- Offizieller Beitrag
Donauwalzer in orange
Donauwalzer in orange
Norris und Piastri versenken im Paarlauf ihre Performance im Sprint...
Und Russell im Solotanz
George Bottas
haut die einzige Chance auf Punkte an diesem Wochenende weg...
50.Pole für Max Verstappen👏💪🤗![]()
73.Grand Prix Sieg für Max Verstappen in seinem 250. Formel 1 Grand Prix💪👏🤗
![]()
Ab 2030 wird in Ruanda Formel 1 gefahren.
Zum Glück weitet man den Rennkalender auf Länder aus, die auf Menschenrechte achten (kyalami wär mir zB lieber gewesen). mWn ist Hamilton ein starker Befürworter für Formel 1 Rennen in Afrika.
Ab 2030 wird in Ruanda Formel 1 gefahren.
Zum Glück weitet man den Rennkalender auf Länder aus, die auf Menschenrechte achten (kyalami wär mir zB lieber gewesen). mWn ist Hamilton ein starker Befürworter für Formel 1 Rennen in Afrika.
Voll toll. Stollenreifen dann auch als Option?
Voll toll. Stollenreifen dann auch als Option?
Warum so negativ?:
FORMEL 1
Der Motorsport-Kalender ist in naher Zukunft um eine Attraktion reicher. Wie bereits vermutet kehrt der afrikanische Kontinent in die Formel 1 zurück. Ruanda unterzeichnete am Dienstag einen Zehnjahresvertrag mit der Rennserie. Frühestens ab 2030 und damit 37 Jahre nach dem letzten Gastspiel in Afrika soll auf einem neuen Kurs nahe der Hauptstadt Kigali jährlich ein Grand Prix stattfinden.
Online seit heute, 12.07 Uhr
Teilen
„In Afrika gibt es mehr als 100 Millionen Formel-1-Fans und diese Zahl steigt stetig“, so Formel-1-Geschäftsführer Stefano Domenicali nach Bekanntgabe des neuen Vertrages mit dem ostafrikanischen Staat. Man bringe „Aufregung, Energie und das Drama der Formel 1 wieder näher an Millionen von Menschen, die eine lange Zeit darauf warten mussten, dass der Sport wieder auf ihren Kontinent zurückkehrt“.
Für Ruandas Präsident Paul Kagame ist ein Formel-1-Rennen ein Riesenschritt, sein Land noch stärker in den internationalen Fokus zu rücken. „Heute gehört der Tag Afrika. Seit mehr als drei Jahrzehnten fand die weltweit führende Motorsportmeisterschaft ohne diesen Kontinent statt – das ändert sich nun mit dieser Vereinbarung“, sagte Kagame.
Im Distrikt Bugesera, rund 40 km südlich von Kigali und nahe dem ebenfalls geplanten neuen Flughafen soll bis zum Beginn des nächsten Jahrzehnts die neue Rennstrecke entstehen. Der bisher letzte Grand Prix in Afrika ging 1993 in Südafrika in Kyalami über die Bühne. Letzter Gewinner eines Rennens in Afrika war die französische Legende Alain Prost. 1984 legte Niki Lauda mit einem Sieg in Kyalami die Basis zu seinem dritten WM-Titel.
Die Rückkehr der Formel 1 nach Afrika freut nicht nur Politiker und aktuelle Piloten wie Lewis Hamilton („Ruanda ist eines meiner liebsten Länder“), sondern auch Ex-Fahrer wie Alexander Wurz: „Ich bin froh, dass wir nach Afrika zurückgehen, etwas, das die Formel 1 schon lange wollte.“ Ruanda habe sich von allen möglichen afrikanischen Bewerbern, darunter auch Südafrika, „am besten vorbereitet, sie hatten das beste Konzept und haben mit der Formel 1 die beste Einigung gefunden“.
Der ORF-Experte ist auch persönlich in das Comeback Afrikas involviert. Wurz arbeitet seit fast drei Jahren in seiner Funktion als Track Designer an der neuen Rennstrecke. „Ich habe den Masterplan entworfen“, so Wurz. Verwirklicht wird der Plan von einem Konsortium des etablierten Streckenbauers Hermann Tilke. „Es ist eine wunderschöne Strecke, eingebettet zwischen zwei Hügeln und neben einem See“, so Wurz über die Lage.
ZitatFormula 1 has announced a landmark 10-year agreement to bring the FIA Formula One World Championship back to Africa, with the Formula 1 African Grand Prix, presented by @visitrwanda_now, set to join the calendar in the early 2030s.
The agreement marks the sport’s return to the… pic.twitter.com/nNKNP3SIgg— F1 Media (@F1Media) 13. Oktober 2026
Doch nicht nur die Lage, auch die Strecke selbst werde für Begeisterung sorgen, so der 52-Jährige. „Für die Fahrer wird es ein Rollercoaster, eine schnelle, flüssige Strecke“, so der Streckendesigner. „Die Freude ist richtig groß, es wird eine Megastrecke, eine richtige Fahrerstrecke.“
Weltweit zur traurigen Berühmtheit wurde Ruanda kurz nach dem letzten Formel-1-Rennen in Südafrika: Während des Völkermords radikaler Angehöriger der Volksgruppe der Hutu an den Tutsi und gemäßigten Hutu wurden 1994 innerhalb von 100 Tagen rund 800.000 Menschen brutal ermordet.
Menschenrechtler bewerten die Lage in dem Land weiter sehr kritisch. Von willkürlichen Inhaftierungen ist die Rede. Regierungsgegner würden verfolgt, auch andere Menschen würden sich Misshandlungen ausgesetzt sehen. Mit Sportgroßereignissen versucht sich Ruanda jedenfalls positiv in der Welt zu präsentieren. So fand etwa die Straßenrad-WM 2025 in und um Kigali statt.
wurden 1994 innerhalb von 100 Tagen rund 800.000 Menschen brutal ermordet.
sorry für OT: die zahlen sind irrsinn! unvorstellbar!
das erste was ich mir gedacht habe: ruanda? echt jetzt? ich kann mich noch gut daran erinnern. südafrika wäre vielleicht die bessere wahl gewesen.
das erste was ich mir gedacht habe: ruanda? echt jetzt? ich kann mich noch gut daran erinnern. südafrika wäre vielleicht die bessere wahl gewesen.
du hättest Alex Wurz's Euphorie zu dieser Strecke sehen sollen (im rahmen seiner möglichkeiten) der hat richtig lust drauf.
ich wäre ja dafür, dass man alle europäischen rennen streicht und dafür dann in Russland, china, indien, nordkorea israel und dem iran rennen austrägt.
du hättest Alex Wurz's Euphorie zu dieser Strecke sehen sollen (im rahmen seiner möglichkeiten) der hat richtig lust drauf.
ich wäre ja dafür, dass man alle europäischen rennen streicht und dafür dann in Russland, china, indien, nordkorea israel und dem iran rennen austrägt.
recht hast, die sollen auch mal ne chance kriegen.