Ich glaub zwar, dass dir ein Italiener oder einer aus sehr vielen anderen Ländern in Europa, wo Doppelstaatsbürgerschaften normal sind besser erklären kann. Aber wenn ich bspw. Verwandte in Italien hab fällt mir einerseits die Ein und Ausreise leichter, andererseits ist soviel ich weiß auch beim Erbe das ganze sehr viel einfacher geregelt. Sollte ich irgendwann wieder in Europa arbeiten wollen, wirds auch leichter sein. Ich glaub du betrachtest das zu sehr aus der Eishockeyperspektive, die hier sicherlich keinen Einfluss auf die Entscheidung der italienischen Regierung hatte...
Ich betrachte das ganz nüchtern.
Warum gibt es überhaupt Doppelstaatsbürgerschaften?
Nur weil damit man dadurch Erleichterungen erhält?
In meinen Augen sollte es generell keine Doppelstaatsbürger geben, weder im Sport (wo dies meistens der Fall ist, nona warum wohl auch
), noch für Ottonormalbürger.
Wenn jemand die Möglichkeit von zwei Staatsbürgerschaften hat, sollte er sich meiner Meinung nach für eine entscheiden müssen.