War geöffnet.
Beiträge von Capsaicin
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Eine Oberkörperverletzung, die operiert werden muss, aber mit der man spielen kann. Schätze man nimmt ihm die Mandeln raus.
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Da geht's um die Einbrüche im Nordbahnviertel.
Raubzug: Eine Einbruchserie hält das Nordbahnviertel in AtemEingeschlagene Fenster, herausgerissene Registrierkassen: Unbekannte brachen im Nordbahnviertel in mehrere Geschäfte…www.falter.at -
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Lustige Spielerei für die älteren Semester: Binge Browse zeigt die Inhalte der Streaming-Anbieter als virtuelle 3D-Videothek an.
BingeBrowse — your streaming services, restocked as a video storeChoose your subscriptions, enter the store and browse what you can stream like it is Friday night again.bingebrowse.net -
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DF1 legt weitere Top-Spiele der PENNY DEL in der Saison 2026/27 fest - Eishockey-MagazinDF1 hat weitere Übertragungen aus der Penny DEL festgfelegt.eishockey-magazin.com. .
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Bin inzwischen froh, dass ich mal alle Serien in eine app eingepflegt hab

Welche App benutzt du da?
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Weil die Serie schon 1999 startete.
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Ich muss mir auch noch so Granaten wie "RuPaul's Drag Race" und "The Great British Baking Show" anschauen.
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Schitt's Creek fand ich super. Aber wenn es in einer kanadischen Serie in 80 Folgen nur einmal schneit, dann fehlt mir da ein wenig der Bezug zur Realität.
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Die NYT hat die besten 100 Serien des (bisherigen) Jahrhunderts wählen lassen. Fleabag hat mir zwar gefallen, aber so gut?
Link zur kompletten Liste im Artikel.
"Breaking Bad" vor "The Wire": Die besten TV-Serien des 21. JahrhundertsDie "New York Times" hat mehr als 500 Leute aus dem TV-Business nach den besten Serien gefragt. "Mad Men", "Succession" und "Fleabag" sind noch in den Top fünfwww.derstandard.at -
Für Blues-Liebhaber: Joe Bonamassa am 24.07.2027 in der Wiener Metastadt.
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Die Schussstatistik sollte man in Innsbruck wohl mit Vorsicht genießen:
Armin Biedermann (@epbiedermann.bsky.social)Neue Saison, gleiches Thema: In Innsbruck sollen es gestern gegen Milano also 74 (41:33) und heute gegen Wien 75 (44:31) Torschüsse gewesen sein. Natürlich.…bsky.app -
Wie viel Sturm kann man vor einem Hyrox-Lauf trinken? Frage für eine Freundin.
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Es soll die Comebacksaison der Vienna Capitals werden: Was es dafür brauchtDer Hauptstadtclub verfehlte zuletzt dreimal en suite das Viertelfinale der "win2day ICE Hockey League". Der neue Chefcoach Mike Stewart, weiland "Iron Mike",…www.derstandard.at. .
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Falls es jemand noch nicht mitbekommen haben sollte: Ab heuer kein Bargeld mehr in der Halle. Bei Unzufriedenheit mit der Schiedsrichterleistung, künftig bitte Bankomatkarten werfen.
Mastercard und Vienna Capitals bringen bargeldlose Spieltage in die STEFFL Arena
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Ähnlichkeiten mit echten "TV-Experten" sind rein zufällig
Memes | Streams | Movie auf Instagram78K Aufrufe, 3,703 „Gefällt mir“-Angaben: "In this hilarious sk...www.instagram.com -
Jetzt feuert der TVKC wieder das falsche Team an.
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Nachtrach und Empfehlung: Die heute erschienene Ausgabe des FALTER mit all den Details dieser Causa lesen. Auch und gerade, wie viel gute Aufklärungsarbeit die StA Wien und das Bundesamt für Korruptionsbekämpfung geleistet haben.
Gerade gelesen. Ich muss zugeben, dass mich der zahnlose Obdachlose beeindruckt. Der hat da mit seinen bescheidenen Mitteln wohl mehr Aufwand reingesteckt, als so mancher Grasser-Kumpane in zwielichtige Immobilien-Deals.
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„Boss, aber kein Diktator“: Mike Stewarts Pläne für die Capitals
Vor 1.300 Fans leitete Mike Stewart das erste Eistraining der Vienna Capitals.
11.08.2026, 15:07
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„Die Eishockeywelt ist verdammt klein“, sagte Neo-Coach Mike Stewart als er am Montagabend das Eis verließ. Und tatsächlich: beim ersten öffentlichen Training der Vienna Capitals war das gut zu beobachten.
Sechs Neuzugänge standen in Kagran auf dem Feld, völlig fremd waren einander die wenigsten. Auch Stewart kehrt nach 13 Trainerjahren in Deutschland in eine Liga zurück, in der er einst für den VSV verteidigte.
Überraschend war für ihn hingegen der Empfang als Caps-Trainer. Rund 1.300 Fans kamen bei mehr als 30 Grad in die Halle - und das nicht nur der Abkühlung wegen. Nach der einstündigen Einheit gingen viele von ihnen für Autogramme und Fotos selbst aufs Eis. Stewart kannte Wien als Hauptstadt und Kulturstadt. Nun, sagte er, habe er sie auch als „Eishockeystadt“ erlebt.
Capitals-Neuzugang Komarek: „Das sieht sehr spannend aus“
Die jüngsten Ergebnisse erklären den Andrang kaum. Drei Saisons in Folge haben die Capitals das Viertelfinale verpasst. Kapitän Linden Vey sieht in der ungebrochenen Unterstützung deshalb auch eine Verpflichtung. Die Mannschaft sei ihren Fans „eine tolle Saison schuldig“.
Vitamin Vey
Vey ist zugleich eine der Figuren, an denen sich zeigt, wie klein diese Eishockeywelt tatsächlich ist. Mit Jakob Lilja spielte er in Astana und Fribourg, Nick Bailen wollte ebenfalls unbedingt mit ihm in einer Mannschaft stehen. Bevor die ersten gemeinsamen Pässe gespielt wurden, liefen bereits einige Telefonate. Vey erzählte Lilja vom Klub und machte ihm die Entscheidung für Wien leichter.
Der 32-jährige Schwede bringt 37 NHL-Spiele für die Columbus Blue Jackets sowie Erfahrung aus der KHL und den höchsten Ligen Schwedens und der Schweiz mit. Erwartungen ist Lilja daher gewohnt. Er empfindet sie nicht als Last, sondern als Auszeichnung: Wo einer Mannschaft Siege zugetraut werden, entstehe zwangsläufig Druck. Wo niemand etwas erwarte, sei vermutlich auch keine Spitzenmannschaft am Werk.
Das Viertelfinale findet erneut ohne Vienna Capitals statt
In der ersten Woche fühle sich Eishockey stets ein wenig fremd an, erzählte Lilja. Hände, Füße und Schlittschuhe müssten wieder zueinanderfinden. Nach ein oder zwei Testspielen werde sich das geben.
Die Abstimmung braucht noch Zeit, die Ziele für die Saison stehen bereits fest - zumindest für Nick Bailen: „Wenn das Ziel nicht lautet, zu gewinnen, warum spielt man dann überhaupt?“. 35 bis 40 Siege nennt der 37-Jährige als brauchbare Grundlage für eine günstige Ausgangslage in den Play-offs.
Bailen kommt als Meister von den Graz 99ers nach Wien. Dass sein neuer Klub zuletzt dreimal früh ausschied, habe ihn gerade gereizt. Er gehe gerne dorthin, wo er dabei helfen könne, eine Mannschaft wieder nach oben zu bringen. Noch im Jänner hatte der offensivstarke Verteidiger beim 4:0 der Grazer gegen Wien den letzten Treffer erzielt, künftig sollen Tore für die Caps folgen.
Nummer eins bei den Zuschauern: Wie die Capitals den Rekord knacken
„Bin der Boss, aber kein Diktator“
Stewart muss aus den bekannten Namen und alten Verbindungen nun eine Mannschaft formen. Seine Vorstellungen klingen bewusst bodenständig. Harte und ehrliche Arbeit verlangt er, dazu körperlichen Einsatz, Leidenschaft und Zusammenhalt. Der Spaß dürfe dabei nicht verloren gehen. Eishockey habe sich in den vergangenen Jahren beschleunigt, sagt Stewart, seine Grundsätze seien dieselben geblieben.
Auch in der Kabine setzt er auf Zusammenarbeit. Die Spieler sollen Verantwortung übernehmen, der Trainer will ein offenes Ohr behalten: „Ich bin der Boss, aber kein Diktator.“
Am 21. August wartet in Budweis gegen Slovan Bratislava der erste Test für die Capitals. Ob aus den bekannten Namen und alten Verbindungen dann bereits eine Mannschaft geworden ist, misst Stewart dabei nicht allein am Ergebnis: „Hat der Gegner uns gespürt? Haben wir alles gegeben bis zum Schluss?“. Mehr verlangt er im August noch nicht. Weniger allerdings auch nicht.
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MacKinnon, MacKiernan, Potatoe, Tomato...
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Kein Wiedereinstieg: IIHF-WM 2027 in Deutschland ohne RusslandWie der Eishockey-Weltverband IIHF am Donnerstagabend mitteilte, wird Russland zur 2027 IIHF-Weltmeisterschaft in Deutschland (noch) nicht zugelassen.www.eishockeynews.de. .