Also ich lese die Beiträge von Václav gerne.
Beiträge von WAT stadlau4EVER
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ad. Graz
Eine Saison nach Rundumerneuerung der Heimstätte +11,1% ist bei Vergleichen ;Eröffnung Weststadion bzw. NV-Arena beachtlich, normalerweise gehen sie im 2. Jahr deutlich runter
ad. Znojmo
Laut einem tschechischen Freund dort das EBEL-Interesse deutlich gesunken, sportlich so schwach wie noch nie, trotzdem scheint man sich auf ein "Stammpublikum" verlassen zu können - vorbildlich
ad. Villach
Die Lage wirkt nun wirklich bedrohlich. Braucht keiner schön zu malen, dass -12,3% kein Loch in der Vereinskassa macht.
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Mein Tipp:
VSV und Dornbirn werden sich für das Viertelfinale qualifizieren Graz und Bozen ihre ärgsten Widersacher; Fehervar wird bald den Anschluß verlieren, aber Znojmo, mMn dem Anschein nicht mehr top motiviert für die EBEL, wird die rote Laterne am Saisonende tragen.
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Nitra gewinnt die 1. Auflage des "Visegradcups"- eine gemeinsame Veranstaltung des slowakischen und ungarischen Eishockeyverbandes im Finale gegen DVTK Miskolc nachdem beide Spiele jeweils 4:2 geendet hatten (System Hin/-Rückspiel) im Penaltyschießen. Jeweils 4 Teams aus Ungarn (auch AVS dabei gewesen- tlws. mWn aber mit Spielern des Farmteams) und 4 aus der Slowakei nahmen daran teil, gespielt wurde in mehreren Phasen ab August 2017. Die Finalspiele auch beim Publikum gut angekommen - in Miskolc die Halle beim Hinspiel ausverkauft gewesen, in Nitra heute 3200 Zuseher. Nächste Saison soll es eine Neuauflage geben.
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unter der woche ist die halle nie gut besucht.. viele leute arbeiten leider..
In Kroatien regiert zur Zeit der Handball

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Kann dir eine 50:50-Chance anbieten
Die nicht qualifizierte Schweiz oder Rußland

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Wird leider in dieser Saison nix mehr.
Jetzt heißts von Spiel zu Spiel denken und möglichst viel zu punkten, obwohl ich die Wertigkeit des Teams doch etwas anders sehe (Weiterentwicklung)- inwiefern diese statt gefunden hat überlasse ich besseren Eishockeyexperten als mich zu beurteilen).
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Heute und übermorgen die beiden Auswärtsspiele gegen die rumänischen Vertreter in der Qualifikationsgruppe der Ersten Liga. Da müssen die Silvercaps etwas mitnehmen wenn sie noch ein ernsthaftes Wörtchen um die Viertelfinalqualifikation mitreden wollen.
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Drei positive Dopingproben bei der vorjährigen Damen-U19-EM. Alle Spielerinnen aus ein und der selben Nation. Nur einmal raten erlaubt um welches Land es sich hierbei handelt

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Heute das Schlagerspiel WEV-Lions gegen Union, welches Union nicht ganz unverdient mit 8:5 für sich entscheiden konnte und einen Riesenschritt zum Sieg im Grunddurchgang machen konnte.
Positiv: die Stimmung, gut 300 Zuseher waren in der Halle, ein Fanblock der Eislöwen machte auch gut Stimmung
Negativ: die (unnötigen) Härteeinlagen in einem Spiel in einer Amateurliga, welche großteils von Seiten der Union ausgingen.
Massenhaft Strafen wurden von den teils überforderten Schiedsrichtern ausgesprochen, welche jedoch nicht zur Beruhigung des Spiels führten.
Im Prinzipp die Wiener Liga eine "Zweivereineklasse", wo man mit Ausnahme dieses Spiels den Sieger schon im Vorfeld kennt, enttäuschend nur die Flowers, vor kurzem noch Meister, heuer sieglos abgeschlagen am Tabellenende.
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Nein - ich verfolge die ungarische Eishockeyszene doch recht intensiv - das kann ich zu 100% ausschließen, dass es zeitnah ein Aufnahmeansuchen eines Vereins aus unserem östlichen Nachbarstaat geben wird.
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Nächster Wirbel bei der EM: der kroatische Trainer Cevar hätte beim Spiel Kroatien-Weißrussland beim Stand von 24:23 den Gunar-Prokopp-Penalty (Rot/blaue Karte und Strafwurf für den Gegner bei Eingreifen eines Offiziellen in den letzten 30 Sekunden) erhalten müssen. Dieser Richtertisch hat dieses Vergehen jedoch negiert- auch das mehr als ein kroatischer Offizieller ad. Betreuerbank gestanden sind.
Wohl Veranstalterbonus, dass dies kaum verfolgt werden wird.

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Interessant wäre mMn auch gewesen wie Budapest auf einen EBEL-Beitritt reagiert hätte. Bei Spielen des Nationalteams ist die Papparena zumeist voll, zu Spielen der Stadtvereine in der "Ersten"- früher "MOL"-Liga finden sich oft nur ein paar hundert Zuseher ein.
MAC hat 2x einen Aufnahmeantrag gestellt, der jeweils (einmal zugunsten Laibachs) abgelehnt wurde.
Gibt aber keine Bestrebungen von ungarischen Vereinen mehr der EBEL beizutreten, dadurch wird die Antwort wohl schuldig bleiben.
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Also Bosnien und Finnland sind doch klar andere Nummern als jene Teams, welche jetzt die Euro auf den Plätzen 3 bis 13 beenden.
Bosnien war glaube ich 1x bei einer EM, Finnland überhaupt noch nie bei einer EM mit dabei.
Die Qualifikation gegen Bosnien und Finnland war nach einer Heimniederlage gegen die Skandinavier sowieso eine durchwachsene Angelegenheit, hätten wir nicht das Spiel in Sarajewo im Finish noch gedreht wären wir wahrscheinlich gar nicht in Kroatien dabei gewesen.
Aber natürlich kannst du überraschen, Tschechien hat auch vorgestern den haushohen Favoriten Dänemark besiegt (Quote 8.5), bei zwei Spielen wird das aber noch schwieriger.
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Südkorea und Nordkorea wollen bei Olympua ein gemeinsames Dameneishockeyteam stellen!
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Also ich sehe die Liga auch als stabil, da hat es früher wesentlich schlechter ausgesehen.
In Wien ist zwar viel von einem Mann abhängig, jedoch gibt es auch einen Polster durch die Vielzahl von Fans, welche Geld hereinbringen, und die jetzigen infrastrukturellen Voraussetzungen sind nicht vergleichbar mit jenen, als WAT Stadlau, WEV, CE Wien und auch teilweise Fischerbräu (Untermieter) nicht mehr weiter konnten.
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Bei Deutschland-Slowenien zwar sehr schräge Optik, die Schiedsrichter haben aber regeltechnisch korrekt gehandelt.
Deutschland 2x (oder schon 3x?) mittels Wild Card zu einem Großturnier, Kritik hier glaube ich verständlich. Aber auch Polen bei der Damen-WM in Deutschland 2017 mittels Wild Card mit dabei gewesen. Problem hier weniger Deutschland, siondern die Verbände wie Australien zB, welche keine Mtgliedsbeiträge bezahlen und dann - verständlicherweise - nur im Nachwuchs an offiziellen Turnieren teilnehmen können. Mittlerweilen mWn (!) gibt es bei jedem Turnier eine Art Wild Card, welche vom jeweils weltranglistenmäßig besten, nicht qualifizierten Team beansprucht werden kann (gibt es in anderen Sportarten aber auch).
Zu Österreich: ich habe dieses Abschneiden erwartet/befürchtet, wie schon Eingangs erwähnt fehlt ein Spieler in Leaderposition, welcher die Mannschaft mitreißen kann, den jungen Spielern einfach noch an Qualität.
Sie haben jetzt zwei Jahre bis zur EM 2020, wo sie Heimvorteil haben, Zeit sich weiterzuentwickeln (für das WM-Play-Off sehe ich kaum Chancen). Mit Losglück und vielleicht als Veranstalter aus einem sportlich nicht zu erreichenden Topf gezogen hat man bei 24 Teilnehmern die gute Chance sich gegen Teams, gegen welche man bisher nur in der Qualifikation antreten durfte, die Kräfte zu messen und sich für die Hauptrunde zu qualifizieren. Damit sehe ich aber auch schon das Ende der oberen Fahnenstange erreicht.
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Der Termin steht - der Gegner ist noch offen.
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An der Zusammensetzung der EBEL wird sich die nächsten Jahre nichts ändern.
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Ab 20:30 Uhr (da vorher Handball-EM Ungarn-Spanien) wird das Spiel (Beginn 20:00 Uhr) auf M4 gesendet, tippe, das 1. Drittel als Aufzeichnung ins Bild kommt (wurde ad. M4 bei ähnlichen Überschneidungen immer so gehandhabt).
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Heute Abend geht's nochmal im Grunddurchgang auswärts gegen MAC Budapest.
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Für Frankreich war es ein Trainingsspiel. Da hat nahezu jeder Spieler CL-Erfahrung. Unser nächster (letzter?) Gegner Norwegen ist die letzten Jahre aufgestiegen wie Phönix aus der Asche. 2013 und 2015 für die WM nicht mal qualifiziert (dabei einmal an Österreich gescheitert-da hatten wir aber noch andere Leute auf der Platte), bei der EM 2014 ging es nach der Vorrunde nach hause, dann folgten zwei Turniere mit Medailliengewinnen)- im Handball ist einiges möglich.
Handball ist in Norwegen Nationalsportart (bisher eher die Damen das Aushängeschild gewesen), Sport wird in Norwegen sehr gefördert, das beginnt schon im Schulalter. In Österreich sind Projekte wie die tägliche Turnstunde nie umgesetzt worden, Sport und Kultur wird politisch zumeist von der gleichen Person betreut, das kann für den Sport nicht gut sein.
Wenn man in Österreich wirklich den Aufstieg Norwegens als Vorbild nehmen will wird man einige grundlegende Dinge ändern müssen, und dazu sehe ich keine Ansätze.
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Abendspiel Frankreich-Norwegen, Neuauflage des WM-Finales aus dem Vorjahr zumindest eine Klasse über Österreich-Weißrussland zu stellen. Frankreich im Umbau, Norwegen nach Umbau boten sich ein Klassespiel, welches Frankreich im Finish mit Glück noch drehen könnte, beide Teams für Österreich wohl kaum zu erreichen.
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Weber ist ein ausgezeichneter Handballer auf seiner Position, aber man muss unterscheiden zwischen ausgezeichneten Spieler und einem Leader, Weber ist ein für diese Aufgabe mental zu ruhiger Spieler. Ich kann mich noch an Timeouts erinnern, als nicht der Teamchef sondern Vitus Ziura eine Motivationsansprache hielt. Solche Typen fehlen, welche die anderen mitreißen können, aus ihrer Letagie holen. Dieser Typ ist Weber nicht. Aber solche Spielertypen werden allgemein immer weniger.
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Mannschaft ist noch jung und ziemlich unerfahren.. Sollte man die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen. Wird schwer werden. Was der Mannsvhaft vor allem fehlt ist ein Leader. Trotzdem ist gegen Weißrussland heute etwas möglich. Und wenn nicht, dann haben sie bei diesem Turnier Erfahrung gesammelt.
In zwei Jahren findet die Anfangsphase dieses Turniers auch in Österreich statt (mehr ist bei der indiskutablen Sportstätteninfrastruktur hierzulande, welche an das tiefste Russland vor 40 Jahren erinnert leider nicht möglich), da könnten dann auch sportliche Zielsetzungen, wie das Erreichen der Top 10, anvisiert werden.