- Offizieller Beitrag
Eine weitere Baustelle, die Frauentopliga EWHL (hauptverantwortlich wie beim Nationalteam GM Martin Kogler) verliert auf einen Schlag ein Viertel der Vereine.
2025/26 waren es noch 12 Vereine aus 6 Nationen, 2026/27 sind es nur noch 8 Vereine auf 3 Nationen. Almaty, Bratislava, Katowice und das österreichische "Urgestein" Saltzburg sind weg.
Die Probleme hausgemacht - immer mehr österreichische Vereine (letzte Saison 6) waren zuviel. Spielerinnenmaterial für diese Topliga gibt es in Österreich für max. 3 Klubs. Daduch sank das Niveau, die ausländischen Teams zogen die Konsequenzen, denn eigentlich sollte die Liga eine Topliga für die besten Vereine der einzelnen Länder sein.
Salzburg das erste österreichsche Opfer, die anderen wechseln teilweise in sportlich wertvollere Ligen.
Da wird jetzt die deutsche Liga zur "neuen EWHL". HK Budapest (vormals KMH) wechselte schon vor 2 Saisonen dorthin, Bratislava startet ab heuer in Deutschland. Vorschläge an die Verantwortlichen mit Deutschland zu verhandeln, um etwas Gemeinsames auf die Beine zu stellen wurden nicht gehört....
Auch der von der EWHL organisierte Eurocup (vormals Supercup) verliert an Attraktivität - keine Teams aus Deutschland oder der Schweiz mit dabei, dafür einer aus der Türkei......
Um das österreichische Fraueneishockey muß man sich derzeit wirklich Sorgen machen, vor allem unter dieser Führung......