lt. meinen Informationen ist Madlener nicht mehr dabei. Habe gehört, er hat bei Hohenems angeheuert.
Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2026/27
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lt. meinen Informationen ist Madlener nicht mehr dabei. Habe gehört, er hat bei Hohenems angeheuert.
Wenn Madlener auch noch weg ist frage ich mich echt was es für einen Sinn macht, dass die Pioneers in der Liga bleiben? Das wird ein Gemetzel werden.
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Das frage ich mich auch. Offiziell bestätigt ist es zumindest noch nicht - aber meine Information habe ich aus einer sehr verlässlichen Quelle.
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lt. meinen Informationen ist Madlener nicht mehr dabei. Habe gehört, er hat bei Hohenems angeheuert.
wäre ja top für hohenems

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Mich würde es irgendwie wundern, wenn die Pioneers tatsächlich an der kommenden Meisterschaft teilnehmen…
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Man darf gespannt sein. In Anbetracht der finanziellen Situation und dass bereits Ablöseformationen bereit standen, glaube ich, dass eine Übergangslösung - also eine Übernahmeorganisation, die mit CG und ML kooperiert - am Werk ist. Kann mir jemand das Gegenteil beweisen?


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Wenn Madlener auch noch weg ist frage ich mich echt was es für einen Sinn macht, dass die Pioneers in der Liga bleiben? Das wird ein Gemetzel werden.
Auch wenn Madlener bleiben sollte, hätte es aus meiner Sicht keinen Sinn gemacht, an der Liga teilzunehmen.
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Man darf gespannt sein. In Anbetracht der finanziellen Situation und dass bereits Ablöseformationen bereit standen, glaube ich, dass eine Übergangslösung - also eine Übernahmeorganisation, die mit CG und ML kooperiert - am Werk ist. Kann mir jemand das Gegenteil beweisen?


Weder noch denke ich.
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Caffi ist wohl noch da
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Kann jemand den neuen Artikel von unserem Liebling Hannes Mayer in der NEUEN Ausgabe von heute einstellen
Danke
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Wer sich diese Pioneers nicht mehr antut
NEUE-Sportchef Hannes Mayer kommentiert den Ligaverbleib der Pioneers Vorarlberg und gibt exklusive Einblicke.
Hannes Mayer
Seit Montag steht fest, dass die Pioneers Vorarlberg eine weitere Saison in der ICE Hockey League dranhängen. Man hat offensichtlich genügend Geld zusammengekratzt, um einen Kader für die ICE-Liga zusammenzustellen. Die Rede ist von einer verstärkten U20, was etwas überspitzt sein mag, aber wohl nicht weit von den Feldkircher Plänen entfernt sein dürfte. Eine Aussendung war das den Feldkirchern nicht wert, man will wohl den Anschein erwecken, als ob die Fortführung des Spielbetriebs in der obersten Spielklasse nie infrage stand. Gleim persönlich hat jedoch den Spielern am 31. März mitgeteilt, dass sie nicht auf ein Angebot der Pioneers warten sollen, wenn sie wo anders unterkommen können. Was viele getan haben. Von den gestandenen Österreichern sind alle außer Goalie Alex Caffi weg, der wohl eher notgedrungen ein weiteres Jahr dranhängt. Sein einstiger Mitstreiter im Tor David Madlener hat dagegen einen Schlussstrich unter seiner Zeit in Feldkirch gezogen. Und was man so hört, stehen Spieler wie Aron und Ben Summer sowie Yannik Lebeda hoch im Kurs bei den HC Tigers.
Auch bei der ICE-Generalversammlung am 1. Juni hätte Pioneers-Geschäftsführer Christian Gross jede Diskussion über die Zukunft der Montfortstädter im Keim erstickt. Es gab zwar Stimmen, wonach die Pioneers kein Budget stellen, wie es der Liga entspricht und damit einen Ligapassus nicht erfüllen, aber ob der schwammigen Formulierung der Auflage hatten die Feldkircher nichts zu befürchten.Ausblick
Die Frage ist nun jedoch, mit welchen Spielern die Pioneers die Saison in Angriff nehmen, zumal die Vorbereitung in wenigen Wochen beginnt. Importspieler werden sich finden lassen, allerdings ist ein Mär zu glauben, nordamerikanische Spieler wären zum Schnäppchenpreis zu haben. Spieler aus nicht EU-Ländern benötigen die Rot-Weiß-Rot-Karte, und die müssen monatlich mindestens 3465 Euro Brutto zuzüglich Sonderzahlungen verdienen. Von solchen Bezügen können junge österreichische Spieler bei den Pioneers nur träumen. Abzuwarten bleibt auch, welche gestandenen Spieler, von denen es ein paar brauchen wird, sich eine Spielzeit mit vielen blutjungen Spielern antun wollen: Ex-Pioneers-Stürmer Guus van Nes ist am Markt, der Niederländer will nach seiner Zeit in Villach der Liebe wegen wieder im Westen spielen. Ob er sich auf die erwartbare sportliche Chancenlosigkeit der Pioneers einlässt, wird sich zeigen.
Letztlich gilt, dass niemand den Pioneers vorschreiben kann, mit was für einer Mannschaft sie antreten. Aber sie müssen sich im Klaren sein, dass sportliche Konkurrenzfähigkeit die Voraussetzung für eine öffentliche Beachtung ist; gerade in Feldkirch, wo man einst im Europacup aus Enttäuschung über das verpasste Finale keine Motivation für das Spiel um Platz drei aufbrachte. Natürlich ist das alles lange her, aber wer in Feldkirch die Nachfolge der VEU antritt, muss wissen, was er tut. Gleiches gilt für den Verbleib in der Liga. Keiner in Feldkirch muss sich rechtfertigen, aber man wird sich an Ereignissen messen lassen müssen. -
Zitat
Leihgaben als Option
Wie die „Kronen Zeitung“ berichtet, versuchen die Pioneers rot-weiß-rote Cracks bei ICE-Klubs auszuleihen, um ihren Kader so zu füllen. Doch damit hatte man bis dato keinen Erfolg.
Spannende Entwicklung ...
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Die Pioneers folgen mittlerweile folgenden Spielern auf Insta.
https://www.eliteprospects.com/player/708056/oliver-lam
https://www.eliteprospects.com/player/531688/anthony-costantini
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Max Stiegler at eliteprospects.comEliteprospects.com hockey player profile of Max Stiegler, 2004-09-17 Wien, AUT Austria. Most recently in the Austria2 with RB Hockey Juniors. Complete player…www.eliteprospects.comFolgt den Pioneers
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Ein Pioneer der ersten Stunde bleibt an Bord
Kontinuität, Leidenschaft und Loyalität – dafür steht Alex Caffi bei den Pioneers Vorarlberg wie kaum ein anderer Spieler. Alex wird auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der Pioneers tragen und geht damit bereits in seine fünfte Saison im Verein.
Seit der ersten Stunde ist Caffi ein wichtiger Bestandteil der Organisation und hat die Entwicklung der Pioneers maßgeblich mitgeprägt. Mit seiner Erfahrung, seinem unermüdlichen Einsatz und seiner Professionalität auf und neben dem Eis hat er sich nicht nur als verlässlicher Rückhalt etabliert, sondern auch als echte Führungspersönlichkeit innerhalb der Mannschaft.
Auf dem Eis überzeugte der 35-Jährige in den vergangenen Jahren immer wieder mit starken Leistungen, wichtigen Paraden in entscheidenden Momenten und einer beeindruckenden Konstanz. Abseits des Eises ist er ein Vorbild an Professionalität und Einsatzbereitschaft und verkörpert jene Werte, für die die Pioneers Vorarlberg stehen: Zusammenhalt, Leidenschaft und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Die Vertragsverlängerung ist daher weit mehr als nur eine Personalentscheidung – sie ist ein klares Zeichen für Kontinuität, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung. Mit Alex Caffi bleibt den Pioneers ein Spieler erhalten, der den Verein kennt, ihn durch herausfordernde Zeiten begleitet und auch in Zukunft eine tragende Rolle einnehmen wird.
Die gesamte Organisation freut sich darauf, gemeinsam mit Alex Caffi die nächsten Kapitel der Vereinsgeschichte zu schreiben und mit einem Pioneer der ersten Stunde in die kommende Saison zu gehen.
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da muss man den Hut ziehen.

Natürlich ist er schon 35 , aber trotzdem hätte er auch leichtere und vermutlich besser bezahltere Jobs haben können
das habe ich ja geschrieben
und leider vermutlich nur aus deiner Sicht. Die Liebe/Familie verlangt eben Opfer
trotzdem chabeau -
da muss man den Hut ziehen.

Natürlich ist er schon 35 , aber trotzdem hätte er auch leichtere und vermutlich besser bezahltere Jobs haben können
Angeblich hatte er ein gutes Angebot von Zell am See....
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Angeblich hatte er ein gutes Angebot von Zell am See....
Aber die Tochter wohnt halt in Feldkirch.
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Aber die Tochter wohnt halt in Feldkirch.
Und das ist der einzige Grund warum er noch in FK ist.
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Und das ist der einzige Grund warum er noch in FK ist.
Gibts einen besseren als seinem Kind Nahe sein zu wollen?
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Gibts einen besseren als seinem Kind Nahe sein zu wollen?
Hab ich was dagegen gesagt?
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Es ist mittlerweile nicht nur mühsam, sondern schlicht ermüdend.
Da ist eine Mannschaft, deren Saisonziel offenbar darin besteht, den vorletzten Platz zu erreichen – und selbst das entwickelt sich zunehmend zur mission impossible. Dazu ein Geschäftsführer, bei dem man sich nicht sicher ist, ob er die Arbeit verweigert oder den Anforderungen seines Postens schlicht nicht gewachsen ist.
Im Forum tummeln sich derweil die üblichen Gestalten aus dem Auenland, die selbst nach einem rein imaginären Meistertitel den Verein noch bis hinter Sonne, Mond und Sterne schiessen würden. Angeblichen Linzer erinnern wiederum verdächtig stark an altbekannte würstelbratende Multiuser, die seit Jahren jede Diskussion mit demselben durchschaubaren Schauspiel bereichern.
Hinzu kommen tennisspielende Marketinggenies, deren Selbstbild regelmäßig mit der Realität kollidiert und diesen Zusammenstoß selten unbeschadet übersteht. Und natürlich die Sportjournalisten, die beim Blick in den Spiegel die Mona Lisa erkennen.
Aber vielleicht ist das alles gar nichts Neues. In Feldkirch war schon immer eine bemerkenswerte Fähigkeit vorhanden, Wunschdenken für Realität zu halten. Die erkauften Erfolge der VEU haben dieses Phänomen lediglich über Jahre kaschiert, beseitigt haben sie es nie.
Und trotzdem wirkt es wie eine Droge, man kommt nicht los davon.
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170cm 76kg
in dieser liga -