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  3. Vaclav Nedomansky

Beiträge von Vaclav Nedomansky

  • Österreich in A-Gruppe 2015 - Perspektiven

    • Vaclav Nedomansky
    • 30. April 2014 um 12:55

    Die Rückkehr der Sochi Feier Combo ist wohl in der A Gruppe eher wahrscheinlich - vor der B WM gab es bisher ja immer 'Serienverletzungen' bei den NHLern und anderen selbsternannten Stars.

    Das man dann mit MV eher nicht weitermachen wollte, ist da wohl das Hauptargument.

    Egal, wer den Job übernehmen wird (viel Spass!) bekommt sicherlich ausreichend Rückendeckung durch den Verband, das wieder sehr rasch in einem Tritt in den verlängerten Rücken
    enden wird. Spätestens dann, wenn wir wieder in die B Gruppe absteigen...

  • QF: St. Louis Blues vs Chicago Blackhawks

    • Vaclav Nedomansky
    • 30. April 2014 um 12:43

    Naja, die in der Saison lang verletzten Toews und Kane sind wieder ins Rollen gekommen.

    Damit erhält das Spiel der Blackhawks zwei Waffen zurück, die jedes Spiel entscheiden können.

  • QF: St. Louis Blues vs Chicago Blackhawks

    • Vaclav Nedomansky
    • 24. April 2014 um 18:59

    Die Blackhawks setzen sich erneut gegen ihren Angstgegner durch. Dramatik pur.

    Patrick Kane kommt nach seiner langen Verletzung wieder ins Rollen - ein Pluspunkt in der weiteren Serie.

    Wobei die Blues auch ein tolles Spiel abgeliefert haben.

  • Österreich - Slowenien

    • Vaclav Nedomansky
    • 24. April 2014 um 18:51

    Wird schön langsam ein Klassiker-

    Mal sehen, ob unsere Jungs wieder vorher feiern gehen...

  • KHL 2013/14

    • Vaclav Nedomansky
    • 24. April 2014 um 18:49

    Kann ja eine ganz interessante Partie werden...

  • Österreich - Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 23. April 2014 um 15:15

    Na, ging ja doch noch recht klar an uns...

    Abhaken, auf morgen konzentrieren.
    Noch sind wir voll im Geschäft...

  • Österreich - Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 23. April 2014 um 13:45

    Eboah! Unsere Verteidigung schwimmt weiter. Ob das gut geht?...

  • Österreich - Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 23. April 2014 um 12:59

    Will da niemand verteidigen?

  • Österreich - Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 23. April 2014 um 12:57

    Na, geht ja doch - man muss wohl auch Südkorea ernst nehmen - dann läuft es ja schon wieder...

  • Österreich - Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 23. April 2014 um 12:46

    Wow - 0:3. Jetzt wird es aber Zeit aufzuwachen...

  • Österreich muss zur WM nach Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 22. April 2014 um 09:02

    Hut ab!

    Das junge Team überrascht positiv und beschämt irgendwie die Feierbiester von Sotchi.

    Hätte nicht gedacht, dass wir die vielen Ausfälle kompensieren können.

    Der Aufstieg ist nicht muss, aber weiter möglich...

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 17. April 2014 um 21:16

    ad Capsaicin

    Genau das meinte ich mit hysterischen Posts.

    Wenn du Umfragen, als dir nicht passend nennst, zweifle ich aber sehr an deinen demokratischen Grundsätzen.

    Wir leben in einem freien Land, wo es erlaubt ist, eine eigene Meinung zu haben (im gesetzlichen Rahmen) und die auch hin und an zu äußern. Mag sein, dass diese Meinung manchem nicht ins politische oder sonstige Kalkül passt, aber so ist nun mal Demokratie. Man muss auch hin und an auch Meinungen akzeptieren, die nicht 'passen'...


    ad Honso

    In Österreich haben wir recht klare Wiederbetätigungsgesetze - da sehe ich keine allzu großen Probleme.

    Was Italien betrifft, habe ich keine Ahnung, wie dort die Gesetzeslage ist, ist dann aber auch nicht unser Problem. Sondern ein rein italienisch-italienisches Problem.

    Wie die Liga auf eine Eskalation der Provokationen reagieren würde - keine Ahnung. Wird davon abhängen, was in Folge abläuft, ob die anderen Vereine darin ein Ärgernis sehen oder die Liga in Gefahr läuft Image zu verlieren.

    Wenn Bozen die Lage nicht in den Griff bekommt und es wirklich zu Ausschreitungen und Kundgebungen der unappetitlichen Art kommen sollte, wird es wohl schlimmstenfalls zum Ausschluss kommen.

    Also HCB Südtirol - Augen auf und gegebenenfalls durchgreifen!

  • Transfergeflüster: EC KAC 2014/15

    • Vaclav Nedomansky
    • 17. April 2014 um 21:00

    Ad Philipp K.u. K.


    Berr, Kreuzer bevorzugt - haben mir beide gut gefallen.

    Ban, Koczera ect...

    Mal mit den Erstgenannten probieren - die anderen aber auch etatmäßig bringen.

    Vielleicht kristallisieren sich dann ja Stammspieler raus.

    Vielleicht kann man ja auch probieren, den einen oder anderen in Linie zwei einzubauen. Gibt da oft überraschende Harmonieeffekte.

    Gilt abzuwarten, wenn man als Linie eins Legio bekommt. Hughes und Koch könnten da schon eine Bank werden. Bei unserer Eisprinzessin Lundmark gilt abzuwarten, ob er in der nächsten Saison wieder besser bei Laune ist...

    Pewal? Warum nicht. macht seine Punkte. Als Villacher Urgestein eher unwahrscheinlich, aber man soll ja nie nie sagen.

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 17. April 2014 um 00:21

    ad Capsaicin

    Eine FN in der Regierung Frankreichs tut mir und wahrscheinlich ganz Europa mehr weh, als ein paar Südtiroler Lokalbesucher, die, wenn sie zusammenlegen, es auf einen IQ von Durchschnitts - Schuhgröße bringen.

    Versuch mal, über den Tellerrand rauszusehen...


    Ad Fan-atic

    Ich sehe den Faschismus eher als die feindliche Schwester des Kommunismus - beide funktionieren nur in Diktaturen, bei beiden werden Randgruppen ausgegrenzt, verfolgt und ermordet.

    Ein gravierender Unterschied:
    Der Kommunismus vernichtet das Kapital und die Kirche
    Der Faschismus macht das Kapital und auch die Kirche zur Marionette

  • Transfergeflüster: EC KAC 2014/15

    • Vaclav Nedomansky
    • 16. April 2014 um 23:58

    Also:

    Hughes - Koch - Lundmark

    Strömberg - Super Legio Center - Welser

    Geier - Schuller - Geier

    Junior - Harand - Junior


    Hab ich jemand vergessen?

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 16. April 2014 um 09:10

    Danke, Eva, für deinen Beitrag und dein Engagement.

    Nur, was wissen wir über die Bozener Szene, dank starbuck:

    Es gibt einige Wirrköpfe, die sich hin und an in irgendwelchen Bozener Lokalen aufhalten, wahrscheinlich eine rechte Gesinnung haben und sich auch für Eishockey interessieren,

    Noch gab es, meines Wissens, keine Übergriffe, außer, dass italienische Fahnen geschwenkt wurden und die italienische Hymne mitgesungen wurde.

    Wenn ich mir wegen Rechtsradikalen Sorge machen, dann bitte in Frankreich, wo ein Präsident durch seine Politik seine Wähler scharenweise ins rechtsradikale Lager treibt und Frankreich ist ja wohl eines der wichtigsten Länder der EU.

    Und da gibt es noch die Ukraine, die wir zur Zeit ja alle so gern haben müssen (neueste USA und EU Verordnung), in deren Regierung eine Partei vertreten ist, die mit Hakenkreuzen sympathisiert...

    Ich weiß, das betrifft weder Eishockey noch die EBEL, aber das sind die Dimensionen, über die wir hier reden. Ein paar Südtiroler Wirrköpfe und konkrete Bedrohungen, die mir wirkliche Sorge bereiten.

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 23:53

    Berichten soll man schon darüber, allein, um eine gewisse Sensibilität und Aufmerksamkeit aufrecht zu erhalten. Deshalb, nochmals: Danke, starbuck!

    Nur sollte man dann nicht gleich in Panik verfallen, um immer und überall rechtsradikale Verschwörungen herbeizureden und aufzubauschen.

    Ein pragmatischer Umgang, sofern es sich nur um relativ harmlose Provokationen handelt, wäre wünschenswert, da sich die dann meist von selbst ad absurdum führen.

    Wie schon gesagt, sollte es zu massiven Kundgebungen, oder gar zu Ausschreitungen kommen - dann greift so und so auf österreichischen Boden das österreichische Wiederbetätigungsgesetz- Was in Italien abläuft, ist italienische Angelegenheit. Nur muss sich dann die EBEL Gedanken machen, ob sie das böse Spiel auch weiter mitspielen wird wollen...

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 22:11

    Also, sich an dem Abspielen von Nationalhymnen zu stossen (passiert in der NHL immer, wenn kanadische und US amerikanische Mannschaften gegeneinander spielen) und da gleich rechtsradikale Motivationen zu implizieren, ist so ähnlich, wie das sprichwörtliche Kind mit dem Bade ausschütten.

    Merkt ihr nicht, dass ihr mit diesen hysterischen Meldungen genau das macht, was politische Provokateure bezwecken wollen?

    Dass sie wichtiger genommen werden, als es solche Wirrköpfe verdienen?

    Dass die message, die sie verdeckt, aber doch bemerkt abgeben, so auf fruchtbaren Boden fallen und ihnen mehr Aufmerksamkeit zu Teil wird, als sie verdienen?

    Dass man damit potentielle Brüder im Geiste nur auf Ideen bringt, wie man auf sich aufmerksam machen kann?

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 14:33

    Es war wichtig, dass starbuck uns alle auf die näheren Umstände im Fanblock des HCB hingewiesen hat.

    Wir, und damit meine ich nicht nur die User hier, sondern vielleicht ja auch der HCB selbst, die EBEL und auch die österreichische Exekutive in den Hallen haben jetzt ein offenes Auge für etwaige politisch orientierte Umtriebe, die bei Sportveranstaltungen nichts zu suchen haben.

    Im Endeffekt wird es am HCB und an seinen Fanklubs selbst liegen, einen Selbstreinigungsprozess an Gang zu setzen.

    War bei Olympia Laibach ähnlich - nach den Exzessen der Green Dragon in Klagenfurt - seither scheint da ja Ruhe eingekehrt zu sein.

  • Österreich muss zur WM nach Südkorea

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 00:48

    Diesmal fallen wohl alle Besäufnisse flach - da wird selbst eine Reise nach Südkorea nur noch halb so interessant...

    B Gruppe - wen interessiert das schon. Die Stars (oder die sich für Stars halten) können sich nur blamieren, die zweite Reihe und ein paar junge Spieler, die mitfahren wollen, werden sich schon finden lassen...

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 00:42

    Das versteht sich. Sollten kriminelle oder sonstige Handlungen zu Ungunsten Dritter passieren, muss dagegen sofort und vehement vorgegangen werden, egal aus welcher Ecke sie gesetzt werden. Auch Verunglimpfungen fallen darunter. Wenn du aber anfängst, Unwahrheiten zu bestrafen, sitzen wohl bald 80 % unserer demokratisch gewählten Politiker hinter Gittern...

  • RB Salzburg Österreichischer Meister!

    • Vaclav Nedomansky
    • 15. April 2014 um 00:27

    Geschichte der NHL[Bearbeiten]Entwicklung der NHL
    Amateur Hockey Association (1893–1898)
    Canadian Amateur Hockey League (1898–1905)
    Eastern Canada Amateur Hockey League (1905–1906)
    Eastern Canada Amateur Hockey Association (1906–1909)
    Canadian Hockey Association (1909–1910)
    National Hockey Association (1909–1917)
    National Hockey League (seit 1917)

    Die frühen Jahre (1917–1942)[Bearbeiten]Ausgangslage und Gründung[Bearbeiten]Im Jahr 1917 war das nordamerikanische Eishockey noch in regionale Gruppen unterteilt. Durch die Eishockey-Hochburgen Montreal und Toronto war die höchste Liga im Osten Kanadas, die National Hockey Association, die stärkste Liga Nordamerikas. Seit 1883 waren es nur drei Teams, die nicht aus dieser Region kamen, gelungen, den Stanley Cup zu gewinnen. Doch in der NHA gab es Unstimmigkeiten, da man den Besitzer der Toronto Blueshirts, Edward J. Livingstone, ausschließen wollte. So schlossen sich am 22. November 1917 die Verantwortlichen der Montréal Canadiens, Montreal Wanderers, Ottawa Senators und Québec Bulldogs zusammen und gründeten die National Hockey League. Geleitet wurden die Gespräche vom Geschäftsführer der NHA, Frank Calder. Er wurde von den Teams zum ersten Präsidenten der NHL ernannt.[1] Im Anschluss an die Ligengründung bemühte sich Calder sofort, auch ein Team aus Toronto für die Liga zu gewinnen. Er hatte Erfolg, und so schlossen sich die Toronto Arenas, die sich später in Toronto Maple Leafs umbenannten, als fünftes Team der neuen Liga an.


    Der 1893 von Frederick Arthur Stanley gestiftete Stanley Cup

    Das Eishockey der damaligen Zeit ist nur schwer mit dem heutigen zu vergleichen. Außer in Toronto wurde noch überall auf Natureis gespielt. Die Spieler und auch die Torhüter trugen keine Helme. Es durften nur Rückpässe gespielt werden. Jeder offensive Pass war verboten.[2] Ein Team hatte meist nur um die zehn Spieler im Kader, so dass die Stars oft fast die gesamten 60 Minuten auf dem Eis waren. Mit Gründung der NHL wurde den Torhütern erstmals erlaubt, sich zur Abwehr auf die Knie fallen zu lassen, und den Puck mit der Hand zu fassen. In anderen Ligen wurde zu dieser Zeit teilweise noch mit dem sechsten Feldspieler, dem sogenannten Rover, gespielt...

    Ein kurzer Auszug der Wikipedia Seite über die Anfänge der NHL.

    Die Diskussion ist so übrig wie ein Kropf. Sie wurde nur vorher nicht geführt, da wir jetzt erstmals einen ausländischen EBEL Champion haben. Müssen uns wohl oder übel daran gewöhnen, dass die vielen Kanadier von Bozen diesmal besser waren als angenommen.

    Da wir in Österreich uns wenigstens noch an die wichtigsten Grundsätze der 60 Punkteregelung ( ist irgend wie nicht einzusehen, dass ein und derselbe Spieler plötzlich 1-2 Punkte weniger kostet, nur weil er eine italienische (oder früher bei Zagreb eine kroatische) Großmutter hat) halten, doch noch Nullpunkte Spieler einsetzen müssen, um das Roster voll zu kriegen. Aber okay, das ist eine andere Diskussion.

    Nur warum soll plötzlich der österreichische Staatsmeistertitel nichts mehr wert sein?
    Nur weil die RBS Spieler nach einer Niederlage plötzlich keinen Bock mehr auf die Meistermedaillen hatten?

  • RB Salzburg Österreichischer Meister!

    • Vaclav Nedomansky
    • 14. April 2014 um 18:06

    Auch der österreichische Staatsmeistertitel hat seine Wertigkeit.

    Wer weiß, wie lange es die EBEL noch gibt? Die Alpenliga war ja auch nur ein Wimpernschlag der Eishockeygeschichte.

    Nur, es ist klar, wenn man ein Finale verloren hat, dass der Pokal eher verwaist am Eis stehen blieb.

    Falsch war der Zeitpunkt der Übergabe.

    Da schon seit Ende des Halbfinales Salzburg als österreichischer Staatsmeister feststeht, hätte man die Übergabe und Ehrung nach dem Ausscheiden von Villach durchführen müssen.

    Sind eben von Haus aus zwei Wettbewerbe, die heuer erstmals getrennt vergeben wurden. Und das war die schlechteste aller Lösungen. Wieder mal typisch für den Zustand des OEHV...

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 14. April 2014 um 17:54

    [quote='Seuqidron','http://www.eishockeyforum.com/index.php/Thread/43835-Bozner-Fanszene-von-Faschisten-unterwandert/?postID=891105#post891105'

    ...Aber sonst hast eh recht, Meinungsfreiheit heißt ja nicht umsonst so. Nur Freiheit wird ja auch durch Grenzen definiert, sonst wär's ja keine mehr...
    [/quote]

    Aber auch da wiederum muss man wohl sagen, dass die jeweiligen Definitionen dieser Grenzen im Sinne und im Anwendungsbereich des jeweiligen Gesetzgebers sind.

    In den USA z.B. , dass sich selbst ja immer als Hort und Beschützer der Demokratie bezeichnet, sind Kommunistische Parteien bzw Gruppierungen verboten, während Rechtsradikale deutlich weniger Probleme haben.

    Dass bei 7000 Fans in Bozen einige Rechtsradikale zu finden sind ist wahrscheinlich. Da der Umgang des italienischen Staates mit diesen politischen Gruppierungen seit jeher ein anderer war (da waren oft klar definierte rechtsradikale, aber auch linksradikale Parteien in Regierungsämtern), müssen wir uns wohl damit begnügen, uns moralisch damit auseinanderzusetzen und zu warten, wie der Verein bzw die Fanklubs damit umgehen.

    Sollten diese Umgänge Überhand nehmen und sich deutlich manifestieren, müsste wohl die EBEL beinhart durchgreifen - das beinharte Durchgreifen ist ja eine Spezialität der EBEL...

  • Bozner Fanszene von Faschisten unterwandert?

    • Vaclav Nedomansky
    • 14. April 2014 um 15:52

    No, ich denke, dass es da schon Anlass zum Zwist gibt.

    Die italienischen Faschisten negieren Südtirol als solches - ist für sie ein Teil Italiens und sehen die Autonomie als unnötig an (Unter Mussolini und auch später wurde die deutsche Sprache 'verboten' - zumindest der öffentliche Unterricht, sowie als Amtssprache.)

    Die 'österreichlastigen' Rechten wollen wohl weg von Italien.

    Da gibt es also erhebliche Meinungsdifferenzen.

    Danke an unseren Südtiroler 'Maulwurf' über die Offenlegung der Verhältnisse.

    Nur denke ich, sollte man nicht hysterisch reagieren. In jeder Demokratie gibt es Wirrköpfe jeglicher politischer Richtung. Solange eine Demokratie in sich halbwegs gesund ist und bleibt, sehe ich da wenig Gefahren. Würde man überreagieren, läuft eine Demokratie auch in Gefahr, sich selbst ad absurdum zu führen und den ihr eigenen Begriff der Meinungsfreiheit zu verletzen.

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