Ja die Teams trafen sich schon, damals gab's aber mit McNabb zumindest eine Sympathieträger, das fällt jetzt auch weg.
Beiträge von Langfeld#17
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Das wird wohl die unsympathischte Super Bowl ever.
Ansehen werde ich sie mir trotzdem, wäre ja das erste Endspiel, das ich seit der Ausstrahlung in Österreich (Broncos-Packers im altehrwürdigen damals als "Qualcom-Stadium" bezeichneten Stadion in San Diego) verpassen würde.
Wohl gerade weil ich Football von Anfang an verfolgt habe, bin ich nie auf den Hype um die Patriotis aufgesprungen.
Ist auch ganz normal, dass alle jene Teams gut finden, die bei ihrem ersten Kontakt mit der NFL on top stehen. War bei den Seahawks damals ja ähnlich.
Als alter NFL-Hase erinnere ich mich dennoch gerne an "patriotlosere" Super Bowls zurück.
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Unsere Villacher Freunde - und das sage ich völlig ohne Schadenfreude - haben wirklich Grund sich zu beklagen.
Hatten. Jetzt wo Schwab an Board ist und nächste Woche Lugge wohl als Sportdirektor und Trainer bekanntgegeben wird, greift der VSV bald wieder an.

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Peintner genießt es sichtlich Trainier zu sein und Interviews zu geben, anders kann ich mir das nicht erklären.
Er könnte das Interview auch höflich verweigern, indem er anmerkt, dass er seine Gedanken erst einmal fassen muss, bevor er das heutige Unspiel kommentiert. So kurz nach dem Spiel sei die Emotion zu groß, um zu einem derartigen Auftreten sachlich Stellung zu beziehen und fertig.
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Einen Richter oder Brucker hätte sich jeder holen können. Gemacht hat es nur der KAC - zudem hat er beide Spieler weiterentwickelt.
Genau DAS macht den KAC sympathisch.
Einen Bischofberger hätte sich auch jeder holen können, nur glaubte niemand an die Qualitäten eines mehr oder weniger von Salzburg verschmähten Spielers, der in der NLB mit Tempo in Berührung kam, und somit stärker in die Liga zurückkam als von allen vermutet. Die Welt wird er in der NLB als Eishockeyschweizer nicht verdient haben, dass er nur mehr für den KAC und Salzburg leistbar gewesen wäre.
Während der Tross der EBEL ergebnisorientiert ausgerichtet ist, schimmert beim KAC zumindest durch, dass Eishockey auch in Österreich ansatzweise "del Curto'sch" interpretiert werden kann. Das Hockey muss schön sein (trifft beim KAC nur teilweise zu) und nationale Spieler müssen entwickelt werden. Der Erfolg und das Ergebnis stellen sich dann automatisch ein.
Genau diese Einstellung macht für mich den KAC sympathisch. Die Argumente Koch und Ganahl sind halt nur eine Seite der Medaille, die andere von mir eben beschriebene wollen viele (bewusst) halt nicht wahrhaben. -
Die "Mühlis" bringen hier immer so viel frischen Wind rein, herrlich. Also wenn man sich unseren Spielplan gestern anschaute (Linz, Innsbruck, 2xWien) dann war klar, gegen wen wir am ehesten punkten würden. Und genau das ist passiert. Ist doch schön, dass nun auch Peintner diese Erfolg in seiner Vita aufnehmen kann. Ich vergönne es ihm.

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Widersprichst du dir nicht selbst? Du postest nun schon jahrelang irgendwelche Tipps, die niemand ernst nimmt.
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Schön, dass auch Peintner die schon obligat gewordenen Punkte gegen Linz einfährt. O'Brien ist wahrlich ein Genuss, den gino bereits treffend skizziert hat. Zumindest dürfte dessen "Präsenz" Walters Selbstvertrauen wohl wieder etwas gestärkt haben.
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Die realiatische Frage ist eher, ist die 2. tschechische Liga so viel interessanter?
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Buh da werden die Caps-Fans aufatmen, dass es nicht Holzapfel, Vause oder Tessier wurde.


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Gefällt dir echt der Spielertyp unbeweglich und sperrig? Da hast in der Liga viel Auswahl. Würde dir aber dennoch besonders O'Brien ans Herz legen. Der könnte eventuell richtig gut gefallen.
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Lugge wäre eine typische VSV-Entscheidung. Nächsten Montag wissen wir wohl mehr - nur ob man das wirklich will, ist eine andere Frage.
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Naja kämpfen muss ja nicht alsFaustkampf und reines Körperspiel gemeint sein. Kann ja, was ich persönlich sehr begrüßenswert finden würde, auch mit nicht aufgeben und über die Grenzen hinauswachsen gesehen werden.
Das ist schon klar, um "Kämpfen" als Faustkampf ging es mir auch nicht.
Eine kämpfende Mannschaft wurde auch schon diese Saison versprochen, nur leider ist "kämpfend" beim VSV gleichbedeutend mit geringer spielerischer Qualität.
Mit Kämpfen alleine gewinnt man schon lange nichts mehr. Der VSV beschwört alte Tugenden, vergisst dabei allerdings, dass man damals immer auch Toplegionäre auf die Platte brachte. Bousquet, Gauthier, Mapletoft etc. waren technisch beschlagen und von einer ganz anderen Qualität als die EBELer heutzutage. Natürlich gab's auch mal einen Iron-Mike, der sprichwörtlich die Fäuste fliegen ließ, aber in Sachen Offensive war da schon auch immer was los bei den Blauen.
Einzig Peintner hat zumindest in einem Interview erkannt, dass man technisch-und läufepisch starkes Hockey zeigen muss, um erfolgreich zu sein und die Fans bei der Stange zu halten.
Parolen, die eine kämpfende Truppe ausrufen, sind mir insofern eine Graus, da wir keinen Maxim Lapierre holen werden, sondern maximal ein paar kanadische Netriks.
Zudem brauchts den Kampf weniger, wenn man mal selbst die Scheibe in den Reihen halten würde.

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„In Zukunft werden wir einen VSV sehen, der kämpft. Das meine ich ernst, das soll keine Floskel sein.“ So soll auch wieder der positive VSV-Geist in der Stadthalle heraufbeschworen werden.
Warum nicht mal einen modernen Geist beschwören? Wie wärs mit einem VSV, der spielt? Technik und Schnelligkeit als Programm für die Zukunft - warum noch immer nicht?
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Danke schooontn, du hast es verstanden. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.
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Gut, Spieler werden in anderen Ligen gerne mal bereits unterm Jahr für die nächste Saison verpflichtet. Allerdings gibts dort Sportdirektoren bzw. Trainer, die Ahnung vom modernen, internationales Eishockey haben. In Villach, wo irgendwas zusammengestöpselt wird und wohl selbst keiner beantworten kann, wer schlussendlich den Schuppen führt, wenn ein Wallisch selbst eingesteht, von Eishockey keine Ahnung zu haben, dann frage ich mich schon, warum man jetzt wieder irgendwelche Spieler vor einem Trainer verpflichten möchte?
Schon klar, das sind derzeit nur Gerüchte. Aber wies mittlerweile um den VSV steht, muss man leider mit solchen Aktionen rechnen, nur um im Herbst wieder mit dem Argument hausieren gehen zu können, dass keine Harmonie in der Mannschaft besteht bzw. zwischen dem Trainer und dem Team herrscht.
Solange die Trainer- und hoffentlich die Sportdirektorfrage geklärt ist, braucht man sich um Spieler nicht mal im Ansatz kümmern. Zudem ist bei der jährlich angepeilten zweistelligen Legionärsanzahl unter der Berücksichtigung des limitierten Budgets ohnehin egal, ob jetzt der unterdurchschnittlicher/durchschnittlicher Spieler X oder Y aus der EBEL/ECHL kommt. Ein Differencemaker wird es ohnehin nicht werden. Einen Spieler, dessen Funktion es ist, den Roster aufzufüllen (Stichwort Walter etc.), bekommst im Sommer auch noch. Wenn man sich Bozen ansieht, hat ein Team wie Villach hier wohl sogar noch die besseren Karten. -
Ward ist in Übersee ein ausgewiesener Fachmann gerade was auch den Umgang mit jungen Spielern betrifft.
Das finde ich interessant. Gerade da der VSV zum Beispiel ja auch auf der Suche nach einem Trainer ist und dann oftmals solche Rückschlüsse wie dieser hier auch medial transportiert werden. Zumeist um die Fans zu beruhigen.
Ward hat sich meines Wissens mehr als erfolglos im Juniorenbereich (WHL und USHL) versucht. Ist er damit bereits ein ausgewiesener Fachmann? Führten seine Erfahrungen im Juniorhockey nicht dazu, dass er selbst resignierte und wieder aufs Seniorenhockey umstieg?
Mag sein, dass ich hier viel zu schweizerisch denke, denn gerade in der Vorweihnachtszeit war das Thema Juniorencoach bei den Eisgenossen wieder omnipräsent. Psychologie und Didaktik sind freilich wesentliche Elemente -besonders im Juniorhockey - die Ward in seinem selbstkreierten Bild als "Lehrer" womöglich zu haben scheint, allerdings frage ich mich schon, welche anderen Kompetenzen ihm den Titel "Fachmann im Umgang mit den Jungen" einbringen? Aus seine Leistungen im Juniorhockey sind sie zumindest mal nicht ableitbar.
Vlt hast du, starting six hier ja mehr Infos, die mir nicht einsehbar sind.
Zur Ergänzung: ich interessiere mich hier nicht für Linz, sondern mich bewegt einzig und alleine das Interesse an der Trainerlandschaft in Österreich. Dementsprechend braucht sich auch keiner in seinem Linztum kritisiert fühlen. Es geht mir hier einzig und alleine um einen sachliche Einschätzung von starting sex. Da in den Linz-Threads Ward zurzeit ein Thema ist, verzichte ich daher bewusst auf eine PN, da die Antwort hier vielleicht mehr User interessieren könnte.
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Weg sind die US-Boys.
Somit hab ich meine Überraschung schon im Halbfinale erlebt. -
NIKOLIC Manuel und WIEGAND Marc
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Defensivschlacht derzeit in Buffalo...
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Dass er aus seiner Sicht alles richtig macht, wurde nie angezweifelt.
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Es nimmt ihm niemand übel, dass er arbeitet. Es geht eher darum, was er da bei Sky so arbeitet.
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Unglaublich bitter. Vor allem für Team Austria.

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Schuller is btw lieber Skyexperte beim derby als heute in Völkermarkt beim Duell um Platz 2
Das ist das Stichwort. Schullers Funktion bei Sky ist aber schon etwas skurril. Für mich ist er einfach nur anwesend, damit halt irgendwer die Bildfläche ausfüllt. Scheint er auch irgendwie selbst zu merken.
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Die Partie gegen CSKA wird auf 17:30 verschoben. Hab heute die Nachricht vom ticketportal.sk bekommen. Dürfte jetzt keinen großen Unterschied machen, aber da geht sich jetzt vlt. für den ein oder anderen doch noch ein Pre-Game-Kaffee aus.