Also bei WM's- vor allem im Nachwuchsbereich, ist das oft noch extremer. Nicht erst einmal hast du nach einem Abendspiel mit Matchende nach 22:30 Uhr am nächsten Tag um 13:30 Uhr wieder ran müssen. Ich habe da einmal einen ÖEHV-Betreuer dazu vor Ort befragt, der meinte, dass Eishockey eine Sportart sei, wo du in Kurzinterwalen volle Leistung bringen musst, dann aber wieder Regenerationspausen (auf der Spielerbank) hast, und dies nicht als großen Nachteil empfunden.
Man muss damit richtig umgehen können, meinte er.
Extrembeispiel Fehervar: gestern gegen Salzburg, heute etliche Spieler beim Nationalteam in Budapest beim Jubiläumsspiel gegen Polen, morgen in Linz.