Bei aller Verständnis für die Entscheidung glaub ich nicht, dass das ein Weg ist um in einem Mannschaftssport ganz nach oben zu kommen.
Wenn ich daran denke, wie lange die Fußballer von rb damals, trotz unvergleichlich mehr finanziellen Einsatz, gebraucht haben um ihr Ziel in der Champions league zu erreichen, dann sieht man schon, dass das Ganze kein kurzfristiges Projekt ist. Und so wie die salzburger Fußballer derzeit spielen kann man auch erkennen, dass es keine Garantie gibt, oben zu bleiben. Ausnahmen wie die Bayern gibt es natürlich, aber da ist der Vergleich zu den G99er bzw. zum Eishockey in Österreich schon sehr weit her geholt.
Aber es zeigt auch, dass Menschen welche in der Wirtschaft sehr erfolgreich sind, in anderen Bereichen scheitern können.
Lugner, Stronach, Trump usw. sind/waren erfolgreiche Wirtschaftstreibende, die nicht ausreichende soziale Kompetenz/Empathie und der Unwille/Unfähigkeit Konsens und Kompromiss zu finden machen sie jedoch für Politik (und Mannschaftssport) ungeeignet.