Beiträge von GoodHands
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Laut VN sind aktuell zwei Try-Outs (Stürmer) am Eis in Feldkirch:
Eison Nee (USA): https://www.eliteprospects.com/player/987345/eison-neeNikolaus Rock (AUT): https://www.eliteprospects.com/player/960699/nikolaus-rock
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Gibts dieses Jahr gar keine Sommerinterviews?
Sowas?
>> https://www.laola1.at/de/red/winters…-ich-je-hatte-/ -
Gute Frage, meines Wissens ist er ja Doppelstaatsbürger (CH/AT), und hat sich dann für die Schweizer U-Nationalteams entschieden.
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Fribourg-Gottéron verpflichtet Jonas Taibel
(3-Jahresvertrag) 👍
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Nach der kurzfristigen Absage von Janne Grönvall, übernimmt Marko Ojanen die Position des Head Coaches. Unterstützt wird der Finne künftig von seinem Landsmann Tony Virta.
Trainerteam bleibt in finnischer Hand - Pioneers VorarlbergTony Virta neu im Coaching Teamwww.pioneers.hockey -
Ein Dauerbrenner zieht Bilanz
VN-Sport / 29.07.2026 • 15:06 Uhr
Mit David Madlener verliert die ICE-Eishockeyliga den letzten Vorarlberger Stammtorhüter.
Feldkirch. Als „Mad-Dog“ fühlt sich David Madlener längst nicht mehr. „In jungen Jahren passte dieser Spitzname, aber heute bin ich deutlich ruhiger“, lacht der 34-Jährige. In jüngster Vergangenheit gab der Schlussmann seinen Abschied aus dem Profisport bekannt. „Nachdem die Pioneers-Verantwortlichen die gesamte Mannschaft Ende März freigestellt hatten, stand mein Entschluss recht bald fest“, erklärt Madlener.
Nach 13 Jahren in der höchsten heimischen Spielklasse, zwei Meistertiteln mit dem EC KAC und zahlreichen Einsätzen im österreichischen Nationalteam zieht der Feldkircher einen Schlussstrich. Künftig hütet Madlener das Tor des SC Hohenems in der drittklassigen ÖEL. Seine Entscheidung steht für das Ende einer Ära, denn die ICE-Eishockeyliga muss künftig ohne Vorarlberger Stammtorhüter auskommen. Lediglich der 37-jährige Rene Swette hält die Ländle-Fahne als Zweier-Goalie beim VSV noch hoch. „Ich sehe leider keinen jungen Vorarlberger Torhüter, der in der ersten Liga Fuß fassen könnte. Die Klubs setzen auf der Goalie-Position fast ausnahmslos auf ausländische Torhüter. Da fehlt die Perspektive“, benennt Madlener die Misere.
Meistertitel als Höhepunkt
Als 21-Jähriger absolvierte Madlener in der Saison 2013/14 bei den Bulldogs Dornbirn seine ersten 60 Minuten in der heimischen Liga: „So etwas vergisst man nicht. Wir setzten uns damals gegen Znojmo mit 5:2 durch.“ Zugleich legte dieser Auftakt den Grundstein für eine Karriere, die Madlener mit zwei Meistertiteln mit Klagenfurt (2018/19, 2020/21) krönte. „Besonders der Erste bleibt unvergesslich. Es war eine unglaubliche Euphorie, die wir nach fünf titellosen Jahren bei den Rotjacken-Fans auslösten“, blickt Madlener stolz zurück.
Tiefes Loch
Doch die Laufbahn hielt für den Keeper auch etliche Schattenseiten bereit. „Als Goalie stehst du ständig in der Kritik, ein Fehler reicht. Aber davon habe ich mich nur selten beeinflussen lassen“, betont Madlener. Anders traf ihn der tragische Tod des Bratislava-Spielers Boris Sádecký, der 2021 auf dem Eis des Messestadions zusammenbrach und wenig später im Krankenhaus verstarb. Dieser Schock warf den damaligen Bulldogs-Torhüter lange aus der Bahn. Anderthalb Spielzeiten lang kämpfte er mit mentalen Nachwirkungen. „Meine Gedanken blockierten mich komplett. Ich wollte nicht mehr aufs Eis. Erst die Arbeit mit Mentaltrainern lenkte mich wieder in die richtige Richtung“, gewährt Madlener tiefe Einblicke.
Klartext zum Nationalteam
Abgeschlossen hat „Dave“ auch mit dem Kapitel Nationalmannschaft. Wenige Monate nach dem historischen WM-Match 2024 in Prag gegen Kanada, bei dem das Nationalteam mit Madlener einen 1:6-Rückstand beinahe noch gedreht hätte, kam es zum Bruch. „Das war die Konsequenz aus der Einbürgerung von Atte Tolvanen. Ich wollte ein Zeichen setzen, da ich überzeugt davon war, dass wir genügend österreichische Talente haben“, erklärt Madlener gelassen. „Ich hätte mir zwar einen anderen Abgang vorgestellt, aber das ist längst vorbei, ausgesprochen und für mich kein Thema mehr. Die positiven Momente, die ich im rot-weiß-roten Dress erlebte, überwiegen bei Weitem.“
Aktuell beschäftigen ihn mehr die Entwicklungen im Vorarlberger Eishockeysport: „Es freut mich, dass die Pioneers weiterhin eine Erstliga-Mannschaft stellen. Es wäre nur schön, wenn wir ein Ländle-Team hätten, das irgendwann auch weiter vorn mitspielen kann.“ Wie das gelingen soll? „Nur wenn alle Standorte an einem Strang ziehen und die Vereins-Egos endlich keine Rolle mehr spielen“, zeigt sich der Routinier überzeugt. ABR
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Einfaches Eishockey, unermüdliche Arbeit
VN Sport / 11.07.2026 • 20:32 Uhr
So will Janne Grönvall die Pioneers konkurrenzfähig machen.
Feldkirch. Noch genießt Janne Grönvall den Sommer in Finnland. Vor wenigen Tagen gaben die Pioneers Vorarlberg bekannt, dass der 52-Jährige den Trainerposten in Feldkirch übernimmt. „Anfang August startet dann das Training in der Vorarlberghalle“, bestätigt der neue Chef hinter der Bande.
Dem Verein gelang mit dieser Verpflichtung ein bemerkenswerter Schachzug. Der ehemalige Weltklasse-Verteidiger absolvierte während seiner aktiven Laufbahn mehr als 800 Partien in der finnischen Liiga und gewann 2003 mit Tampere die Meisterschaft. Darüber hinaus sammelte er wertvolle Erfahrung in der nordamerikanischen AHL, der schwedischen Elitserien sowie der DEL und trug sogar das Trikot des finnischen Nationalteams.
Nach seiner aktiven Karriere prägte Grönvall über viele Jahre den Nachwuchs- und Profibereich von Tampere. Zuletzt war er als Assistenztrainer bei Vaasan Sport in der finnischen Liiga tätig. „Ich bin bereit, meine eigenen Ideen als Headcoach umzusetzen und den Pioneers ein neues, strukturiertes System zu geben“, erklärt Grönvall. Gespräche mit Vorgänger Johannes Nygård und Budapest-Coach Timo Saarikoski überzeugten ihn endgültig. Grönvall kommt jedoch nicht alleine nach Vorarlberg, sondern bringt seinen langjährigen Vertrauten Marko Ojanen als Co-Trainer mit. „Wir kennen uns schon lange, haben gemeinsam gespielt und viele Jahre hinter der Bande zusammengearbeitet. Wir sprechen buchstäblich dieselbe Sprache“, freut sich der Headcoach auf das blinde Verständnis im Trainerbüro.
Herkulesaufgabe und klares Konzept
In der Montfortstadt wartet auf das finnische Duo allerdings eine Herkulesaufgabe. Nach Wochen der Unsicherheit rund um die Zukunft des Vereins haben Michael Lampert und Co. eine komplett neue Mannschaft aus dem Boden gestampft. Das Trainerteam muss nun innerhalb weniger Wochen eine schlagkräftige Truppe formen. „Das werden sehr intensive Wochen. Für mich ist wichtig, dass wir uns Schritt für Schritt weiterentwickeln“, dämpft er überzogene Erwartungen, zeigt aber gleichzeitig einen klaren Plan auf. Der Ex-Verteidiger fordert ein einfaches, aber kompromissloses Eishockey: „Aggressives Verteidigen in allen drei Zonen und der direkte Zug zum gegnerischen Tor, sobald wir den Puck erobern.“ Ein wildes Hin und Her soll es nicht geben. „Das ist taktisch nicht kompliziert zu verstehen, braucht jedoch Zeit, bis die Spieler das verinnerlicht haben“, erklärt Grönvall. Mit Ausnahme von Roni Allén und Neuzugang Ville Immonen, der zuletzt unter Grönvall spielte, kennt der neue Coach noch keinen Akteur: „Ja, dass wird eine schwierige Aufgabe aber ich brenne darauf, loszulegen.“
Krisenerproberter Motivator
Dass der zweifache Familienvater auch in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf bewahrt, bewies er vergangene Saison bei Vaasan Sport. Als der Club finanziell ins Trudeln geriet, Top-Spieler verkaufen musste und der Cheftrainer wechselte, war es Grönvall, der die verbliebene Mannschaft als Motivator zusammenhielt. „Solche Situationen haben auch etwas Gutes: Man lernt, Ruhe zu bewahren und Störfeuer von außen konsequent auszublenden.“
Sich selbst beschreibt der neue PIV-Coach als ehrlichen, ruhigen und kontaktfreudigen Typen. Doch wenn es um Einsatzbereitschaft geht, weiß der Finne aus eigener Erfahrung genau, was es heißt, sich durchzubeißen: In den 90er-Jahren wagte er ohne ein Wort Englisch den Sprung nach Nordamerika. Genau diese unermüdliche Arbeitseinstellung fordert er nun auch von seinem neuen Team ein. „Gelingt das, dann macht Eishockey in Feldkirch Spaß.“
Budapest-Coach und Freund Timo Saarikoski empfahl Grönvall einen Wechsel in die ICE-Liga.
Ville Immonen, Neuzugang der Pioneers, spielte zuletzt unter Grönvall.
Der 52-Jährige beschreibt sich selbst als ehrlichen, ruhigen und kontaktfreudigen Menschen, der viel Wert auf harte Arbeit legt.
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(...) Auch die Kaderplanung der Pioneers ist bereits weit fortgeschritten. Derzeit stehen zwei Torhüter, sechs Verteidiger und zehn Stürmer im Aufgebot. Offen sind laut Club noch zwei Legionärsplätze. Zudem sollen noch drei bis vier junge Österreicher zum Team stoßen. (...)
Pioneers Vorarlberg holen finnischen TrainerDie Pioneers Vorarlberg haben einen neuen Cheftrainer. Der 52-jährige Finne Janne Grönvall übernimmt künftig das sportliche Kommando beim Feldkircher…vorarlberg.orf.at -
Die Sharks haben mMn alles richtig gemacht, inkl. Lotterieglück definitiv. In diesem Draft Stenberg UND Verhoeff zu bekommen ist äußert respektabel. Die sind gestellt, für die nächsten Jahre.
Ob das mit Malhotra aufgeht für VAN, i don't know.
Bjork zu picken von WPG ist sicher auch kein Fehler. Gefällt mir. -
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obi Conleys Deflection mit dem Schaft von Holzers Schuss war mMn schon absoluter Skill, "angeschossen" ist hier schon grob untertrieben.
😉😅
Zur Finalserie: Graz beeindruckt mich ungemein. Top Team. Das ist offensichtlich, unabhängig vom Gegner
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Update zur Causa Lemieux:
Lemieux wird nicht gesperrt
Kurz vor der Schlusssirene kracht es noch. Brendan Lemieux checkt Fribourgs Christoph Bertschy frontal über den Haufen. Und Simon Seiler und HCD-Stürmer Filip Zadina liefern sich einen Ringkampf. Für Lemieux gibt es fünf Strafminuten und einen Restausschluss. Mysports-Experte Sven Helfenstein fordert eine Sperre für den US-Kanadier. Und was sagt Gottéron-Coach Roger Rönnberg? «Ich denke, die Schiedsrichter haben einen guten Job gemacht. Sie haben sich die Szene noch einmal auf dem Video angeschaut. Das habe ich in anderen Spielen vermisst. Zu diesem Zeitpunkt will er nur unseren Spieler verletzten. Es ist nicht an mir, zu entscheiden, ob er gesperrt werden soll.»
Wird er nicht. «Der Einzelrichter hat entschieden, dass gegen Lemieux keine zusätzlichen disziplinarischen Massnahmen auszusprechen sind, weshalb Lemieux fürs Spiel 2 spielberechtigt ist», meldet die Liga am Sonntag.
Quelle:
https://www.blick.ch/sport/eishockey/nl/viel-kritik-und-lemieux-debatte-sind-das-die-besten-schiedsrichter-die-wir-haben-id21882336.html -
Ganz der Papa
Spricht dann wohl für die Erbtheorie. 😬
Hoffe auf eine längere Sperre, so was will ich nicht sehen. Playoff hin oder her. #22 Braucht wohl einen Denkzettel, sonst gehts so weiter...
Ziemlich viel Zunder nach Spiel 1. Denke Spiel 2 wird bereits richtungsweisend.
Allez Gottéron, Meistertitel wäre ihnen zu gönnen!
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Jup, übler Ellenbogencheck gegen Bertschys Kopf. Absolute Frustaktion von Lemieux Sekunden vor dem Schlusspfiff.
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Freut mich für Julian Metzler. 2 Jahre in Villach passt hoffentlich für beide Seiten. Er hatte heuer zwar eine bescheidenere Saison als auch schon, aber hab ihn schon positiv im Gedächtnis.
Denke aber, er könnte generell gut zum VSV passen. War in Feldkirch auf jeden Fall einer der zugänglichsten Spieler und schon einer der Publikumslieblinge.Vielleicht kein Edelzangler, aber immer mit Heart und Grit am Eis. Hoffe auch bei euch.
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Abschließender Kommentar von B. Freimüller zur PiV-Saison 2025/26:
Pioneers Vorarlberg
Was überraschte
Ich hätte die Pioneers vor der Saison hinter Innsbruck eingereiht, sie hängten diese aber schnell ab, ohne je selbst Playoff-Chancen zu haben. Coach Johannes Nygard holte aus seinem Team das heraus, was möglich war und konnte einige stärkere Teams ärgern.
Auch wenn die Pioneers-Legionäre im Niedrig-Preissegment angesiedelt sind: Einige (Owre, Kirichenko, Passolt) haben sich in den letzten Jahren bessere Verträge erspielt.Heuer blieb das aus - Collin Adams war vielleicht noch der beste Ausländer. Nathan Burke klinkte sich durch eine Verletzung aus dem Rennen aus, der Rest deckte nur Teilgebiete (Gallant: Speed, Florchuk: Physis, Dornbacher: Pässe) ab. Größter Flop: Louie Roehl, der die Rolle als Offensivprovider von der blauen Linie nie erfüllen konnte.
Was nicht überraschte
Die Pioneers dotieren die Verträge von älteren Österreichern besser als die Haie, daher war dort meist mehr Quantität und Qualität vorhanden. Oskar Maier - bei all seinen Defensivschwächen - machte sich zum Team-Topscorer, Kevin Macierzynski spielte seine beste Saison seit langem, darf dadurch wie Ramon Schnetzer seine Saison bei den Capitals nochmals verlängern. Michael Kernberger bot mehr Offensive als gewohnt an.
Der Fluch davon: Können die Pioneers irgendwen von diesen Spielern halten? Der Einheimischen-Kern droht zu erodieren, Daniel Woger geht jedenfalls in die Pension.
Von den jüngeren Cracks konnte sich nur Marlon Tschofen nach oben spielen, beim Rest wird man wohl einsehen müssen, dass es für die ICE nicht reicht. Julian Metzler, zuvor recht solide unterwegs, kam heuer gar nicht in die Gänge.
Am besten trat das Team auf, als mit Kernberger, Mathias Böhm, Heimkehrer Luca Erne und Roberts Bukarts der Kader verbreitet wurde. Ohne das volle Kontingent an Legionären auszuschöpfen und den einen oder anderen etablierten Österreicher anzulocken, wird es auch in Zukunft nicht gehen.
ICE-Urlauber: Was überraschte und was nichtFür drei Teams ist nach dem Grunddurchgang bereits Endstation. LAOLA1-Scout Bernd Freimüller analysiert die Nachzügler.www.laola1.at -
Und ryan strome für nen 7. Runden pick 2027 nach Calgary abgegeben. Also für nix!
Um capspace für Carlson frei zu machen?
Kleine Korrektur: RYAN Strome (Bruder) wechselte von Anaheim nach Calgary. DYLAN Strome sollte noch in Washingon sein, meines Wissens.
Aber ja, Dylan aktuell zu traden für einen 7th, wäre für einen GM wohl eine Fristlose.
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Die BUF Defense nun mit L. Schenn und Stanley mehr als ansehnlich. Die werden doch nicht... !
Dahlin, Samuelsson, Byram, Power, Schenn, Stanley, Kesselring

Offense, wenn alle gesund bleiben auch top. Würde mir iwie gefallen, wenns heuer in die POs geht.
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The 2026 NHL trade deadline is at 3 p.m. ET on Friday 6th of March.
Heute 21 Uhr unserer Zeit. BTR -
So guat, einfach! Respekt an CZE. ❤️
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Bravo Tschechien. PP ✅️
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Weiß nicht wie es euch geht, aber RAPID ist aktuell der unnötigste Verein in der Bundesliga. Absolut unterirdische Anhänger (geistig wie sozial), sportliche Ansprüche der Vereinsführung jenseitig und realitätsfern, lebt nur noch irgendwelchen Zeiten anno dazumal. Sorry, Hütteldorf. Game over.
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Wäre jetzt auch mein erster Gedanke gewesen.

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Im Bericht ist das Video zu sehen. Heftiger Check von Frk hinterm Tor.
Erst Tor, dann Verletzung: Wieder Sorgen um ReinbacherDer Vorarlberger schießt Laval Rocket in Unterzahl in Führung, kann die Partie verletzungsbedingt aber nicht beenden.www.laola1.at