Na dem kann Petri wenigstens nicht das Toreschiessen austreiben…
Beiträge von milano1976
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Was zwitschert das Vögelchen?
Na, wer folgt uns denn auf Twitter?
Du meinst Instagram… aber da gibt es keine auffälligen „Neuzugänge“

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Grundsätzlich das Villach Spiel und gegen Salzburg super Moral und KAC Kampfgeist. Letzten Endes stehen aber aus den letzten 3 Partien nur 3 Punkte da. Man wird aufgrund der grottenschlechten Saison bis dato irgendwann einen Lauf brauchen, um in die Top 6 zu kommen. Sonst stehst am Ende wieder nicht unter den Top 6.
Wer traut dem KAC noch den Top 6 Platz zu? Ich bin skeptisch. Da müsste schon eine neue Granate kommen.
Im Prinzip hätten wir nur liefern müssen, als wir nahezu vollzählig waren, die Qualität war da. Nun läuft es wieder mal auf die Ausrede der Verletzungen raus, Petri schafft es zwar wie kein anderer, das Team in einem Spiel wie am Freitag zu einem Sieg zu führen - dafür vergeigen wir zu viele Spiele, die wir vom Papier her gewinnen müssten (und da mein ich nicht das heutige).
Schlussendlich werden wir es wohl irgendwie dennoch ins PO schaffen, wenn auch nicht über die Top 6, dann dürfte aber wieder Schluss sein. Ich traue der Mannschaft unter dem Trainer einfach keine länger anhaltende Topleistung mehr zu, das würden auch keine Granaten ändern. Ich hoffe dann zumindest auf die richtigen Schlüsse.
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Also irgendwie erinnert mich Lessio immer mehr an Collins vom VSV. Extrem schnell, aber es schaut viel zu selten was dabei raus.
Würde mehr rausschauen, wären sie wohl nicht in unserer Liga.
Collins führt gerade die interne Punkteliste des VSV an… 😉
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Super Leistung, und endlich auch mal wieder ein außergewöhnliches Spiel von Paul Postma! Hätte es niemals für möglich gehalten, dass uns die Bullen diese Chance erteilen, aber wir haben ja selbiges schon mal erlebt, leider mit dem umgekehrten Ausgang für uns. Gratulation für diese aufopferungsvolle Leistung!
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Also wieso man da antritt ist mir absolut schleierhaft…
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Ich denke, bei den nach Verpflichtungen wird ausschlaggebend sein, ob man Verträge über die Saison hinaus anbietet, - und da bin ich mir beim KAC nicht sicher (wenn man in der off Season wirklich etwas umdrehen möchte). Da freie Spieler aktuell viele Optionen am Tisch haben, werden sie sich wohl oft für den Verein entscheiden, bei dem es nach der Saison auch weitergeht.
Oder für den Verein, bei dem man am ehesten um den Titel spielt…
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Wird fehervar werden
Richtig. Leclerc folgt Fehervar auf Instagram 🤣
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All jene, die Leclerc nicht beim KAC sehen wollen kann ich derzeit noch beruhigen - es folgt uns keiner auf Instagram

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Auch wenn Pilloni immer wieder betont, dass man Spieler für die Zukunft verpflichten will, dann wird das einfach ein schwieriges Unterfangen, und man kann es sich aktuell nicht wirklich leisten, auf Zeit zu spielen. Der Kader wird immer dünner, auch wenn es jetzt kurzfristige Ausfälle sind, so braucht man einfach Personal. Leclerc wäre zumindest einer, der in der Liga funktioniert hat und auch davor immer brav gepunktet hat, wenn auch in keiner Topliga. Luciani hat in der Allsvenskan auch keine Wunderdinge vollbracht und funktioniert in Villach. Also wäre es einen Versuch wert, und preislich sicher auch OK.
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Das harte Warten, bis sich der Nebel lichtet
Plötzlich war das Licht zu grell. Neuerliche Diagnose: Gehirnerschütterung. Dieses Mal allerdings ohne Unfall. Es sind Spätfolgen, die KAC-Stürmer Johannes Bischofberger (28) begleiten. Doch er kämpft. Auch gegen den Dämon der Depression.
Von Martin Quendler
Johannes Bischofberger will nicht zählen. Er will auch nicht darüber nachdenken. Über die Tage und Wochen, die er seinen Beruf nicht ausüben kann. Oder über die Anzahl dieser Art von Verletzungen, die er im Laufe seiner Eishockey-Karriere bereits erlitten hat. Das alles belaste ihn zu sehr. Der 28-Jährige kämpft mit den Symptomen einer Gehirnerschütterung. Er hat sich selbst vor allem eines verordnet: Egoismus und Ruhe. „Es geht um meine Gesundheit, um mein Leben und ich muss darauf achten, was mir guttut. Es gibt Dinge, die helfen mir dabei nicht.“
Etwa die quälende Frage, wie es ihm tatsächlich geht. „Manchmal besser, manchmal nicht so gut“, sagt Bischofberger mit ruhiger, gedämpfter Stimme. Ein Lauter war er noch nie, er will das aber ändern. Vielleicht auch, um sich draußen vor seiner Haustüre vor zu vielen Fragen zu schützen. Ein Rätsel ist für den Vorarlberger allerdings das neuerliche Aufflammen einer Verletzung, die er als ausgeheilt vermutet hatte.
Im Gegensatz zum letzten Jahr, als ein Check Auslöser der Gehirnerschütterung gewesen war, konnte dieses Mal kein unmittelbarer Auslöser eruiert werden. Während und nach des Horten-Arena-Eröffnungsspiels gegen Linz Mitte Oktober klagte Bischofberger plötzlich über beginnende Symptome: „Wie aus dem Nichts. Plötzlich war mir das Hallenlicht zu grell, es tat im Kopf weh.“
Neuerliche Diagnose: Gehirnerschütterung. Und diese Verletzung bildet nach wie vor ein großes Mysterium. Sie gilt als individuell sehr verschieden und ist vermutlich auch deshalb so schwer zu erforschen. Beinahe jeder Patient entwickelt eigene Anzeichen, eigene Ängste und im Genesungsprozess eigene Hürden, die er bewältigen muss.
Der KAC-Stürmer ist nicht allein. In der Schweiz hat sich ein Zürcher Krankenhaus sogar auf solche Fälle wie den seinen spezialisiert, um diese unsichtbare Verletzung zu behandeln. Die „Schulthess-Klinik“ genießt in der Szene einen ausgezeichneten Ruf, umso länger ist ihre Warteliste. Und das wiederum bedeutet, dass die Zahl der Patienten nicht abebbt.
Vorrangig Athleten aus dem Eishockey leiden unter Kopfschmerzen, Schwindel, Augenflimmern, Übelkeit bis hin zu Konzentrations- und/oder Gedächtnisstörungen. Doch es werden nicht nur Gehirnerschütterungen per se behandelt. Die Patienten lernen, mit den Folgen umzugehen, die eine solche Verletzung mit sich bringt. Auch Bischofberger wurde im Vorjahr dort behandelt, hat sich dabei mit seinem Dämon auseinandergesetzt, lernte ihn kennen. Und weiß mittlerweile, wie er diesem begegnen muss. „Ich gehe hinaus an die frische Luft. Am liebsten habe ich ganz normale Spaziergänge. Aber ich will ein alltägliches Leben führen, gehe einkaufen und versuche, den Haushalt zu schmeißen. Mit Putzen zumindest, Kochen ist nichts für mich.“ Abwechslung sei wichtig für ihn.
Als Profi lebe man schließlich nach einem strikten Zeit- und Trainingsplan. Für einen strukturierten Tagesablauf muss er jetzt selbst sorgen: „Ich brauch’ etwas. Ich kann mich ja nicht die ganze Zeit im dunklen Zuhause verschanzen“, sagt er. Denn dort, so weiß er, kommen böse Gedanken als ungebetene Begleiter. Depressionen also? „Ja, das gehört leider dazu. Wenn man so lange seinem Job nicht nachgehen kann – dann ist das im Kopf drinnen.“
In Zürich wurde er vorgewarnt. Aber auch angewiesen, wann er Hilfe in Anspruch nehmen solle. „So weit ist es derzeit bei mir nicht. Aber ich weiß, dass man keine Angst davor haben muss. Solche Dinge sind bei Gehirnerschütterungen nichts Abnormales.“ Nur wenige Menschen lässt er momentan an sich heran. Seine Freundin Georgia, seine Eltern, eine Therapeutin und den KAC-Teamarzt. Medizinisch fühlt er sich in Klagenfurt bestens aufgehoben. Irgendwie bildet dieser kleine Kreis sein Fenster zur Außenwelt. Manchmal trifft er sich mit seinen allerengsten Freunden zum Frühstück. Die Rotjacken-Kabine hingegen hat er seit dem Linz-Spiel nicht mehr betreten, den Kontakt zu den Teamkollegen gekappt: „Das kann ich im Moment nicht.“
Früher mussten sich Patienten wie Bischofberger gefallen lassen, stigmatisiert zu werden. Es war, speziell im „Männersport Eishockey“ ein Zeichen von Schwäche, sich (psychologische) Hilfe zu holen. Wenn etwas nicht mit Profi-Sport korreliert, dann ist es wohl die Verletzlichkeit eines Spielers sowie Geduld für dessen Genesungsprozess aufzubringen. Ob seitens der Klubs oder der Öffentlichkeit. Ernst genommen wurde das Problem „Gehirnerschütterung“ erst, als viele prominente Eishockey-Patienten wie Sidney Crosby betroffen waren und Fälle von CTE (chronisch traumatische Enzephalopathie) in Nordamerika publik geworden waren.
Bei American Football-Spielern etwa führten Schläge gegen den Kopf zu degenerativen Erkrankungen des Gehirns. Sogar Hollywood nahm sich in „Concussion: Erschütternde Wahrheit“ der Thematik an. Gerichtsprozesse gegen Verantwortliche der NFL waren die Folge, führten in den USA zu Entschädigungszahlungen in Millionenhöhe. Aber dadurch begann eine Sensibilisierung. So wurde im Profi-Sport das „Concussion Protocol“ eingeführt. Auch in der heimischen Eishockey-Liga.
Die Klubs sind vorsichtiger geworden, das Prozedere wird penibel eingehalten. „Auf meinen bisherigen Stationen (Salzburg und KAC, Anm.) wird schon lange hochprofessionell damit umgegangen. Seit Jahren“, erzählt Bischofberger. Nicht überall galt dies als Standard. In der ICE Hockey League wurden die Richtlinien für den Umgang mit Gehirnerschütterungen erst heuer flächendeckend ausgerollt. Diese besagen: „Wenn die Symptome komplett abgeklungen sind, dauert es mindestens sieben Tage, um die Punkte des Protokolls zu erfüllen. Erst dann kann mit dem Training begonnen werden“, zitiert Bischofberger.
Das steht bei ihm derzeit allerdings nicht zur Debatte. Der pfeilschnelle Stürmer, der oft für Schrecken in den gegnerischen Verteidigungslinien sorgt, muss jetzt seinem Körper die Taktzahl überlassen. „Das zu akzeptieren, musste ich erst lernen.“
In dem Stadium, in dem er sich gerade befinde, zählen andere Prioritäten. Bischofberger kämpft, anders als am Eis, gegen einen unsichtbaren Gegner. Täglich. „Ich muss ab und zu raus, um mir selbst zu beweisen, dass ich unter Leute gehen kann. Man darf sich nicht zu sehr zurückziehen. Sonst passieren andere Dinge mit einem – und die tun weh.“
Ob das KAC-Trikot mit der Rückennummer 46 jemals wieder über das Eis fegt, wann er mit seinem ansatzlosen Schuss den Puck wieder ins Tornetz hämmert? Nicht zum ersten Mal sieht sich Bischofberger mit diesen Fragen konfrontiert. Er will nicht zählen. Doch es bereitet ihm Sorgen, wie oft er sich bereits aus diesem Nebel befreien musste. Und mit jeder neuen Gehirnerschütterung wird die Gefahr bleibender Schäden größer.
Wie er sich fühlt, wenn er an seine Zukunft denkt?, ist die Frage. Die Antwort ist auch eine: „Wer hat keine Angst, wenn es um die eigene Gesundheit geht?“
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Leider hat er damit recht, oder haben wir spielfrei? Unsere U20 Teamspleler waren zwar heute leicht überfordert, aber über die Feiertage stehen die gar nicht zur Verfügung

Also ich bin ja bekanntlich einer der größeren Matikainen Kritikern und er setzt viele seltsame Aktionen - aber was würdest du bei einem Stand von 3:3 machen, wo Punkte vor dem Spiel eigentlich als utopisch eingestuft werden mussten?! Der schlussendlich mitgenommene Punkt war für die Moral weit mehr wert als die 3 zammgewurschtelten gegen Asiago!
Dass es jetzt mit dem Kader in den nächsten Wochen hart wird was zu reißen liegt auf der Hand, aber da wird jetzt mal der Herr GM in die Gänge kommen müssen, ob’s ihm passt oder nicht.
Aber auch klar, dass Die Maske als Marktschreier des VSV Vorstandes jeden Punkt hochleben lässt 😅
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PM verheizt die Leistungsträger mit brutalen Eiszeiten, auf Kosten der nächsten Spiele.

Das Derby habt trotzdem verloren.

Du bist echt ein lustiger Kauz 🤣
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Die „Petri-Jäger“ werden enorm enttäuscht sein, wenn wir jetzt im 3ten Drittel nicht doch noch sang- und klanglos untergehen.
die klatschen dann umgehend mit den Pilloni-Jägern ab.
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Also was Lessio hier geschafft hat, trau ich nicht mal Desjardins zu🤣
Lessio ist zumindest nächstes Jahr wieder weg
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Matikainen mit geiler Jacke. Der will halt zeigen welch geiler/harter/cooler Hund er ist.
Steht der Koffer auch schon neben ihm?
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Val Usnik ist laut KAC Seite verletzt...
...in Villach auch definitiv auf Val Usnik verzichten, der angeschlagen ausfällt.
KAC.at
Jo. Der Twitter Eintrag stammt ebenfalls vom KAC und ist erst 1 Stunde alt
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Welche zwei?
Da ist nur von Postma die Rede...
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Postma aus persönlichen Gründen für unbestimmte Zeit out ist halt auch brutal jetzt. Ich hoffe, dass was immer es auch ist, wieder gut wird, aber in der defense wirds schön langsam dünn.
Wie können 2 Spieler gleichzeitig aus privaten Gründen für unbestimmte Zeit ausfallen?!
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Gibts eigentlich ein offizielles Statement wegen Ticar und Postma?
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Na serwas, da spar ich mir den Stream. Da hat der Petri wieder mal Schwein gehabt, auch wenn wir 6:0 verlieren ist das Repertoire an Ausreden prall gefüllt.
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So. Heute letzte Matikainen-Partie?
Nö. Sämtliche Ausreden liegen schon parat. Verletzungen, zu gutes Scoring der Villacher, zu wenig Rot in der Villacher Halle.
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aber zumindest schon so lächerlich, dass es schon wieder lustig ist 😂😂
Vor allem, wenn dann dem 6jährigen seine KAC Kappe wegnehmen darfst, weil er nicht bei den 150 steht. Ganz eine schlaue Aktion.