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Beiträge von hancock

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 2. April 2026 um 08:44

    Für VSV war heuer zum vierten Mal in Folge im Viertelfinale Schluss. Für Martin Winkler war es die erste Saison als Boss – er hat vieles aufzuarbeiten. Im „Krone“-Interview spricht er über die verpatzte Saison, die Finanzprüfung, neue Spieler, Adam Helewka sowie über die Gerüchte um Sportchef Hohenberger und Trainer Allard.

    Krone“: Herr Winkler, waren Sie mit der abgelaufenen Spielzeit zufrieden?
    Martin Winkler: Nein, das war wahrlich eine Achterbahnfahrt für uns. Aber man muss auch sagen, dass die Liga viel stärker geworden ist. Finanziell ist es ganz schwer, mit den Top-Teams mitzuhalten.

    Ist die kommende Saison finanziell überhaupt gesichert?
    Ja, ist sie. Aber es ist mittlerweile ein Kampf geworden. Unser Budget beträgt fünf Millionen Euro. Das muss man erst einmal auftreiben.

    Dann gibt es ja auch noch die laufende Steuerprüfung.
    Stimmt. Aber das hat keine Auswirkungen auf die kommende Saison. Die Sache wird gerade bearbeitet – das kann Jahre dauern. Es geht um eine saftige Nachzahlung im sechsstelligen Bereich. Bei gewissen Entscheidungen würden wir aber Einspruch erheben und sogar bis zum Obersten Gerichtshof gehen.

    Wie wird sich das Team verändern – es laufen ja gleich 18 Verträge weiter. . .
    Es ändert sich einiges. Von sechs Verteidigern sind Katic und MacPherson fix weg und mit Vallant wird noch verhandelt. Wall, Strong und Lindner bleiben. Für hinten sind vier Legionäre geplant – wir wollen da nächste Saison stabiler sein.

    Und im Sturm?
    Wir denken an zehn Imports, da bleiben zu Goalie Cannata vorne noch fünf Plätze übrig. Hutchison, Teasdale und Hancock haben einen Kontrakt. Bei Scherbak arbeiten wir mit dem Management an einer Vertragsauflösung. Wir suchen vorerst einen Einser-Center und einen Einser-Flügel. Unser Plan ist es, hungrige Spieler aus Übersee zu holen. Für die Abwehr haben wir schon einen 25-jährigen Kanadier verpflichtet. Es werden auch zwei Österreicher kommen, da ist Salzburgs Peter Hochkofler unser Wunschspieler.

    Warum hat Topscorer Adam Helewka den Verein verlassen?
    Er hätte eigentlich noch ein Jahr Vertrag. Er ist an uns herangetreten, dass er und seine Frau gerne in Kanada bleiben würden, weil sie Eltern werden. Das verstehen wir und haben daher zugestimmt. Aber wenn er nächste Saison in Europa spielen sollte, muss der Klub vorher bei uns anfragen und eine Ablöse zahlen.

    Was ist mit den Talenten Paul Sintschnig und Nico Uschan?
    Sie sind an uns gebunden, könnten nur nach Nordamerika wechseln, wenn sie im Junioren-Draft gezogen werden.

    Es gibt Gerüchte, dass Herbie Hohenberger nicht Sportchef bleibt?
    Stimmt nicht, er bleibt definitiv – wie auch Trainer Pierre Allard

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 23. März 2026 um 12:05

    Immerhin hat es ganze 3 Minuten gebraucht, um alle Online- Tickets für die ersten beiden Halbfinalspiele zu verkaufen. ;)

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 24. Februar 2026 um 09:56

    Die Grazer Eishockey-Cracks schweben nicht nur dank des heroischen 4:2 gegen den KAC aktuell auf Wolke sieben. Die 99ers werden für die Kärntner immer mehr zu einem Angstgegner. Spielmacher Lukas Haudum sprach mit der „Krone“ über seinen Ex-Klub, zwei neue Rekorde und warum Präsident Herbert Jerich viel mehr ist als nur Geldgeber.


    Diesen freien Tag hatten sich die Grazer Eishockey-Cracks am Montag redlich verdient! Lukas Haudum etwa drehte mittags eine Runde mit Hund „Charly“. „Das angenehme Wetter muss man nutzen“, grinste er. Bei den 99ers, die indes Mai Crnkic von Kitzbühel verpflichtet haben sollen, scheint nicht erst seit dem heroischen 4:2 gegen KAC die Sonne.


    Gegen den KAC war es ein hartes Stück Arbeit – doch die Grazer belohnten sich dafür. (Bild: Sepp Pail)

    Ein Erfolg, der den 28-Jährigen jedoch viele Nerven gekostet hat. „Aber er kann so viel auslösen. Im Moment ist es vielleicht nur ein Sieg, aber so einer macht etwas mit der Mannschaft. Das ist etwas Anderes als ein Sieg gegen Budapest an einem Dienstag im November“, meint Haudum. „Das Spiel hat Play-off-Charakter gehabt. Die Atmosphäre war ein Wahnsinn! Da war richtig Feuer drinnen. Das Spiel hat Lust aufs Play-off gemacht.“

    Vor allem hat es dem KAC gezeigt, dass mit den 99erszu rechnen ist. Es war das zweite Duell in Folge mit den Kärntnern, in dem die Grazer einen 0:2-Rückstand in einen Sieg verwandelt haben. „Das ist schon geil, dass wir solche Spiele drehen können. Davon waren wir im Vorjahr weit entfernt. Wir haben einen Riesenschritt gemacht – auch dank Trainer Dan Lacroix. Und der KAC weiß nun, dass er in dieser Saison schon dreimal gegen uns verloren hat. Das alles ist bei ihnen im Hinterkopf.“

    Mit 49 Punkten in 43 Spielen ist Haudum ein wichtiger Baustein. Seine 40 Vorlagen sind Bestwert der Liga. Und auch dank diesen haben die 99ers ihren Punkterekord aus der Spielzeit 2018/19 (87 Zähler in 44 Spielen) unter Doug Mason gebrochen. „Das habe ich nicht gewusst, freut mich natürlich. Viele Leute sind ja für eine Mission nach Graz geholt worden“, erklärt der gebürtige Linzer. „Viele reden vom Titel. Es geht aber ums große Ganze. Das, was Präsident Herbert Jerich für die Fans aufgebaut hat.“

    Geld ist nicht alles
    Das ganze Drumherum bei den Spielen etwa – ein Erlebnis für die ganze Familie. „Herb investiert nicht nur Geld, sondern macht so viel mehr, als nur zu überweisen. Was er vor allem mitbringt, ist viel Expertise“, schwärmt Haudum.


    Ein Durchschnitt von 3457 Fans sind neuer Rekord für die 99ers.

    3457 Fans pilgerten im Schnitt bisher in den Bunker. Ebenso ein neuer Rekord. Das Spiel gegen Villach am Freitag ist bereits ausverkauft. Die Zahl wird also noch steigen. Und die 99ers sind ja noch im Kampf um den Sieg im Grunddurchgang. „Ich will nicht herumrechnen, sondern drei Siege holen. Dann schauen wir weiter. Die Champions League wäre dann fix.“ Dafür reichen auch schon zwei Punkte. Und einen Wunsch fürs Play-off? „Hab ich nicht. Wir warten ab, wer zur Auswahl steht und beraten dann.“

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2026/27

    • hancock
    • 17. Februar 2026 um 23:00
    Zitat von Grosco70

    ich hab nur den Headliner…

    Überraschung für die VSV-Cracks! Der Kabinenplatz von Legionär Nikita Scherbak war beim Training am Dienstag plötzlich leer geräumt. Zwischen Trainer Pierre Allard und dem Russen soll es schon länger kriseln. So soll es für den Stürmer und Top-Assistgeber jetzt weitergehen.

    Auweh! Der VSV kommt diese Saison einfach nicht zur Ruhe. Max Coatta musste schon vor der Saison trotz laufenden Vertrags wieder gehen, Ende November war auch Coach Tray Tuomie trotz ordentlicher Bilanz Geschichte. Flop Brett Ritchie war nicht einmal einen Monat hier – auch den Vorarlberger Luca Erne plagte das Heimweh. Auch der lettische Verteidiger Arturs Kulda musste gehen und jetzt plagt den Klub ein Verteidigermangel. Der Kabinenplatz war leer
    Denn was in Villach am Dienstag passiert ist, erinnert doch an Ostblock-Methoden! Die Mitspieler staunten nicht schlecht und auch Stürmer Nikita Scherbak selbst – der Kabinenplatz des Russen war überraschend fein säuberlich leer geräumt worden. Der Legionär ging anschließend auch nicht aufs Eis.

    Trainer unzufrieden
    Die Kritik am 30-Jährigen: An guten Tagen trägt er die Mannschaft – wenn es nicht läuft, zieht er das Team zeitweise runter. Vor allem Trainer Pierre Allard soll mit der Einstellung und dem Backcheck gar nicht zufrieden sein. Kürzlich war der Disput eskaliert – daraufhin hatte sich Scherbak wohl entschieden, seine Rückenverletzung doch lieber auskurieren lassen zu wollen. Nach zwei Wochen Pause meldete er sich fürs Ungarn-Doppel dann doch wieder fit. Schon 42 Scorerpunkte
    Die blanken Zahlen sprechen jedoch für den Flügelstürmer. In 39 Partien verbuchte der Russe in dieser Saison zehn Tore und starke 32 Assists. Macht insgesamt starke 42 Scorerpunkte und mehr als einen Punkt pro Partie. Dazu hat er in der Plus-Minus-Bilanz mit Plus sechs eine ordentliche Bilanz. Soll ein Denkzettel sein
    Am Ende soll es sich auch um einen Denkzettel handeln – und Nikita aufwecken. Im engen Kampf ums Heimrecht in den Pre-Play-offs wird jeder Spieler gebraucht. „Nikita wird am Freitag ganz normal spielen“, betont Sportchef Herbie Hohenberger. Da geht’s ja auswärts zu Meister Salzburg. . .

  • Transfergeflüster Graz 99ers 2025/26

    • hancock
    • 17. Februar 2026 um 05:59
    Zitat von B4d5incl4ir

    https://www.krone.at/4048262

    kann den Artikel bitte wer reinstellen, bzw. hat mehr Informationen dazu?!
    Wäre ja wieder mal sehr interessant, vor allem vor dem letzten direkten Duell und vor den PO

    Diese KAC-Stütze steht vor einem Abgang nach Graz

    Die Rotjacken müssen mit diesem Nationalteam-Verteidiger den nächsten schmerzhaften Abgang zu den 99ers verkraften. Weitere „Transfer-Angriffe“ konnten die Klagenfurter aber abwehren. Und: Drei Imports dürften an Bord bleiben.

    Nicht nur auf dem Eis wird zwischen KAC und Graz 99ers mit harten Bandagen gekämpft. Kommenden Sonntag erfolgt ja in Liebenau das ICE-Gipfeltreffen. In der Olympia-Pause blieb den Teams allerdings auch Zeit, am Kader für die kommende Saison zu basteln.

    Und wie so oft stehen die besten (verfügbaren) Österreicher auf den Einkaufslisten ganz oben. Weil diese vermehrt in Klagenfurt zu finden sind, wecken bei den Steirern prominente Namen große Begehrlichkeiten. Wie man aus der Vergangenheit weiß (Lukas Haudum, Manuel Ganahl).

    Interesse schon im Herbst
    Nun steht der nächste Absprung bevor: David Maier wird den KAC mit Saisonende (Vertrag läuft aus) verlassen und die 99ers-Defensive verstärken. Schon im Herbst wurde frühes Interesse am 26-jährigen Rechtsschützen bekundet. „Wir sind im Gespräch, er ist immer ein Thema. Aber wir bleiben heuer zurückhaltender“, lässt sich Graz-Sportdirektor Philipp Pinter nicht in die Karten blicken, anders als bei vergangenen 99ers-Transfermeldungen während der Play-off-Phase.

    Grazer bei Olympia
    Von einem finanziell attraktiven Angebot seitens der Steirer ist auszugehen. Zuletzt lud etwa Graz-Präsident Herbert Jerich seine Mannen auf einen Kurztrip nach Mailand ein, um zwei Eishockey-Partien bei Olympia zu besuchen.

    Drei heimische Cracks bleiben
    Mit Maier, der heuer verletzungsbedingt nur 20 Spiele absolvieren konnte, verliert der KAC viel defensive Stabilität, enorme physische Akzente und Leadership. Allerdings konnten die Rotjacken das Tauziehen mit Graz um Team-Verteidiger Clemens Unterweger, Stürmer Finn van Ee (jeweils längerfristige Verträge) sowie Verteidiger-Talent Gerrit Böhs für sich entscheiden.

    Verstrichene Ausstiegsklauseln
    Auch bei Nick Petersen, Matt Fraser und Sebastian Dahm dürfte der Klub auf die Ausstiegsklausel Ende Dezember verzichtet haben. Und bei KAC-Kapitän Thomas Hundertpfund (verletzt) deutet sich ebenfalls eine Vertragsverlängerung an. Vor dem Duell um Platz eins in Graz warten am Freitag übrigens noch die Laibacher.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 13. Februar 2026 um 12:26
    Zitat von Erinnerungen

    Kann vl. jemand diesen Krone-Artikel posten? Der würde mich interessieren :D

    VSV hat ein wichtiges Ungarn-Wochenende vor sich! Am Samstag geht´s zu Ferencvaros Budapest, am Sonntag zu Szekesfehervar. Im Kampf ums „Pre-Play-off“ wäre ein Sieg im ersten Match doppelt wichtig. Stürmer Guus van Nes ist optimistisch. Aber bei den Villachern wackelt neben den Fix-Ausfällen von MacPherson und Strong eine dritte Abwehrstütze. Gerhard Unterluggauer bewarb sich bei seinem Ex-Klub.

    Wichtiges Ungarn-Doppel! VSV muss am Samstag im vorgezogenen Match aus Spieltag 50 zu Ferencváros Budapest, am Sonntag aus Runde 47 nach Szekesfehervar. Im Grunddurchgang sind für Villach nur mehr sechs Partien offen – mit einem Sieg hätte man auf den Elften Budapest acht Zähler Vorsprung – damit wäre man so gut wie fix fürs Pre-Play-off qualifiziert.

    Van Nes top drauf
    „Wir sind im Aufwind, haben in der Pause super trainiert – wir wollen in beiden Partien punkten“, sagt Guus van Nes, der am Samstag seinen 29. Geburtstag feiert. Der Stürmer ist top drauf – in letzten fünf Partien hat er fünf Tore und einen Assists verbucht.

    Vallant wackelt
    Einfach wird’s aber sicher nicht. Mit Dylan MacPherson und Steven Strong fehlen zwei Abwehr-Asse verletzt, auch Stütze Thomas Vallant wackelt stark. Seine Johanna ist hochschwanger, das Kind kann jede Minute kommen. „Ich will das nicht verpassen, zudem muss ja auch jemand auf unseren Sohn aufpassen.“

    „Luggi“ blitzte ab
    Keine Rückkehr an die Drau gibt’s von Gerhard Unterluggauer! Der Ex-Spieler und ehemalige Coach der Adler war in den vergangenen fünf Jahren U20-Trainer in Rosenheim (D) – mit Saisonende läuft dort der Vertrag aus. Deshalb bewarb sich „Luggi“ kürzlich bei den Adlern als Nachwuchsleiter. Da gab’s einen Korb. „Gerhard ist kein Thema bei uns“, erklärt Boss Martin Winkler.

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 4. Februar 2026 um 09:54
    Zitat von Nachbaur76

    Legendär der ATSE Walzer, unser Trompeter und Wunderkerzen 😉

    Ein 2009er-Video hätt i noch gefunden. Auch lässig :)

    Externer Inhalt www.youtube.com
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    Die Euphorie scheint aber eh scho vorbei zu sein. Fürs Match gegen den VSV am 27.Feber gibt es noch immer 80 Sitzer. ;)

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 3. Februar 2026 um 18:43
    Zitat von Nachbaur76

    Gen dir recht, ich meinte auch ATSE zu Zeiten Kartnig, obwohl es den ATSE eigentlich nicht mehr gab… Ich erinnere mich als Jugendlicher wo wir 2 Stunden vor Spiel in einer Riesenschlange gestanden sind und sich 5500 in die Halle gepresst haben… Stimmung war unglaublich und bis dato nicht erreicht…

    20260203_183457_Export
    www.veed.io
  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 2. Februar 2026 um 10:01
    Zitat von Eiszeit99

    Ich bin dann auf den Zuschauerschnitt nach dem Grunddurchgang gespannt. Da zeigt die Tendenz ja steil nach ⬆️. Müsste fast der beste Schnitt, seit der Gründung sein oder?

    Rekorde sind zum Greifen nahe
    Und aktuell steuern die 99ers sogar auf zwei neue Rekorde zu. Einen haben sie bereits eingestellt, denn nur einmal in der Geschichte hatte der Klub im Grunddurchgang 87 Punkte. Fehlt also nur noch einer für die neue Bestmarke. Damit sorgen Haudum und Co. für einen regelrechten Besucheransturm. Vorige Saison kamen im Schnitt 3050 Fans, was drittbester Wert war. Unübertroffen ist bis heute noch die Saison 03/04 – 3148 Besucher kamen damals im Schnitt. Diese Marke wird heuer wohl pulverisiert, denn bisher beträgt der Schnitt schon 3426 Fans. Und die Play-offs kommen ja erst.

    krone.at

  • Transfergeflüster EC IDM VSV 2025/26

    • hancock
    • 30. Januar 2026 um 07:09
    Zitat von Hockeygoat

    Könnte jemand bitte Screenshots vom Kroneartikel reinstellen? Danke :)

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 24. Januar 2026 um 11:55
    Zitat von Head12

    Genau so würde ich das auch sehen! Ausser zur Aktion von Thaler kann ich nichts sagen weil nicht gesehen! Gibt es da Bewegtbilder dazu?

    Brunner

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 24. Januar 2026 um 07:32

    Herrliche Einlage ^^

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 23. Januar 2026 um 20:26

    Ziemlich eindeutig Tor.

  • 42.R.: Graz 99ers - Red Bull Salzburg, FR 23.01.2026, 18:30

    • hancock
    • 23. Januar 2026 um 20:00
    Zitat von SMG99

    Ist Holzer noch auf der Bank? Am Eis war er nach der Aktion nicht mehr oder?

    In Unterzahl schon wieder souverän verteidigt.

  • ICE Hockey League 2026/2027

    • hancock
    • 8. Januar 2026 um 10:02

    krone.at

    Das wäre ein Hammer! Wie die „Krone“ erfuhr, soll im kommenden Jahr eine Mega-Veranstaltung am Fuße des Bakkens in Bischofshofen stattfinden. Zahlreiche Topteams wie Serienmeister Red Bull Salzburg, Rekordmeister KAC, der VSV und die Black Wings Linz sollen dabei sein. Das Stadion soll für bis zu 12.000 Zuschauer geplant sein.

    Das Finale der Vierschanzentournee lockt traditionell Tausende Fans an, aber auch prominente Namen aus Politik, Wirtschaft und Sport. Die 74. Ausgabe bildete dabei keine Ausnahme.

    So war nicht nur Fußballerin Sarah Zadrazil, sondern auch eine Abordnung der ICE Hockey League um Präsident Alexander Gruber am Fuße der Paul-Außerleitner-Schanze in Bischofshofen zugegen. Im Zuge dessen fand die „Krone“ heraus, dass das Interesse dieser Abordnung nicht nur den Adlern galt, sondern auch dem Veranstaltungsort an sich. Die Liga soll an einem spektakulären Plan basteln: einem Freiluft-Event im Auslauf der Skisprungschanze!

    Gruber bestätigt Pläne für Freiluftspiele in Bischofshofen
    “Die win2day ICE Hockey League ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen Präsentationsformen für den Eishockeysport. Aktuell prüfen wir gemeinsam mit dem Skiclub Bischofshofen die Möglichkeit eines besonderen Events im Jänner 2027“, erklärte Gruber auf Nachfrage.

    Die Gespräche seien sehr konstruktiv, der Standort im Pongau biete zudem reizvolle Voraussetzungen, um den Sport einer breiten Masse zu präsentieren. Gruber fügte an: „Gleichzeitig stehen wir noch am Anfang der Detailabstimmungen – eine endgültige Entscheidung ist zum jetzigen Zeitpunkt daher noch offen.“

    Die „Krone“ weiß, dass im kommenden Jahr ein Wochenende ganz im Zeichen des Eishockeysports geplant ist. So sollen bis zu vier Spiele stattfinden, darunter das Kärntner Derby zwischen dem KAC und dem VSV sowie ein Duell zwischen Serienmeister Red Bull Salzburg und den Black Wings aus Linz. Angedacht sind zudem eine Damen-Partie sowie das Zweitliga-Derby zwischen Alps Hockey League-Meister Zeller Eisbären und Kitzbühel.

    Stadion soll bis zu 12.000 Leuten Platz bieten
    Das Stadion im 10.743 Einwohner zählenden Eisenbahnort im Pongau soll zwischen 10.000 und 12.000 Zuschauern Platz bieten. Host Broadcaster ORF, der auch in den kommenden beiden Spielzeiten die Rechte an der ICE Hockey League besitzt, soll von der Idee begeistert gewesen sein.

    Auch der Skiclub Bischofshofen ist Feuer und Flamme für das Vorhaben. „Für uns als Schanzenerhalter sind diese Events essenziell für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur“, ließ Präsident Manfred Schützenhofer wissen. „Wir wollen die anderen Vereine aus Bischofshofen auch in dieses Projekt einbeziehen, um ausbleibende oder sinkende Förderungen zu kompensieren.“ Für den Pongau wäre es neben der Tournee, den Skiweltcups in Zauchensee und Flachau sowie dem Snowboardweltcup in Bad Gastein ein weiterer Mega-Event im Winter.

    „Wir sehen es als Verpflichtung gegenüber den Fördergebern der Schanzensanierung, dass man etwas zurückgibt in Form von Veranstaltungen, die die Wirtschaft beleben. Die Bedeutung für Region und Ort stehen außer Frage.“

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 21:44

    Der krisengeschüttelte VSV empfängt am Dienstag mit Graz das nächste Kaliber. Verteidiger Thomas Vallant ist mit dabei, er wurde für den Check zum Kopf eines Bozner-Spielers nicht gesperrt. Der Vorstand der Adler gesteht hingegen Fehler ein, die zum Absturz führten – die „Krone“ fragte nach und kennt das neue Saisonziel. Zudem drohen dem Klub hohe Nachzahlungen. Alle Details hier

    Sprichwörtlich durch die Hölle marschiert zurzeit der VSV! Sportlich hält man bei neun Pleiten aus den letzten zehn Partien. Neo-Coach Pierre Allard verlor von seinen sieben Matches sechs. Die letzten sechs Spiele verlor man in Folge. Und heute kommt mit Graz das nächste Kaliber.

    Hohenberger krachte in Kabine

    Nach dem 1:4 gegen Bozen hagelte es am Ende harsche Kritik von den Rängen. Kurz danach krachte Sportchef Herbert Hohenberger in die Spielerkabine – dort setzte es eine harsche Predigt, wurden auch die Spieler mit in die Pflicht genommen.

    Aussprache der Spieler
    Nach 23 Uhr wurde dann sogar kurzfristig das Hallenlokal „Draft“ geschlossen – damit sich die Cracks zum Nachdenken und zu einer Aussprache dorthin zurückziehen können.

    Geschäftsführer und Boss Martin Winkler zeigt sich selbstkritisch – arbeitet die eigenen Fehler und jene des Klubs auf: „Wir sind selbst total enttäuscht, es klappt nicht viel. Wir verstehen den Unmut der Fans. Die Mannschaft ist total verunsichert, schafft es nicht, die nötigen Tore zu schießen. Aber da müssen wir jetzt durch.

    Allard fix im Sattel
    Dann legt sich Winkler auch fix fest: „Wir stehen zu 100 Prozent zu Pierre Allard – wir planen längerfristig mit ihm. Wir glauben, dass er der richtige Mann ist. Er lässt schnelles, attraktives Hockey spielen, mit hartem Forecheck. Das wollen wir in Zukunft hier sehen. Zudem könnten wir uns keine weitere Trainerrochade leisten.

    Auf die Frage, warum es aktuell nicht läuft, hat Winkler eine klare Antwort: „In der letzten Zeit wurde unter Allard sehr hart trainiert. Die Spieler mussten dem Tempo einfach Tribut zollen. Aus einem physischen wurde jetzt leider auch ein mentales Problem.“

    Top 6 abgehakt
    Beim Saisonziel muss Winkler auch umplanen: „Wir haben die Top 6 jetzt abgehakt, konzentrieren uns jetzt voll auf die Zwischenrunde und bereiten uns dahingehend bestmöglich vor. Wir wollen unbedingt die Play-offs erreichen, glauben auch, dass wir das schaffen können.“

    Nachzahlungen drohen

    Aber nicht nur sportlich kracht es, finanziell droht sogar der Super-GAU. Es gab ja eine Finanzprüfung – sowohl bei der GmbH als auch beim Nachwuchs. Aus der eine Nachzahlung einer sechsstelligen Summe drohen könnte, dazu wird auch die Krankenkasse Forderungen haben. Wobei gesagt werden muss, dass diese Probleme aus der Vorgänger-Führung um Andreas Schwab und Andreas Napokoj stammen. Wer schlussendlich dafür haftet, ist die Frage.

    Um Hilfe bei ICE-Liga angefragt

    Zusätzlich sollen in Coronazeiten auch die meisten Ex-Trainer und viele ehemalige Angestellte (rund 70 Personen!) falsch angemeldet worden sein, um eine Förderung zu erhalten. Dabei fiel dem Amt auf, dass viele Abrechnungen bei Trainern und Betreuern nicht stimmen würden. Da drohen diesen Leuten ebenso Nachzahlungen – die werden sich wohl beim VSV schad- und klaglos halten. Kein Wunder, dass Blau-Weiß kürzlich bei der ICE-Liga um Hilfe angefragt hat.

  • 33.Rd.: Graz 99ers - HC Pustertal

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 15:58

    Bin mir ziemlich sicher, dass dies die ersten aufeinanderfolgenden Spiele im Grunddurchgang waren, die in der 99ers - Historie ausverkauft wurden (ohne Vanek). Auch ein Kärnten-Doppel um den Jahreswechsel schaffte es vor einigen Jahren nicht. Coole Entwicklung.:)

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 29. Dezember 2025 um 15:10
    Zitat von Spezz93

    Isep hatte doch auch keine Wirtschaftliche Ausbildung soviel ich weiß.

    Isep ist studierter Volkswirt.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 28. Dezember 2025 um 08:37
    Zitat von Derek Cormier

    Die wurden meines Wissens nicht wegen wirtschaftlicher Flaute eingeführt.

    Unter 1500 verkauften Abos hätte man die Saison nicht mal begonnen.

  • EC VSV Saison 25/26

    • hancock
    • 27. Dezember 2025 um 22:02
    Zitat von bobbywren

    7-stellig. beide zusammengerechnet. und die kolportierte zahl beginnt nicht mit einer 1...

    Tja, hat doch deutlich weniger Zeit gebraucht, bis es manche publik machen. Da freut man sich schon richtig auf die Apologeten, die die zurecht kritisierten Entscheidungsträger,vulgo Totengräber, in den Himmel lobten. Have fun.

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 11. November 2025 um 18:58


    Wird er der neue Boss?

    Die 99ers haben ihren Trainer an der Angel

    Die 99ers kriegen einen neuen Trainer

    Die Eishockey-Liga nimmt nach der Länderspielpause in dieser Woche wieder Fahrt auf. So auch die Trainersuche bei den Graz99ers. Nach der Entlassung von Coach Harry Lange wird der Kreis der Favoriten enger. Das könnte der Favorit auf den Posten sein.

    Nach der Overtime-Niederlage beim Tabellenletzten in Linz endete am 25. Oktober die Amtszeit von Cheftrainer Harry Lange bei den Graz99ers. Präsident Herbert Jerich griff in den Morgenstunden nach der Pleite durch, entschied, einen neuen Coach zu installieren.

    Und seither dürften die Murstädter auch Tag und Nacht unterwegs gewesen sein, sich mit potenziellen Kandidaten getroffen haben. Schließlich warten auf den aktuellen Tabellenvierten, der derzeit sechs Punkte hinter Leader Pustertal liegt, in dieser Woche zwei Heimspiele im Merkur Eisstadion. Freitag (18.30) der Hit gegen Salzburg und Sonntag (17.30) geht‘s gegen Nachzügler Innsbruck. Die Chancen stehen hervorragend, dass der neue, starke Mann da schon auf der Grazer Trainerbank Platz nimmt. Hinter den Kulissen brodelt nämlich seit Tagen die Gerüchteküche.

    Zuletzt stand noch Sportchef Philipp Pinter hinter der Bande. (Bild: Pail Sepp)

    Wer der 19. Trainer der Geschichte der Graz99ers wird? Die Liste soll sich zuletzt immer mehr eingeengt haben:

    • Glen Hanlon: Eine lose Spur führte zum kanadischen Ex-Bozen-Trainer. Hanlon kennt die Liga, hat mächtig viel Erfahrung in der NHL und in Europa, ist mittlerweile allerdings mit 68 Jahren ein älteres Semester.
    • Pavel Gross: Die 99ers sollen auch bei der tschechischen Legende angefragt haben, die in Deutschland als Trainer mit Mannheim dreimal in Folge Meister wurde. Zuletzt werkte der ehemalige Top-Spieler in der Heimat bei Sparta Prag, wurde dort aber im Oktober gefeuert. Er dürfte aber eher schwer zu kriegen sein.
    • Daniel Lacroix: Die wohl heißeste Spur. Der Kanadier, als Spieler einst sogar im Stanley-Cup-Finale, werkte vier Jahre als Assistent bei den Montreal Canadiens. Zuvor war er bei New York Rangers, Tampa Bay Lightning und New York Islanders als Co-Trainer aktiv. Noch mehr Erfahrung sammelte der 56-Jährige in Deutschland bei den Kölner Haien und als Nationaltrainer Litauens.

    Die 99ers fischen auf ihrer Mission, heuer in der Ice Hockey Liga auch im Rennen um den Meistertitel ein Wörtchen mitzureden, im großen Teich. Die Entscheidung soll in den kommenden Tagen endgültig fallen.

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 4. November 2025 um 08:05

    Nach der Trennung von Trainer Harry Lange vor etwas mehr als einer Woche sind die Grazer Eishockey-Cracks derzeit auf der Suche nach einem Nachfolger. Laut „Krone“-Infos gibt es bei den 99ers einen absoluten Wunschkandidaten. Gute und schlechte Nachrichten gab es indes von der medizinischen Abteilung.

    Seit Sonntag befindet sich die heimische ICE Hockey League in der internationalen Länderspiel-Pause. Auch die Spieler der 99ers haben bis Freitag frei – abgesehen von den Teamspielern wie Lukas Haudum oder Paul Stapelfeldt. Doch untätig ist man bei den Grazern derzeit deswegen keineswegs.

    Denn nach der Trennung von Harry Lange sind die 99ers intensiv auf der Suche nach einem Nachfolger auf der Trainerbank. Präsident Herbert Jerich hat ja angekündigt, einen „echten Kapazunder“ holen zu wollen. Laut Infos der „Krone“ hat sich nun ein absoluter Wunschkandidat herauskristallisiert. Der neue Mann, sollte er sich mit den Grazern am Ende auch einig werden, ist ein Kanadier.

    Noch in dieser Woche soll es dem Vernehmen nach ein Treffen mit dem potenziellen Nachfolger geben. Ein Mann mit reichlich Erfahrung (auch in der NHL) sowie Erfolgen soll es ja bekanntlich werden. Schon am Dienstag kommende Woche, wenn die 99ers in die Vorbereitung aufs nächste Ligaspiel gegen Salzburg starten, soll der neue Trainer im besten Fall am Liebenauer Eis stehen.

    Doch auch die medizinische Abteilung der 99ers hat derzeit alle Hände voll zu tun. Entwarnung gibt es jedenfalls bei Torhüter Maxime Lagace, der beim 4:3 nach Penaltyschießen in Bozen in der Verlängerung vom Eis musste. „Er war kränklich, hat dann im Spiel in Südtirol wohl zu wenig getrunken und ist dehydriert. In der Halle war es sehr heiß, der Druck ist auch größer geworden. In den letzten Minuten sind auch noch Krämpfe dazugekommen“, erzählt Interimstrainer und Sportchef Philipp Pinter. „Max hat dann gleich Zucker bekommen und wird die nächsten Tage wieder aufgepäppelt.“

    Zwei Ausfälle befürchtet
    Mit einem „blauen Auge“ davongekommen ist wohl auch Nick Swaney. Eine genauere Untersuchung wird aber noch gemacht – es dürfte sich um eine Zerrung handeln. Weniger gut sieht es hingegen bei Frank Hora und Lenz Moosbrugger aus: „Die beiden hat es wohl schlimmer erwischt, da könnte es bis zum Comeback doch etwas länger dauern“, seufzt Pinter. Und Nico Feldner fällt ohnehin noch aus.

  • Moser Medical Graz 99ers Saison 2025/2026

    • hancock
    • 3. November 2025 um 17:53

    Graz 99ers: Zwei, drei Trainerkandidaten, aber auch Verletzte

    Die Liga ist nun für eineinhalb Wochen in der Pause. Die 99ers sind weiterhin auf der Suche nach einem Trainer und haben Verletzte zu beklagen.

    Keeper Maxime Lagacé spielte in Bozen bis zur Verausgabung

    Eines ist gewiss: Den Namen des künftigen 99ers-Trainers wird es in dieser Woche, in der Sportdirektor und Interimstrainer Philipp Pinter mit dem U20-Nationalteam bis Sonntag zugegen ist, nicht geben. „Es gibt zwei, drei spannende Kandidaten und es könnte sein, dass es da dann zu einem persönlichen Treffen kommt.“ Telefonischer Kontakt besteht, auch das Netzwerk der 99ers wurde zu den möglichen Kandidaten befragt. „Wir machen da sicher keinen Schnellschuss und es kann sein, dass ich das ein oder andere Spiel noch coachen werde“, sagt Pinter, der gemeinsam mit Präsident Herbert Jerich die letzte Entscheidung treffen wird. Pinter betont, dass kein Stress bei der Suche bestünde, da die aktuelle Form und Leistung ansprechend sind. „Wir haben Zugriff auf die Mannschaft und sie findet sich gerade. Sie wissen, wann sie Risiko nehmen können und wann nicht und wir geben auch nicht viele Chancen her.“ So kam das Team in den vier Spielen unter dem Kärntner zu sieben Punkten. Sicher ist nun allerdings die Stoßrichtung: Der neue Trainer soll den nordamerikanischen und nicht den skandinavischen Spielweg beschreiten.

    Entwarnung gibt es bei Maxime Lagacé. Der Keeper musste sich im Spiel gegen Bozen immer wieder stützen und wurde auch kurz vor Ende der Verlängerung von Nico Wieser ersetzt. Der Kanadier erlitt allerdings keine Verletzung. Er war in der harten Woche etwas kränklich und dehydrierte im heißen Fuchsbau. Er spielte bis zur völligen Verausgabung, fällt aber nicht aus. Anders ist die Lage bei Frank Hora. Er wird möglicherweise mehrere Wochen ausfallen. Wie schlimm die Situation bei Nick Swaney ist, klärt eine MRT-Untersuchung. „Es ist aber gut möglich, dass da die Pause ausreicht“, sagt Pinter, der auch Lenz Moosbrugger länger vorgeben wird müssen. Nachdem sich Nico Feldner gegen den KAC eine Schulterluxation zugezogen hatte, zog sich auch der junge Vorarlberger so eine Verletzung zu und wird wohl einige Wochen nicht dabei sein.

  • Welche Musik hört ihr momentan?

    • hancock
    • 31. Oktober 2025 um 00:23

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  • EC IDM VSV Saison 2023 / 2024

    • hancock
    • 7. Oktober 2023 um 20:56

    Bezeichnend, dass eines der besten Postings, das dieses Forum je gesehen hat, Tine sei Dank, der Zensur zum Opfer fiel.

    Ich verabschied mich auch, Adieu!

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