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Witze

  • capslui
  • 22. November 2005 um 13:26
  • watchitburn
    502BadGateway
    • 28. August 2026 um 23:01
    • #6.701

    Der Bauer und der Knecht stehen im Stall und der Bauer möchte Arbeiten am Misthaufen verrichten - hat seine Stiefel aber im Bauernhaus. Er schickt den Knecht los, um seine Stiefel zu holen.
    Im Bauernhaus trifft der Knecht auf die halbnackten und gut aussehenden Bäuerin und deren Tochter. Beide fragen ihn, was er denn hier zu suchen hat.
    Der Knecht meint: "Der Bauer hat gemeint, ich soll euch beide ordentlich durchnehmen"
    Die beiden glauben kein Wort, worauf der Knecht meint, dass er es beweisen kann...

    Er öffnet das Fenster Richtung Stall und fragt den Bauern: "Beide?"
    Der Bauer antwortet: "Na klar alle beide!"

  • Spengler
    Loki
    • 29. August 2026 um 06:28
    • #6.702

    Malarina auf gfrisbuch: :veryhappy:

    Ich bin gerade in Brasilien und es ist Wahlkampfzeit. ich hab mich gefragt: Welcher österreichische Politiker oder Politikerin würde eigentlich einen brasilianischen Wahlkampf überleben? Nicht gewinnen - Überleben!

    Weil österreichischer Wahlkampf ist: Du gehst ins ORF-Sommergespräch, trinkst ein Mineralwasser, sagst viermal „Leistung muss sich wieder lohnen“ und danach hast du nochmal zwei Wochen Urlaub.

    Der Brasilianische Wahlkampf ist: 37 Grad. Zwölftausend Menschen. Drei Motorräder fahren neben dir. Es spielt Musik. Du musst tanzen. Du musst Kinder halten. Du musst Menschen umarmen. Du musst auf einem LKW stehen. Und das alles ist der erste Termin, danach geht’s weiter.

    Ich glaube, der einzige österreichische Politiker, der nach Brasilien kommt, aus dem Taxi steigt, und sagt: „Ja. ENDLICH normaler Wahlkampf.“ ist Andreas Babler. Babler wäre sofort drin. Der kommt am Flughafen an, sieht 800 Gewerkschafter und denkt: “ Ich bin daheim.“ Nach zwei Tagen heißt er nicht mehr Andreas sondern André Babler, nach vier Tagen trägt er Leinenhemd, nach einer Woche sagt er „Companheiras e companheiros!“ Und niemand weiß mehr, dass der Mann aus Traiskirchen kommt. Ich glaube, Babler wäre aber nicht links genug. In Österreich ist Babler praktisch ein Hippie. Du sagst in Österreich: „Kinder sollen ein warmes Mittagessen bekommen.“ KOMMUNISMUS! In Brasilien sagt Babler: „Wir müssen die Arbeitnehmer stärken!“ Die Brasilianer: „Ja, natürlich. Und?“ Babler: „Millionäre sollen mehr Steuern zahlen!“ Brasilien: „Okay.“

    Kickl indes … Kickl würde den Wahlkampf inhaltlich sofort verstehen. Polarisierung? Kann er. Feindbilder? Kann er. Kurze Botschaften? Kann er. Emotionale Mobilisierung? Kann er. ABER: Diese Menschen haben kaum Migration, was soll er bitte sagen? Und dann erklärt ihm noch jemand: „Herr Kickl, jetzt müssen Sie die Menschen umarmen.“ Und damit ist die Kampagne vorbei. Brasilianischer Wahlkampf ist sehr körperlich. Du musst Hände schütteln. Umarmen. Küssen. Tanzen. Menschen berühren dich. Kickl würde nach einer Stunde aussehen wie eine Katze, die man gegen ihren Willen badet.

    Beate Meinl-Reisinger hätte wiederum überhaupt kein Problem mit der Energie. Die würde um sieben Uhr anfangen und um zwei Uhr nachts sagen: „Gut, machen wir noch einen Termin.“ Aber sie würde versuchen, brasilianischen Wahlkampf inhaltlich zu gewinnen. Beate steht auf einem LKW. Vor ihr 20.000 Menschen. Musik. Konfetti. Alle schreien. Beate nimmt das Mikrofon: „Ich würde gerne kurz über die institutionelle Reform des Föderalismus sprechen.“ … schwierig, Beate da zu integrieren.

    Bisschen off topic, weil kein Spitzenkandidat, aber trotzdem: Van der Bellen würde übrigens gar keinen Wahlkampf machen. Van der Bellen würde irgendwo sitzen. Das reicht. Brasilianer lieben ältere Männer, die aussehen, als hätten sie schon alles gesehen. In Wahrheit würde es reichen, ihn in das Albumcover von Bad Bunny zu photoshoppen (anderes Land, aber gleiche Ästhetik) Er sitzt in einem Plastikstuhl. Kaffee. Schaut auf die Straße. Sagt eine Stunde nichts. Irgendwann fragt jemand: „Seu Alexandre, was halten Sie von der politischen Situation?“ Van der Bellen: „Naja.“ Brasilien: „Ein weiser Mann.“ 87 Prozent.

    Und dann hätten wir noch Leonore Gewessler. Bei Gewessler glaube ich: Die würde einen brasilianischen Wahlkampf körperlich überraschend gut überleben. Hitze? Klimakrise kennt sie. 30.000 Menschen auf der Straße? Endlich eine Demonstration mit angemessener Teilnehmerzahl. Alle fahren mit Motorrädern und Autos durch die Stadt? Da beginnt das Problem. Gewessler kommt zur ersten carreata mit dem Fahrrad. Ihr Wahlkampfmanager erklärt: „Leonore, jetzt fahren wir mit 600 Autos durch Recife.“ Gewessler: „Wir machen WAS?“ „Autokorso.“ „Mit Verbrennern?“ „Ja.“ „600?“ „Ungefähr.“ Leonore: „Gibt es einen Zug?“ „Nein.“ „Straßenbahn?“ „Nein.“ Ihr vielleicht größtes Problem wäre aber brasilianisches Essen. Nicht das Essen selbst. Die Verpackung. Du kaufst in Brasilien einen Keks. Der Keks ist verpackt. Dann sind jeweils drei Kekse noch einmal verpackt. Dann ist die Packung in einer Plastiktüte. Diese Plastiktüte bekommst du in einer zweiten Plastiktüte. Aber es könnte etwas Interessantes passieren: Die Brasilianer würden sie wahrscheinlich irgendwie mögen. Weil Gewessler diese sehr österreichische Eigenschaft hat, dass sie freundlich lächelt, während sie gerade etwas macht, das ihre Gegner komplett wahnsinnig macht. Und brasilianische Politik versteht diese Energie.

    Aber niemand wäre so verloren wie Christian Stocker. Stocker ist für mich der österreichischste Politiker, den man echt niemals nach Brasilien schicken könnte. Christian Stocker kommt im weißen Hemd an. Er steigt aus dem klimatisierten Taxi. Elf Uhr vormittags. Nach zwölf Minuten ist das Hemd durchsichtig - und sein Kopf wäre zu diesem Zeitpunkt trotz LSF 70 hochrot. Er schaut seinen Mitarbeiter an: „Wann sind wir wieder im Hotel?“ „Donnerstag.“ „Heute ist Montag.“ „Ja.“ Dann fährt plötzlich ein Auto vorbei mit zwei Meter hohen Lautsprechern. Stocker: „Kann man das abstellen?“ Nein, Christian. Das ist der Gegenkandidat. Dann kommen Motorräder. Dann Feuerwerk. Dann 3.000 Menschen. Dann setzt ihm jemand einen Strohhut auf. Dann drückt ihm eine Frau ein Baby in die Hand, was kein Problem für ihn darstellen dürfe, weil eh keine Arbeit. Und Christian Stocker steht mitten in Pernambuco mit einem brasilianischen Baby und denkt: Ich hätte einfach Bürgermeister von Wiener Neustadt bleiben können.

    Und irgendwann treffen sich alle österreichischen Kandidaten bei einer brasilianischen Wahlkampfveranstaltung.

    Babler ist längst André. Offenes Hemd. Tanzt Forró. Van der Bellen sitzt auf dem Plastikstuhl und hat ohne Wahlkampf 87 Prozent. Meinl-Reisinger versucht einem DJ ihr Wirtschaftsprogramm zu erklären. Kickl weigert sich weiterhin, jemanden zu umarmen. Stocker hat seit drei Tagen Hitzschlag. Und Leonore Gewessler steht mitten auf der Straße und schreit: „WARUM FAHREN WIR EIGENTLICH ALLE MIT DEM AUTO?“ Alle weinen weil sie nach hause wollen - nur Babler, weil er irgendwann wieder heim muss…

  • VincenteCleruzio
    un galant´omu
    • 29. August 2026 um 13:39
    • #6.703

    Donald G.(enius) Trump geht in eine Bar und bestellt einen Whiskey. Auf seinem Kopf sitzt ein Frosch.

    Als der Barkeeper den Whiskey serviert, fragt er: "Wie ist es denn dazu gekommen?".

    Darauf der Frosch: "Also angefangen hat das Ganze mit einer kleinen Warze am Popo".

    Einmal editiert, zuletzt von VincenteCleruzio (29. August 2026 um 22:10)

  • Blaubarschbube
    Backhendlfriedhof
    • 29. August 2026 um 18:30
    • #6.704

    What‘s the difference between outlaws and in-laws?

    Outlaws are wanted.

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