In München wird PP aufgrund von Erfolglosigkeit "befördert" und seine Stelle somit vakant. In Salzburg macht DJ einen Superjob. Kommt ins Finale, scheitert knapp, sitzt aber felsenfest im Sattel. Vor einigen Wochen wollte DJ auch noch unbedingt in Salzburg bleiben. Fall abgeschlossen.
Plötzlich kommt wieder Bewegung in die Sache. Die Spatzen pfeifen von den Dächern, dass DJ doch nach München geht. Offiziell wird es aber erst, als man einen Nachfolger präsentieren kann.
Also was liegt jetzt näher? DJ ist plötzlich eingefallen, dass es in Salzburg doch nicht so schön ist ("Oh mein Gott, im Frühling gefällt es mir hier aber gar nicht!") oder dass die "Münchner Braut" seitens RB etwas "aufgehübscht" wurde?
Langer Rede, kurzer Sinn: Wären beide gleichberechtigt, hätte man das Erfolgsmodell DJ/RBS einfach weiterlaufen lassen und Ratushny nach München holen können.
Sollte DJ nun auch noch erfolgreiche Spieler mitnehmen, wäre es noch deutlicher.