1. Dashboard
  2. Artikel
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Forum
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Artikel
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. eishockeyforum.com
  2. Mitglieder
  3. GoodHands

Beiträge von GoodHands

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 17. Juni 2023 um 12:04

    Aktueller Pressespiegel aus Vlbg.:

    Sportlich ruhmreich, finanziell oft ein Desaster

    SPORT / 15.06.2023 • 22:37 Uhr / Christian.Adam@vn.at

    Steuerermittlungen gegen die VEU werfen einmal mehr ein schlechtes Licht auf Eishockey Feldkirch. Abgabenrechtliche Behandlungen von Spielerbezügen sind Gegenstand der Prüfung.

    FELDKIRCH Mit zwei knapp gehaltenen Statements reagierten Eishockey Feldkirch, die Pioneers Vorarlberg und die VEU auf den Bericht über Steuerermittlungen in der NEUE Vorarlberger Zeitung. „Die Pioneers Vorarlberg stellen klar, mit den laufenden Ermittlungen gegen die VEU nicht in Verbindung zu stehen. Die Pioneers waren nie und sind nicht Gegenstand aktueller behördlicher Finanzprüfungen.“ Weiter wurde festgehalten, dass es sich bei den Pioneers und der VEU Feldkirch, die nunmehr in der drittklassigen ÖEL antreten, um zwei unabhängige Vereine mit jeweils eigenständiger Rechtspersönlichkeit handelt.

    Zwei Vereine, drei Personen

    Die Krux an der Geschichte: Die schon länger andauernde Untersuchung der Steuerfahndung, die sich auf die Zeit der VEU Feldkirch in der Alps Hockey League bezieht – angeblich auf die Saisonen 2019/20 und 2020/21 –, lässt sich aufgrund der handelnden Personen nicht so leicht trennen. Das Trio Michael Lampert, Christian Groß und Pit Gleim, damals für die VEU zuständig, ist nun in maßgeblichen Positionen bei den Pioneers Vorarlberg tätig. Bezüglich der aktuellen Spekulationen rund um Ermittlungen der Steuerbehörden gibt es mit dem Verweis auf die Presseerklärung von ihnen keine weiteren offiziellen Aussagen, mit dem Verweis auf ein „laufendes Verfahren“ (Michael Lampert). Das Statement seitens der VEU, in dem die Vorwürfe bestätigt werden, liest sich folgendermaßen: „Bei der VEU Feldkirch ist derzeit eine behördliche Prüfung bezüglich der abgabenrechtlichen Behandlung von Spielerbezügen im Gange. Die Prüfung bezieht sich ausschließlich auf bereits abgelaufene Saisonen. Die VEU Feldkirch kooperiert selbstverständlich vollumfänglich mit den Behörden und hat diesen sämtliche Unterlagen und Dokumente übergeben. Das Verfahren läuft. Ob es zu Nachzahlungen kommt oder nicht, steht noch nicht fest.“

    Die VEU steht in Sachen Prüfung durch die Steuerbehörde nicht allein da. So wurde auch – jeweils nach dem Gewinn des Titels in der Alps Hockey League – gegen den EC Bregenzerwald ermittelt. Zuletzt war dies nach der erfolgreichen Saison 2021/22 der Fall. Nachzahlungen wurden danach fällig.

    Ein Rückblick

    Die Eishockey-Geschichte in Feldkirch ist lang und ruhmreich, ist aber auch immer wieder durch finanzielle Turbulenzen gekennzeichnet

    1986. Der erste Ausgleich der VEU, nachdem man zuvor zwischen 1982 und 1984 drei Meistertitel gewonnen hatte.

    2000. Die ruhmreichen sportlichen Jahre endeten in einem finanziellen Desaster. Die VEU Feldkirch musste Konkurs anmelden, nachdem das Finanzamt Spielzeiten bis 1994 zurück durchleuchtet hat. Im Konkursfall der einst so erfolgreichen VEU hatten 59 Gläubiger Forderungen in Höhe von 51,8 Millionen Schilling (rund 3,7 Millionen Euro) beim Masseverwalter angemeldet. Im Juli des Jahres folgte die Gründung des Nachfolgevereins EHC Feldkirch.

    2004. In diesem Jahr läuft ein Konkursverfahren gegen den Nachfolgeverein der VEU. Rund 100.000 Euro werden benötigt, um einen möglichen Ausgleich des EC Feldkirch zu finanzieren.

    2006. Eishockey in Feldkirch wird wieder ein Fall für das Gericht. Diesmal geht es um die gemeinnützige EC Feldkirch Management Gmbh, die in den Saisonen 2004 bis 2006 beim EHC Feldkirch 2000 für den Nationalliga-Spielbetrieb verantwortlich war. Mitte des Jahres 2007 ist der Konkurs fix.

    Sportlich stechen neun österreichische Meistertitel für die VEU Feldkirch (zuletzt 1997/98) und der großartige Triumph in der European Hockey League 1998 hervor.

    Schwarzzahlungen

    Grund für das Einschreiten der Finanzpolizei ist der Verdacht systematischer Abgabenhinterziehung. Es besteht der dringende Verdacht, dass in dem Zeitraum zwischen 2019 und 2021 eine hohe Zahl an VEU-Spielern nur geringfügig angemeldet wurden und den Hauptteil ihrer Gehälter bar auf die Hand und damit „schwarz“, also steuerfrei, kassiert hätten.

  • David Reinbacher @ EHC Kloten

    • GoodHands
    • 15. Juni 2023 um 16:03

    Falls es wer noch nicht gelsesen hat...

    Reinbacher vor NHL-Draft: Fragen über Bankomaten und Weltkrieg
    Beim Scouting Combine konnten sich die Teams ein besseres Bild vom ÖEHV-Verteidiger machen - und er musste manch ungewöhnliche Frage beantworten.
    www.laola1.at

    Bald ists soweit, bin echt gespannt wer sich wen von den Top-Defender Prospects sichert. Und dass einer davon ein Österreicher ist, ist schon jetzt ein Highlight.

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 15. Juni 2023 um 13:57

    It's about time!

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 15. Juni 2023 um 07:37
    Zitat von Columbo

    Hat jemand die Möglichkeit den ganzen Artikel reinzustellen? Danke schon im Voraus.

    https://www.vol.at/veu-feldkirch-…fahnder/8135164

    Beitrag

    RE: Pioneers Vorarlberg

    VEU Feldkirch im Visier der Steuerfahnder

    HEUTE • 05:00 Uhr / hannes.mayer@neue.at

    Gegen die VEU Feldkirch wird wegen Abgabenhinterziehung ermittelt. Die Hintergründe.

    Das Eishockey in Feldkirch bleibt eine wechselhafte Geschichte. Nachdem die Montfortstädter im Vorjahr als Pioneers Vorarlberg ihren Traum von der ICE Hockey League verwirklichen konnten, stehen die Zeichen nun wieder auf Sturm.

    Bestätigung

    Die Finanzpolizei ermittelt gegen die VEU Feldkirch wegen systematischer…
    GoodHands
    15. Juni 2023 um 07:28
  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 15. Juni 2023 um 07:28

    VEU Feldkirch im Visier der Steuerfahnder

    HEUTE • 05:00 Uhr / hannes.mayer@neue.at

    Gegen die VEU Feldkirch wird wegen Abgabenhinterziehung ermittelt. Die Hintergründe.

    Das Eishockey in Feldkirch bleibt eine wechselhafte Geschichte. Nachdem die Montfortstädter im Vorjahr als Pioneers Vorarlberg ihren Traum von der ICE Hockey League verwirklichen konnten, stehen die Zeichen nun wieder auf Sturm.

    Bestätigung

    Die Finanzpolizei ermittelt gegen die VEU Feldkirch wegen systematischer Abgabenhinterziehung. Nach NEUE-Informationen konzentrieren sich die Ermittlungen im Moment auf die Spielzeiten 2019/20 und 2020/21. Der Verdacht: Eine beachtliche Zahl an VEU-Spielern soll nur geringfügig angestellt gewesen sein und offenbar den Hauptteil ihrer Gehälter am Finanzamt vorbei bar auf die Hand kassiert haben.

    In den vergangenen Tagen sollen bei mehreren seinerzeitigen VEU-Verantwortlichen frühmorgens zeitgleich Hausdurchsuchungen stattgefunden haben. Zum Beispiel bei Michael Lampert, der die Ermittlungen gegenüber der NEUE auf Nachfrage exklusiv bestätigt: „Es ist richtig, dass derzeit bei der VEU Feldkirch eine behördliche Prüfung bezüglich der abgabenrechtlichen Behandlung von Spielerbezügen im Gange ist. Die Prüfung bezieht sich ausschließlich auf bereits abgelaufene Saisonen der VEU Feldkirch und betrifft in keiner Weise die Pioneers Vorarlberg. Somit gibt es auch keine wie immer gearteten Auswirkungen auf Spielbetrieb, Planungen etc. bei den Pioneers Vorarlberg. Die Pioneers Vorarlberg sind ein völlig selbstständiger Verein. Bei den Pioneers Vorarlberg gibt es keinerlei abgabenrechtliche Prüfungen. Die VEU Feldkirch kooperiert selbstverständlich vollumfänglich mit den Behörden und hat diesen sämtliche Unterlagen und Dokumente übergeben. Das Verfahren läuft. Ob es zu Nachzahlungen kommt oder nicht, steht noch nicht fest. Da es sich um ein laufendes Verfahren handelt, bitte ich um Verständnis, dass ich keine weiteren Auskünfte geben kann.“

    Ein faires Statement von Lampert. Natürlich ist richtig, dass die 2022 gegründeten ­Pioneers Vorarlberg ein eigenständiger Verein sind. Aber: Die handelnden Personen sind damals bei der VEU wie heute bei den Pioneers dieselben. In den anscheinend betroffenen Spielzeiten 2019/20 und 2020/21 führten bei der VEU Christian Groß und Michael Lampert die Geschäfte, Präsident war Pit Gleim. An der Konstellation hat sich nur geändert, dass sich Lampert nun bei den Pioneers als Sportdirektor auf das Sportliche konzentriert.

    Das heißt: Auch wenn die Ermittlungen gegen die VEU ausgerufen wurden, lässt sich die Causa trotzdem nicht von den Pioneers trennen – wegen der handelnden Personen. Der Eishockeystandort Feldkirch ist zweifellos ein weiteres Mal schwer beschädigt.

    Viele Turbulenzen

    Die Geschichte der finanziellen Turbulenzen reicht in Feldkirch bis mindes­tens ins Jahr 1978 zurück, als man nur knapp am Konkurs vorbeischlitterte. Und es sich die VEU in den Folgejahren trotzdem leisten konnte, um die unvergessenen Sascha Barinev, Kelly Greenbank und Brian Hill ein Traumteam zusammenzustellen, das zwischen 1982 und 1984 drei Meis­tertitel in Folge gewann. 1983 hatte man ein für jene Zeiten schwindelerregendes Budget von 8,275 Millionen Schilling – ohne die wesentlichen Erfolgsprämien wohlgemerkt. Spätestens ab der Spielzeit 1984/85 wuchsen den Feldkirchern die Ausgaben über den Kopf, für Stadionmiete und Darlehensrückzahlungen wurden in jener Saison über eine Million Schilling fällig.

    1986 folgte der überfällige Ausgleich, man konsolidierte sich finanziell, bis die Feldkircher ab der Saison 1992/93 wieder in die Vollen gingen. Mit der Jahrhundertmannschaft um Bengt-Ake Gustafsson, Thomas Rundqvist, Simon Wheeldon, Gerhard Puschnik, Reinhard Divis, Rick Nasheim, Dominic Lavoie und vielen mehr gewann man unter Trainer-Legende Ralph Krueger Titel um Titel, 1998 feierte die VEU gar den Sieg in der Euroliga. Die VEU war die beste Mannschaft Europas. Finanziell wurde die Ära jedoch zum Desaster, im Jahr 2000 musste man Konkurs anmelden.

    Die Nachfolgevereine schlitterten 2004 und 2007 abermals in den Konkurs, ehe man in Feldkirch endlich wieder Vernunft und Weitblick bewies und die neue Realität annahm. Und die hieß erst die beschauliche Nationalliga, dann INL und ab 2016/17 die länderübergreifende, immerhin semiprofessionelle Alps Hockey League.

    Investor

    Im Jänner 2019 nannten die Feldkircher, nun wieder als Vorarlberger Eishockey Union, für die EBEL und hofften dabei auf 50 Millionen Euro eines Investors aus Deutschland. Dafür ließen sie die mehr oder minder fixierte Allianz mit dem seinerzeitigen EBEL-Klub Dornbirner EC sowie EHC Lustenau platzen: Gemeinsam wollte man als Team Vorarlberg für die EBEL nennen, auf neutralem Boden, dem Vernehmen nach in Altach, sollte eine Arena gebaut werden. Der EBEL-Alleingang der Feldkircher ging schief, am 3. April 2019 musste die VEU die eigenständige und völlig übereilte EBEL-Bewerbung zurückziehen.

    Die Millionen kamen nämlich nicht – und außer einer losen Absichtserklärung des vermeintlichen Investors, der in Wahrheit ein Betrüger war, hatte man auch nichts in der Hand. Die VEU musste in der Alps Hockey League verbleiben. Damals hielt sich hartnäckig das Gerücht, dass die Feldkircher enorme Schwierigkeiten bei der Finanzierung der anstehenden Spielzeit 2019/20 hätten, da sie bis eben in den April hinein den Sponsoren erstklassiges Eishockey anboten und dann eben doch weiter in der Alps Hockey League verbleiben mussten.

    Vorwürfe

    Just ab jener Spielzeit, eben der Saison 2019/20, sollen, so der Vorwurf, in Feldkirch Teile der Spielergehälter unversteuert ausbezahlt worden sein. Interessant ist, dass dieser Vorwurf auch für die Saison 2020/21 gelten soll, was deshalb speziell wäre, weil sich die Feldkircher im Frühjahr 2021 abermals um eine EBEL-Aufnahme bewarben und damals vor der Abstimmung festhielten, dass der wirtschaftliche Erfolg über dem sportlichen Erfolg stünde.

    Und nach der Ablehnung enttäuscht befanden, dass man alle Auflagen für eine Aufnahme erfüllt hätte. Im Frühjahr 2022 verblüfften die Feldkircher am letzten Nennungstag mit einer gemeinsamen Bewerbung mit Dornbirn für die nunmehrige ICE Hockey League. Da aber bei der Nennung die Unterschrift von DEC-Manager Alexander Kutzer fehlte, war schnell klar, dass es sich dabei de facto um eine neue Markenschaffung in Feldkirch handelte, mit der man sich in der Montfortstadt bessere Chancen für die Aufnahme in die ICE-Liga ausrechnete. Und tatsächlich: Am 18. Mai wurden die Feldkircher als Team Vorarlberg in die ICE Hockey League aufgenommen, am 30. Mai präsentierten Gleim, Groß und Lampert den neuen Verein Pioneers Vorarlberg – mit der VEU als Partnerverein, der später in der ÖEL nannte.

    Offene Folgen

    Ob die Ermittlungen gegen die VEU tatsächlich keine Auswirkungen auf die Pioneers haben, so wie das Lampert in seinem Statement für die NEUE hofft, wird die Zeit weisen. Werbung für den Eishockeystandort Feldkirch sind die erneuten Turbulenzen jedenfalls nicht.

    Sollten Nachzahlungen und Strafen fällig werden, sind die Folgen für die Ko-Existenz der VEU und Pioneers Vorarlberg nicht absehbar – eben aufgrund der mutmaßlichen Verstrickungen der heutigen Pioneers-Macher und seinerzeitigen VEU-Verantwortlichen Gleim, Groß und Lampert. Es gilt die Unschuldsvermutung.

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 14. Juni 2023 um 14:56

    Kann DieblaueRapunzl nur beiflichten, egal welches Team nun den Cup geholt hat, solche Szenen sind einfach schön zum Anschauen...

    Edit: Für Adin Hill auch ein unglaublicher Saisonverlauf, letzte Jahr noch in San Jose, heuer zu Beginn 3rd in Vegas, und nun den Stanley-Cup als 1er in den Händen.... !!!

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • IIHF IHWC 2024 Prag/Ostrava - CZE

    • GoodHands
    • 14. Juni 2023 um 14:39

    weile19  Unicum99

    Da war mal was...

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 14. Juni 2023 um 08:51

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    wort wort

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 14. Juni 2023 um 06:47

    Ich ziehe meinen Hut vor Vegas, war schon eine Demonstration und mehr als verdient. Respekt für die Performance in den POs, sie wurden eigentlich mit jeder Runde immer stärker. :thumbup:

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

  • Dies und Das - der Plauderthread

    • GoodHands
    • 13. Juni 2023 um 19:22

    19:20 Uhr, am Baggersee noch alles ruhig, bis auf die Frösche, Wolken auch fast keine, Sonne steht tief, passt soweit. 🤷🙂

  • Pioneers Vorarlberg

    • GoodHands
    • 12. Juni 2023 um 14:03
    Zitat von TheNus

    Lt. NEUE haben die Pioneers bei der Ligaversammlung einen Antrag eingebracht, auf Abschaffung der Ausbildungsentschädigung.


    Wenn ich ein Ausbildungsverein sein will, der möglichst viele Vlbger Spieler im Kader haben will, ist dieser Antrag doch sehr kontraproduktiv und kurzfristig gedacht.

    Alles anzeigen

    RE: ICE Hockey League 2023/2024

    Freimüller hats etwas differenzierter dargestellt, was der Hintergrund des Antrags sein könnte.

  • Fußball aus aller Welt

    • GoodHands
    • 10. Juni 2023 um 07:56

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    :D wort wort

  • IIHF WC 2023 in Tampere/FIN und Riga LAT

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 18:13

    Die Experten im SRF2 Studio ziemlich bedient gerade...

    Chr. Weber mit klaren Worten:

    sinngemäß:

    GER hat das gespielt, was sie können. 60min lang, zweikampfstark.

    SUI dagegen nicht, und somit verdient ausgeschieden.

  • IIHF WC 2023 in Tampere/FIN und Riga LAT

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 18:01
    Zitat von Capsaicin

    Freu mich schon auf den Zaugg Popcorn

    Eismeister Zaugg
    watson – Nachrichten und Unterhaltung für unsere Generation
    www.watson.ch

    Genau!

  • Champions Hockey League 2023/24

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 15:52

    Wenn jetzt als Spieler eine eishockeytypische 2min-Strafe nimmst, und dein Team sich danach 3 Trümmer einfängt, worst case, dann haben alle eine Gaude auf der Bank und in der Kabine.

    --> :ironie:

    Sorry, aber das verändert das Spiel komplett mMn.

  • Champions Hockey League 2023/24

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 15:43
    Zitat von bruneck73

    Klingt alles eher nach 1. April.....

    Genau das war mein erster Gedanke. ?( Ufff!

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 14:32

    Externer Inhalt twitter.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Einfach nur herrlich! :prost:

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 25. Mai 2023 um 09:58

    Ich bin schwer beeindruckt was Florida grad abliefert. Und wie Tkachuk den Winner einbaut 5 Sekunden vor Schluss, das ist einfach nur souverän. Kretze hin oder her, da kann man sich nur verneigen.

  • Transfergeflüster Pioneers Vorarlberg 2023/24

    • GoodHands
    • 24. Mai 2023 um 06:46

    Die Pioneers nehmen sich einen Mann
    fürs Grobe ins Team

    Sport / 23.05.2023 • 22:27 Uhr / Heimo.Kofler@vn.at

    Cédric Lacroix bringt neue Qualitäten in die Feldkircher Mannschaft ein.

    Feldkirch „Er ist ein Spieler, gegen den niemand spielen will.“ Dylan Stanley, Coach der Bemer Pioneers Vorarlberg, weiß, was er mit Cédric Lacroix bekommt. Legionär Nummer acht des Vorarlberger Ice Klubs besticht mit einer physischen Spielweise, etwas, das der Mannschaft in der vergangenen Saison gefehlt hat. Am wohlsten fühlt sich der 28-jährige Stürmer vor dem gegnerischen Tor, hat dabei keine Scheu, auch einmal Zähne zu zeigen.

    Vielseitig verwendbar

    Lacroix, der bereits als Mittelstürmer, auf dem Flügel und auch als Verteidiger auflief, mag nicht der allerbeste Scorer sein. Wertvoll macht ihn aber sein uneingeschränkter Einsatz für seine Kameraden. Er hat bereits einige Jahre Profieishockey auf dem Buckel, spielte in der vergangenen Saison für die Grand Rapids Griffins in der AHL, sowie für die Toledo Walleye und Trois-Rivieres Lions in der ECHL. In 43 Spielen kam er auf sechs Tore und 16 Vorlagen, brachte 110 Strafminuten auf sein Konto.

    „Cedric ist robust, schnell, physisch und möchte direkt vor dem gegnerischen Tor spielen – genau deshalb wollen wir, dass er für uns spielt“, sagt Stanley. „Unsere Fans werden ihn lieben, die Fans der Gegner mit großer Wahrscheinlichkeit eher nicht. Seine Führungsqualitäten, seine Profierfahrung und seine Fähigkeit, sich für seine Teamkollegen einzusetzen, werden eine große Rolle dabei spielen, dass Cedric uns beim Aufbau im zweiten Jahr unterstützt.“

    Lacroix freut sich auf seinen neuen Klub: „Schon bei meinem ersten Gespräch mit Dylan spürte ich, dass die Organisation und ich die gleichen Ziele verfolgen. Ich freue mich darauf, der Mannschaft dabei zu helfen, den nächsten Schritt nach vorne zu machen. Ich bin ein Spieler, der ununterbrochen mit Herzblut spielt. Die Fans der Pioneers dürfen sich von mir einen Stürmer erwarten, der der Mannschaft durch seine Arbeitsmoral, seine Körperlichkeit und sein kluges Zwei-Wege-Spiel auf konstanter Basis hilft, zu gewinnen.“

    Vater Daniel Lacroix (54) spielte in der NHL 204 Partien für die New York Rangers, Philadelphia, Edmonton und die New York Islanders. Derzeit ist er Coach bei den Moncton Wildcats, dem ehemaligen Klub des Rankweilers Jonas Taibel.

  • Hc Pustertal Mannschaft 2023/24

    • GoodHands
    • 23. Mai 2023 um 10:57

    Um ehrlich zu sein, wurde letzte Saison das PIV-Duo Caffi/Madlener auch anfänglich kritisch beäugt. Hat aber dann ganz passabel funktioniert, auf dieser Position zumindest.

    Ich sehe dies jetzt beim HCP ähnlich, es wurde nun für Bernard/Smith entschieden. Ist auch eine einheimische Lösung, was ich auch gut finde.

    Denke, es liegt beim HCP auch daran, ob die heurigen Imports besser performen als vergangene Saison. Vom Papier her sicher wieder angerichtet.

  • TEAM Österreich - Eishockey WM 2023 Finnland/Lettland

    • GoodHands
    • 22. Mai 2023 um 22:37

    Ich hoffe, sie hatten heute ein Bild von Znene in der Kabine hängen! 8o

    Grats zum Klassenerhalt. Alles im allem schon verdient, aber dass man immer in so "Endspiele" schlittert, tut meinen Nerven nicht gut. Aber schön, dass man diese nach 22 auch 23 für sich entscheiden konnte... gut für die Stimmung! ;) ... und auch fantechnisch im Hinblick auf die A-WM in CZE 2024.

  • NHL Saison 2022/23

    • GoodHands
    • 22. Mai 2023 um 18:35

    My 2 Cents:

    Muss gestehen, dass mir aktuell das Auftreten von Vegas und Florida ziemlich imponiert. Auch die Canes und die Stars mit guten Auftritt, aber irgendwie könnte ich mir eine Finale von VGK und FLA gut vorstellen. Vor allem wirken die Panthers auf mich schon als eine ziemlich eingeschworene Truppe, da rennt jeder für jeden. Bobrovsky nun auch voll da, nach mauem Grunddurchgang.
    Tkachuk aktuell, das Zünglein an der Waage. Respekt.

    Dass einige Jungs von Florida nach den OT-Treffern sofort in die Kabine verschwinden hat sicher mit Aberglaube/Playoff-Ritual zu tun. Da sind manche Eishackler ganz speziell in den Playoffs. Finde ich persönlich cool, absolut auf sich konzentriert.... OT-Winner und ciao!!

  • AlpsHL Saison 23/24

    • GoodHands
    • 22. Mai 2023 um 18:19

    ...

    Ohne neue Halle hat Eishockey in Lustenau keine Zukunft.

    Oberscheider: Ich wüsste zumindest nicht, wie Eishockey in Lustenau ohne einen Neubau überleben sollte. Stolz macht mich, dass unsere Gruppe aus echten Kapazundern besteht: Architekt Dietmar Eberle, Markus Flatz vom Statikbüro Mader Flatz Schett, Gerhard Keckeis von der Zima, Infrastrukturingenieur Benjamin Bühler, von der auf die Baubranche spezialisierten Unternehmensberatung S&B Strategy Patrick Seidler, von der Kommunikationsagentur sägenvier Sigi Ramoser, ­Postgarage-Projektmanager Stefan Hagen, der Immobilienverantwortliche des EHC, Robert Golob, von soltech Manuel Hämmerle und eben ich. Darüber hinaus sind noch weitere Kapazunder bei unserer Projektgruppe dabei, die wollen allerdings zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt werden.


    Die Halle ist als Multifunktionshalle mit drei Eisflächen konzipiert und ist auch als Eventcenter angedacht. Das sind sehr visionäre Pläne.

    Oberscheider: Ich und meine Gruppe haben keine Angst vor einem Investitionsvolumen von 70 oder 80 Millionen Euro. Es ist doch viel sinnvoller, 70 Millionen Euro in ein herausragendes Projekt zu investieren, das völlig neue Möglichkeiten schafft, als 20 Millionen Euro in ein Projekt zu stecken, das kaum Entwicklungspotenzial bietet und eigentlich gar nicht funktioniert. Wobei es so nicht stimmt, dass wir bereits Investoren zur Hand haben, wie Sie das berichtet haben.


    Sie brechen doch nicht so eine Diskussion vom Zaun, sprechen nicht in aller Öffentlichkeit über ein Projekt, das Sie selbst mit einem Volumen von 70, 80 Millionen Euro beziffern, ohne vorher die Möglichkeiten ausgelotet zu haben? Gerade weil Sie so ein gewiefter Geschäftsmann sind.


    Oberscheider: So ein komplexes Bauvorhaben mit einer so großen Investitionssumme lässt sich nur Schritt für Schritt entwickeln. Ich kann keinem Investor ein Projekt verkaufen, bei dem außer der Idee noch nichts vorhanden ist. Aber ich will es mal so ausdrücken: Wenn die Gegebenheiten stimmen und die Halle so konzipiert ist, dass sie aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten heraus positiv betrieben werden kann, dann bin ich mir sehr sicher, dass wir den Bau finanziert bekommen – mit den verschiedensten Möglichkeiten, die es gibt. Das muss Ihnen als Antwort genügen. (lächelt)


    Klar ist, dass diese Halle den Eishockeysport in Vorarlberg auf ein neues Niveau heben würde.


    Oberscheider: Das, was wir uns vorstellen, gibt es selbst im erweiterten Umkreis nur in München, Zürich oder ab 2026 in Mailand und würde auch bis dorthin ausstrahlen. Wir wollen den ganz großen Wurf. Ich nenne jetzt keine Namen, aber nach der Präsentation vom Mittwoch hat ein Sportverein sein Interesse an dem Projekt hinterlegt, den wir gar nicht auf dem Radar hatten. Die Halle wäre eine riesige Aufwertung für das Eishockey in Lustenau und in ganz Vorarlberg, aber um Eishockey allein geht es nicht, und schon gar nicht geht es nur um den EHC. Bei unserer Gruppe sind Persönlichkeiten dabei, die noch nie auf einem EHC-Spiel waren. Bei dem Hallenbau geht es um Tourismus, Kultur, Wirtschaft und Sport, ich sage Sport und nicht Eishockey, weil wir die Halle so planen, dass sie innerhalb von vier Stunden für eine andere Nutzung umrüstbar ist. Am Vormittag trainiert die Eishockeymannschaft, am Abend steht zum Beispiel ein Basketballspiel an. Die Halle würde Lustenau und die gesamte Region als Standort und als Tourismusziel aufwerten.


    Gerade auch in Verbund mit der Planung, dass auf Höhe des neuen Reichshofstadions das Rheinvorland zu einem Plateau aufgeschüttet wird. Dort soll eine Aussichtsplattform samt Café entstehen, die angeschlossen an einen grenzüberschreitenden Radweg einen Ausblick über das Rheintal bietet.


    Oberscheider: So ist es, auch wir haben die Region auf der anderen Seite des Rheins im Blick. Und ich sage auch ganz offen, dass ich niemanden bei der Gemeinde böse bin, dass sie vor drei Jahren nach unserer ersten Sitzung die Rheinhalle nicht zur ersten Priorität erklärt haben. Hätte die Gemeinde etwa den Neubau des Reichshofstadions hinten anstellen sollen? Das ist ja völlig undenkbar. Ich bin sowieso keiner, der zurückschaut. Ich schaue nach vorne und sage: Packen wir es an. Wir können den Hallenbau gemeinsam schaffen.


    Sind in der Halle auch Kongress- und Seminarräume angedacht?


    Oberscheider: Selbstverständlich, in oder um die Halle könnten auch Geschäfte angesiedelt sein. Die Idee ist, das Areal zur Begegnungszone zu machen, was allerdings Aufgabe der Gemeinde wäre. Bleiben wir bei dem, was wir als Projektgruppe umsetzen können: In der Halle sollen Kulturevents stattfinden oder auch Firmenevents. Das meine ich damit, wenn ich sage, dass wir den ganz großen Wurf wollen. Wir haben etwas im Sinn, das man im ersten Moment nicht in Vorarl­berg verankern würde, weil es diese Dimensionen bislang hierzulande nicht gibt. Wir wollen eine Halle bauen, die 365 Tage im Jahr funktioniert.


    Was viele in der Eishockeyszene so beeindruckt, ist, dass drei Eisflächen geplant sind. Dadurch profitiert auch der Breitensport und natürlich der Nachwuchs.


    Oberscheider: Es ist uns sehr wichtig, dass wir auch die Hobbyteams aus der Region mitnehmen, dass wir dem Nachwuchs völlig neue Möglichkeiten bieten, wir haben in Vorarlberg Eiskunstläufer und wollen eben durch die Multifunktionalität der Halle auch für Ballsportarten ein Zuhause schaffen. Darüber hinaus könnten wir auch ökologisch einen großen Beitrag leisten: Mit der Abwärme des neuen Sportzentrums ließen sich das Schwimmbad und das Gymnasium beheizen.


    Kommen wir zurück zur dringlichsten Frage: Was wäre Ihr bevorzugter Standort für den Hallenbau?


    Oberscheider: Da bin ich komplett offen. Sobald die Gemeinde ein Grundstück vorschlägt, werden wir eine Standortanalyse erstellen. Wichtig wäre eben, dass keine Umwidmungen nötig sind.


    Am einfachsten wäre es doch, am jetzigen Eishallen-Standort zu bleiben – inklusive der Tennisanlage ist das Areal groß genug, somit wäre doch eine Entscheidung bis spätestens Beginn der neuen Saison möglich?


    Oberscheider: Ich will der Gemeinde nicht vorgreifen, aber mir erscheint diese Standortwahl auch am sinnvollsten. Das Areal hat die benötigte Fläche, mit dem Tennisclub ist wie gesagt alles geklärt, und das Grundstück ist mit Baurecht gewidmet. Dieser Standort würde zwar den Spielbetrieb erschweren, vielleicht müssten wir umziehen, vielleicht ließe sich durch einen Etappenbau weiterhin in Lustenau spielen, ich könnte mir aber auch vorstellen, dass wir während des Baus in die dritte Liga zurückgehen. An dieser Frage wird das Projekt nicht scheitern.


    Die Gemeinde denkt darüber nach, die Rheinhalle statisch so weit zu verbessern, dass auch über Oktober 2024 hinaus darin gespielt werden kann – und somit das Zeitfenster für den Neubau größer wird. Wie stehen Sie dazu?


    Oberscheider: Das kommt darauf an. Es gibt die Idee, ähnlich wie sie das in Sterzing nach dem Halleneinsturz gemacht haben, ein Tragluftdach zu errichten. Aber was, wenn man dafür die Wände neu aufziehen müsste?


    Das heißt, Sie sind gegen bauliche Maßnahmen bei der Rheinhalle.


    Oberscheider: Ich halte es nicht für sinnvoll, jetzt noch viel Geld in ein Provisorium zu investieren. Das Geld ist beim Hallenneubau viel besser investiert. Es geht aus meiner Sicht nicht darum, die Nutzungsdauer der Rheinhalle zu verlängern, sondern das Neubauprojekt schnellstmöglich umzusetzen. Denn Zeit haben wir keine mehr, das sollte allen klar sein.


    Klar ist auch, dass diese Halle nicht für einen Spielbetrieb in der Alps Hockey League konzeptioniert wäre – sondern in Lustenau dann, unter welcher Teambezeichnung auch immer, ICE Hockey League gespielt werden würde.


    Oberscheider: Da brauchen wir nicht drumherum zu reden, natürlich wäre die Halle auf einen Spielbetrieb in der ICE Hockey League ausgerichtet. Aber bevor Sie jetzt gleich nach möglichen Spielgemeinschaften fragen, sage ich gleich vorweg, dass das jetzt überhaupt kein Thema ist.

    Dann bleibt noch die Frage: Haben Sie eine Vorstellung davon, welche Zuschauerkapazität die neue Halle bieten soll?


    Oberscheider: Konzipiert ist die Halle mit 6000 Zuschauerplätzen. Eine kleinere Dimensionierung würde dem Projekt nicht gerecht – und wäre auch im Hinblick auf die Veranstaltungsnutzung wirtschaftlich nicht rentabel.

  • AlpsHL Saison 23/24

    • GoodHands
    • 22. Mai 2023 um 18:18
    Zitat von Columbo

    Könnte jemand den ganzen Artikel von der VN bezüglich der neuen Rheinhalle reinstellen ("Wir wollen den ganz großen Wurf")? Danke schon im Voraus!!

    Sport

    “Wir wollen den ganz großen Wurf”

    20.05.2023 • 23:53 Uhr / hannes.mayer@neue.at

    EHC-Lustenau-Boss Herbert Oberscheider erklärt im Interview seine visionären Neubau-Pläne der Rheinhalle und nennt imposante Eckdaten.

    Am Mittwoch haben Sie bei der EHC-Jahreshauptversammlung Ihre Idee vom Bau einer Multifunktionshalle präsentiert. Wie erleichtert sind Sie, dass Sie diese Idee, an der Sie hinter den Kulissen ja schon länger arbeiten, endlich öffentlich machen konnten?

    Herbert Oberscheider: Eine gewisse Erleichterung ist da. Wie Sie es richtig sagen, ganz neu ist die Idee nicht. Als mir die Gemeinde vor drei Jahren zum ersten Mal offenbarte, dass es bei der Rheinhalle ein statisches Problem gibt und die Halle nur mehr bedingt nutzbar ist, habe ich sofort die Initiative ergriffen. Ich sagte: Wenn ich mich auf euren Stuhl, in eure Lage hineinversetze, gibt es drei Möglichkeiten: Entweder man baut um die bestehende Eisfläche herum eine neue Hülle – aber ich glaube nicht, dass das sinnvoll ist. Weil ein Murks immer ein Murks bleibt. Die zweite Möglichkeit ist, die Gemeinde baut eine neue Eishalle. Oder aber die Gemeinde stellt dem EHC Lustenau ein Grundstück zur Verfügung, und ich stelle ein Team zusammen, mit dem wir als EHC Lustenau versuchen, ein Projekt auf die Beine zu stellen – mit offenem Ausgang wohlgemerkt. Vor einem Monat hat sich die Situation dramatisch verschärft, weil jetzt klar ist, dass die Rheinhalle im jetzigen Zustand ab Oktober 2024 nicht mehr zugelassen wird.

    Es braucht rasch Grundsatzentscheidungen seitens der Gemeindepolitik.

    Oberscheider: (lächelt) Ich und meine Gruppe sind bereit, das Projekt anzugehen. Am Montag haben alle Gemeinde-Fraktionen die Bereitschaft gezeigt, den Hallenbau politisch zu unterstützen. Es ist richtig, dass es jetzt rasch eine Entscheidung braucht, in welche Richtung es gehen soll. Denn selbst, wenn wir das Projekt ganz schnell umsetzen, werden wir ganz sicher fünf Jahre brauchen, realistischer sind eher sieben Jahre bis zur Halleneröffnung. Es kommt eben darauf an, auf welche Probleme wir stoßen. Wenn sich die Gemeinde für ein Grundstück entscheidet, das noch nicht baurechtlich gewidmet ist, dann werden fünf Jahre ziemlich sicher nicht reichen. Darum werden wir erst dann mit den konkreten Planungen beginnen, wenn seitens der Gemeinde die Standortwahl getroffen ist. Weil wir erst dann wissen, wie die behördlichen Voraussetzungen sind, und wir erst dann wissen, wie groß die Grundfläche ist. Vorher macht es ja überhaupt keinen Sinn, mit der Detailarbeit zu beginnen. Für die Multifunktionshalle, die wir umsetzen wollen, braucht es 20.000 Quadratmeter. Gibt uns die Gemeinde eine Fläche mit 10.000 Quadratmetern, wären viele Ideen nicht realisierbar, die wir bei diesem Projekt unbedingt umsetzen wollen – und auch umsetzen müssen, damit so ein Großprojekt wirtschaftlich sinnvoll ist und eine Strahlkraft entwickeln kann. Wir bauen nur, wenn die Halle auf allen Ebenen funktioniert. Deshalb wäre es meiner Gruppe gegenüber verantwortungslos, wenn wir jetzt schon mit der Detailplanung beginnen würden. Alle Projektgruppen-Mitglieder arbeiten nämlich bis zur Umsetzung ehrenamtlich. Nein, erst müssen wir den Standort für den Hallenbau kennen.

    Sie selbst haben bei der Jahreshauptversammlung den jetzigen Standort der Rheinhalle ins Spiel gebracht und dabei den Plan vorgestellt, das Areal um die angrenzende Tennisanlage zu erweitern. Im Gegenzug würden auf dem Hallendach Tennisplätze errichtet werden.

    Oberscheider: Bei dieser Variante hätten wir 22.000 Quadratmeter zur Verfügung und zugleich auch die dürftige Situation des Tennisclubs mitgelöst. Mit dem TC Lustenau ist alles geklärt, der Verein hat unserer Idee zugestimmt.

    Mit dem Projekt nehmen Sie jedenfalls das Schicksal des EHC Lustenau selbst in die Hand, Sie machen aber auch die Sorgen der Gemeinde zu Ihren Sorgen.

    Oberscheider: Jetzt sind wir beim springenden Punkt. Ich und unsere Gruppe wollen helfen, das Eishallen-Problem zu lösen. Wenn, und das ist der Zusatz, wenn das von der Politik gewünscht ist. Andernfalls lehne ich mich zurück und überlasse der Gemeinde die Problemlösung. Das wäre natürlich viel bequemer, aber es geht auch darum, die jetzige Situation als Chance zu begreifen und zu nutzen. Dabei muss natürlich klar sein: Bei so einer Projektentwicklung gilt es, doppelgleisig zu fahren. Wenn unser Projekt, aus welchen Gründen auch immer, doch nicht umsetzbar sein sollte, muss es eine abgespeckte Variante des Hallenneubaus geben, die für die Gemeinde stemmbar ist.


    ...

  • Schweizer Nationalmannschaft

    • GoodHands
    • 20. Mai 2023 um 19:12
    Sågar kanadensaren efter sparken: ”Då går hälsenan av”
    Kanadas Joe Veleno sparkade en motståndare med skidskon. Det fula tilltaget sågades totalt i SVT:s studio. – Det går i
    www.aftonbladet.se

    Grausig, stell dir vor die Kufe geht zw. Schoner und Schuhrand... X( unpackbar eigentlich

  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
Community-Software: WoltLab Suite™