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WM-Vorbereitung Team Austria

  • Malone
  • 22. September 2018 um 21:25
  • beckman99
    NHL
    • 28. April 2026 um 20:37
    • #5.251
    Zitat von meand

    Also, was ist so viel anders verglichen zum Vorjahr? Kasper, Rohrer und Haudum, der im Nationalteam in den letzten Jahren aber ohnehin kein Unterschiedsspieler war, fehlen

    Na ja

    Kasper 4 Tore 3 Assists

    Rohrer 4 Tore 2 Assists mit dem Supertor gegen Kanada

    Zwerger 3 Tore 4 Assists

    Schneider und Baumgartner 2 Tore

    und dann nicht mehr viel Input vom Rest


    Aber klar wer braucht schon 2 klare Unterschieds Spieler die zu zweit für 8!!! Tore machen und der Rest 11 Tore;)

    Alles anzeigen

    sie sind nun einfach nicht dabei und damit hats sichs. ich bilde mir ein raffl hat auch getroffen und der hatte im spiel auch so input geliefert.

  • 3glav
    eShaTgesChnEit
    • 28. April 2026 um 23:47
    • #5.252

    ...zur Abwechslung mal was Aufmunterndes! ;)

    Bernd Wolf & Rocky: „War nie der Talentierteste, werde es nie sein, aber. . .“

    Porträt. Schweiz-Legionär Bernd Wolf (29) gewährt die etwas anderen Einblicke abseits vom Eishockeysport. In seiner VSV-Zeit hat er seine heutige Frau Stephanie kennengelernt.

    Denise Maryodnig 

    Es ist an der Zeit, die typischen Klischees von Eishockeyspielern aus dem Weg zu räumen. Macho-Kultur? Nicht besonders intelligent? Harte Hunde mit Drang zu Prügeleien? Schweiz-Legionär und ÖEHV-Teamspieler Bernd Wolf stellt klar: „Das mit den harten Hunden stimmt, der Sport ist schnell und hart – das kann keiner abstreiten, aber Macho bin ich keiner. Natürlich wird es welche geben, aber wir sind relativ offen und locker. Uns wird häufig Arroganz unterstellt, was aber größtenteils nicht stimmt. Man darf sich gern mit uns beschäftigen, uns ansprechen und dann ein Urteil bilden.“ Er macht dementsprechend kein Geheimnis daraus, „dass ich Fans immens wertschätze, weil sie sich so viel Mühe oft auch bei Reisen machen. Ich nehme mir gerne für sie Zeit, weil ich nichts Besseres bin als jemand anders. Ich habe das Privileg, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte.“

    Stichwort Zeit. Nach seinen Anfängen bei den Vienna Capitals zog es ihn mit 14 Jahren nach Bern, wo er sechs Jahre im Nachwuchsbereich seine Duftmarken setzte – inklusive eines Profijahres. Während er seinen frühen „Auszug“ – er lebte bei einer Gastfamilie – als Chance sah, „meine Grenzen auszuloten und das tun konnte, was ich wollte, hat sich meine Mama schwergetan, dass sie ihren Bua hergeben muss. Sie hat eine Zeit lang mit meinem Stiefvater nicht gesprochen, weil er das eingefädelt hat. Ich habe es genossen, nur als mit 18 gewisse Entscheidungen zu treffen waren, habe ich gemerkt, dass ich gerne näher daheim gewesen wäre und da hatte ich schon Heimweh. Man ist halt oft auf sich alleingestellt, aber ich habe auch extrem davon profitiert, weil ich schnell erwachsen sein musste. Man durchlebt eine Persönlichkeitsentwicklung und wächst als Mensch. Ich bereue es daher überhaupt nicht.“

    „Der letzte Test gegen Tschechien war ein Weckruf“

    Anschließend wechselte der Verteidiger zu den Villacher Adlern, ehe der Wiener erneut die Zelte in der Schweiz aufschlug und aktuell bei Kloten unter Vertrag steht. Im Augenblick steht allerdings „Team Österreich“ im Mittelpunkt. Kommenden Donnerstag (19 Uhr) kommt es zum Kräftemessen mit Deutschland. Es ist das drittletzte Vorbereitungsspiel vor der WM in der Schweiz (15. bis 31. Mai). Angesprochen auf das Highlight meint Wolf, der in seiner zehnjährigen Nationalteamkarriere bis dato 122 Länderspiele absolviert hat: „Wir haben leider einige Absagen und Ausfälle. Zum letzten WM-Kader haben wir zweistellige Absagen. Jetzt werden einige ihre erste WM spielen. Namentlich sind wir vielleicht schwächer, aber wir als Kollektiv und unser Teamspirit können uns trotzdem stark machen, das hat uns schon oft ausgezeichnet. Aber der letzte Test gegen Tschechien war schon ein Weckruf.“

    Sein bisher schönster Moment sei jener gewesen, „als wir letztes Jahr gegen Lettland so grandios gespielt haben und den Viertelfinaleinzug geschafft haben. Der bitterste war der in Prag, als wir es geschafft haben gegen Großbritannien zu verlieren und der prägendste war die Niederlage letztes Jahr gegen die Schweiz, die uns unsere Schwächen aufgezeigt haben.“

    „Alle ihre Familienmitglieder sind KAC-Fans“

    Auf die Frage, welcher Film seinem Spielstil gerecht werden würde, erklärt er: „Wahrscheinlich Rocky. Ich war nie der Talentierteste, werde es nie sein. Ich habe immer mehr gemacht als andere und bin derjenige auf der harten Arbeitsschiene“, sagt Wolf, der wann schwach wird? „Bei gutem Essen.“

    Den 29-Jährigen als Wahl-Kärntner zu bezeichnen, ist nicht übertrieben, denn seine Frau Stephanie ist Klagenfurterin. „Ich habe sie in meiner VSV-Zeit kennengelernt. Alle ihre Familienmitglieder sind KAC-Fans, ich habe alles richtig gemacht“, grinst Wolf, der bereits standesamtlich geheiratet hat – am 6. Juni folgt die kirchliche Hochzeit in Maria Wörth.

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