Ein Fass ohne Boden
Beiträge von bici4
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Ich finde, es ist Aufgabe vom Verein und nicht der EBEL, den Ball ruhig und sachlich flach halten.
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Da rudert ja einer schon ein wenig durch die Gegend. Vor ein paar Tagen waren's noch 3 Räusche und 3 Betrunkene im PP und ein zerstörtes Image für 10 Jahre und jetzt ist's plötzlich vorbei und man soll nimmer kindisch mit dem Finger auf Einzelne zeigen und nach vorn statt nach hinten blicken. Ist halt doch nimmer so gaudig, wenn auch der eigene Name plötzlich mit im Spiel ist.
Außerdem bin ich etwas verwundert: die Transferzeit hat ja gerade erst angefangen und schon muss der Pewal um einen Vertrag betteln? Wie viele Punkte hat er eigentlich?
Ich verstehe die Spieler trotzdem nicht: statt dass sie endlich etwas unternehmen und mal doch die Gründung (oder Wiederbelebung?) einer Spielergewerkschaft angehgen, wird halt geraunzt und gejammert
Jetzt sagt er, er wird auch wieder für das NT spielen, was ich ehrlich gesagt, stark finde, dass er über Dinge hinwegsieht und für das Team spielt. Aber egal was er sagt, wenn ihn einer nicht mag, dann mag er ihn nicht und sucht halt ständig etwas zum Nörgeln.
Ich finde den SN Artikel treffend. Und dass ein Pewal noch keine Vertragsverlängerung hat, hat mit RBS nichts zu tun, auch dieses verstehen viele VSVler nicht.
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Ist ihm fremd, zelebriert zu werden
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Zitat Salzburger Krone heute:
...Thomas Raffl könnte sich nicht vorstellen in Österreich für ein anderes Team als Salzburg zu spielen..na dann

Eben Krone!!!!
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Warum @Honso reagierst du so "eingeschnappt" auf diesen aufklärenden Artikel deines Vereinkollgen bzw. Fankollegen?
Dass da "fragwürdige" Typen rumlaufen, fällt einem ohne dem Artikel auch auf. Es wurde einiges gut erklärt. -
Manche lesen eben mehr aus Interviews raus, als drinnen steht!
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sn e-paper von heute 15.04.2014:
„Österreicher sind nicht gefragt“
Bilanz. Salzburgs Kapitän Matthias Trattnig rechnet zu Saisonende ab: Über das verlorene Finale, Liga und Legionäre, die Probleme des Nationalteams – und noch einmal zu Sotschi.
Von MICHAEL SMEJKAL
Mit einem Abendessen am gestrigen Montag und einem letzten gemeinsamen Treffen am heutigen Dienstag geht für die Spieler von Red Bull Salzburg die Eishockey saison 2014 zu Ende, die mit einer unglücklichen Finalniederlage nach Verlängerung (2:3) gegen Bozen geendet hat. Bis auf vier, fünf Positionen bleibt die Mannschaft unverändert zusammen. Am Tag nach der Niederlage unterhielten sich die SN noch einmal mit Salzburgs Kapitän Matthias Trattnig.SN: Wie tief sitzt der Frust nach dem K. o. in der Verlängerung?
Trattnig: Sehr tief. Es ist nicht das erste Finale, das ich verloren habe, aber wenn mit einem Schuss alles aus ist, ist das schon hart. Wir hätten es gar nicht auf ein fünftes Spiel ankommen lassen dürfen, wir hätten viel früher Schluss machen müssen. In den ersten zwei Spielen waren wir nicht auf der Höhe, unsere Schuld.SN: Dennoch gab es erstaunlich viel Applaus von den Fans nach der Niederlage – Lob für eine gute Saison nach zwei Chaosjahren?
Trattnig: Ich war auch überrascht von der Reaktion der Fans und der positiven Stimmung danach. Das war eine Saison, in der es wieder um Eishockey und nicht um Personen ging. Das haben auch die Fans gespürt.SN: Normal geht es nach den Play-offs für Sie in der Nationalmannschaft weiter, heuer nehmen Sie sich eine Auszeit. Ist die Tür zu?
Trattnig: Jetzt steht einmal die Familie mit meinen zwei kleinen Kindern im Vordergrund. Aber wenn man mich braucht, werde ich wieder im Team spielen, so wie ich 15 Jahre im Team gespielt habe. Ich spiele ja nicht für Funktionäre, sondern für Österreich, das wird immer so bleiben. Aber zum jetzigen Zeitpunkt ist eine Auszeit für mich richtig.SN: Die Auszeit haben Sie sich auch wegen der Vorfälle von Sotschi genommen. Was ist da letztlich schiefgelaufen?
Trattnig: Die Geschichte von Sotschi hat ja nicht erst in Sotschi begonnen, das zieht sich im Nationalteam schon seit vielen Jahren hin. Sotschi war ein Spiegelbild des heimischen Eishockeys, da waren beide Seiten nicht auf der Höhe, die Funktionäre und die Sportler. Niemand wusste, wann der Bus ins Dorf geht, am Ende haben acht von 25 Leuten den Bus erwischt, der Rest ist irgendwo hängen geblieben. Klar war das ein Fehler von den Spielern, aber das ist vorbei. Jetzt mit dem Finger auf Einzelne zu zeigen und zu sagen: „Der war auch dabei“, ist eine Kinderei. Wir sollten nach vorn blicken und nicht immer in die Vergangenheit. Wir sollten uns zum Beispiel fragen, wie wir mit Norwegen, Dänemark oder Slowenien auf Augenhöhe kommen.SN: Stichwort B-WM: Trauen Sie dem Team den Aufstieg zu?
Trattnig: Die Hoffnung ist der Aufstieg. Die Realität ist, dass es ganz schwer wird. Die Befürchtung ist der Abstiegskampf.SN: Noch im Herbst standen Sie wegen eines Knorpelschadens vor dem Karriere-Aus, wie geht es Ihnen jetzt damit?
Trattnig: Seit vier Wochen geht es mir gut, ich hatte selbst in Sotschi noch Probleme. Die mentale Blockade ist jetzt weg, damit kann die nächste Saison eine richtig gute werden. Es ist ja vielleicht meine letzte Saison.SN: Die letzte Saison? Das überrascht aber.
Trattnig: Na ja, Österreicher sind ja nicht mehr gefragt in der Liga. Wenn ich mir ansehe, wer aktuell vertragslos ist, dann ist das ein Wahnsinn. Selbst ein André Lakos oder ein Marco Pewal müssen um einen Vertrag betteln. Als Eishockeyfan will ich doch genau solche Spieler wie Marco Pewal sehen. Aber die Vereine holen lieber einen elften Ausländer. In fünf Jahren haben wir dann gar kein Nationalteam mehr.
SN: Sind Sie froh, dass Sie jetzt einmal ein paar Monate nichts vom Eishockey sehen und hören?
Trattnig: Heute heißt die Antwort: Ja. Aber in spätestens zwei, drei Tagen werde ich es schon wieder vermissen. Dafür liebe ich das Spiel zu sehr.Das ist sein Interview.
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Ist kein Einzeltäter
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Die Sperren bei dem Spiel Graz: KAC fand ich extrem überzogen - ja, es gibt Vorschriften beim Aufwärmen. Es hätten aber nicht ACHT für Stefanizin(?) geben müssen.
Strafe Trattnig:Yellow Horn (AVS:RBS) in der Saisonbilanz auch komisch - ein Spiel hätte gereicht.Die anderen muss ich mir mal in Erinnerung rufen.
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Dass die Aktion von Motzko straffrei bleibt, spricht jetzt nicht wirklich für DOPS...
[/quote]Zitat eisbaerli: weil dops entschieden hat dass es kein foul war. und wenn dieser so entscheidet dann musst es leider so zur kenntnis nehmen (auf das Foul an Keith bezogen, aber es ist auch hier das gleiche)
Beides ist für mich zu ahnden!
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Noch immmer aktuell
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Es juckt mich immer noch unter den Nägeln und ich denke auch einige andere Salzburger Fans.
Warum wurde das Foul an Keith nicht geahndet? Es war nicht in dem Sinn Spiel entscheidend, aber ein Sharp hätte mMn im Spiel 5 von draußen zuschauen müssen und nicht Tore schießen.
Natürlich haben die Bullen die Chance nicht nur ein Mal am Schläger gehabt den Sack zu zumachen. Dennoch der Nachgeschmack (auch wenn mimimimimimmimmimimi) bleibt mir. -
Wenn man gewisse Tatoos der Bozener Fans anschaut, kommt auch noch Bildmaterial zum Bericht von Starbuck. Es war in einem anderen Thread, wo ich mich bzgl. 1933 erkundigt habe, aber es ist auch das Gründungsjahr des HCB, fällt "eigenartig" zusammen. Auch wie die Fahnen gestaltet werden ist die Tendenz absolut zu erkennen.
Schade, wenn sie im Sport für ihre Anliegen Bühne finden. -
Mike Cullen und Fabio Hofer verlassen (leider) Salzburg.
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Ja, Raffl ist sogar so schwer verletzt, dass er zur Spezialbehandlung nach Philadelphia fliegen muss

Ich denke mit einem Gips ein PO spielen reicht. Dann muss man nicht auch noch bei der WM spielen. Da gibt es Unverletzte, die auch nicht spielen.
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Die Helmkameras und die Tonmitschnitte mit den Schiris finde ich wirklich klasse!!!!
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Das wäre auch komisch gewesen, finde ich. Gestern gehörte es eben dazu.
Beim Fussball gibt es auch erst dann den Teller, wenn das letzte Spiel gespielt wird und nicht sobald der Meister feststeht. -
Kristler, Raffl, Latusa alle verletzt.
Bei Rotter hat es mal geheißen: Sotschi dann WM (ob das stimmt, keine Ahnung)
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Schade, dass Herr Dieter Kalt nicht die E.... in der Hose hatte, zu kommen.
Ich verstehe schon, Termine, WM und so. Wären seine Rotjacken an der Stelle gestanden, wäre er mit Sicherheit anwesend gewesen. Traurig.Nach diesem Spiel wird es wohl menschlich sein, dass man nicht vor Freude hüpft.
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Ein Finale für schwache Nerven war das nicht!!! Unbeschreiblich. Danke Jungs für diese Saison, dieses Kampfgeist und Grats zu diesem Team.
Gratulieren kann ich Bozen erst heute, nach dem Schock!!!Ich habe die Situationen mit Kristler nicht gesehen, wie sind die denn abgegangen?? Das muss man auch erwähnen, er hat gefehlt, das war wie ein Motor im Team!!!
Ob sich die anderen Teams einen "Auswärtigen Meister" gewünscht hätten, und es genau an der Zeit gewesen wären, wenn sie im Finale gestanden haben, wage ich zu bezweifeln. Hier kommt eher ein Florianiprinzip zum Einsatz.
Mehr dieser Spiele würde ich nicht durchstehen.
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Der Adrenalinspiegel ist schon gewaltig. Diese Spannung - unbeschreiblich!!!
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Keine Strafe - unglaublich

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:hilfe: :hilfe: :hilfe: :hilfe: :hilfe:
ich brauche dringendst noch eine Stehplatz oder Sitzplatzkarte für morgen.
BITTE BITTE BITTE , wenn jemand helfen kann PN - herzlichen DANK