ZitatWann ist dieses spaeter und bitte die Firmen mit Quelle oder ist das sowas wie Frau Lehrer ich weiß was, darfs aber nicht sagen?
jop, weiss nicht ob dir "Magirus Deutz" etwas sagt? ist auch egal.
Hoeneß war gerade erst Manager da konnte er diesen Sponsor holen (ich glaube sogar als er Spieler war) und Bayern bekam 1,8 Millionen pro Jahr ,damals viel Geld ,zudem war Bayern,ja auch das gabs, hoch verschuldet.Einen Breitner hätte es dann bei den Bayern nicht nochmal gegeben.
Hätte Hoeneß diesen Sponsor nicht an Land gezogen (und ohne ihn wären sie nicht gekommen) wäre Bayern ziemlich sicher weg vom Fenster gewesen,
Schulden entstanden davor im übrigen 1976, als Bayern dank des "netten" Finanzamtes nicht aufgelöst wurde.
ZitatDie Steuerschuld war so dramatisch, dass der Steuerberater des Klubs im März 1976 gegenüber dem Münchner Stadtsteueramt klagte, „zur Auflösung des Vereins“ gezwungen zu sein, falls der Fiskus „eine vollständige Zahlung“ der Steuerlast durchsetze. Dem Pleitegeier entkamen die Bayern nur, weil der Fiskus sich auf Ratenzahlungen einließ.
http://www.tagesspiegel.de/sport/seiten-w…ga/8629122.html
hat sich alles in die Länge gezogen, bis eben Hoeneß als Manager in Erscheinung getreten ist!
generell lesenswerter Link was manchen "Tarditions" denkenden nachdenken lässt wie sich manche Vereine am leben gehalten haben und ob dies "fair" war, da sind ja "Red Bulls angeblich unfairen Möglichkeiten nichts dagegen
ZitatDer Deutsche Fußball-Bund (DFB) habe, so der Historiker, eine „Sonderwirtschaftsförderzone“ Bundesliga angestrebt, „in der sich die seit Jahrzehnten verbreiteten Missstände wie Steuerhinterziehung, Bilanzierungstricks und die juristisch zweifelhafte Beanspruchung von öffentlichen Hilfsgeldern von selbst verflüchtigen würden, indem man sie schlicht legalisierte“. Um Steuervergünstigungen zu erhalten, etwa eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes, mahnte der DFB seine Klubs 1970 an, möglichst keine Informationen über Gehälter oder Verschuldung an die Öffentlichkeit zu geben.