Das ist Lausanne aber wohl egal. Raffl ist ihr Ausländer schlechthin, so wurde er auch verkauft. Zudem gehen die Schweizer - zurecht - auch viel härter mit ihren Bestverdienern ins Gericht. Tut mir für den Michi sehr leid, toller Typ, aber die NL ist von der allgemeinen Spielanlage her jetzt sicher nicht die Liga, die seinem mittlerweile stark nordamerikanisch geprägten Stil unbedingt entgegenkommt.
Beiträge von Langfeld#17
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Dauerverletzt, gesperrt, nicht der Impact, den man sich beim LHC erwartet hat. Raffl gilt als der Topausländer und wird dementsprechend bewertet.
Sofern er die Eishockeyschuhe nicht an den Nagel hängt, gibt er dem VSV vlt. abschließend nochmals die Ehre. Würd mich zumindest freuen.
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Bitte demnächst bei Michi Raffl anrufen. Das Abenteuer Schweiz ist so gut wie beendet.
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Mich würde wirklich mal interessieren, wer wegen des Sports und nicht wegen des „Tankens“ in die Halle geht? Oder anders gefragt: Wer würde die Halle noch besuchen, wenn - wie international eigentlich üblich (WMs etc.) - am Sitzplatz absolutes Spritverbot herrscht?
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Wieso soll das nicht leicht gehen? Der Veranstalter selbst hat nach einem Tag etwa den Geo-Block für Österreich aufgehoben und alle Spiele bis zum Finale wie YT-Stream garniert mit kanadischen Kommentar dem Fan ins Haus geliefert. Genau auf diesen Stream habe ich selbst bis eben zur Live-Ausnahme im heurigen Jahr zurückgegriffen.
Nett ist vor allem, dass sich jetzt einige Spieler doch auch recht ungezwungen unters Volk mischen.
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Ich bin heuer endlich dazugekommen, mir meinen langjährigen Traum zu erfüllen - nämlich den Spengler Cup live zu erleben.
Auch wenn es nicht viele verstehen werden, aber in meinen Augen bietet dieses Turnier das schönste Eishockey: technisch hochwertig, spielerisch gewitzt, läuferisch schlichtweg ein Traum. Jahr für Jahr ein wahrer Leckerbissen für Eishockeyästheten.
Was mich allerdings wundert, ist, dass dieses fantastische Turnier in Österreich selbst unter Eishockeyfans kaum auf Resonanz stößt. Da wird währenddessen weiterhin der biedere Ligaalltag verfolgt und nahezu in jedem Spieltagsthread angemerkt, dass das Bewohnen dieses Krampfs mittlerweile kaum mehr zu ertragen ist.
Wie schön dieser Sport letzten Endes ist, wie unterhaltsam und kurzweilig er sein kann, das wurde heuer abermals beim „Grümpelturnier“ in den Schweizer Bergen bewiesen.
Für mich war es auch sehr imposant, Formenton mal live auf die Kuven sehen zu können, wenngleich er aufgrund der Rundumgeschichte polarisiert.
Als Österreicher habe ich mich natürlich auch speziell für Zwerger gefreut. Wie wichtig ihm dieses Turnier war, hat man ja gesehen, wenngleich er sportlich leider nicht mehr ganz auf dem Niveau ist, auf dem er schon mal performt hat.
Wie auch immer: Davos war die (recht teure) Reise wert. Hoffentlich kann ich das nach dem jetzt anstehenden Fondue auch noch behaupten. 😜
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Reinbacher- Eishockeygott. Das kanadische Publikum verzückt.
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Eines geht vlt. noch. Die Deutschen betteln zumindest darum.
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ich lasse es mal bei 80!
Das schlimme an der Situation ist wie man verliert! Ich kann kämpften und verlieren oder ich mache so wie unsrer ,eine lässige Sightseeing Tour nach Kanada! auf Verbandskosten!
Sie können es nicht besser. Abseits von den technischen und läuferischen Mängel fehlt es am spielerischen Verständnis. Schau dir alleine Horls Entscheidung beim 4. Gegentor an. Eishockey ist für diese Buben zu 95% ein sporadisches Hobby, das sie jetzt zwangsweise professionell betreiben sollen.
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Horl - ach du meine Güte 😩
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Toooooooooooor 😍
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Dobnigs Penalty, ein Sittenbild. Wahnsinn.
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Das Binden- und Biertheater ist ganz schon nervig. Vor mehr als 10 Jahren waren es der FIFA und allen Beteiligten von größter Wichtigkeit, dass die WM in einem muslimisches Land über die Bühne geht. Und wenn man jetzt nicht in seiner eigenen Seifenblase sitzt, dann sollte man wissen, dass Homosexualität und Alkohol im Islam keinen großen Stellenwert haben. Sich jetzt ständig darüber zu mokieren, dass das muslimische Katar nicht die westliche Werte- und Kulturwelt teilt, ist insofern besonders grotesk, da den Muslimen hierzulande unter dem Deckmantel der gelebten europäischen Toleranz nahezu jede Abweichung von den gängigen westlichen Normen nachgesehen wird.
Wenn es dem Westen nicht passt, dass ein muslimisches Land nicht mal für 28 Tage nach dem westlichen Wertkodex funktionieren will, dann hätte man die WM an ein anderes, nicht-muslimisches Land vergeben müssen. Dass (moralisch erhabener) Kolonialismus - und nichts anderes ist dieses Theater letztendlich - nicht funktioniert, sollte man hierzulande doch irgendwann mal überrissen haben.
Die ganze WM ist und bleibt eine Farce; das Theater darum ist aber an Scheinheiligkeit und falschem Kulturverständnis nicht zu überbieten. Alles kann man eben nicht haben.
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Steel gleich mit 1G und 1A. Macht die Situation für Rossi nicht leichter. Boldy fragt sich wohl auch jeden Tag, was er mit der Leiche Minnesota anfangen soll. Gefühlt in jedem Spiel mit anderen Mitspielern, die er auch noch mitziehen soll.
Am Ende der Saison sind die Wild unter den letzten drei der Western. Da läuft nichts zusammen, darüber täuscht auch der Sieg gegen CAR nicht hinweg.
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Wird schon noch kommen. In Kärnten dauert das leider länger, zumal das Architektenbüro mit Sportstätten im Generellen und Eishockey im Besonderen ja überhaupt nichts zu tun hat. Folglich wird derzeit lediglich auf Beschwerden reagiert, ein selbstständiger Blick für das Ganze fehlt aber gänzlich. Insofern weiterhin Mails an den KAC mit konkreten Verbesserungsborschlägen schicken. Wie schnell auf Bedürfnisse im Bedarfsfall reagiert werden kann, sieht man ja auch am Süßwarenstand, den man anfangs willentlich unter dem Deckmantel der „Modernisierung“ geopfert und nun aufgrund der Diskussion im Forum reaktiviert hat.
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Schon wieder verletzt. Update von Tag zu Tag. Da Raffl als der Lausanner Top-Ausländer gehandelte wird, wird die Luft für ihn wohl bald dünn. Sehe ihn schon als Verstärkungsspieler beim Spengler Cup.
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Sagt halt auch einiges über den Chatakter aus. Dass sich Lafreniere nicht über den Teich bewegt hat, wurde ihm ja nicht nur einmal angekreidet.
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Anders wirst langfristig in der Super League gegen Fußballgiganten wie Juventus, Inter, Atlético und Co. nicht bestehen können.
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Ich würde ja gern einmal ein Spiel (mit Bewerbspielcharakter) erleben, in dem das österreichische Nationalteam unter Bader die „Creme de la Creme“ der ICE-Legionäre unter Daum oder einem anderen typischen ICE-Trainer herausfordert. Für Brisanz wäre gesorgt, da hier Welten aufeinandertreffen und wohl alle Seiten bei der Ehre gepackt werden würde. Bei einem Sieg des Nationalteams wird die Anzahl der Legionäre für das kommende Jahr um einen reduziert. 😉
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Minnesota ist und bleibt ein Grab.
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Gegen die schwachen Sharks könnte es tatsächlich klappen

Für Minnesota reicht die Qualität allemal. 😉
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Das Turnier hat trotz der vielen Absagen viel Schönes zutage gebracht:
Zwei Siege gegen etablierte A-Nationen, deren Leistungsdichte weiterhin der österreichischen überlegen ist. Abseits der erfreulichen Fakten hat aber vor allem die läuferische Stärke zu begeistern gewusst. Die Beine wurden stets bewegt, die ewigen Gleit- und- Schauphasen gefolgt von einem problematischen Querpass in der neutralen Zone wurden hier dankenswerterweise nicht durchexekutiert.
Auch wenn es mittlerweile schon fast zur Gewohnheit wurde, aber die Bankbesetzung mit Roger Bader und AdC ist eine wunderbare Harmonie, vor allem wenn man abermals bedenkt, dass letzteren lediglich die Freundschaft und Passion zum Eishockey antreibt.
Wenn der Deutschland-Cup traditionell nicht ausgerechnet an dem einzigen WE des Jahres stattfindet, an dem ich beruflich verhindert bin, dann hoffe ich darauf, zumindest nächstes Jahr live dem Turnier beiwohnen zu können.
Hat Spaß gemacht!
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Wie die deutsche Bundesliga vier Vertreter in die K.O.-Phase der UCL gebracht hat, weiß wohl auch keiner. Bayern-Werder und heute das Borussenduell - beides Spiele, in denen faktisch keine Defensive vorhanden war. In der Premier League bekommst bei einem solchen Auftreten wohl zweistellig eingeschenkt - und das von Nottingham Forrest. Wenn man bedenkt, dass vor einigen Jahren die BuLi im internationalen Vergleich noch für ihre Ordnung und Taktik gelobt wurde, ist der derzeitige Zustand kaum zu glauben.
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Österreich hat aber nicht die Leistungsdichte Deutschlands; zudem auch nur zwei Jahre Zeit, sich als attraktiver Teilnehmer des D-Cups zu etablieren. Für mich enttäuschend, dass mal wieder in typisch österreichischer Manier reihenweise abgesagt wird. Natürlich gibt es auch Absagen bei anderen Nationen; als kleine Nation muss man aber umso enger zusammenrücken, wenn man sich nach oben arbeiten will. Hier ziehen definitiv nicht alle mit und scheuen einmal mehr den internationalen Vergleich und die Anstrengung.