Du zitierst die "Agenda Austria" und bei "Jacubin" beschwerst dich...
Weisst du überhaupt wer hinter der "Agenda Austria" steckt?
Liberale Denkfabrik. Ist die Grafik falsch?
Du zitierst die "Agenda Austria" und bei "Jacubin" beschwerst dich...
Weisst du überhaupt wer hinter der "Agenda Austria" steckt?
Liberale Denkfabrik. Ist die Grafik falsch?
Meine Hoffnung war, als die NEOS in die Regierung kamen, das man Ausgabenseitig in Österreich mal zur Besinnung kommt. Leider wieder nichts.
das Zauberwort heißt gegenfinanzieren.
Liberale Denkfabrik. Ist die Grafik falsch?
Liberale Denkfabrik ist gut gesagt, nur unabhängig sind sie nicht. Das sind die Wirtschaftsgrößen und die streuen auch nur manipulative Daten, die für sie dienlich sind.
War der Artikel von Jacubin falsch?
Liberale Denkfabrik ist gut gesagt, nur unabhängig sind sie nicht. Das sind die Wirtschaftsgrößen und die streuen auch nur manipulative Daten, die für sie dienlich sind.
War der Artikel von Jacubin falsch?
Zitierst jetzt ernsthaft einen "Kontrast" Artikel ( Impressum: SPÖ-Klub - 1017 Wien) den wir alle mit Steuergeld mitbezahlen um gegen "Agenda Austria" zu argumentieren, das sich selber finanziert ohne Steuergeld? Mal davon abgesehen das ich nicht der Sprecher der Agenda Austria bin.
Mit der Selbstbeschreibun von Jacobin tu ich mir schwer:
Bhaskar Sunkara, Gründer und langjähriger Herausgeber von Jacobin, formulierte die Ausrichtung seines Magazins im Jahr 2018 als „marxistisch“, „linkssozialistisch“ und an einem „demokratischen Sozialismus“ orientiert.
das sich selber finanziert
der war gut ![]()
"Agenda Austria" zu argumentieren, das sich selber finanziert
Und jetzt überleg mal scharf, welche Inhalte die wohl weitergeben und was der Zweck von ihnen ist. Kleine Denkhilfe, wer zahlt schafft an...
Ich sehe es ja ein, wenn du Jacubin kein Vertrauen schenkst, aber im gleichen Atemzug Agenda Austria nennen ist halt schon etwas merkwürdig!
der war gut
Kein Steuergeld. Behauptest du etwas anderes? Oder erträgst du es nicht?
Die ganzen Transferzahlungen kennst aber schon, die wir zum Glück haben?
Wohnbeihilfe bis zu 500€ wird ausgezahlt is zb. ka Schas.
Ich kenn weder die "ganzen", noch die "halben" Transferzahlungen, persönlich kenne ich gar keine. Deshalb habe ich ja gefragt nach den "Förderungen" (= staatliches Cash) für die "Lifestyle-Teilzeitler", von denen hier die Rede ist.
Spaß beiseite. Dein Beispiel "Wohnbeihilfe" - google bitte selber, wie das in Kärnten ist und berichte - trifft auf den Westen Österreichs (Vbg) nicht zu.
Wohnbeihilfe wird nur bei "Vollzeitbeschäftigung" gewährt, bei "Teilzeitbeschäftigung" nur, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen (Facharztbestätigung) oder aus Altergründen erforderlich ist; oder beim Wiedereinstieg in das Arbeitsleben zB nach einer Scheidung bzw nach längerer Arbeitslosigkeit (länger als 6 Monate).
"Lifestyle-Teizeitler" bekommen hier keine Wohnbeihilfe.
Und jetzt überleg mal scharf, welche Inhalte die wohl weitergeben und was der Zweck von ihnen ist. Kleine Denkhilfe, wer zahlt schafft an...
Ich an deiner Stelle würde mir andere Quellen als SPÖ Magazine suchen. Als Denkhilfe. Hier gilt allerdings nicht, wer zahlt schafft an, goi?
du hast "selber finanziert" geschrieben und das ist falsch.
Finanziert wird die Agenda Austria von Unternehmern, Privatstiftungen und Konzernen. Namen wie die Erste Bank, Raiffeisen, REWE, Mondi und Privatpersonen wie Piech (Volkswagen)
so gesehen - wenn man ne ordentliche Vermögenssteuer hätte - hätten die wohl weniger Kohle für solche privaten "Meinungsbildner". ![]()
aber im ernst: kannst mir eh vorwerfen, dass meine Quellen nicht neutral sind, aber selber halt dann schon das selbe Maß ansetzen.
Ich an deiner Stelle würde mir andere Quellen als SPÖ Magazine suchen. Als Denkhilfe. Hier gilt allerdings nicht, wer zahlt schafft an, goi?
Sobald du andere Quellen als die von Milliardären und Großkonzernen zitierst, gerne.
du hast "selber finanziert" geschrieben und das ist falsch.
Finanziert wird die Agenda Austria von Unternehmern, Privatstiftungen und Konzernen. Namen wie die Erste Bank, Raiffeisen, REWE, Mondi und Privatpersonen wie Piech (Volkswagen)
so gesehen - wenn man ne ordentliche Vermögenssteuer hätte - hätten die wohl weniger Kohle für solche privaten "Meinungsbildner".
aber im ernst: kannst mir eh vorwerfen, dass meine Quellen nicht neutral sind, aber selber halt dann schon das selbe Maß ansetzen.
Das meine ich mit selber finanzieren, keine Staatsbetriebe oder Parteien. Aber wir werden auf keinen grünen Zweig kommen. Marxismus (Jacobin) usw. ist nicht meine Welt, ich lehne das ab.
Sobald du andere Quellen als die von Milliardären und Großkonzernen zitierst, gerne.
Macht keinen Sinn. Wir haben unterschiedliche Auffassungen davon was mit Steuergeld passieren soll ![]()
Achso, das meinst du. ja das ist halt schwierig zu erkennen was du alles meinst.
wir können es eh unter "we agree to disagree" sein lassen. Nur bei so unsolidarischen Ansichten, werd ich halt immer was dagegenschreiben. ![]()
Können wir so machen, wir können auch auf ein Bier gehen, ich habe kein Problem mit anderen Meinungen. Unsolidarisch könnte man auch anders interpretieren ![]()
Macht keinen Sinn. Wir haben unterschiedliche Auffassungen davon was mit Steuergeld passieren soll
Du meinst die Steuergelder, die die Millionäre und Konzerne NICHT bezahlen, weil sie durch irgendwelche Konstrukte Steuervermeidung betreiben und auch für ihr Vermögen keine bezahlen?
Können wir so machen, wir können auch auf ein Bier gehen, ich habe kein Problem mit anderen Meinungen. Unsolidarisch könnte man auch anders interpretieren
ich wäre sowieso für ein Forumstreffen in der neuen Saison.
Spaß beiseite. Dein Beispiel "Wohnbeihilfe" - google bitte selber, wie das in Kärnten ist und berichte - trifft auf den Westen Österreichs (Vbg) nicht zu.
Wohnbeihilfe wird nur bei "Vollzeitbeschäftigung" gewährt, bei "Teilzeitbeschäftigung" nur, wenn sie aus gesundheitlichen Gründen (Facharztbestätigung) oder aus Altergründen erforderlich ist; oder beim Wiedereinstieg in das Arbeitsleben zB nach einer Scheidung bzw nach längerer Arbeitslosigkeit (länger als 6 Monate).
Keine Ahnung, wo du diese Infos her hast. In ganz Österreich wird die Wohnbeihilfe anhand des Haushaltseinkommens und des "zumutbaren Wohnaufwands" (Größe des Bude) berechnet. Vollbeschäftigung ist nirgends eine Voraussetzung.
Die Wohnbeihilfe in Vorarlberg unterstützt Haushalte mit niedrigem Einkommen bei der Finanzierung von Miet- oder Eigentumswohnungen. Voraussetzungen sind ein geringes Netto-Haushaltseinkommen, ein passender Wohnungsaufwand, der Hauptwohnsitz in Vorarlberg sowie der Nachweis einer entsprechenden Staatsbürgerschaft (Österreich, EU/EWR oder gleichgestellt).
Wesentliche Voraussetzungen für die Wohnbeihilfe in Vorarlberg:
Rechtsstatus:
Österreichische Staatsbürger, EU/EWR-Bürger oder Personen mit gleichgestelltem Status (z.B. langfristig aufenthaltsberechtigte Drittstaatsangehörige) sind berechtigt.
Antragstellung: Der Antrag ist bei der eigenen Hauptwohnsitz-Gemeinde einzubringen.
Berechnungsfaktoren:
Die Höhe der Wohnbeihilfe hängt ab von:
Schick mir deinen Mietvertrag, würde mich wundern wenn der nicht am Verbraucherpreisindex (VPI) gekoppelt wäre.
Das ist ein Mietvertrag einer Wohnbaugenossenschaft, aka soziales wohnen - die zocken mich eher nicht ab.
Und wie gesagt, es sind die Heizkosten in der Miete inkludiert, auch diese sind gestiegen.
Eigentlich ist sowieso ALLES seit Corona teurer geworden - und deswegen ist die Mittelschicht, die eben keine Leistungen bezieht, ärmer geworden - Kaufkraftverlust ist das Zauberwort.
Keine Ahnung, wo du diese Infos her hast. In ganz Österreich wird die Wohnbeihilfe anhand des Haushaltseinkommens und des "zumutbaren Wohnaufwands" (Größe des Bude) berechnet. Vollbeschäftigung ist nirgends eine Voraussetzung.
Die Wohnbeihilfe in Vorarlberg unterstützt Haushalte mit niedrigem Einkommen bei der Finanzierung von Miet- oder Eigentumswohnungen. Voraussetzungen sind ein geringes Netto-Haushaltseinkommen, ein passender Wohnungsaufwand, der Hauptwohnsitz in Vorarlberg sowie der Nachweis einer entsprechenden Staatsbürgerschaft (Österreich, EU/EWR oder gleichgestellt).
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Das ist korrekt - meine Partnerin hatte als Teilzeitkraft vor ca 5 Jahren keinerlei Probleme eine Wohnbeihilfe zu bekommen.
Ösi-Power ich sitz in Indonesien am Strand, schlechtes Internet sorry
Hoffe, dass du bis zur WM wieder zurück bist.![]()
Schönen Urlaub, übrigens![]()
Hoffe, dass du bis zur WM wieder zurück bist.
Schönen Urlaub, übrigens
Danke dir, ja aber heuer nicht vor Ort. Mailand war unser Eishockeytrip für heuer.
Keine Ahnung, wo du diese Infos her hast. In ganz Österreich wird die Wohnbeihilfe anhand des Haushaltseinkommens und des "zumutbaren Wohnaufwands" (Größe des Bude) berechnet. Vollbeschäftigung ist nirgends eine Voraussetzung....
Dann schaust einfach einmal da nach: https://vorarlberg.at/-/wohnbeihilfe
Und zwar clickst auf "wer wird gefördert?". Dort steht in der rechten Spalte das, was ich geschrieben habe (und dass die "Vollzeitbeschäftigung," auch durch "mehrere Beschäftigungen nachgewiesen werden kann").
Damit keine Missverständnisse aufkommen: Den Begriff "Work-Life-Balance" habe ich nicht gekannt. Auch weil ich von Kindheit an all meine Jobs gerne gemacht habe, angefangen vom Haselnussrösten usw beim Konditor und Kartenabreissen und Filmvorführen im Dorfkino meines Großonkels während der Volksschulzeit, über die Hilfsarbeiten im Hoch- und Tiefbau während der Gymschul- und Unisemesterferien, um gutes Taschengeld zu verdienen und das Studium zu finanzieren, bis heute mit dem Strafverteidigen (die zwei Sommer als 11- und 12-Jähriger mit Kuhhüten, Motzen und Stallausmisten auf einer Alm ausgenommen).
Habe nie die Menschen verstanden, die - obwohl sie es gekonnt hätten - auch beruflich nicht mehr aus ihrem Leben gemacht haben. Aber ihre Entscheidung.
Und ja, auch ich verachte die "Spezialisten", die das Sozialsystem bis zum Exzess "ausnutzen", obwohl sie selbst dazu Beiträge leisten könnten. Ihre Einstellung gegenüber der Gemeinschaft ist das blanke Gegenteil meiner Einstellung dazu.
Nur sollte man deswegen nicht unser Sozialsystem insgesamt in Frage stellen und gar dessen Abschaffung fordern, wie das weltweit von den immer selben politischen Kräften gefordert wird. Erstens sind diese "Spezialisten" nicht so (unglaublich) viele; und zweitens sind das oft, aber das ist nur eine persönliche und womöglich nicht repräsentative Wahrnehmung, von Depressionen geplagte Menschen.
Das ist korrekt - meine Partnerin hatte als Teilzeitkraft vor ca 5 Jahren keinerlei Probleme eine Wohnbeihilfe zu bekommen.
Gehe ich recht in der Annahme, dass Deine Partnerin vor 5 Jahren keine "Lifestyle-Teilzeitlerin" gewesen ist, sondern in einer Gegend und in einer Branche gearbeitet hat (zB im Einzelhandel), wo und in der es für Frauen kaum/keine Vollzeitjobs gegeben hat?
Gehe ich recht in der Annahme, dass Deine Partnerin vor 5 Jahren keine "Lifestyle-Teilzeitlerin" gewesen ist, sondern in einer Gegend und in einer Branche gearbeitet hat (zB im Einzelhandel), wo und in der es für Frauen kaum/keine Vollzeitjobs gegeben hat?
Sie hat studiert, und hatte deshalb nicht genug Zeit für einen Vollzeitjob.
Job war in der Gastronomie.