Ok, aber dann hättest den eindeutigen Begriff "private public partnership" nicht verwenden sollen (der noch dazu für eine Sache steht, die mir sowieso ganz besonders auf den Keks geht, weil die Nutznießer all dieser als "win-win-Situation" angepriesenen Unternehmungen fast nur die privaten Teilnehmer sind; die Deppen aber immer die Steuerzahler).
also für deinen erhöhten puls bei erwähnung von ppp fühle ich mich jetzt nicht verantwortlich, aber trotzdem sorry wegen dem keks …
mein beitrag war eigentlich hauptsächlich auf die analogie zum wacker gegründet, die sich ja leider aufdrängt, im detail hast natürlich recht
(vorteil rechtsgelehrterJ) bezüglich crowdfunding etc, macht wohl in der wirtschaft (zb staudinger /nicht der von der maximilianstr. sondern der waldviertler) eher sinn als im vereinswesen ...