findet ihr das OK von Sabitzer? - ich eigentlich nicht - entweder drin oder draußen - nicht sich quasi aussuchen wann und gegen wen (egal aus welchen Gründen) 🤔
findet ihr das OK von Sabitzer? - ich eigentlich nicht - entweder drin oder draußen - nicht sich quasi aussuchen wann und gegen wen (egal aus welchen Gründen) 🤔
Ich finde es voll ok, warum nicht? die NL ist eh total umsonst, was soll es bringen, Also gerade Sabitzer, der sicher immer vollen Einsatz bringt und mit Ralf wird es schon auch Gespräche gegeben haben, also warum nicht? Wichtig ist die EM Quali, was da in der NL passiert, sorry total egal.
In Österreich gleich wieder ein Aufschrei Wert, es gab schon andere Spieler die NL ausgelassen haben, Modric als Beispiel oder auch Rodri,
Ich finde es voll ok, warum nicht? die NL ist eh total umsonst, was soll es bringen, Also gerade Sabitzer, der sicher immer vollen Einsatz bringt und mit Ralf wird es schon auch Gespräche gegeben haben, also warum nicht? Wichtig ist die EM Quali, was da in der NL passiert, sorry total egal.
In Österreich gleich wieder ein Aufschrei Wert, es gab schon andere Spieler die NL ausgelassen haben, Modric als Beispiel oder auch Rodri,
hab ich "geschrien"? - nein, eigentlich nur normal nach eurer Meinung gefragt - die Frage kann man auch "normal" beantworten OHNE zu werten
Nicht angesprochen fühlen, meine die Medien aber du stellst da eine suggestivfrage mit,
"findet ihr das OK von Sabitzer? - ich eigentlich nicht - entweder drin oder draußen -"
ich hatte das so gemeint: Kollege Sabitzer möchte nicht mehr im Team spielen (warum ist seine Sache und geht mich nix an) - Folge-Szeanrio: es rückt ein anderer Spieler nach und etabliert sich - und irgendwann mal später, fällt Sabitzer wieder ein, dass er doch wieder Bock hat und fordert seinen Platz, usw. - klar, das ist am Ende wohl Trainersache, und ja, Österreich ist nicht mit x-Spielern seines Formats gesegnet - trotzdem, ein positives "Teambuilding-Signal" ist es nicht.
Rangnick hat gerade offen und ehrlich wie man ihn kennt das Abschneiden der WM analysiert. 3 Faktoren: zu viele verletzte/unfitte Spieler vor der WM, Baumgartners Aus und körperlich wie von uns auch leider zu oft gemerkt, völlig platt. So musste er Xaver Schlager in der Halbzeit vom Algerienmatch rausnehmen, weil er einfach nicht mehr konnte.
ich hatte das so gemeint: Kollege Sabitzer möchte nicht mehr im Team spielen (warum ist seine Sache und geht mich nix an) - Folge-Szeanrio: es rückt ein anderer Spieler nach und etabliert sich - und irgendwann mal später, fällt Sabitzer wieder ein, dass er doch wieder Bock hat und fordert seinen Platz, usw. - klar, das ist am Ende wohl Trainersache, und ja, Österreich ist nicht mit x-Spielern seines Formats gesegnet - trotzdem, ein positives "Teambuilding-Signal" ist es nicht.
Absolut aber wie du richtig schreibst, es gibt gar nicht so viele Spieler mit diesem Format zudem da locker Platz ist und weiterhin gilt, hier ist NL die ist , gerade im Vergleich zur EM Quali, halt echt nichtssagend.
Wir haben Prass dabei, der hat noch keine Liga Minute gespielt, Chukwuemeka keine Halbzeit, Adamu hat in 2 Jahren 4 Tore erzielt usw. ist jetzt nicht so, das Sabitzer sein Platz arg wackeln würde.
Das Team soll und wird sowieso mit Wanner jetzt aufgebaut, er wird wohl das "neue" Aushängeschild werden, was man auch international momentan nicht verkennt.
Liverpool ist einer der wenigen Vereine, die Berichten zufolge Interesse am Mittelfeldspieler Paul Wanner von PSV Eindhoven zeigen.
www.liverpoolfc.com
Auszug.
Liverpool ist einer der wenigen Vereine, die Berichten zufolge Interesse am Mittelfeldspieler Paul Wanner von PSV Eindhoven zeigen.
Die Reds sollen die Entwicklung des 20-Jährigen genau im Auge behalten.
Das
polnische Outlet Sportowy berichtet, dass Liverpool Wanner, der als offensiver Mittelfeldspieler für PSV spielt, genau beobachtet. Er kann auch in einer tieferen Rolle spielen, und seine Vielseitigkeit könnte den Reds
...kann den Artikel ohne Abo nicht lesen, aber was ist daran so ungewöhnlich?
Die Salzburger Austria hat ja eine komplett andere Fanbase, als Red Bull. Seinerzeit, als Mateschitz die "alte Salzburger Austria" übernommen hat und sie in Red Bull Salzburg übergeführt hat, hat man sich ja bewusst von den alten Austria-Symbolen und Traditionen distanziert. Die eingefleischten "Ultras" waren dadurch natürlich vor den Kopf gestoßen und sind wiederum geschlossen zur "neuen Austria" übergelaufen. Im Salzburger Unterhaus waren die Spiele mit der Austria auch immer als sogenannte "Risikospiele" deklariert und mit erhöhter Ordner- und Polizeipräsenz ausgestattet.
Und meines Wissens gibt's da auch alte Animositäten zur Innsbrucker Fan-Scene.
Lustig finde ich, dass gerade wenn wieder mal ein Verein einen Geldgeber gefunden es immer einen gibt, der aus welchen Gründen auch immer „anpatzen“ muss. Wird sicher lustig der 16.10. in Ibk. Eh schon genug Sprengstoff drinnen, dann noch solche Aussagen.
Die Begehung der Behörden und der Einsatzkräfte im Vorfeld des Westderby zwischen dem FC Wacker und Austria Salzburg (16.10.) ergab ein nahezu volle Tivoli-Stadion. Indes gingen nach einem Interview des Salzburg-Obmanns die Wogen hoch, von Stichelei will er nichts wissen.
Das Tivoli-Stadion wird auf 16.008 Plätze taxiert – und so viele dürfen nach einem Behördengang auch beim Westderby zwischen dem FC Wacker und Austria Salzburg ins Stadion. Damit vermeidet man Berührungspunkte und schafft zudem einen schmalen Sicherheitskorridor, um ein Zusammentreffen der rivalisierenden Fan-Gruppen zu vermeiden. Zehn Jahre nach dem letzten Geisterduell in Schwanenstadt steigt nun das nächste brisante Wiedersehen.
Falls sich wer auf den Schlips getreten gefühlt hat, tut es mir leid.
David Rettenbacher (Austria-Salzburg-Obmann)
Das Duell am 16. Oktober (20.30 Uhr) wird als Hochsicherheitsspiel gewertet, die Busse der 1400 Salzburg-Fans müssen dementsprechend hinter dem Auswärtssektor (Südtribüne) einfahren. Der zwischenzeitlich nach über 10.000 Tickets gestoppte Vorverkauf soll am Freitag wieder aufgenommen werden. Im Gegensatz dazu wird das Cup-Duell mit der WSG Tirol (28.10., 18 Uhr) wohl ebenso vor ausverkauftem Haus, aber ohne größeren Auflauf von Einsatzkräften stattfinden.
Sorge vor Auswärtsfahrt in die Steiermark
Die Sorge vor einem Aufeinandertreffen der beiden Fan-Gruppierungen begleitet übrigens auch die siebente Runde der zweiten Liga, zumal beide Vereine in die Steiermark reisen müssen und sich bei der An- und Abreise begegnen könnten. Während die Austria in Voitsberg gastiert, muss Innsbruck gegen Sturm Graz II (jeweils 15.30 Uhr) in Gleisdorf ran. Die Polizei wird den Streckenabschnitt, in dem sich die beiden Fanlager aufeinandertreffen könnten, genau beobachten, heißt es.
Zuletzt goss auch David Rettenbacher, Obmann von Austria Salzburg, mit Aussagen Öl ins Feuer, der in einem Interview „ein richtig hitziges, intensives Derby“ erwartet. Der 44-Jährige fügte allerdings hinzu: „Mittlerweile treffen da ja auch zwei völlig unterschiedliche Weltanschauungen aufeinander. Auf der einen Seite steht ein Investorenclub, der zudem Teil einer Multi-Club-Ownership ist, auf der anderen Seite ein traditioneller Fußballverein, der seinen Mitgliedern gehört und bei dem die Entscheidungsgewalt nicht von den finanziellen Interessen eines Unternehmens aus Übersee geprägt ist.“ Eine Anspielung auf den Einstieg des MLS-Klubs Los Angeles FC bei den Innsbruckern an.
Im TT-Gespräch relativierte das Austria-Oberhaupt, „dass das nicht als Stichelei gedacht war. Ich wurde dazu befragt und habe darauf geantwortet.“ Jeder der sich mit dem österreichischen Fußball beschäftige, kenne die unterschiedlichen Ausrichtungen. „Ich habe weder was neues verraten noch wollte ich Öl ins Feuer gießen.“ Trotz aller Emotion auf beiden Seiten sei ihm nicht ganz klar, wieso man sich da so angegriffen fühle, die Ausrichtung des jeweiligen Vereins steht innerhalb der Lizenzvorgaben ja jedem frei. „Falls sich dennoch wer auf den Schlips getreten gefühlt hat, tut es mir leid.“
Sein Fazit: „Damit kann man diese Thematik aus unserer Sicht auch wieder schließen. Wichtig ist, dass sich schon jetzt zeigt, wie populär beide Vereine sind und das alles, was rundherum passiert, im Rahmen bleibt und wir im Westen endlich wieder ein Fußballfest feiern auf das ganz Österreich schaut.“
Wir wollen ein lässiges Fußballspiel, da muss man nicht von außen was reinbringen.
Hannes Rauch (Wacker-Präsident)
Rettenbacher will im FC Wacker jedenfalls keinen Traditionsklub mehr erkennen: „Offenbar trifft man da einen wunden Punkt. Man kann sich alles schön reden und versuchen es zurecht zudrehen, ein Blick in das Firmenbuch reicht halt, um zu sehen, wer dort sportlich, wirtschaftlich und marketingtechnisch das Sagen hat.“ Es stehe jedem frei, seinen Verein so zu strukturieren und zu führen, wie er möchte. „Viele können halt nicht nachvollziehen, warum man in Innsbruck nicht ganz einfach zu dem steht, was man macht“, erläuterte der Violette. Am Ende des Tages müsse sich jeder mit einem guten Gewissen in den Spiegel schauen können.
Wacker-Präsident Hannes Rauch, in dessen Kufstein-Präsidentschaft Austria-Trainer Christian Schaider 2015 tätig war und diesen entsprechend lobte, wollte sich darauf nicht einlassen: „Bei aller Rivalität muss man anerkennen, dass die Austria in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gut erledigt hat.“ Und Rettenbachers Aussagen halte er für entbehrlich: „Das Spiel hat so viel Brisanz, ich halt das nicht für klug. Man muss die Brisanz nicht auch noch schüren.“
Lustig finde ich, dass gerade wenn wieder mal ein Verein einen Geldgeber gefunden es immer einen gibt, der aus welchen Gründen auch immer „anpatzen“ muss. Wird sicher lustig der 16.10. in Ibk. Eh schon genug Sprengstoff drinnen, dann noch solche Aussagen.
...ok, das hast du gemeint.
Ich bin bei der Austria Salzburg kein Insider und kenne auch den David Rettenbacher nicht.
Allerdings passen seine Aussagen schon zum Gesamtbild eines Vereins, der sich wie gesagt per se als Gegenpol von Red Bull definiert. Man sieht sich halt als DER bodenständige (um nicht zu sagen rechtmäßige) Verein in Salzburg und will sich bewusst von allem abheben, was in irgendeiner Form mit Mäzenen, externen Investoren etc. zu tun hat. Unter diesem Gesichtspunkt wird man solche Ansagen halt einordnen müssen...
Ich bin bei der Austria Salzburg kein Insider und kenne auch den David Rettenbacher nicht.
Allerdings passen seine Aussagen schon zum Gesamtbild eines Vereins, der sich wie gesagt per se als Gegenpol von Red Bull definiert. Man sieht sich halt als DER bodenständige (um nicht zu sagen rechtmäßige) Verein in Salzburg und will sich bewusst von allem abheben, was in irgendeiner Form mit Mäzenen
Ach, das Geld vom Max Aicher haben sie schon gern genommen.