zum Glück hatte es kein EBEL-Niveau. Das erste Drittel war, was den Forecheck anbelangt unglaublich stark. Da wurde die neutrale Zone förmlich dicht gemacht. Die Ungarn hatte nahezu keine Zeit, überhaupt nur über einen geordneten Aufbau nachzudenken. Eisläuferisch war das ganz großes Kino. Österreich hatte die Zonen großteils völlig unter Kontrolle und kein Eis hergegeben. Wenn man bedenkt, dass wir vor Jahren mit der besten Panier nicht selten die Ungarn-Partie als eine Schlüsselpartie herhalten musste, war dieser Auftritt von Spielern, die in der EBEL unerklärlicherweise kein Eis sehen oder gar in der Alps feststecken, schon sehr beeindruckend. Beim Druck unserer Jungs ist selbst den ungarischen Spielbeobachtern im VIP die Luft weggeblieben.
Im Laufe des Spiels konnte man die Pace erwartungsgemäß nicht mehr aufrechterhalten. Was möglich ist, haben die ersten 20 Minuten aber gezeigt. Darauf lässt sich aufbauen.
ok wir zwei haben jeder ein anderes spiel gesehen......aber soll so sein.