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Frauenhockey Schweiz - Kommentar EM Zaug

  • Klaro
  • 21. Februar 2026 um 17:46
  • Klaro
    NHL
    • 21. Februar 2026 um 17:46
    • #1

    Recht lesenswert

    Frauenhockey, nein danke! Die grösste Torheit in der Geschichte unseres Hockeys
    Bei den Olympischen Spielen 2026 in Mailand und Cortina hat die Schweiz im Eishockey der Frauen Bronze gewonnen. Die verdiente Anerkennung erhält sie nicht.
    www.watson.ch
  • Klaro 21. Februar 2026 um 17:46

    Hat den Titel des Themas von „Frauenhockes Schweiz - Kommentar EM Zaug“ zu „Frauenhockey Schweiz - Kommentar EM Zaug“ geändert.
  • kac-poge
    Rekordmeister
    • 21. Februar 2026 um 18:20
    • #2

    Die nächste Sportart die (nach dem Fussball) medial in die richtige Richtung gepusht werden soll.

    Es wird aber immer so bleiben, wer Eishockey schaun will der schaut Männer-Eishockey, wer Fussball schaun will, der schaut Männer-Fussball.

    Warum soll ich mir eine schlechte Kopie einer Sportart ansehen, wenn ich das Original haben kann.

  • Sour-Fox
    Elbows Up
    • 21. Februar 2026 um 20:33
    • #3

    Ich kann dem Artikel teilweise etwas abgewinnen. Kritik an Verband/Vereine und Verwendung von Sponsorengeldern/Verbandsgeldern etc. mag auch alles bei uns in Ö so oder soähnlich zutreffen, nicht nur in der Sektion Frauenhockey, sondern auch fürn Nachwuchs. Das Rechenbeispiel ist aber doch sehr sehr gutgläubig hochgerechnet, darauf aufbauend wird kein Verein auf dieser Welt sagen: "Klar, lass mal ein paar Jahre viel Geld reinpumpen in eine Sektion, mit etwas Glück kommen so ein paar neue Sponsoren hinzu."

    Viel mehr erreicht man mMn mit einfacherem Zugang zum Sport, denn das mit dem richtigen Ansatz sehr wohl Frauen/Mädchen für den Sport begeistert werden können, zeigt die PWHL ganz gut. Einerseits braucht es Identifikationsfiguren, zu denen man aufsehen kann (Stalder/Müller in der Schweiz, Wickenheiser/Poulin Kanada, Granato/Knight USA, Weber/Meixner/Schafzahl aus Österreich) was ja bei den Männern nichts anderes ist (Draisaitl, Hischier, Vanek/Raffls) und zum anderen einen Zugang. Früher gabs die Spiele im Radio, heute gibts kostenlose Live-Streams auf Youtube. PWHL überträgt, schwedische Liga überträgt, die Schweiz siehst du nur wenn du dir den Gamepass für 12,5CHF im Monat kaufst...da rede ich noch gar nicht vom Social Media Auftritt. Zum Zugang gibts grade in der PWHL auch gute Beispiele, wie man es richtig und falsch machen kann. "freie" Hockeymärkte abdecken (Vancouver mit dem Pacific Coliseum, welches keinen Hauptmieter hatte trotz dem Ballungsraum) und einem Team mit dem Namen New York, welches dann im Prudential Center in New Jersey spielt (und einen Teil der Halle nicht zur Verfügung stellt, was sich dann in Summe auch beim Zuseherschnitt zeigt)

    Natürlich steht dort ein reicher Geldgeber dahinter, aber das gesamte Konzept PWHL trägt sich mit den richtigen Entscheidungen von selbst, etwas was die Liga zuvor nicht auf Dauer hinbekam bzw. nicht schnell genug umsetzen konnte.

    Für TV-Partner braucht man nicht nur eine gewisse Größe als Sportliga, sondern auch seitens Liga und/oder Verband Kontakte ... etwas woran es aber eh hier ja auch immer wieder scheitert bei den Männern, da lässt sich die Startposition aber auch über Social Media aufbessern.

    Zum Thema "schlechte Kopie", welches ja nicht nur hier sondern auch generell im Forum immer wieder Thema ist: Es gibt mittlerweile 3 Ligen, die Körperkontakt zulassen. In Schweden sind Hits nach Regelbuch erlaubt, in der PHWL werden sie immer weniger gepfiffen und in der Schweiz gab es eine Regelanpassung, demnach sind nur Open-Ice Hits eine 2min Strafe.

    Weiter noch das Thema Niveauunterschied, der natürlich nicht von der Hand zu weisen ist, aber auch hier nochmal die Erinnerung daran: dies muss man im Hinterkopf behalten, denn auch beim Männerhockey gibt es diese "schlechte Kopie" der NHL und trotzdem gucken auf ICE Level im Schnitt bei den Partien 4-stellig Leute zu. Auf Alps Niveau sind es dann wieder weniger und so weiter .... dafür sind auf DEL Niveau deutlich mehr Zuseher vorhanden, obwohl sich die Deutschen Herren als einfachster Gegner im VF präsentiert haben.

    Ein Punkt der auch gerne vergessen oder ignoriert wird: physische/hormonelle Unterschiede zwischen den Geschlechtern (das ist manchen immer nur dann ein wichtiges Argument, wenns um Intersex Themen bei Olympia geht ....)

    Hier noch ein Artikel bei dem sich Stalder dazu äußert:

    Revolution im Schweizer Frauen-Eishockey: Women's League erlaubt Bodychecks
    In der Women's League im Schweizer Eishockey kommt es zu einer revolutionären Regeländerung. Ab der Saison 2025/26 sind Bodychecks erlaubt.
    www.watson.ch

    (die Aussage, das es in der PWHL erlaubt sei, ist aber nicht richtig)

    Unterm Strich bleibt es ja jeder Person frei, ob und welche Liga oder Sportart man sich ansehen will, von Grund auf aber etwas schlechtreden, weil es anders ist als das gewohnte, macht halt wenig Sinn und ist auch den Sportlern (oder denen die es werden wollen) unfair gegenüber.

  • kac-poge
    Rekordmeister
    • 21. Februar 2026 um 21:21
    • #4

    Ich rede es nicht schlecht, ich sage nur dass man es als andere Sportart betrachten muss. Sowohl im Fussball als auch im Eishockey werden Frauen nie an Männer rankommen (Sportlich, Budgetär, Sponsorenebene, Zuschauer). Und deshalb halte ich nichts davon wenn man das ganze dauerhaft vergleichen und auf die selbe Ebene pushen muss. Der Vergleich kommt immer aus der Frauen-Schiene - Stichwort „equal pay“ usw.

    Wer sich das amschaun will, bitte gerne. Für mich ist das nichts.

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