Mich erinnert der User an einen anderen in der TT.
Der war der einzige Grund dort die Kommentare zu lesen, da hatte man immer etwas zu lachen, geht ja leider nicht mehr ohne Anmeldung.
Edit: Der Lachsmiley gilt nicht dir, sondern dem Vergleich.
Mich erinnert der User an einen anderen in der TT.
Der war der einzige Grund dort die Kommentare zu lesen, da hatte man immer etwas zu lachen, geht ja leider nicht mehr ohne Anmeldung.
Edit: Der Lachsmiley gilt nicht dir, sondern dem Vergleich.
ich fomuliere es für den Linzaaaaaaaaaaa, ein bisschen deutlicher:
überall die Fresse ausfreißen, aber keine Ahnung haben.
Und so was darf man schreiben??? Moderatoren
Oder ist das egal, weil niemand weiß, was „ausfreißen“ genau sein soll? 🤔
Bitte verwende den 'Melden' Button wenn Du ein Posting geprüft haben möchtest.
Nicht nur die Poolist:Innen leiden unter dem Wassermangel. Wir alle tun es:
"Im Mai 2026 hat Österreich nur halb so viel Strom mit Laufwasserkraftwerken erzeugt wie im Mai 2023.
Grund: Historisch niedrige Wasserführung durch geringe Niederschläge und wenig Schmelzwasser." (@chrigru.bsky.social)
https://energy-charts.info/charts/energy/chart.htm?l=de&c=AT&month=05&year=-1&legendItems=fy
Und nächstes Jahr wird es wieder besser sein… Ich erinnere an die Todesmeldungen bzgl des Wasserstands des Neisiedlersees.
Freut mich für ihn und seine Fans, zu denen auch ich gehöre.
Derweil macht die Trockenheit der letzten Monate (Österreich hat den trockensten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt) nicht nur den Poolisten und Betreibern der Laufkraftwerke Sorgen, auch die Milchbauern plagen Sorgen wegen der geringen Niederschläge:
Freut mich für ihn und seine Fans, zu denen auch ich gehöre.
Derweil macht die Trockenheit der letzten Monate (Österreich hat den trockensten Frühling seit Beginn der Wetteraufzeichnungen erlebt) nicht nur den Poolisten und Betreibern der Laufkraftwerke Sorgen, auch die Milchbauern plagen Sorgen wegen der geringen Niederschläge:
50 Prozent Einbußen beim ersten Futterschnitt
keine Sorge, das hat es immer schon gegeben und ist völlig normal (hört man zumindest ständig) ![]()
keine Sorge, das hat es immer schon gegeben und ist völlig normal (hört man zumindest ständig)
wennst einem Milchbauern zuhörst, dann können wir bald milch importieren und sie werden oliven anbauen... und ich meine das ohne Ironie
wennst einem Milchbauern zuhörst, dann können wir bald milch importieren und sie werden oliven anbauen... und ich meine das ohne Ironie
MIR ist das völlig bewußt - leider gibt es das Ironieschield nur mit einem "Lach-Smilie" (falls du mich falsch verstanden hast) ![]()
keine Sorge, das hat es immer schon gegeben und ist völlig normal (hört man zumindest ständig)
Was ich auch ohne jede Ironie bestätigen kann. Habe vorgestern am noch sehr heißen Abend Wäsche zum Trocknen hinaus gehängt, bist Du deppat, hat's die über Nacht eingewaschen.
Und nächstes Jahr wird es wieder besser sein… Ich erinnere an die Todesmeldungen bzgl des Wasserstands des Neisiedlersees.
Es könnte temporäre Besserung geben, ja. Temporär!
Für mich die bisher "heißeste" Story über Alltagsprobleme aufgrund der Trockenheit seit letztem Herbst. In "Schruns und Tschaguns". Im Montafon, also im Hochgebirge. Nicht in der Steppe im Burgenland.
"An die 40 Haushalte in der Talsohle von Schruns und Tschagguns bekamen den niedrigen Grundwasserstand direkt zu spüren. Sie konnten ihre Grundwasser-Wärmepumpen, eigentlich ein sehr umweltfreundliches und hocheffizientes Heizsystem, nicht weiter verwenden. Betroffene sprechen von einem Totalausfall von Dezember bis März. Statt mit Grundwasser musste 1:1 mit Strom geheizt werden, was viel teurer kam.
Auch beim Freizeitzentrum „Aktivpark“, der seine Wärmepumpen im Winter für die Eisproduktion des Eislaufplatzes nutzt, gab es einen Totalausfall. Statt Grundwasser musste Trinkwasser verwendet werden – mit Mehrkosten von 70.000 Euro für die beiden Gemeinden.
Den Gemeinden ist das Problem schon länger bekannt. Der Schrunser Bürgermeister Jürgen Haller sagt, es bestehe schon seit mehreren Wintern. So massiv wie heuer sei es aber noch nie gewesen.
Als Akutmaßnahme wurde noch im Dezember versucht, das Bachbett der Ill vom Aktivpark taleinwärts aufzulockern. Das habe ehrlicherweise nichts gebracht, so Bürgermeister Haller.
Schon länger geplant war eine Versickerungsanlage, die jetzt im Frühjahr im Bereich Auweg um 280.000 Euro fertiggestellt wurde. Dort wird künftig das Oberflächenwasser von Schrunser Ried, Gebäuden und Parkplätzen gesammelt, damit es kontrolliert direkt ins Grundwasser versickert und nicht über die Ill abtransportiert wird.
Entlang der Ill wurden im Frühjahr zudem Steinmauern, sogenannte „Buhnen“, ins Bachbett gebaut – sie sollen das Wasser verlangsamen und die Versickerung erleichtern. Gemeinsam mit dem Schmelzwasser hat diese Maßnahme inzwischen gewirkt – der Grundwasserstand hat sich erholt.
Dass auch die Illwerke mit ihrer Wassernutzung im Montafon zum Grundwasserproblem beitragen, was hinter vorgehaltener Hand kolportiert wird, wird von Gemeinden und Land weder bestätigt noch dementiert. Nur so viel: Beim Grundwasser spielen viele Faktoren eine Rolle – die Illwerke seien womöglich einer davon, aber sicher nicht der Größte oder Einzige.
Für den kommenden Winter wagt keiner der Beteiligten eine Prognose. Bleiben die Niederschläge aus, wird das Problem wohl weiterbestehen. "
Trockener Winter legte Wärmepumpen lahm
Sie konnten ihre Grundwasser-Wärmepumpen, eigentlich ein sehr umweltfreundliches und hocheffizientes Heizsystem, nicht weiter verwenden.
na da bin ich froh, mich für eine Luft-Wasser WP entschieden zu haben - definitv weniger effizient, aber zunkunftssicher (und sollte mal die Luft weg sein, braucht man auch keine WP mehr) ![]()
ganz praktisch für alle mit Hund oder die auch gerne im Garten werkeln