noch anzumerken, dass david kreuter heute seinen ersten ebel-punkt gemacht hat - grats junge! ![]()
Beiträge von BigBert #44
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Zitat
Järvenpää vertraut Nachwuchs
VSV mit Gelfanov, Leiler und Kreuter
Aufgrund der Ausfälle der Verteidiger Gerhard Unterluggauer, Philip Siutz und Cole Jarrett rücken heute gleich drei Jungadler ins Aufgebot von VSV-Coach Hannu Järvenpää. Ruslan Gelfanov und Valentin Leiler sind als viertes Verteidigerpaar nominiert, David Kreuter (19) soll sogar an der Seite von Stefan Bacher verteidigen
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Ich weiß, ein gutes Selbstbewusstsein wird in Ö gern mal als arrogant oder überheblich angesehen, aber auch eine Hyperbel in die Gegenrichtung lässt jemanden relativ schnell als unglaubwürdig erscheinen (bei mir zumindest).
und genau DAS ist das mühsame hier in österreich.
wie du's als athlet sagst, isses natürlich eh wieder falsch, jedes wort wird auf die waagschale gelegt und dann wirst als erfolgreicher spitzensportler auch noch von irgendwelchen ausgfressenen couchpotatoes mit ihrer hülsn in der hand kritisiert.
und ob diese personen hermann maier, toni polster, hirscher, vanek, arnautovic, goldberger oder rogan heißen....die sportart ist nämlich schlicht und ergreifend wurscht - über jemand erfolgreichen zu schimpfen, und wenn der grund noch so banal sein mag, macht hierzulande interessanterweise spaß und diese eigenartige spezies mensch in österreich braucht das offensichtlich regelmäßig.
das ego und der neid san a sau....ich finds peinlich - sonst nix.
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Thommy Koch - mit welcher Wurschtigkeit der übers Eis fährt.
frage...habe gestern nur die letzten 6 minuten gesehen u da fiel mir klarerweise nichts auf - und weil ich dieses "lustlos" auch aus anderen threads kenne, was passt bei ihm nicht?
kampfgeist? läuft er zu wenig eis? kommen die passes nicht an? oder meinst die allgemeine "ausstrahlung" bzw seinen gesichtsausdruck, wenn ihm etwas nicht gelingt? -
regionale legenden

hier der "pulve" solo:
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geh, schiabts ka panik!
klognfurter oda wos?

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hehe, lundmark ist offensichtlich ein guter kicker!

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es ist sooo wurscht heute....linz u sbg machen sich eh platz 1 aus, der rest ist gleich auf. lugge u cole kommen auch wieder...macht nix heut.

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lugge lt vsv hp out, falls altmann auch noch fehlt dann brauchen wir uns wohl wirklich nicht viel erwarten heute (3 stammverteidiger würden fehlen)
altmann ist angeblich doch dabei...und der kreuterbub wird spielen...sehr gut
ZitatVSV-Headcoach Hannu Järvenpää muss heute in Linz neben Jarrett auch auf den erkrankten Unterluggauer verzichten. Die Verteidigerpaare der Adler lauten Altmann-Pretnar, Waugh-Brunner und Bacher-Siutz, Jungadler David Kreuter rückt ebenfalls in den Kader auf
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den punkt nehm ich - passt.
wir kommen schon wieder auf den weg....die letzten spiele durch die bank nur arrschknapp verloren (0:1, 1:2, 1:2 n.p.)....des wird schon!
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wieder neuer spieler bei bozen....denny deanesi
http://www.suedtirolnews.it/d/artikel/2015…ml#.VN5ZYfmG-So
geil...keine kohle, aber innerhalb einer woche neuen trainer plus neuen spieler auch noch.
mir ist schon klar, dass der deanesi sicher nur einen schlapfen kostet...mir geht's eher ums prinzip - wg der kohle rumheulen, aber 2 neuverpflichtungen innerhalb 1 woche tätigen....
....keine ahnung, ob ich das verstehen muss. 
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Der beste Einlocher der Welt is in Beaver Creek und die Lindsey kann auch wieder lachen

na hoffentlich - wenn ihr einlocher da is!
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schön, dass brian fahey endlich wieder zurück ist...2 A gestern!

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oltaaa, herby....is das fieber noch immer so hoch???

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...herrlich! wie geil war/ist diese alte scheibe
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Den Wichtigsten ned vergessen, Thomas Eichberger - oder?
ma, jaaa, stimmt....der eichberger....der spielte damals doch immer mit der rückennummer 95,2 (oder so ähnlich - wg der werbung für irgendeinen radiosender, wenn i mich ned täusche) oder?
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ich weiß nicht ob wir einen Pirmann brauchen...
alsoooo, einen vom kac (!!!) nach der letzten saison aussortierten spieler....da bin ich mir auch nicht sicher, ob linz so jemanden tatsächlich nötig hat wie einen bissen brot.

hoffe, ich konnte dir bei der entscheidungsfindung ein wenig behilflich sein....

ps: ich wünsche es ihm aber natürlich - ist ein sympathischer bursche.

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Machst a fettes Verlustgeschäft. ...

es gibt nur a jersey, daßd brauchst:

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interessanter kommentar zu diesem thema aus luxemburg.
ZitatAlles anzeigen
Rauchverbot: Chronik eines IrrtumsBILL WIRTZ
Ein Jahr ist es nun her dass Luxemburg das Rauchverbot in Bars eingeführt hat. Das Resultat kann weder Raucher noch Nichtraucher freuen.
Am 1. Juli 2013 wurde mit 56 Stimmen das neue Anti-Raucher-Gesetz im Parlament verabschiedet, das es Kneipenbesitzer ab sofort untersagte ihrer Kundschaft das Rauchen zu erlauben. Meine Formulierung im letzten Satz mag vielleicht etwas holprig klingen, sie ist jedoch besonders wichtig, um den Gedankenfehler, der bereits damals begangen wurde zu beleuchten. Es geht nicht darum, ob man die Rechte der Raucher oder die der Nicht-Raucher verteidigt, sondern die Rechte deren, die im Besitz eines Lokal ist. Der Besitzer der Bar sollte der sein, der über das Geschehen in seinem Lokal entscheiden sollte, nicht der Gesetzgeber. Aber so einfach sagte man uns sei es nicht, es ginge nämlich um die Gesundheit.
Nach dem Gedankenfehler, welche Rechte überhaupt zur Diskussion stehen, hatte das Gesetz als erste Konsequenz die Aufhebung der Wahlfreiheit: Das Rauchverbot zerstörte zunächst das Gechäftsmodell der Bars, die sich aus eigenen Stücken lange zuvor dazu entschieden hatten, das Rauchen bei ihnen zu untersagen. Diese Entscheidung war freiwillig, ebenso wie die der Kunden, die ihnen trotzdem nicht fern blieben. Im Jahre 2013 identifizierten sich 21% der luxemburgischen Bevölkerung als Raucher (mit sinkender Tendenz); die Annahme, dass das nötige Kundenpotenzial nicht gegeben wäre, scheint nicht grundlos als trügerisches Argument. Wer sich schlussendlich in eine Bar begibt ist seinerseits keineswegs repräsentativ für die ganze Bevölkerung, eine Aussage die wir als empirisch korrekt gelten lassen können, aber die das Gesundheitsministerium nie untersucht hat. Der damalige Minister und heutige Kammerpräsident Mars Di Bartolomeo (LSAP) beließ es bei generellen Aussagen über die Gesundheit.
Die Vertretung der luxemburgischen Hotel-, Restaurant- und Café-Besitzer HORESCA schrieb in einer Pressemitteilung im November 2014 dass das Konsumvolumen für Restaurants und Bars um 4% in diesem Jahr gesunken sei, um 8-10% klammert man die Restaurants aus. Die Regierung weist den Vorwurf das Rauchverbot sei daran Schuld zurück, präsentiert jedoch ebenso wie die letzte Regierung keine belastbaren Argumente für ihre Aussagen. Den Lokalbesitzern geht es von Jahr zu Jahr mehr an den Kragen: mit Beginn 2015 steigt die Mehrwertsteuer auf alkoholischen Getränken von 3% auf 17%. Hier geht es zwar weniger um die Gesundheit als um den Staatshaushalt. Eine mutige Erhöhung. Mut, den die Regierung vielmehr bei der Ausgabenkürzung gebraucht hätte.
Die HORESCA weist auf den besorgniserregenden Rückgang der Anzahl an Bars in Luxemburg hin, ebenso wie auf die Ungerechtigkeit, die das Gesetz zum Rauchverbot mit der Ausnahme des Raucherzimmers geschaffen hat: Durch die Bestimmungen über Größe der Bar, Größe des Raucherzimmers, Ablufttechnik, Servierverbot etc. hat das Gesetz ungleichen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Lokalen geschaffen. Lokale, die größer sind als andere, und die vor dem Inkrafttreten des Rauchverbots finanziell besser da standen, haben einen klaren Vorteil gegenüber den kleineren Lokalen, und das besonders in der kalten Winterzeit, da sie das Geld und den Platz haben, um einen derartigen Umbau umzusetzen.
Die Frage stellt sich nun ob das Rauchverbot auch seinen Zweck erfüllt hat. Das Gesetz steht unter dem Motto der Anti-Raucher Politik und hatte als primäres Ziel, das Rauchen zu verringern. Da das Zahlenmaterial für das Jahr 2014 noch fehlt, können wir keine klaren Aussagen machen; was wir jedoch tun können, ist die Situation mit unserm Nachbarland Frankreich zu vergleichen, das seit 2008 das gleiche Verbot hat: In den beiden darauf folgenden Jahren stieg der Tabakkonsum um 1500 Tonnen.[1] Als man dann merkte, dass das Rauchverbot keinen nennenswerten Effekt aufzeigte (ganz im Gegenteil), multiplizierte man den Preisanstieg über Steuererhöhungen der vorherigen drei Jahre um 300%, um endlich den beeindruckenden Rückgang des Konsums zu bekommen, den man haben wollte.[2]
Zweites großes Argument war das des Nichtraucherschutzes: Man muss das Recht des Nicht-Rauchers anerkennen indem man das Rauchen verbietet. Wie bereits zu Beginn erwähnt sollte es eigentlich nicht um die Rechte der Raucher oder der Nicht-Raucher gehen, sondern um die Rechte der Besitzer. Mit dem Argument des Nichtraucherschutzes müsste man auch das Rauchen im Eigenheim verbieten (mit Ausnahme man wohnt alleine und hat nie Besuch), im Auto usw. Der Diskussion bedarf es dann auch gar nicht mehr nur dem Tabak, sie kann genauso über Grillherde, Fritteusen oder Fahrzeug- und Flugzeugabgase geführt werden. Niemand zwingt sie anfänglich dazu eine Bar zu betreten, diese Entscheidung haben sie selbst getroffen. Sie sind Gast und sollten verhaltenstechnisch nur einer Person zuhören müssen: Dem Wirt.
Die Bilanz des Rauchverbots von Di Bartolomeo ist also vierfach negativ zu bewerten: Belastung von Kleinunternehmern, voraussichtlich keinen Einfluss auf Tabakkonsum, ungleicher Wettbewerb, autoritär. Das kann niemandem egal sein, ob Raucher oder Nicht-Raucher. Was wir tun sollten ist einfach: Den Besitzern die Freiheit, über ihr eigenes Lokal zu verfügen zurückgeben, und den Menschen dadurch ein größeres Verantwortungsgefühl.
Andersrum könnten wir kohärent sein und Steuern auf alles erhöhen was dem Menschen schadet, und damit Steuereinnahmen und Arbeitsplätze zerstören. Aber bei diesem Weg habe ich meine Zweifel… das würde wohl auf die Gesundheit schlagen.
[1] Der Tabakkonsum stieg zwischen 2008 und 2010 von 63.400 Tonnen auf 64.800 Tonnen. (Quelle)
[2] Zwischen 2008 und 2010 stieg der Tabakpreis (20er Schachtel der meist gekauften Marke) von 5,30€ auf 5,65€, also eine Erhöhung von 35 Cent. Zwischen 2010 und 2013 stieg dieser Preis von 5,65€ auf 6,70€, also um 1,05€. (Quelle)
https://wirtzbill.wordpress.com/2014/12/29/rau…-eines-irrtums/
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Beim tor der slowenen kommt mir vor lui define sitzt am mikro: "nein, doch, ooohhh"
stoakes posting...
...danke fürs erinnern...ich liebe ihn!
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zum thema marco nur dies noch, weils noch niemand erwähnt hat - man vergesse bitte nicht, dass du den jungen in jede (!!!) linie stellen kasst, wenn sich jemand verletzt oder ausfällt - das hat er auch heuer bewiesen.
somit:
absolut "pro marco" für nächste saison!
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lso zum ganzen Thema Patriotismus/Verhältnis zum Militär(/Nationalismus?) in den USA: Ich habe das irgendwie so erlebt, dass man schon eine andere Beziehung zu seinem Land hat und auch einen ausgeprägteren Patriotismus, der sich allerdings anders äußert als z.B. bei uns. Ich habe mit einer (zufällig getroffenen) Familie geredet, alle sehr überzeugte Demokraten, Kriegs-Verweigerer und scharfe Kritiker der "Bush-Ära" inklusive der militärischen Interventionen im Irak und Afghanistan. Auf meine Frage, ob sie denn eine USA-Flagge am Haus hängen hätten haben sie dann aber (sehr verwundert über diese Frage) geantwortet mit "Yes, why not?". Outcome aus diesem Gespräch war dann, dass man schon stolz auf "sein" USA ist, das allerdings nicht ausschließt auch offen gegenüber anderen Ländern zu sein.
genau so ist es...ich bin einer jener, die die usa eigentlich nicht ungerne mögen, weil ich auch schon öfter dort war und dort einige freunde habe....und dort gehört es eigentlich oft dazu, dass das star-spangled banner irgendwo vor dem haus hängt. detto in canada...und was viele vielleicht verwundern wird, auch in schweden - dort war ich sehr überrascht, dass besonders in der ländlichen gegend der fahnenmast im garten ganz normal zum landschaftsbild gehörte. mir ist es zwar wurscht, aber es stört mich nicht und es ist für mich nichts schlimmes daran.
Ist irgendwie schwer zu beschreiben, aber bei uns bedeutet eine Österreich-Fahne am Haus "Wir sind super, alle anderen sind kacke".
das würde ich so auch nicht sagen - ich würde eher sagen, bei uns ist es halt mit ausnahme des 26.10. nicht so üblich, - warum auch immer. habe mir darüber aber auch nie den kopf zerbrochen, da es doch wichtigere dinge im leben gibt und ich nicht mal eine hätte, die ich am 26. raushängen könnte.
aber wer (seine eigene) landesflagge zeigt, ist nicht automatisch gegen andere oder gleich ein nationalist, würde ich sagen.