Wenn meine Frau nicht eingeschlafen wäre (Aufgrund der Schwangerschaft und nicht der Serie) hätte ich mir alle 6 Folgen am Stück angesehen.
Hat mir sehr gut gefallen - kein grosses Hollywood - dafür aber starke landschaftliche Bilder (ähnlich kühl wie bei "Der Pass")
Teenie-Drama und nördliche Mythologie.
Das einzige, das mich hin und wieder irritiert hat, ist, dass die Serie in der modernen Zeit spielt, die Darsteller aber angezogen sind wie anno dazumal. Auch Radio und Röhren-TV sind nicht von heute.
Empfehlung - 8/10