Top für mich
Ahaha das Gleiche habe ich mir auch gedacht!
Wird halt eine teure Saison werden ![]()
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Ahaha das Gleiche habe ich mir auch gedacht!
Wird halt eine teure Saison werden ![]()
CAPS kreieren Perspektivkader mit
Lukas Zach-Kiesling (19 Jahre / F),
Lukas Felsinger (18 Jahre / F),
René Goldschmidt (19 Jahre / D)
Florian Brunner (17 Jahre / D ),
Robin Stöckl (17 Jahre / D),
Lukas Wieselthaler (19 Jahre / ?),
Lennox Setzinger (18 Jahre / G)
Man kann nur hoffen, dass sich einige in naher Zukunft für die Kampfmannschaft empfehlen bzw. auch dort Fuß fassen werden.
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Lukas Zach-Kiesling (19 Jahre / F),
Lukas Felsinger (18 Jahre / F),
René Goldschmidt (19 Jahre / D)
Florian Brunner (17 Jahre / D ),
Robin Stöckl (17 Jahre / D),
Lukas Wieselthaler (19 Jahre / ?),
Lennox Setzinger (18 Jahre / G)
Man kann nur hoffen, dass sich einige in naher Zukunft für die Kampfmannschaft empfehlen bzw. auch dort Fuß fassen werden.
3D ist top, wenn 2 den Sprung nach oben schaffen würden, wäre das ein Riesenerfolg 💪
Um Z-K mach‘ ich mir überhaupt keine Sorgen, der wird seinen Weg ganz sicher machen - hoffentlich bei uns und nicht wieder nach 1-2 guten Saisonen bei RBS 🤷🏻♂️ a la Benni, Ali
CAPS stellen ihr Team hinter dem Team vor, also Coaching Staff, Physios, Ärzte sowie Equipment Manager „Thommy“ Bardodej, der als Dienstältester in seine 26. Saison geht.
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Lukas Zach-Kiesling (19 Jahre / F),
Lukas Felsinger (18 Jahre / F),
René Goldschmidt (19 Jahre / D)
Florian Brunner (17 Jahre / D ),
Robin Stöckl (17 Jahre / D),
Lukas Wieselthaler (19 Jahre / ?),
Lennox Setzinger (18 Jahre / G)
Man kann nur hoffen, dass sich einige in naher Zukunft für die Kampfmannschaft empfehlen bzw. auch dort Fuß fassen werden.
Und nicht rasch in der Red Bull - pardon Mozartstadt landen ![]()
CAPS stellen ihr Team hinter dem Team vor, also Coaching Staff, Physios, Ärzte sowie Equipment Manager „Thommy“ Bardodej, der als Dienstältester in seine 26. Saison geht.
Was macht Rotter beruflich?
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Wasser- und Bräunungssportbeauftragter auf der alten Donau und am Donaukanal ![]()
Kann den Artikel wer lesen?
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Alles anzeigen„Boss, aber kein Diktator“: Mike Stewarts Pläne für die Capitals
Vor 1.300 Fans leitete Mike Stewart das erste Eistraining der Vienna Capitals.
11.08.2026, 15:07
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„Die Eishockeywelt ist verdammt klein“, sagte Neo-Coach Mike Stewart als er am Montagabend das Eis verließ. Und tatsächlich: beim ersten öffentlichen Training der Vienna Capitals war das gut zu beobachten.
Sechs Neuzugänge standen in Kagran auf dem Feld, völlig fremd waren einander die wenigsten. Auch Stewart kehrt nach 13 Trainerjahren in Deutschland in eine Liga zurück, in der er einst für den VSV verteidigte.
Überraschend war für ihn hingegen der Empfang als Caps-Trainer. Rund 1.300 Fans kamen bei mehr als 30 Grad in die Halle - und das nicht nur der Abkühlung wegen. Nach der einstündigen Einheit gingen viele von ihnen für Autogramme und Fotos selbst aufs Eis. Stewart kannte Wien als Hauptstadt und Kulturstadt. Nun, sagte er, habe er sie auch als „Eishockeystadt“ erlebt.
Capitals-Neuzugang Komarek: „Das sieht sehr spannend aus“
Die jüngsten Ergebnisse erklären den Andrang kaum. Drei Saisons in Folge haben die Capitals das Viertelfinale verpasst. Kapitän Linden Vey sieht in der ungebrochenen Unterstützung deshalb auch eine Verpflichtung. Die Mannschaft sei ihren Fans „eine tolle Saison schuldig“.
Vitamin Vey
Vey ist zugleich eine der Figuren, an denen sich zeigt, wie klein diese Eishockeywelt tatsächlich ist. Mit Jakob Lilja spielte er in Astana und Fribourg, Nick Bailen wollte ebenfalls unbedingt mit ihm in einer Mannschaft stehen. Bevor die ersten gemeinsamen Pässe gespielt wurden, liefen bereits einige Telefonate. Vey erzählte Lilja vom Klub und machte ihm die Entscheidung für Wien leichter.
Der 32-jährige Schwede bringt 37 NHL-Spiele für die Columbus Blue Jackets sowie Erfahrung aus der KHL und den höchsten Ligen Schwedens und der Schweiz mit. Erwartungen ist Lilja daher gewohnt. Er empfindet sie nicht als Last, sondern als Auszeichnung: Wo einer Mannschaft Siege zugetraut werden, entstehe zwangsläufig Druck. Wo niemand etwas erwarte, sei vermutlich auch keine Spitzenmannschaft am Werk.
Das Viertelfinale findet erneut ohne Vienna Capitals statt
In der ersten Woche fühle sich Eishockey stets ein wenig fremd an, erzählte Lilja. Hände, Füße und Schlittschuhe müssten wieder zueinanderfinden. Nach ein oder zwei Testspielen werde sich das geben.
Die Abstimmung braucht noch Zeit, die Ziele für die Saison stehen bereits fest - zumindest für Nick Bailen: „Wenn das Ziel nicht lautet, zu gewinnen, warum spielt man dann überhaupt?“. 35 bis 40 Siege nennt der 37-Jährige als brauchbare Grundlage für eine günstige Ausgangslage in den Play-offs.
Bailen kommt als Meister von den Graz 99ers nach Wien. Dass sein neuer Klub zuletzt dreimal früh ausschied, habe ihn gerade gereizt. Er gehe gerne dorthin, wo er dabei helfen könne, eine Mannschaft wieder nach oben zu bringen. Noch im Jänner hatte der offensivstarke Verteidiger beim 4:0 der Grazer gegen Wien den letzten Treffer erzielt, künftig sollen Tore für die Caps folgen.
Nummer eins bei den Zuschauern: Wie die Capitals den Rekord knacken
„Bin der Boss, aber kein Diktator“
Stewart muss aus den bekannten Namen und alten Verbindungen nun eine Mannschaft formen. Seine Vorstellungen klingen bewusst bodenständig. Harte und ehrliche Arbeit verlangt er, dazu körperlichen Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt. Der Spaß dürfe dabei nicht verloren gehen. Eishockey habe sich in den vergangenen Jahren beschleunigt, sagt Stewart, seine Grundsätze seien dieselben geblieben.
Auch in der Kabine setzt er auf Zusammenarbeit. Die Spieler sollen Verantwortung übernehmen, der Trainer will ein offenes Ohr behalten: „Ich bin der Boss, aber kein Diktator.“
Am 21. August wartet in Budweis gegen Slovan Bratislava der erste Test für die Capitals. Ob aus den bekannten Namen und alten Verbindungen dann bereits eine Mannschaft geworden ist, misst Stewart dabei nicht allein am Ergebnis: „Hat der Gegner uns gespürt? Haben wir alles gegeben bis zum Schluss?“. Mehr verlangt er im August noch nicht. Weniger allerdings auch nicht.
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Die Abstimmung braucht noch Zeit, die Ziele für die Saison stehen bereits fest - zumindest für Nick Bailen: „Wenn das Ziel nicht lautet, zu gewinnen, warum spielt man dann überhaupt?“. 35 bis 40 Siege nennt der 37-Jährige als brauchbare Grundlage für eine günstige Ausgangslage in den Play-offs.
Wenn es nach Bailen geht wird Wien also den Grunddurchgang gewinnen. Mut kann man nicht kaufen![]()
Zum jetzigen Zeitpunkt ist das nicht Mut, sondern die absolut richtige Einstellung. Je nach Saisonverlauf, kann man dann die Ziele auch korrigieren, aber jetzt, gehört das genau so und: Ich traue es der Mannschaft zu!