Das ist generell schon wie Du sagst, Riichard89. Aber in dieser Krise braucht es das nicht.
Beiträge von EpiD
-
-
Aber abgerechnet wird fürn Arbeitgeber am Schluss die Arbeitnehmer bekommen immer 80%
Und ja finde es grundsätzlich gut und okay nur innerhalb einer Firma finde ich es komisch wenn einer mehr arbeitet aber gleich entlohnt wird
Fürn Arbeitnehmer ist es besser weniger zu arbeiten..
Finde ich nicht. Hat ja nicht jeder denselben Job in einer Firma.
-
Richtig. Bis auf das mit dem Arbeitgeber. Man erhält 80 - 90 % vom Lohn. Je nach Verdienstgrenze.
Der Arbeitgeber trägt in jedem Fall die Kosten der tatsächlich gearbeiteten Stunden und muss auch nur diese 'besteuern'. Das AMS schluckt die Differenz zu den 80 - 90 %.
-
Zitat
Es sind bei der Kurzarbeit max. 10% möglich. Weniger geht nicht.
Also, auf wieviele Kommastellen geht das jetzt?
Max. 10% -> 10,1% wäre somit zu viel
und
weniger geht nicht -> 9,9% wäre somit zu wenig.

-
was mich nur wundert an der Corona Kurzarbeit ist - dass Arbeit für den Arbeitnehmer nicht belohnt wird - da hat das soziale versagt!
Gewonnen hat es hingegen dann wenn keine Arbeit gemacht werden kann!
Also wenn du von Kurzarbeit betroffen bist musst ja hoffen dass sie dich auf 0% Arbeitsleistung melden!
Was meine ich damit an einen klassischen Beispiel!
Person A und B verdienen 1000 Euro der eine arbeitet statt 40 Stunden 0 und der andere 20 Stunden beide bekommen 900 Euro ( die Logik verstehe ich nicht )
Es sind mindestens 10%. ( Spengler)
Und es geht vorwiegend darum, dass alle ihre Jobs behalten. Dabei muss jeder jetzt über seinen egoistischen Schatten springen. Ein wenig mehr Solidarität schadet hier nicht. Hier jetzt jedem, der nicht mehr in gewohntem Ausmaß arbeiten kann, vorzuhalten, dass man sich ihm gegenüber ungerecht behandelt fühlt ist unnötig.
Erst mal sollen alle - und darauf liegt die Betonung - Existenzen gesichert sein.
-
Seine Worte unterstreiche ich!
Kopf hoch, petrolella !
-
Macht es sich ordentlich selber.
-
Dann wiederum ist das Abschließen eines solchen Vertrages zu hinterfragen.
-
Regt sich zu viel auf.
-
Grillsaison ante portas - spätenstens zu Ostern winter ich meinen Griller auch aus...wird Zeit!
Schon drei mal gegrillt in diesem Jahr!

-
ganz meine Meinung,
Wenn nicht gerade schönes Wetter war, ist der Standard Samstag/Sonntag Abend bei uns so gewesen, dass wir uns ein kleines Menü überlegt haben und Mitte Nachmittag mit dem Kochen begonnen haben. Ganz entspannt, Gang für Gang mit einer Flasche Wein oder zwei/ein paar Bier kochen, dann essen, nächster Gang.
Extrem lässig, wir haben da auch immer was neues gekocht.
Das gleiche hab ich dann mit Freunden gemacht vor den Hockey Spielen. Meist 1-2 Std vorher getroffen, gekocht und zu Spielbeginn im TV gegessen.
gutes Essen ist Lebensqualität in jeder Hinsicht!
Weil ein Like nicht reicht!
Mein Dad zelebriert das auch so mit den Pausen zwischen den Gängen. Das war anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, weil, wenn jeder Gang frisch zubereitet wird, sich das Essen über einige Stunden zieht.
Aber wie gesagt, wenn die Zeit richtig genutzt ist, ist sie bestimmt nicht verloren. Außerdem kann man durchaus mal die Rebsorte des Getränks wechseln, ohne einen Kulturschock zu bekommen.
-
Hinterlässt Spuren in der Unterhose.
-
Ein gutes Essen ist wertvoll für Körper und Geist. Das Kochen ist bestimmt keine Zeitverschwendung. Es kommt eben darauf an, wie man die Zeit nutzt.
Meine Frau oder von Zeit zu Zeit meine Freunde halten sich, während ich koche gerne auch in der Küche auf, um nebenher zu plaudern oder was wichtiges zu besprechen. Wenn dann noch jemand hast, der Dir dabei hilft und es reibungslos klappt (ist in der Küche nicht mit jedem möglich), ist das noch echt lässig. Man lernt nicht nur Neues (zu kochen) sondern auch die Menschen anders kennen. Da kratzt man nicht nur an der Oberfläche.
Solltest mal versuchen, das wäre mal was für Dich. Dann siehst relativ schnell, welche Kellnerin die richtige ist.
-
Irrt, da ich das Training aussetzen musste bis die Schulter wieder fit ist. (Blöd, dass die Physio momentan unmöglich ist)
-
Wirft ihm Zielungenauigkeit vor.
-
Lebt in seiner eigenen Zeit.
-
Also 10:9 bei 25% mehr Einwohner. Tja. Vergleichbar ist das schon, aber doch auch ein nicht allzu geringer Unterschied.
-
Bezüglich der Jammerei vom Lampert stimme ich euch schon zu. Nur denke ich schon, man sollte auch etwas von hohen Ross herunter kommen. Vorarlberg hat kapp unter 400.000 Einwohner, stellt mit Altach in der Bundesliga, Austria Lustenau und dem FC Dornbirn in der 2.Liga drei gute Profi- oder Halbprofi Vereine im Fußball. Dazu kommt noch Alpla HC Hard und HC Bregenz im Handball. Dann gibt es noch die Bulldogs, den Bregenzerwald, Lustenau und die VEU. Da kann man von außen schon fein Gscheid daherreden und sagen die Vereinsverantwortlichen müssen halt mehr Sponsoren akquirieren. Würde gerne mal einen von euch sehen, der mit den ganzen anderen Vereinen um ein paar Euros rittern müssen. So einfach stellt sich das ganze sicher nicht dar.
Zur Liga selbst: Ein auseinander Driften der verschiedenen Vereine ist schon offensichtlich. Daher vielleicht die Liga aufteilen? Die schwächeren Vereine machen eine „3.Liga“ mit Auf- und Abstieg? Oder etwas in die Richtung. Mir persönlich würde es schon sehr weh tun, wenn ein Traditionsverein wie Zell am See weg brechen würde.Siehe obiges Zitat.
Bist sicher, ob Südtirol so viel mehr Clubs hat? Ich bin nicht so genau über die Situation bei Euch informiert, aber ich finde, dass Schelie die Dichte bei uns recht gut erläutert hat.
-
Perverse Welt: Einerseits gibt es eine Sammelklage gegen Tirol, daß die Behörden zu spät reagiert haben und die Betriebe nicht früher geschlossen haben, anderseits wird nun eine Sammelklage gegen den Staat Österreich vorbereitet, weil er Betriebe unrechtmäßig zu früh geschlossen habe.
Wie du es machst, du machst es falsch.
Und die Anwälte sitzen in den Startlöchern.
Die handeln ausschließlich für die Gesundheit der Mitmenschen und zum Wohle der Gesellschaft. Diese selbstlosen Handlungen sind äußerst wichtig. Vor allem in dieser Phase der Pandemie.
-
Eines bin ich mir auch sicher mal abgesehen von den Verantwortlich die nur sudern( odo plärren wie a rinnata pfonne, wie man bei uns sagt). Sind die jenigen die Hockey intus haben auch in Österreich froh um die Alps, man spielt zwar nicht um den Titel mit, aber man bekommt dafür halbwegs anständiges Hockey geboten.
Ja, sehr. Ich fand das länderübergreifende zuvor ebenfalls top. Auch wenn damals mit Dunaújváros ein 'Farmteam' dabei war, dessen Teilnahme weniger Wert war, als die der heutigen 'Farmteams'.
Die wurden in beinahe jedem Spiel doppelstellig deklassiert. Gesudert haben wir trotzdem nicht. Das sollte auch mal erwähnt werden.
-
So ein Blödsinn, wie kommen die zu solchen Aussagen?
Was die Sponsoren angeht kann man Südtirol und Vorarlberg angeht sicher vergleichen, wiso auch nicht?
Die 100.000 Einwohner werden da keinen großen Unterschied machen
Sind ja nur 25% mehr.

-
Weiß nicht, das die Heidi ein rotzfreches Gör von der Alp ist.
-
Meldet sich alsbald zum Casting.
-
Hält viel von Serien.
-
Zitat
Auch wenn es zeitweise noch bis ins Tal Schneid
Ja, die Burschen von der Alp haben weit mehr davon.