gibt es hier jemanden der sich mit Fotokameras auskennt?
Dies und Das - der Plauderthread
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Ich hatte mal eine Digicam, was brauchst du
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gibt es hier jemanden der sich mit Fotokameras auskennt?
fotografiere mit einer Spiegelreflex, meinst du sowas?
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nun gesucht wird für die Enkelin 12 Jahre eine spiegellose Kamera im Preissegment von 800- 1200 Euro
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Ich persönlich bin absoluter Fan von Fujifilm.
Habe in den letzten 8 Jahren sehr viel mit der X-E3 und X-E4 fotografiert. Bin schon seit Wochen beim überlegen auf die GFX-Serie umzusteigen.
Für mich hat Fujifilm einfach das beste Preis/Leistungsverhältnis (Je nach Objektiv). Sind vorallem kompakt und haben auch einen leichten Retro-Charme.
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Österreich/Tirol im Jahr 2026:
Gemeinnützige baut knapp 30 Wohnungen im Dorf (Mietkauf minus 40% marktüblicher Preis). Fast 3 mal soviel Bewerber. Offiziell alles streng nach Regeln bei der Vergabe, gibt Punktesystem blabla
Wirklichkeit: Vergabe der Wohnungen, natürlich nicht öffentlich oder transparent, im Dorfwirtshaus. Die Ortskaiser bzw. deren Kinder haben halt jetzt noch eine Wohnung, weil bei der Musik oder Feuerwehr = gaaaanz wichtig bei der Vergabe. Familien mit Kinder in relativ teuren Mietwohnung wohnen weiter zur Miete.
Regt mich auf, obwohl es mich nicht betrifft. Aber vor allem wahrscheinlich deswegen, weil sich bei uns nie was ändern wird.
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ich hab damals eine Wohnung im Klagenfurter raum bekommen. Wie, darf man eigentlich nicht nachdenken.
ein bekannter von mir ist aus einer Genossenschaftswohnung ausgezogen. Vergeben wird diese durch die Gemeinde, mit Warteliste.
Mein bekannter hat mich gefragt ob ich die wohnung haben möchte. Ich hab zugesagt, weil ich dadurch damals wesenlich näher am Arbeitsort war. musste mich nicht bei der gemeinde melden oder mich eintragen lassen zur Wohnungssuche. Mein bekannter hat einfach den Bürgermeister angerufen und gesagt er hätte einen zuverlässigen Nachmieter. und zwei wochen später war ich schon einquartiert.
Vitamin B regelt
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Da geht es ja nicht um eine Wohnung zum Mieten, da geht es um Vermögensaufbau. Wohnungen kosten ca. 80qm ca. 800.000 Euro. Die gemeinnützigen mindestens 40 Prozent weniger.
Ich mache, sehr strenge, Regeln wie z.B. keine Mietwohnungen in der Familie bzw. Baugrund etc. und genau diese bekommen dann die Wohnungen.
Beispiel: Tochter von Grossgrundbesitzer im Dorf, hat Wohnung bekommen. Diese wird dann mit ihren Mieteinnahmen von 3! Wohnungen die sie im Dorf schon hat abbezahlt.
Das ist wohl mehr als zum K.tzen.
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Wenn diese Tochter Eigentümerin der Wohnungen ist, kann sie doch gar keine geförderte Mietwohnung beziehen?
Welches Bundesland?
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Wenn diese Tochter Eigentümerin der Wohnungen ist, kann sie doch gar keine geförderte Mietwohnung beziehen?
Welches Bundesland?
Mit ein paar Tricks und Vitamin B geht in Österreich alles...
Deshalb wäre auch eine Verurteilung Wögingers so wichtig um der ganzen Korruption und Freunderlwirtschaft einmal aufzuzeigen, dass es sehr wohl Konsequenzen hat.
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Mit ein paar Tricks und Vitamin B geht in Österreich alles...
Deshalb wäre auch eine Verurteilung Wögingers so wichtig um der ganzen Korruption und Freunderlwirtschaft einmal aufzuzeigen, dass es sehr wohl Konsequenzen hat.
10000% Zustimmung
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Spengler: du hast natürlich absolut recht.
Wie heißt es: der Trog bleibt der gleiche, nur die Schweine werden andere.
Dieses Verhalten zieht sich doch durch alle Colours. Glaubst in Wien mit der "sozialen Gerechtigkeit" sieht es viel besser aus?
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Unter dem Blickpunkt kann ich es nicht verstehen das noch immer soviele Menschen dieses System unterstützen, auch hier im Forum gibt es genug Anhänger von diesem System.
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Deine Alternative?
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Staatsapparat zurückfahren, weg vom Vollkaskostaat hin zum eigenständigen Bürger der selber bestimmt was mit seinem Geld geschehen soll
Wenn man weniger bis gar nichts mehr ins System pumpt, kann sich auch niemand mehr bereichern oder umverteilen zugunsten seinen Günstligen
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Staatsapparat zurückfahren, weg vom Vollkaskostaat hin zum eigenständigen Bürger der selber bestimmt was mit seinem Geld geschehen soll
Du vergisst dabei, das ein soziales Auffangnetz auch den sozialen Frieden sichert.
Ohne dieses treibt man Menschen ohne Perspektive (Geld) in die Kriminalität.
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Du vergisst dabei, das ein soziales Auffangnetz auch den sozialen Frieden sichert.
Ohne dieses treibt man Menschen ohne Geld in die Kriminalität.
Du vergisst das nicht jeder kriminelle Energie in sich trägt, zum Bsp. als meine Mutter nach Österreich kam in den 70er Jahren und in einem Zimmer ohne Bett schlafen musste, war das Ihre Motivation hart zu arbeiten um etwas zu erreichen und nicht kriminell zu werden. Ist jetzt nur ein Beispiel das ich persönlich kenne. Mal davon abgesehen das man eine Gesellschaft oder Menschen hinterfragen muss die nur mit "Geld" nicht austicken.
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Du vergisst das nicht jeder kriminelle Energie in sich trägt, zum Bsp. als meine Mutter nach Österreich kam in den 70er Jahren und in einem Zimmer ohne Bett schlafen musste, war das Ihre Motivation hart zu arbeiten um etwas zu erreichen und nicht kriminell zu werden. Ist jetzt nur ein Beispiel das ich persönlich kenne. Mal davon abgesehen das man eine Gesellschaft oder Menschen hinterfragen muss die nur mit "Geld" nicht austicken.
Aber nicht jeder kann hart arbeiten 🤷🏻♂️
Mal ganz davon abgesehen, dass die Zeiten wo man nur mit harter Arbeit ein gutes Auskommen erreichen konnte, leider vorbei sind.
Kriminelle Energie mag nicht jeder haben, aber einen Überlebenswillen, und wenn ich in miserablen Lebenumständen bin, dann werde ich alles notwendige tun um das zu ändern - und falls es mit harter Arbeit nicht geht, was glaubst machen die Menschen dann?
Ich versteh worauf du hinauswillst, und ich bin auch der Meinung dass unser Sozialsystem in vielen Ebenen ausgenutzt, bzw falsch verwendet wird.
Aber eine Abschaffung desselben würde wohl die Büchse der Pandora öffnen - ich möchte nicht in einem System leben, das so ausartet wie die USA.
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Diejenigen die nicht können, sollen unterstützt werden.
Für diejenigen die können, aber nicht wollen, sehe ich nicht mehr ein zu bezahlen.
Ich verstehe die Politik das dieses System aus deren Sicht das beste ist, nimm einer Fleißigen 500 EUR weg und gib es 5 Faulen, dann hast du 5 Wählerstimmen mehr anstatt 1.
Aber es reicht
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Unter dem Blickpunkt kann ich es nicht verstehen das noch immer soviele Menschen dieses System unterstützen, auch hier im Forum gibt es genug Anhänger von diesem System.
Das System an und für sich ist nicht schlecht, ich bin absolut für den Sozialstaat. Nur wird das halt viel zu sehr ausgenutzt , ich mein damit nicht die Ausländer oder die, die sich nichts leisten können sondern die Politiker und die die sowieso schon nicht mehr wissen wohin mit dem Geld! Das sind die wahren Sozialschmarozer! Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer, Bekämpfung der Korruption und Freunderlwirtschaft, dann würde es allen besser gehen.
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Für diejenigen die können, aber nicht wollen, sehe ich nicht mehr ein zu bezahlen.
Verstehe ich, sehe ich genauso.
Dass es viele frustriert, für faule und kriminelle ins System einzuzahlen, kann ich absolut nachvollziehen - frustriert mich auch sehr.
Aber hier muss man andere Wege finden anstatt das Sozialsystem abzuschaffen, zb den Zugang erschweren, harte Sanktionen oder gemeinnützige Arbeit.
Vor allem sollte man bedenken, dass wir durch die KI vor einer wahren Flut an Menschen stehen, die ihre Arbeit verlieren werden - die werden sich das ohne Sozialstaat nicht gefallen lassen, und dass auch zurecht.
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Bekämpfung der Korruption und Freunderlwirtschaft bin ich bei dir. Bei den neuen Steuern, wie du dir denken kannst, nicht

Ich würde auch nicht vom "faulen Ausländer" sprechen, wir brauchen Migration, allerdings in die Arbeitswelt.
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Bekämpfung der Korruption und Freunderlwirtschaft bin ich bei dir. Bei den neuen Steuern, wie du dir denken kannst, nicht

Ich würde auch nicht vom "faulen Ausländer" sprechen, wir brauchen Migration, allerdings in die Arbeitswelt.
Wie in der Grafik ersichtlich kosten uns Steuerhinterziehung weit mehr als Sozialbetrug der kleinen. Wenn man dann noch Vermögens-/Erbschaftssteuer einführen würde, bräuchte man keine Diskission ob wir bis 70 arbeiten müssen.
Die "faulen Ausländer" wollen großteils arbeiten nur werden sie oft nicht gelassen. Und die, die sich integrieren und arbeiten werden abgeschoben. Btw. zahlen Menschen mit Migrationshintergrund prozentuell mehr in die Staatskasse ein als waschechte Österreicher.
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Man sollte bedenken das es gar nicht mehr genug Arbeit für alle arbeitsfähigen Menschen gibt, und dies wird sich in den nächsten Jahren mit der KI wohl noch deutlich verschlimmern.
Von der durch die Irankrise ausgelösten, auf uns zukommende Rezession will ich da erst gar nicht anfangen.
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Die "faulen Ausländer" wollen großteils arbeiten nur werden sie oft nicht gelassen. Und die, die sich integrieren und arbeiten werden abgeschoben. Btw. zahlen Menschen mit Migrationshintergrund prozentuell mehr in die Staatskasse ein als waschechte Österreicher.
Ich hab nix gegen Ausländer, wie du gelesen hast ist meine Mutter auch im Ausland geboren und ich habe geschrieben das Österreich/Europa Migration braucht.
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